45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möchte nix sagen
Kein Kommentar
Mehr Reinigungskräfte einstellen in Schulen
Könnte besser sein
Kein Kommentar
Geht so
Nein
Zu wenig
Geht so
Hab keine
Habe keine
Sehe ihn nicht
Könnte besser sein
Sehr schwierig
Kann ich nix zu sagen
Nein
An den Benefits kann gearbeitet werden, nicht Probleme sehen, sondern Lösungen vorschlagen & Mitarbeitenden auch Vertrauen entgegenbringen & auch mal etwas probieren
Offen & freundlich
Meckern auf hohem Niveau
Flexibilität
Möglich, aber auch mit Hindernissen
Ich bin damit ganz zufrieden
Ist auf jeden Fall solide, aber ausbaufähig
Solidarisch
Förderung, Reduzierung Arbeitszeit alles möglich
Kommunikation auf Augenhöhe
bis auf das W-Lan bin ich zufrieden
Transparent
Ich fühle keine Unterschiede
Sehr abwechslungsreich
Hinterhältig
Jeder für sich
Schrecklich
Nur geläster
Ich finde die Arbeitsatmosphäre ganz gut. Alle sind kollegial
Hat einen guten Ruf
Man kann Arbeit und Familie gut kombinieren.
Weiterbildung und Karriere wird von den Vorgesetzten unterstützt
Könnte bisschen mehr sein
Auf Digitalisierung wird wertgelegt
Die Unterstützung von Kollegen spürt man.
Alter wird berücksichtig ubd dementsprechend unterstützt
Die Vorgesetzen sind sehr freundlich und offen.
Ist sehr modern
Die Kollegen sind offen und kontaktfreudig
Es werden Allen die gleichen Möglichkeiten gegeben.
Manchmal ist es monoton.
Die fachlichen Aufgaben haben mir große Freude bereitet, und ich war motiviert, meinen Beitrag zu leisten.
Im Austausch mit einzelnen Führungskräften habe ich wiederholt Verhaltensweisen wahrgenommen, die ich als abwertend, diskriminierend sowie teilweise als grenzüberschreitend empfunden habe. Trotz angesprochener Punkte trat aus meiner Sicht keine nachhaltige Verbesserung ein.
Auch der Offboarding-Prozess verlief aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend; mehrere Monate nach meinem Austritt liegt mir trotz wiederholter Nachfragen noch kein Arbeitszeugnis vor.
Aus meiner Sicht besteht deutlicher Verbesserungsbedarf im Bereich Führungskultur, respektvolles Miteinander und im Umgang mit Beschwerden.
Teilweise respektloser Umgangston. Ich habe das Unternehmen verlassen, da ich das Arbeitsumfeld zuletzt als belastend empfunden habe.
Flexible Arbeitszeiten
Es gab auch nette Kollegen.
Ich habe Situationen erlebt, die ich als grenzüberschreitend empfunden habe.
Veraltete Ausstattung
Ich habe wiederholt offene Fragen adressiert, jedoch über einen längeren Zeitraum keine Rückmeldung erhalten. Dadurch war es mir nicht möglich, bestimmte Aufgaben weiterzuführen.
Ich habe wiederholt ausgrenzendes Verhalten erlebt.
Fachlich spannende Tätigkeit.
Gehalt
Wenig Feedback, wenig Menschlichkeit
Wertschätzende Kommunikation, Einarbeitung verbessern, Kritik und Feedback annehmen
Die Bezahlung (öffentlicher Dienst).
Das falsche Versprechungen gemacht werden (Vertrag wird verlängert) und es dann nicht eingehalten wird. Das Frauen aufgrund ihrer Herkunft und des Geschlechts diskriminiert und sexuell belästigt werden. Das sie sich nicht trauen etwas zu sagen, weil sie Angst vor Konsequenzen haben. Das Arbeit auf einen abgewälzt wird, für die man nicht bezahlt wird. Das über jeden schlecht gesprochen und gleichzeitig ins Gesicht gelacht wird. Und das unangenehme Konkurrenzverhalten, dass von den Vorgesetzten immer wieder befeuert wird.
Schmeißt endlich alle alt eingesessenen Führungskräfte, die von unseren Steuergeldern bezahlt werden, raus! Das sind Leute, die nicht aufgrund ihrer Kompetenz eingestellt wurden, sondern alte weiße Männer, mit eben genau dieser Einstellung.
Unglaubliches Konkurrenzdenken
Theoretisch Feierabend. Realistisch Überstunden.
Nicht jede Weiterbildung wird genehmigt, obwohl vom LK selbst angeboten und organisiert.
Nicht gleiche Bezahlung, trotz gleicher Funktion und Betriebzugehörigkeit.
Essen wird hier in Maßen weggeworfen
Frauen haben hier allgemein die Meinung, dass ihre Meinung nichts wert ist. Dementsprechend läuft auch der Zusammenhalt- da will nicht mal jemand auf die bezahlte Weihnachtsfeier kommen.
Über ältere Kollegen wird oft negativ gesprochen, weil sie eben nicht mehr so viel leisten.
Noch nie so ein Vorgesetztenverhalten erlebt. Aber wie so oft Narrenfreiheit, da öffentlicher Dienst. Obwohl das Verhalten der Vorgesetzten bekannt ist, wird es gedeckt, von durchweg allen Ebenen darüber.
Veraltete Technik und Programme
Wenn die Vorgesetzte deines Vorgesetzten über ihn bei dir schlecht spricht, statt mit ihm- läuft ggf. was falsch…
Überwiegend Männer in Führungspositionen. Frauen in Führungspositionen, werden nicht mal nach ihrer Meinung gefragt, nur männliche Führungskräfte.
Sobald man zeigt was man kann, wird es auch ausgenutzt und man darf Aufgaben übernehmen, für die man weder eingestellt wurde, noch bezahlt wird.
Fortbildungsprogramm mit fehlendem Budget
Gesundheitsmanagement
Investitionen in Nachwuchskräfte,auch Quereinsteiger
Respekt zwischen den Altersklassen und Berufsgruppen sowie Hierarchien.
Man kann TZ arbeiten oder auch Sabbatical machen.
Fortbildungen, Weiterbildung etc. ist möglich und man wird auch beraten.
Ist eben öffentlicher Dienst und man muss sich an den Tarif halten.
Tolle Angebote, wie Betriebssportgruppen. Krisen können gemeinsam gemeistert werden.
Technik und Ausstattung können immer besser und moderner sein.
Kommunikation kann immer besser sein, aber man ist im regelmäßigen Austausch.
Vielfältig, abwechslungsreich und für fast jeden Beruf etwas dabei.
Wenig
Wenn man gerne in einem Unternehmen arbeitet in der selbstständiges Denken und Handeln kleingeschrieben wird ist man dort gut aufgehoben
Keine allgemeine Zeiterfassung,
Schlechtes Vorgesetztenverhalten,
Intrigieren und so weiter
Keine klaren Anweisungen die auch arbeitsrechtlich Bestand haben
Es ist nicht leicht eine eingefahrene, jahrelange Struktur zu reformieren aber es wäre möglich wenn es gewollt ist
Geprägt von Unterstellungen und Argwohn gegenüber Mitarbeitenden, wenig emphatisch. Wer lästern, intrigieren, Leute verdächtigen und falsche Aussagen treffen kann ist bestens bei diesem Arbeitgeber aufgehoben
„Fachleute“ die nichts von Ihrem Fach verstehen
Öffentliche Behörde
Man hat sich eingerichtet
Wird als gut bezeichnet
Wenn die Mitarbeitenden den ein oder anderen Freiraum benötigen ist das kein Problem, hinterher wird sich dann aber über zu hohen Aufwand beschwert. Ein Hausgemachtes Problem
Keine Idee
Standard mehr aber auch nicht
Mülltrennung mangelhaft, Verschwendung von Ressourcen die durch den Haushalt gedeckt werden
In diesem Bereich unterirdisch
Wenn man zu einer gewissen „Elite“ aus Nichtfachleuten, gescheiterten Privatunternehmern und Möchtegern zählt, die ihre Jahre in öffentlichen Dienst „absitzen“ wollen ist das aber ein Traumzusammenhalt
Vielen älteren Kollegen wird unterstellt sie würden absichtlich krank sein ohne die Ursache zu benennen geschweige abzuändern
Ein Chef der nicht in der Lage ist eine selbstverfasste Bewertung auf Nachfrage zu erläutern und hierbei auf
„Zuträger“ zurück greifen muss weil er gar kein eigenes Bild machen kann sagt sehr viel über die Struktur des Unternehmens aus
Unbrauchbare technische Geräte die ohne Rücksprache angeschafft wurden meistens aber durch eine Workstation ergänzt werden müssen da mobiles Arbeiten aufgrund mangelnder Datengröße nicht möglich ist.
Wenn man das Spiel mitspielt ist alles okay.
Kritik, andere Sichtweise und Handeln ist nicht erwünscht.
Intern mangelhaft
Keine Ahnung
Ja, wenn man nicht an festgefahrenen Strukturen zweifelt alles wunderbar
Man hat sich eingerichtet beim öffentlichen Dienst
So verdient kununu Geld.