4 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Auch Leute einstellen, die auch ein Schwerbehindertenausweis habt. Vorteil wäre das ja
Einladung zum Vorstellungsgespräch nicht in unfreundlicher Behördenschreibweise verfassen. Erstgespräch idealerweise per Video durchführen.
Bewerber beim Empfang abholen & nicht irgendwo hinschicken & dann in den Gängen rum stehen lassen. So etwas habe ich noch nie erlebt & hatte selbst schon oft mit Bewerbern zu tun.
Vorab ehrlich zum Bewerber sein. Wenn in Deinen Unterlagen nicht genau der ausgeschriebene Stellentitel steht, dann wird gleich mal das eh schon schlechte Gehalt nochmal nach unten geschraubt & die HR- Abteilung bringt das SEHR deutlich rüber.
Alle anderen Gesprächsteilnehmer waren sehr freundlich.
Arbeitsaufgabe im Gespräch skizzieren. (Mir ist nicht klar geworden was genau die Arbeitsaufgabe ist.)
Jahresgehalt Brutto nennen können.
Sich als Arbeitgeber präsentieren.
Ich habe den Job selbst abgelehnt, weil ich denke aus der freien Wirtschaft kommend passt man da nicht hin.
Ich fragte nach der Möglichkeit von Telearbeit, da die Stelle nicht teilzeitgeeignet war. Die Antworten waren sehr rückständig und veraltet. Telearbeit wäre, wenn überhaupt, erst nach der Probezeit möglich gewesen. Es wurde auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hingewiesen. In diesem Zusammenhang erzählte der Personaler von einem vorherigen Mitarbeiter, der wegen Kinderbeitreuung Telearbeit in Anspruch genommen hat und die Mehrabreit auf dem Rücken der Kolleginnen und Kollegen ausgetragen wurde. Sehr unprofessionel und nicht übereinstimmend mit der Zertifzierung "Vereinbarkeit von Beruf und Familie".
Das Jobcenter forderte auf sich beim Jobcenter zu bewerben. Kein Witz.
Die Stelle sollte jedoch auf zwei Jahre befristet sein ohne eine Chance auf Verlängerung, dann würde es also wieder auf die andere Seite vom Schreibtisch gehen.
Die (unbefristeten) Chefs machten gleich klar das man auch trotz der Befristung jederzeit wieder rausfliegen würde, wenn man nicht funktioniert.
Zum Glück kam die Absage, Karriereende nach zwei Jahren beim Jobcenter wäre sonst die Folge gewesen.