55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Bereichs Wechsel problemlos möglich
Bestimmte Personen können einem das Leben schon schwer machen
Kommunikation mit dem personalamt
Im Team sehr gut gewesen, kommt aber aufs Team an
Gleitzeit
Sogar außerhalb der Arbeitszeit
Meistens respektvoll
Kompetenzen fehlen
Hab mich nicht überarbeitet gefühlt
Zwischen den Abteilungen = 0
Gleiche Rechte für alle
Je nach Abteilung
Der Landkreis Diepholz muss seine IT endlich grundlegend reformieren. Die momentan existente Struktur entspricht eher einer kleinen IT-Bude aus den frühen 2000ern, gepaart mit einer starren Hierarchie und einem nicht zeitgemäßen Verständnis von Arbeit. Fachlich gesprochen wird sich an Wissen aus den 2000er Jahren gehalten, aktuelle Entwicklungen im IT-Bereich werden abgetan und es ist nur sehr schwer möglich, eine echte Entwicklung ins neue Zeitalter anzustoßen. Ein weiteres großes Problem ist die „Geiz ist geil“-Mentalität. Es ist ohne Probleme möglich, Geld für die nötigen Entwicklungen einzuholen, doch oftmals werden die Budgets gar nicht genutzt oder es wird von vornherein gesagt, dass alles zu teuer wäre. Die angesprochenen Probleme sind nicht erst seit einem Jahr bekannt, sondern seit mehr als fünf Jahren. Die Mitarbeiterfluktuation ist gigantisch, weshalb ich jedem IT-Mitarbeiter, der etwas aus seiner Karriere machen will, empfehle, den Landkreis zügig zu verlassen.
Alles in allem kann die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Kreisverwaltung als durchschnittlich bezeichnet werden. Der Landkreis als Institution bemüht sich, eine Atmosphäre von Fairness und Vertrauen aufzubauen. Innerhalb des Fachdienstes sieht es anders aus: Lob wird nur in den seltensten Fällen ausgesprochen, direkte Anschuldigungen sind jedoch auch nicht bekannt. Es herrscht also eine mittelmäßige, graue Arbeitsatmosphäre, in der man seine Arbeit erledigt und dann nach Hause geht.
Ich sehe das Image des Landkreises als die Aussage, dass der Landkreis Diepholz ein sicherer Arbeitgeber mit durchschnittlicher Bezahlung ist. Das Vorurteil, dass man im öffentlichen Dienst nicht arbeiten muss, sollte auch jedem bekannt sein. Mitarbeiter der IT-Abteilung kennen jedoch das Image ihres eigenen Fachdienstes. Die IT hat aufgrund massiver Fehlplanungen oder schlechtem Service ein schlechtes Image, an dem aktiv gearbeitet wird. Die Mitarbeiter tauschen sich untereinander sehr offen darüber aus, was alles schlecht läuft.
Die Work-Life-Balance innerhalb des Fachdienstes lässt zu wünschen übrig. Es gibt zwar die Möglichkeit der Gleitzeit, das heißt, man kann morgens seine Startzeit frei wählen. Man kann maximal bis 19 Uhr arbeiten, danach ist eine Bestätigung des Fachdienstleiters nötig. Urlaub und Zeitkontoausgleich werden leicht und schnell genehmigt. Die Regelungen zur mobilen Arbeit/Telearbeit sind innerhalb der Kreisverwaltung sehr gut: Bis zu drei Tage sind leicht möglich und auch in den meisten Bereichen absolut sinnvoll. Der Fachdienst regelt dies jedoch lieber „locker”. Das bedeutet, dass Anträge für mobiles Arbeiten/Telearbeit einfach nicht bearbeitet werden und man versucht, sich mündlich zu einigen. Das führt zu einem großen Ungleichgewicht: Kollegen, die länger dabei sind und eine gute Beziehung zu den Teamleitern und dem Fachdienstleiter pflegen, erhalten mehr als drei Tage mobiles Arbeiten/Telearbeit, während Kollegen, die wenige Jahre dabei sind, nur einen Tag erhalten, nur nach mehrmaligem Nachfragen und Eskalieren wurde ein zweiter Tag genehmigt. Und das, obwohl die Kollegen oft einen sehr langen Fahrtweg haben.
Es gibt kein Konzept, um die Mitarbeiter weiterzubilden oder zu fördern. Es wird erwartet, dass die Mitarbeitenden sich selbst Schulungen zu ihren Themenbereichen raussuchen. Wenn sie dies nicht tun, gibt es auch keine Fortbildungen. Es wird auch nicht aktiv geprüft, welcher Mitarbeiter am besten in neue Bereiche eingearbeitet werden sollte oder in welche Rolle welcher Mitarbeiter passen würde. Deshalb kratzen viele Mitarbeiter nur minimal an ihrem eigentlichen Potenzial.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist durchweg positiv. Alle kommen auch privat gut miteinander aus. Ich konnte keine Art von Lästerei oder Streit bemerken. Aus einigen Kontakten haben sich nachhaltige Freundschaften entwickelt, die über die Arbeit hinaus bestehen. Der Zusammenhalt ist auch über die Fachdienstgrenzen hinweg positiv. Alle Kollegen waren immer daran interessiert, gemeinsam voranzukommen und sich keine Steine in den Weg zu legen.
Es gibt praktisch keine Vorgesetzten. Eine durchdachte Strategie existiert nicht und Personalführung und -entwicklung werden nicht gelebt. Das Personal wird nicht geführt. Es existieren keine Projektpläne zu den Zielen und oftmals wird nicht einmal ein Zieldatum festgelegt. Das führt dazu, dass viele Mitarbeitende ihre Projekte über Monate hinweg bearbeiten, ohne nennenswerte Fortschritte zu erzielen. Es ist auch nicht möglich, sich darauf zu verlassen, was besprochen wurde. Es gab mehrere Fälle, in denen abgesprochene Ziele ohne Rücksprache geändert, bearbeitet oder gänzlich entfernt wurden. Konfliktfälle werden behandelt und es wird Besserung gelobt, doch diese Besserung wurde nur kurzfristig aufrechterhalten. Die Ziele und Strategien werden hinter verschlossenen Türen entwickelt und die Mitarbeitenden vor vollendete Tatsachen gestellt. Oft wechseln diese Ziele auch auf halbem Weg innerhalb eines Projektes, auf Kosten der Mitarbeitenden, die nun den Zielwechsel zu verantworten haben.
Die Büroausstattung ist durchschnittlich. Nicht jeder Schreibtisch ist höhenverstellbar und es wird auch nicht aktiv die Beschaffung neuer höhenverstellbarer Schreibtische vorangetrieben. Die Beschaffung wurde bereits mehrfach verschoben oder ignoriert bzw. vergessen. Da die Büroräume keine Klimaanlage haben, können sie im Sommer bei drei Arbeitsplätzen schnell sehr warm werden. Es besteht die Möglichkeit, einen Ventilator im Büro zu platzieren, was jedoch nur bedingt hilft. Die Computerausstattung ist hingegen gut. Pro Mitarbeiter gibt es zwei Monitore und ein Notebook. Für mobiles Arbeiten/Telearbeit ist es möglich, einen Monitor und eine Dockingstation zu erhalten.
Der Landkreis Diepholz hält einmal jährlich eine Mitarbeiterversammlung ab. Dort werden die Beschäftigten über die wichtigsten Themen informiert. Leider sind Informationen zu diesen Themen für die nächsten 12 Monate nur schwer zu erhalten. Innerhalb des Fachdienstes finden selten Versammlungen statt, um aktuelle Themen zu besprechen. Die Fachdienstleitung und die Teamleitungen treffen sich regelmäßig, um sich auszutauschen. Diese Informationen werden jedoch nur bedingt an die Mitarbeitenden weitergegeben. Wenn man Informationen über den Stand der Dinge in einem anderen Team benötigt, ist man praktisch gezwungen, sich diese selbst zu beschaffen. Das funktioniert auch sehr gut: Die anderen direkten Kollegen sind immer bereit, ihren aktuellen Stand und alle Informationen zu teilen. Termine mit externen Dienstleistern oder Beauftragten finden sporadisch statt und die dort besprochenen Informationen werden lückenhaft weitergegeben. Man muss sich also alle nötigen Informationen erneut selbst beschaffen, sonst ist die Arbeit nicht möglich.
Das Gehalt ist für den Bereich Diepholz durchaus durchschnittlich bis gut. Man muss jedoch wissen, dass der TVÖD einen Stufenaufstieg ausschließlich über die geleistete Zeit vorsieht. Man kann also nur dann ein höheres Gehalt erhalten, wenn man lange dabei ist. Die Qualität der geleisteten Arbeit ist für die Gehaltserhöhung also kaum relevant. Außerdem gibt es einige Probleme bei der Bewertung der Stellen. So gibt es Administratorstellen, die in derselben Entgeltgruppe wie Teamleiterpositionen sind. Dies empfinde ich persönlich als unfair, da die Aufgaben kaum miteinander zu vergleichen sind. Es gibt andere Leistungen wie Hansefit, VL und Jobrad.
Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt.
Es ist schwierig zu bestimmen, was „interessante Aufgaben“ sind. Fest steht jedoch, dass die Arbeitslast nicht fair verteilt wird: Kollegen, die schon lange dabei sind, werden immer wieder mit neuen Aufgabenbereichen betraut. Neue Kollegen müssen sich die Reste dann untereinander aufteilen. Eine echte Aufgabenplanung oder Verantwortlichkeitsliste existiert zwar auf dem Papier, wird aber kaum gelebt oder aktualisiert. Wenn für die neuesten Kollegen nur die einfachsten Aufgaben übrig sind, führt das dazu, dass ausgebildete Fachkräfte monatelang monotone Arbeit ausführen müssen und den Landkreis daraufhin wieder verlassen. In den Stellenausschreibungen werden oft Aufgaben genannt, auf die man sich freuen würde, nur um dann festzustellen, dass man diese Aufgaben gar nicht bearbeiten darf. Diese Kollegen haben den Landkreis dann ebenfalls schnell wieder verlassen.
Generell ist die Arbeitsatmosphäre mittelmäßig. Es gibt negative sowie positive Punkte. Wertschätzung durch Vorgesetzte wird man hier eher nicht erfahren, jedoch auch keine Schuldzuweisung wenn etwas mal nicht nach Plan läuft.
Der Kontakt mit den Kollegen macht es jedoch einigermaßen ertragbar.
Durch die Möglichkeit von Gleitzeit und der Möglichkeit auch kurzfristig frei zu nehen, sei es Tageweise oder für ein paar Stunden, ist hier bereits ein gutes Maß geschaffen.
Leider wird dieses durch eine fragwürdige Homeoffice-Regelung verwässert. Mitarbeitern, mit teils mehreren Jahren im Dienst, wird kein Homeoffice oder nur ein Tag genehmigt.
Es gibt im Fachdienst kein Weiterbildungskonzept oder proaktive Förderung. Die Mitarbeiter sollen sich selbstständig Schulungen raussuchen, wenn diese benötigt werden. Diese werden häufig immerhin genehmigt.
Die Arbeitskollegen sind hilfsbereit und offen. Infos und Hilfestellung wird von den Kollegen zeitnah bereitgestellt.
Der Kontakt ist sehr offen und humorvoll.
Es gibt keine klare Strategie und Konflikten wird eher ausgewichen als sie zu lösen. Projekte werden verschoben, dem anschein nach weil sie Arbeit bedeuten.
Missstände oder Wünsche von Mitarbeitern werden im einzelgespräch häufig vertröstet oder mit leeren Versprechen unter den Teppich gekehrt.
Mitarbeiter mit Vorerfahrung in genutzten Systemen werden häufig ignoriert. Neue Mitarbeiter werden nicht eingearbeitet und die Aufgaben werden nicht klar definiert. Fast alle Kündigungen der letzten Jahre sind auf die Vorgesetzten zurückzuführen.
Es gibt lediglich basic Büroausstattung. Auf Höhenverstellbare Tische muss man häufig verzichten, da nur wenige Arbeitsplätze mit einem ausgestattet sind.
Im Sommer werden die Büroräume unfassbar warm und stickig, sodass nur in den Morgenstunden konzentriert gearbeitet werden kann.
Abseits dieser Punkte gibt es keine beschwerden, Computer und Geräuschpegel sind bspw. vollkommen in Ordnung.
Projekte werden unter den Mitarbeitern gut abgestimmt, jedoch kommen von den Entscheidungsträgern häufig nur unzureichende oder vage Aussagen. Die Kommunikation läuft nur solange gut bis der Vorgesetze mit dabei ist und überall reingrätscht.
Wenn die Kommunikation über die Vorgesetzten läuft wird hier die realität oft verdreht oder komplett neu erfunden. Unterschiedlichen Mitarbeitern und Teams werden unterschiedliche "Fakten" genannt.
Es kommt stark drauf an wie der Vorgesetzte drauf ist, wenn man angestellt wird. Einige neue Mitarbeiter wurden mit monatelanger, monotoner Arbeit wieder weggeekelt, einige bekamen überhaupt keine Aufgaben.
Andere Mitarbeiter bekommen ein weites Spektrum an Aufgaben und können recht frei wählen was Interessant ist; zwischendurch monotone Aufgaben gehören wie bei jedem Arbeitgeber auch bei deisen Mitarbeitern dazu.
Leider hat, vor allem die IT keinen guten Ruf. Obwohl diese sich Mühe gibt.
Im Team gut. Zwischen den Teams kann man es verbessern
Freiheiten, Selbstständigkeit, freie Entscheidungen treffen, keine Rechtfertigung, großes Vertrauen, zuverlässig, Work Life Balance durch Home Office
Ich habe mich rundum wohl gefühlt.
Möglichkeiten des Home Office. Die Umsetzung empfand ich als unkompliziert.
Fortbildungen wurden ohne große Hürden bewilligt. Auch die Durchführung von Supervision stelle niemand in Frage.
Digitalisierung ist noch im Aufbau.
Ich hatte ein tolles Team mit einem guten Zusammenhalt. Es wurde stets aufeinander Rücksicht genommen.
Sehr wertschätzend
Die Kommunikation zu den Kollegen/innen und auch zu den Vorgesetzten war stets unkompliziert.
Verlässlicher Arbeitgeber: Tarifliche Bezahlung, sichere Arbeitsbedingungen und planbare Strukturen schaffen Stabilität.
• Gestaltungsspielraum: In der Programmarbeit gibt es Freiraum für eigene Ideen und Kooperationen.
• Engagiertes Umfeld: Kolleginnen und Kollegen sind fachlich kompetent und arbeiten mit Herzblut.
• Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, Projekte eigenständig zu organisieren, sind ein großer Pluspunkt.
Entscheidungswege sind manchmal lang und wenig transparent. Mehr strategische Unterstützung und klarere Prioritäten würden helfen, Potenziale besser zu nutzen. Auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten könnten stärker gefördert werden.
Verwaltungsabläufe könnten effizienter gestaltet werden, um mehr Zeit für inhaltliche Arbeit zu schaffen.
Regelmäßige Rücksprachen, positive Wertschätzung sowie offene Feedbackkultur prägen den Alltag - ohne Gefühl von Kontrolle.
Größter Bildungsanbieter im Landkreis.
Alles was man möchte: Gute Abwechslung in der freien Einteilung der Arbeitszeit. Ausnahmen werden auch mal genehmigt. Bildungsurlaub ist selbstverständlich und Gesundheitsangebote auch während der Arbeitszeit möglich.
Fortbildungen und Weiterbildungen sind möglich, persönliche Entwicklung on the job - nur intern keine Entwicklungsoptionen „nach oben“.
Im TVÖD VKA regelmäßige Zahlungen und Tarifsteigerungen, Sonderzahlung und leistungsorientierte Bezahlung sowie Fahrtkostenerstattung wenn Privatnutzung vom PKW, Zusatzrente (VBL) sowie Fort- und Weiterbildungen die bezahlt werden.
Da sind wir auf gutem Weg. Der Kaffee ist fairgehandelt, für Veranstaltungen wird auf wenig Müll geachtet, grundsätzlich wollen wir ressourcenschonender Denken und Arbeiten. Es gibt nur 1 Kopierer für alle - so bleibt man in Bewegung.
Was zusammen gehört, wächst zusammen. Was nicht, das nicht.
Ältere Kolleg/-innen werden geschätzt und stets eingebunden.
Für mich passt es so.
Ab und zu mucken die Programme und stören die Abläufe, aber darum wird sich schnell gekümmert. Entwicklungspotenzial muss bleiben, daher nur 3 Sterne.
Im Team gut, innerhalb der Organisation könnte es hier und da runder laufen, um alle gleichermaßen mitzunehmen.
Wir sind 90% weiblich im Fachbereich, aber es herrscht keine Geschlechterungerechtigkeit.
Kann mir nix besseres für mich vorstellen.
Die Zusammenarbeit im Team ist gut.
Home Office, Gleitzeit, Teilzeit … vieles möglich
„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ … das beschreibt es wohl am besten. Absolut unzuverlässig, aber wehe man findet es mutmaßliches Fehlverhalten bei anderen, dann wird alles versucht andere vorzuführen.
Auf der gleichen Ebene wird viel kommuniziert, zwischen den einzelnen Ebenen ist die Kommunikation jedoch sehr selektiv.
Nichts
Alles
An der Spitze anfangen und was ändern
Komme mit Bauchschmerzen zur Arbeit
Ist halt öffentlicher Dienst. Man wir von Vorgesetzten klein gehalten
Es gibt einen inneren Kreis, wer da nicht zugehört ist raus
Es gibt zum Glück gesetzliche Vorgaben
Es wird über einem geredet, nicht mit
Jeder sollte wissen, das Karriere und öffentlicher Dienst sich gemeinsam ausschließen, insbesondere bei Ortsbehörden
Frauen werden bevorzugt behandelt
Alle kommen gut zurecht. Bisschen zang gibt es immer mal aber nicht schlimmes oder langanhaltendes
Auch wenn die IT Abteilung sich viel Mühe
Gleitzeit, homeoffice, was soll man sagen. Alles top
Von sich aus wird zwar nichts direkt angeboten, bis auf einfach Grundkurse die nicht mit IT zu tun haben. Aber wenn man sich etwas aussucht was man gerne besuchen würde stellen die Teamleiter und co dort keinen stein in dem Weg. Was sehr gut ist
E9c als itler ist gut
Abwechslungsreichtum,flexible Arbeitszeiten!!
Viel besser als der Ruf!
So verdient kununu Geld.