143 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
NichtS
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Gut
Gut
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Gut
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Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Vielfalt, Arbeit macht spass
Frühere Planungssicherheit bei Schichten
Zeitverträge abschaffen
Besonders positiv empfinde ich die Mitarbeiterkantine. Sie bietet nicht nur eine gute Verpflegung, sondern schafft auch einen zentralen Treffpunkt, an dem Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen zusammenkommen und sich austauschen können. Das stärkt den sozialen Zusammenhalt im Unternehmen.
Außerdem schätze ich die kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens. Es gibt kaum Stillstand – neue Ideen, Investitionen und Projekte treiben die Entwicklung stetig voran. Auch wenn die Vielzahl an Veränderungen im Arbeitsalltag gelegentlich herausfordernd sein kann, vermittelt das Unternehmen insgesamt den Eindruck, zukunftsorientiert zu handeln und sich kontinuierlich weiterentwickeln zu wollen.
Aus meiner Sicht führt das hohe Entwicklungstempo des Unternehmens zu einem dauerhaft hohen Leistungsdruck. Viele Aufgaben und neue Projekte kommen parallel hinzu, sodass es im Arbeitsalltag häufig schwierig ist, alle Anforderungen innerhalb der regulären Arbeitszeit in der gewünschten Qualität zu erfüllen. Ich habe erlebt, dass Kolleginnen und Kollegen regelmäßig länger arbeiten oder auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten tätig sind, um ihre Aufgaben zu bewältigen.
Ich wünsche mir, dass der Work-Life-Balance und der langfristigen Gesundheit der Mitarbeitenden ein noch höherer Stellenwert eingeräumt wird. Nachhaltige Leistungsfähigkeit entsteht aus meiner Sicht nicht allein durch höhere Erwartungen, sondern auch durch realistische Prioritäten, ausreichende personelle Ressourcen und eine gute Arbeitsorganisation.
Außerdem würde ich mir wünschen, dass Rückmeldungen und Erfahrungen der Mitarbeitenden stärker in Entscheidungen einbezogen werden. Führungskräfte spielen dabei eine wichtige Rolle, gleichzeitig sollten auch die Sichtweisen der Teams direkt gehört werden, um ein möglichst vollständiges Bild der täglichen Herausforderungen zu erhalten.
Insgesamt hatte ich häufig den Eindruck, dass der Fokus sehr stark auf der Steigerung der Leistung lag. Aus meiner Sicht wäre es ebenso wichtig, regelmäßig zu prüfen, ob die vorhandenen Ressourcen und Rahmenbedingungen diese Erwartungen langfristig überhaupt ermöglichen.
Aus meiner Sicht könnten folgende Maßnahmen zu einer weiteren positiven Entwicklung beitragen:
* Mehr Transparenz bei internen Informationen und Entscheidungen, beispielsweise durch ein zentrales Intranet oder eine regelmäßig aktualisierte Informationsplattform.
* Einheitliche und nachvollziehbare Richtlinien für Arbeitsweisen, technische Ausstattung und organisatorische Abläufe, sodass Entscheidungen teamübergreifend nach denselben Kriterien getroffen werden.
* Klare und transparente Kriterien für Gehaltsentwicklungen, Weiterbildungen und die Bereitstellung von Arbeitsmitteln. Dadurch würden Entscheidungen für alle Mitarbeitenden besser nachvollziehbar und einheitlicher wirken.
* Eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden bei Veränderungsprozessen sowie ein offener Umgang mit Verbesserungsvorschlägen und konstruktiver Kritik.
* Erkenntnisse aus Exitgesprächen systematisch auswerten, im Führungskreis besprechen und – soweit möglich – in konkrete Verbesserungsmaßnahmen einfließen lassen. So könnten wiederkehrende Themen frühzeitig erkannt und nachhaltig bearbeitet werden.
Insgesamt habe ich das Unternehmen als einen Arbeitgeber mit viel Potenzial erlebt. Mit mehr Transparenz, einer offenen Kommunikationskultur und nachvollziehbaren Entscheidungen ließen sich aus meiner Sicht sowohl die Mitarbeiterzufriedenheit als auch die langfristige Bindung von Fachkräften weiter verbessern.
Zu Beginn wirkt die Arbeitsatmosphäre offen und angenehm. Mit der Zeit verändert sich dieser Eindruck jedoch. Aus meiner Sicht werden eigene Meinungen oder alternative Vorschläge nicht immer als konstruktiver Beitrag wahrgenommen. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass kritische oder abweichende Ansichten eher unerwünscht sind. Dadurch hatte ich zunehmend das Gefühl, eher eine austauschbare Arbeitskraft als ein wertgeschätztes Teammitglied zu sein.
Mein Eindruck ist, dass das Unternehmen in der Öffentlichkeit ein gemischtes Image hat. Gleichzeitig ist erkennbar, dass kontinuierlich daran gearbeitet wird, die Außenwahrnehmung zu verbessern. Verschiedene Maßnahmen und Kampagnen zeigen, dass das Unternehmen diesem Thema einen hohen Stellenwert einräumt.
Im Arbeitsalltag habe ich jedoch gelegentlich den Eindruck gewonnen, dass sich die öffentliche Wahrnehmung auch auf die Stimmung innerhalb einzelner Bereiche auswirkt. Dadurch war es nicht immer einfach, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren. Insgesamt sehe ich positive Entwicklungen, glaube aber, dass sowohl intern als auch extern noch Potenzial besteht, das Image weiter zu stärken.
Zu Beginn wird mit geregelten Arbeitszeiten und einer ausgewogenen Work-Life-Balance geworben. Im Arbeitsalltag hatte ich jedoch zunehmend einen anderen Eindruck. Aus meiner Sicht wurde erwartet, dass regelmäßig über die vereinbarte Arbeitszeit hinaus gearbeitet wird. Auch ein früherer Feierabend im Rahmen der eigenen Arbeitszeit oder die Nutzung von Homeoffice wurden teilweise kritisch wahrgenommen.
Besonders irritierend empfand ich, dass solche Rückmeldungen nicht immer direkt im persönlichen Gespräch erfolgten. Stattdessen entstand bei mir der Eindruck, dass Auffälligkeiten zunächst gesammelt und erst später – teilweise über Dritte – thematisiert wurden.
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht eher begrenzt. Durch die klassische Organisationsstruktur mit Mitarbeitenden, Teamleitungen und Abteilungsleitungen ergeben sich naturgemäß nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Das ist grundsätzlich nachvollziehbar.
Ich hatte jedoch den Eindruck, dass auch ein Wechsel in andere Fachbereiche nur eingeschränkt möglich war. Wer einmal einem Team zugeordnet war, hatte aus meiner Sicht nur wenige Chancen, sich intern in eine andere Richtung weiterzuentwickeln.
Zu Beginn wurden verschiedene Weiterbildungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt. In der Praxis wurden entsprechende Vorschläge meiner Erfahrung nach jedoch häufig verschoben oder mit Verweis auf Kosten oder den aktuellen Bedarf nicht weiterverfolgt. Ich hätte mir hier eine langfristigere Betrachtung gewünscht, da viele Schulungen auch für zukünftige Anforderungen und die persönliche Entwicklung einen Mehrwert bieten können.
Das Gehalt empfinde ich – gemessen an den regionalen Gegebenheiten – als angemessen. Regelmäßige Gehaltsanpassungen sowie die Möglichkeit, das Gehalt in Mitarbeitergesprächen anzusprechen, sind grundsätzlich gegeben. Positiv hervorzuheben sind außerdem Benefits wie Hansefit oder die vergünstigte Mitarbeiterkantine, die das Gesamtpaket sinnvoll ergänzen.
Gehaltserhöhungen werden verständlicherweise nicht bei jedem Gespräch gewährt. Häufig wurde auf bereits erfolgte Anpassungen, beispielsweise aufgrund der allgemeinen Kostenentwicklung, verwiesen. Nach meiner Wahrnehmung wurden individuelle Gehaltsentscheidungen jedoch nicht immer nach transparenten oder einheitlichen Kriterien getroffen.
Außerdem wurde in meinem Arbeitsumfeld mehrfach darauf hingewiesen, dass über das eigene Gehalt möglichst nicht gesprochen werden sollte. Solche Gespräche wurden nach meiner Erfahrung teilweise kritisch gesehen oder mündlich beanstandet. Ich hätte mir insgesamt mehr Offenheit und Transparenz im Umgang mit Gehaltsentscheidungen und den zugrunde liegenden Kriterien gewünscht.
Das Unternehmen investiert aus meiner Sicht kontinuierlich in mehr Nachhaltigkeit und moderne Technologien. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Maßnahmen umgesetzt, beispielsweise der Ausbau von Photovoltaikanlagen sowie der Einsatz von elektrischen Fahrzeugen und Lkw. Insgesamt ist erkennbar, dass Umweltaspekte bei Investitionen zunehmend berücksichtigt werden und Prozesse Schritt für Schritt weiterentwickelt werden.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist insgesamt gut. Gerade in arbeitsintensiven oder herausfordernden Phasen unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig und ziehen gemeinsam an einem Strang. Vereinzelt hatte ich jedoch den Eindruck, dass Gespräche oder Aussagen nicht immer vollständig oder korrekt weitergegeben wurden, was gelegentlich zu Missverständnissen führen konnte. Insgesamt überwiegt für mich dennoch der positive Eindruck des kollegialen Miteinanders.
Der Umgang zwischen jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen ist aus meiner Sicht respektvoll und wertschätzend. Die Teams sind altersmäßig gut gemischt, wodurch unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen sinnvoll eingebracht werden können. Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit generationenübergreifend als angenehm und konstruktiv erlebt.
Zu Beginn habe ich das Verhalten meines Vorgesetzten als offen, unterstützend und vertrauensvoll erlebt. Mit der Zeit hat sich dieser Eindruck jedoch deutlich verändert. Durch die hohe Arbeitsbelastung blieb aus meiner Sicht immer weniger Zeit für Gespräche, Feedback und die gemeinsame Bearbeitung von Themen.
Obwohl Unterstützung regelmäßig zugesagt wurde, hatte ich im Arbeitsalltag häufig den Eindruck, dass diese nicht im erforderlichen Maß verfügbar war. Statt einer Entlastung kamen immer wieder neue Projekte oder kurzfristige Prioritäten hinzu. Dadurch mussten viele Aufgaben parallel bearbeitet werden, was sich aus meiner Sicht negativ auf die Qualität und Sorgfalt der Arbeit auswirkte.
Eigene Verbesserungsvorschläge oder abweichende Meinungen wurden nach meiner Wahrnehmung häufig zurückgestellt oder abgelehnt, während ähnliche Ideen von anderen Teammitgliedern später teilweise deutlich offener aufgenommen wurden. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Vorschläge nicht immer unabhängig von der Person bewertet wurden.
Insgesamt überwog für mich das Gefühl, dass Kritik häufiger geäußert wurde als Anerkennung und der dauerhaft hohe Zeit- und Leistungsdruck des Vorgesetzten.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Büroausstattung ist modern und weitgehend einheitlich. Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Bürostühle sowie auf Wunsch mehrere Monitore gehören zur Standardausstattung. Für das Arbeiten im Homeoffice werden Mitarbeitende mit Laptops ausgestattet, was flexibles Arbeiten und die Teilnahme an Terminen außerhalb des Büros erleichtert.
Verbesserungspotenzial sehe ich bei der Verteilung der technischen Ausstattung. Aus meiner Sicht orientiert sich diese nicht immer an den tatsächlichen Anforderungen der jeweiligen Tätigkeit. Teilweise erhalten Mitarbeitende mit geringerem Hardwarebedarf leistungsfähigere Geräte, während andere für ihre Aufgaben von einer besseren Ausstattung profitieren würden.
Die interne Kommunikation könnte aus meiner Sicht deutlich transparenter sein. Wichtige Informationen oder Veränderungen werden häufig eher über Kolleginnen und Kollegen als über den offiziellen Kommunikationsweg bekannt. Dadurch kommt es immer wieder vor, dass man von neuen Projekten oder relevanten Entwicklungen erst spät oder zufällig erfährt. Das erschwert eine vorausschauende Planung und führt gelegentlich zu überraschenden Situationen.
Zu Beginn hatte ich den Eindruck, dass neue Mitarbeitende besonders intensiv begleitet und gefördert werden. Mit zunehmender Betriebszugehörigkeit ließ diese Aufmerksamkeit aus meiner Sicht jedoch nach und der Fokus lag überwiegend auf der täglichen Aufgabenerledigung.
Außerdem hatte ich den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer einheitlich gehandhabt wurden. Während einigen Mitarbeitenden Schulungen, Zertifizierungen oder zusätzliche Arbeitsmittel angeboten wurden, erhielten andere vergleichbare Möglichkeiten nicht oder nur mit Verweis auf betriebliche Vorgaben. Dadurch entstand für mich das Gefühl, dass vergleichbare Anliegen nicht immer nach denselben Maßstäben bewertet wurden.
Ich hätte mir hier mehr Transparenz und nachvollziehbare Kriterien für Entscheidungen gewünscht.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und fachlich interessant. Leider wird dieses Potenzial aus meiner Sicht häufig durch ständig wechselnde Prioritäten eingeschränkt. Es kommt regelmäßig vor, dass begonnene Projekte zugunsten neuer, kurzfristig wichtiger Aufgaben unterbrochen werden und erst deutlich später wieder aufgegriffen werden sollen.
Dadurch fehlt oft die Möglichkeit, Themen konzentriert und mit der notwendigen Sorgfalt zu bearbeiten. Müssen diese Aufgaben anschließend kurzfristig fertiggestellt werden, leidet aus meiner Sicht sowohl die Qualität als auch die Freude an der eigentlichen Tätigkeit. Schade, denn die Aufgaben selbst bieten viel Potenzial und könnten unter besseren Rahmenbedingungen deutlich mehr Spaß machen.
Sehr freundliche Leute allgemein
Aufstiegschancen sind relativ gut. Man muss etwas im Betrieb bleiben
Schichtarbeit…
Standard Vergütung. Gute Zuschüsse ab und zu
Verständnisvoll und Respektabel
Gutes Team
Nicht eintönig , oft andere Bereiche
Jeden Tag was Neues zu lösen
Gutes team
Mehr auf die Leute in der Produktion eingehen und sie nicht wie Menschen 2. Klasse behandeln
Schlecht
Schlecht
Einige Abteilungen halten fest zusammen.
Andere stechen sich gegenseitig Messer in den Rücken
Von oben herab
Schmutzig, nass, stinkend
Die Leute im Büro werden definitiv bevorzugt
In der Produktion eher eintönig und zum Teil ekelig
Die Kollegen, der Job an sich, dass man ohne Bauchschmerzen in die Firma kommt
Faire Bezahlung nach festgelegten Kriterien.
Wie wäre es mit einer Lohntabelle ? Dann weiß man zumindest wo man wann ist und dass sich das aussitzen bezahlt macht.
Fairness kommt teilweise echt zu kurz, Entscheidungen erfolgen oft spontan und werden später wieder umgeworfen.
Einige prahlen von Landguth, andere reden nur schlecht über Landguth.
Nach Absprache sind Termine kein Problem und kurzfristige urlaubsanträge gehen meist durch.
Teilweise möglich. Sind aber besagte Stellen schon besetzt, gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Leider das Hauptthema in dieser Firma, faire Gehaltsverteilung nach Verantwortung Aufgaben, Betriebszugehörigkeit oft nicht da.
Der Zusammenhalt ist super und wahrscheinlich auch der Hauptgrund warum man sich nicht umorientiert.
Häufig spontane Entscheidungen von kurzer Dauer.
Es wird regelmäßig über Neuerungen oder Verbesserungen berichtet über Bildschirme oder Mitarbeiter Gesräche.
Jeder der sich gut anstellt hat Möglichkeiten weiter zu kommen
Die Kantine
Eigentlich alles , jeder versucht den anderen schlecht zu machen. Kritik wird nicht angenommen eher als Grund zur Kündigung gesehen.
Neue Führungskräfte einstellen, Mittelalter Methoden und dekradierung gehört hier anscheinend noch zum guten Ton
Absolut schlecht, und das zurecht
Das miteinander in der Abteilung und auch anderen Abteilungen ist sehr gut.
Die Kommunikation mit anderen Abteilungen ist teilweise nicht ideal. Relevante Personen werden bei Projekte zu spät informiert.
Moderne und klimatisierte Büros
In der IT gut, mit anderen Abteilungen ausbaufähig
Die allgemeine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft.
Gar nichts.
Da alles gut funktioniert und in Ordnung
ist, gibt es meinerseits keine Verbesserungsvorschläge.
Der Umgang miteinander
So verdient kununu Geld.