29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe bei diesem Dienstherrn wirklich sehr wenig geschätzt. Es gab Kollegen, mit denen ich mich super verstand, dann gab es diejenigen, die ohne mit einem zu reden, direkt zum Vorgesetzten liefen.
Jegliche Gespräche mit der Führung, was besser gemacht werden kann, liefen mehrheitlich ins Leere. Es wurde vieles ehrlich und transparent übermittelt. Änderungen gab es kaum bis wenig. Wenn es Änderungen gab, dauerte die Umsetzung bis dahin sehr lange.
Toxisch. Es wurde nicht miteinander, sondern übereinander geredet.
Schlecht
Geht so. Es gab Vorfälle, wo Termine aufgrund Einzelfallgeschichten länger gingen. Der LK setzt sogar voraus, dass man die Bereitschaft mitbringen muss, auch länger gehende Termine zu bearbeiten. Der hohe Personalengpass (hohe Krankheitsfälle und Personal, die einfach genug hatten) hinterließ ein großes Arbeitsaufkommen und machte es den Sachbearbeitern noch schwieriger, um zeitig Feierabend zu machen.
Keine bis wenig. Zwei Kollegen sind über meine Köpfe hinweg, direkt zum Vorgesetzten gegangen, ohne mit mir ein klärendes Gespräch zu führen. Kein Miteinander, sondern Gegeneinander.
Grenzwertig. Ich war ein Tag in der Woche in zwei Wochen krankheitsbedingt abwesend. Mein Vorgesetzter gab mir deutlich zu verstehen, dass er das Gefühl habe, dass ich keine Lust auf die Arbeit hätte. Dieses und weitere Aussagen von ihm empfand ich als grenzüberschreitend. Personalabteilung- und rat waren auch nicht für mich da.
Ich war in der Ausländerbehörde des LK ROW tätig. Ich würde niemanden empfehlen, in diesem Bereich zu arbeiten. Personalengpässe; hohe Krankheitsfälle (warum wohl?); Wut der Bürger aufgrund hoher Arbeitsbelastung und Personalengpässen (ein Bürger hat sogar Pfefferspray gegen die Securyties angewandt); Führung, die sich nicht kümmert und Grenzen mit ihrer persönlichen Meinung überschreitet; einige Kollegen, die sehr speziell, nicht hilfsbereit sind und gegeneinander arbeiten; entsprechende Stellen wie Personalabteilung- und rat, die einen nicht unterstützen; Lob und Anerkennung war gleichermaßen nicht vorhanden
Keine klare Kommunikation und Einarbeitung. Ich habe selber im Rahmen der Einarbeitung Feedbackgespräche angeregt, diese waren zumeist positiv. Im Nachhinein hat derjenige, der mich einarbeitete, mit den Vorgesetzen negativ über mich geredet, ohne mit mir ein ehrliches Gespräch zu führen, um mich verbessern zu können. Als ich das erfuhr, gab dieser auf meine Nachfrage hin, an, dass dieser keine Notwendigkeit dafür sah und eher die Vorgesetzten als richtige Ansprechperson sah. Er war sich insgesamt keiner Schuld bewusst. Das anschließende Gespräch mit den Vorgesetzten war gleichermaßen negativ, da auf mich keine Rücksicht genommen wurde. Es wurde eher dem Kollegen geglaubt, der mich eingearbeitet hat. Es gab noch einen ähnlichen Vorfall, mit einem weiteren Kollegen, dieser war sich zunächst ebenso keiner Schuld bewusst. Entschuldigte sich dann wenig später für sein Verhalten, aber trotz alledem war keine gute Arbeitsatmosphäre mehr vorhanden.
Ich war in der Ausländerbehörde des LK ROW tätig. Ich würde niemanden empfehlen, dort tätig zu sein.
Kollegenzusammenhalt im direkten Umfeld, flexible Work-Life-Balance mit Home-Office-Möglichkeiten, insgesamt respektvolle Gleichberechtigung, solide Vergütung nach Tarif bzw. Besoldung und grundsätzlich abwechslungsreiche Aufgaben je nach Bereich.
Langsame Verwaltung, unklare Kommunikation und Führung, begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten, veraltete Arbeitsbedingungen, ungesunde Entscheidungskultur, geringe Nutzung von Weiterbildung, schwaches Umwelt- und Sozialbewusstsein, teils alte Mentalitäten.
Der Arbeitgeber könnte die Kommunikation und Führung deutlich verbessern, insbesondere durch klarere, transparente Entscheidungsprozesse und regelmäßigere Rückmeldungen. Die Arbeitsbedingungen, einschließlich Technik, Büros und Toiletten, sollten modernisiert und Sozialräume geschaffen werden. Weiterbildungsangebote und Aufstiegsmöglichkeiten könnten aktiver genutzt und transparenter gestaltet werden. Zudem gäbe es Potenzial, Umwelt- und Sozialbewusstsein stärker zu fördern, abwechslungsreiche Aufgaben gleichmäßiger zu verteilen und das Image der Verwaltung nach außen zu verbessern. Auch die Vergütung könnte stärker an Inflation angepasst werden, um langfristig attraktiv zu bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt eher angenehm und kollegial. Der Umgang untereinander ist überwiegend respektvoll; neue Kolleginnen und Kollegen werden gut aufgenommen. In stressigeren Phasen kann die Arbeitsbelastung zwar spürbar sein, dennoch bleibt das Miteinander größtenteils konstruktiv. Punktuell wäre eine noch offenere Kommunikation wünschenswert, insgesamt herrscht aber ein gutes und stabiles Arbeitsklima.
Das Image der Verwaltung ist eher durchwachsen und entspricht weitgehend dem typischen Bild, das man von öffentlichen Verwaltungen kennt. Nach außen wirkt die Organisation eher langsam, bürokratisch und wenig innovativ. Positives Engagement oder besondere Leistungen werden selten sichtbar kommuniziert, sodass das Ansehen in der Öffentlichkeit eher durchschnittlich bleibt. Insgesamt ist das Image nicht negativ, aber auch nicht besonders stark ausgeprägt.
Die Work-Life-Balance wird insgesamt positiv bewertet. Home-Office bzw. Telearbeit ist grundsätzlich möglich, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert. Wie gut dies genutzt werden kann, hängt jedoch stark vom jeweiligen Arbeitsbereich ab, da manche Bereiche mehr Präsenz erfordern. Insgesamt bietet der Arbeitgeber jedoch ausreichend Flexibilität, um private und berufliche Verpflichtungen gut miteinander zu vereinbaren.
Die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung sind begrenzt. Grundsätzlich gibt es Angebote zur Fort- und Weiterbildung, diese werden aber nur vereinzelt genutzt, oft aufgrund der Haushaltslage oder personeller Engpässe. Aufstiegsmöglichkeiten sind stark zeitabhängig und erfolgen in der Regel nur über die Dauer der Beschäftigung, unabhängig von Leistung oder Engagement. Wer langfristig aufsteigen möchte, muss daher vor allem Geduld mitbringen. Insgesamt gibt es Ansätze für Entwicklung, sie sind aber nur eingeschränkt wirksam.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt zufriedenstellend. Für Tarifbeschäftigte gelten Tarifverträge, für Beamte die entsprechenden Besoldungsgruppen, die eine solide Vergütung bieten. Grundsätzlich ist die Bezahlung ausreichend, allerdings könnte sie stärker an Inflation und steigende Lebenshaltungskosten angepasst werden. Insgesamt ist die Vergütung fair, aber mit Potenzial zur Verbesserung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist ausbaufähig. Maßnahmen zum Umweltschutz oder zur nachhaltigen Ressourcennutzung sind nur vereinzelt spürbar, und oft werden gesetzliche Vorgaben oder Möglichkeiten zur Verbesserung nicht aktiv umgesetzt. Auch das soziale Engagement innerhalb der Verwaltung könnte stärker ausgeprägt sein, insbesondere in Bezug auf Mitarbeitende und die Förderung eines fairen Miteinanders. Insgesamt ist das Bewusstsein für Umwelt- und Sozialthemen eher gering ausgeprägt, es besteht hier deutliches Entwicklungspotenzial.
Im direkten Arbeitsumfeld ist der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sehr gut. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitiger Unterstützung, Verlässlichkeit und einem respektvollen Umgang geprägt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich respektvoll. Erfahrung und Wissen werden geschätzt, und ältere Mitarbeitende bringen wertvolle Perspektiven ein. Gleichzeitig gibt es aber Bereiche, in denen ältere Kolleginnen und Kollegen sich eher zurückziehen oder Aufgaben abgeben, wodurch die Zusammenarbeit teilweise einseitig wird. Zudem sind teilweise alte Mentalitäten spürbar, die die Flexibilität und Modernisierung von Arbeitsabläufen etwas bremsen. Insgesamt ist der Umgang fair, aber es gibt Verbesserungspotenzial in Bezug auf Zusammenarbeit und Anpassung an neue Arbeitsweisen.
Das Verhalten der Vorgesetzten zeigt mehrere Schwächen. Entscheidungen werden oft verzögert oder unklar kommuniziert, was zu Unsicherheiten und unnötigem Mehraufwand führt. Innerhalb der Verwaltung herrscht eine eher ungesunde Entscheidungskultur: Risiken werden häufig übermäßig vermieden, Entscheidungen werden lange diskutiert, und notwendige Maßnahmen verzögern sich dadurch stark. Im Vergleich zu anderen Verwaltungen ist der Entscheidungsprozess insgesamt deutlich langsamer, was die Arbeitsabläufe erschwert. Eine offenere, verbindlichere und transparentere Führung sowie eine zügigere und klarere Entscheidungsfindung würden sowohl die Motivation der Mitarbeitenden als auch die Effizienz deutlich verbessern.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt akzeptabel, aber es gibt deutliches Verbesserungspotenzial. Büroausstattung und Technik sind größtenteils funktional, beginnen aber teilweise zu spinnen und behindern dadurch die Arbeit. Außerdem fehlen Sozialräume, und die Toiletten müssten dringend modernisiert werden. Raum- und Arbeitsumgebungen sind nicht immer optimal auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden abgestimmt. Die Ausstattung und Bedingungen hängen zudem stark vom jeweiligen Bereich ab – in einigen Abteilungen ist sie etwas besser, in anderen deutlich verbesserungswürdig. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen akzeptabel, würden durch Modernisierung und bessere Ausstattung jedoch erheblich profitieren.
Die Kommunikation seitens der Führungsebene ist verbesserungswürdig. Wichtige Informationen und Entscheidungen werden nicht immer transparent oder rechtzeitig weitergegeben, was zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag führt. Rückmeldungen erfolgen teilweise verzögert oder bleiben aus, und Zuständigkeiten sind nicht durchgängig klar kommuniziert. Eine offenere, verlässlichere und einheitliche Kommunikation durch die Führung würde die Zusammenarbeit und Effizienz deutlich stärken.
Die Gleichberechtigung wird insgesamt positiv umgesetzt. Unterschiedliche Geschlechter, Altersgruppen oder Hintergründe werden grundsätzlich fair behandelt, und es gibt keine auffälligen Benachteiligungen. Wie gut die Gleichberechtigung in der Praxis funktioniert, kann jedoch leicht vom jeweiligen Bereich abhängen. Insgesamt herrscht ein respektvoller Umgang und eine offene Grundhaltung, was die Arbeitsumgebung inklusiv gestaltet.
Die Aufgaben sind insgesamt abwechslungsreich, ihr Interessantheitsgrad hängt jedoch stark vom jeweiligen Arbeitsbereich ab. In einigen Bereichen gibt es spannende und herausfordernde Tätigkeiten, während andere eher routinemäßige Aufgaben beinhalten. Wer flexibel ist und die eigenen Schwerpunkte mitgestalten kann, findet hier durchaus Möglichkeiten für fachliche Weiterentwicklung, insgesamt bleibt jedoch Luft nach oben, was Vielfalt und Eigenverantwortung betrifft.
Gleitzeit
Steife Strukturen
Keine Anerkennung, keine Wertschätzung
Löhne anpassen, Stellen angemessen bewerten
Pünktliche Gehaltszahlungen + Zusatzzahlungen wie LOB, Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge und VWL. Flexible Arbeitszeitgestaltung (abhängig von den Vorgesetzten). Zum Teil relativ viel freie Hand in der Ausgestaltung des Arbeitsbereichs.
Es gibt einmal im Jahr ein Sommerfest und einen jährlichen Teamtag.
Man kann nicht alle Fachbereiche gleich behandeln, da das Sozialamt, das Gesundheitsamt oder das Jugendamt andere Belastungen mit sich bringt, als zum Beispiel das Bauamt oder die Abfallwirtschaft) und trotzdem wird im kleineren Rahmen dann doch wieder mit zweierlei Maß gemessen. Was für den Mitarbeiter eines Fachbereichs ermöglicht wird, muss nicht auch zwingend gleichermaßen für einen anderen Mitarbeiter desselben Fachbereichs gelten.
Kantine gibt es nur in ROW im Kreishaus und ebenso die Kinderbetreuung. Die Verkehrsanbindung ist mehr oder weniger nur in ROW gut, wenn man sich auf das Jobticket bezieht. Ansonsten sind Zeven und BRV mit dem Auto auch gut zu erreichen.
Eine freie Internetverbindung für externe Gäste gibt es in ROW, aber in Zeven nicht und meines Wissens auch in BRV nicht.
Bewerbungsverfahren bzw. Stellenausschreibungen modernisieren und effizienter gestalten. Innovativer denken, weg von verstaubten Denkmustern (das haben wir schon immer so gemacht). Mehr in das Binden/Halten von Mitarbeitern investieren und weg von "es gibt einen jährlichen Teamtag" und ein Jobticket.
Durch verstaubte Strukturen, schlechten Informationsfluss und ständige Überlastung leidet die Atmosphäre
Es wird immer wieder betont, dass man sich nach außen hin als eine Einheit zu präsentieren hat und die Kundenzufriedenheit ganz oben steht. Ist ja grundsätzlich auch richtig so zu denken. Doch wenn die Mitarbeitenden auf dem Zahnfleisch gehen und ihre Arbeit nur noch unzureichend erfüllen können, sollte mal umgedacht werden. Stichwort "ständige" Erreichbarkeit innerhalb der Geschäftszeiten, wenn es ständig zu Vertretungen kommt. Andere Kommunen haben bereits ganz andere (moderne Technik), die die Bürgerinnen und Bürger "ganz anders abholt".
In vielen Bereichen können bei kurzfristigen Angelegenheiten auch ebenso kurzfristig Überstunden abgebaut oder Urlaub genommen werden. Dies hängt leider auch von den jeweilige Vorgesetzten ab und teilweise sind die Erholungszeiten trotz Gleitzeit häufig zu kurz. Es wird häufig auf Familie Rücksicht genommen. Homeoffice könnte in manchen Bereichen deutlich besser genutzt werden, wenn nicht zu engstirnig gedacht werden würde.
In manchen Bereichen wird immer wieder behauptet, es sei kein/kaum Geld für Weiter- und/oder Fortbildungen da, obwohl es von anderen Seiten her anders lautet. Der Quereinsteigerlehrgang ist für alle Mitarbeiter verpflichtend und eine Nicht-Teilnahme wegen zu hoher Arbeitsbelastung wird nicht akzeptiert "Dann würde ja gar keiner teilnehmen". Ja, dann sollte sich mal Gedanken darüber gemacht werden, wie man anstelle mit dem Gießkannenprinzip jeden einzelnen Mitarbeiter anderweitig abholen kann. Sicherlich bei an die 1000 Mitarbeiter eine Herausforderung, doch auch hier hilft es mal über den Tellerrand zu schauen.
Es wird nach TvöD vergütet und Luft nach oben gibt es immer. Es gibt Weihnachtsgeld und auch die Leistungsorientierte Bezahlung (LOB), wobei eine Vergütung für besonders herausragende Leistungen nur sehr wenigen bisher zu Teil geworden ist. Auch die Rufbereitschaften werden entsprechend vergütet.
Der Bereich E-Mobilität wird nur bedingt gefördert. In ROW gibt es viel zu wenig Lademöglichkeiten für Mitarbeiter, die E-Autos fahren und an den anderen Standorten Zeven und BRV gibt es gar keine Lademöglichkeiten, außer man nimmt einen längeren Fußmarsch in Kauf. Jobrad wird es bald geben, aber Nachhaltigkeit bzw. Mülltrennung wird auch nur bedingt gelebt, trotz des Verweises Bioabfälle doch bitte in den Teeküchen zu entsorgen, was bzgl. der Abfallbehälter gar nicht überall möglich ist. Aber hey, es gibt ein Jobticket, was für die Mitarbeiter in Zeven oder Bremervörde auch nur bedingt etwas bringt.
Sicherlich fachbereichsabhängig, aber wenn die Kollegen nicht wären, hätte so manch einer schon deutlich früher gekündigt.
Kompromisse werden nur bedingt eingegangen und leider sitzt über dem/der Vorgesetzten noch eine Amtsleitung und eine Dezernatsleitung, die selbst ein wohlwollendes Vorgesetztenverhalten wieder zu Nichte machen kann und dann kommt es auch wieder zu einem teilweise schlechten Informationsfluss.
Veraltete Technik, der Begriff "Behördenmühlen mahlen langsam" ist hier häufig noch Programm, auch wenn unter dem neuen Landrat schon vieles angestossen und umgesetzt wurde. Aber in vielen Bereichen werden neue Ideen und Prozesse ausgebremst, durch verstaubtes Denken.
In ROW gibt es eine Kantine und eine hauseigene Kita.
Freie Getränke für die Mitarbeiter? Fehlanzeige! Für die Sommermonate gab es gnädigerweise für drei Monate Mineralwasser zur Verfügung gestellt.
Wenn man sich die Arbeitsbedingungen in seinem Büro verbessern will muss man häufig durch lang andauernde "Antragsverfahren" oder bringt sich gewisse Dinge einfach selber mit (auf eigene Kosten und weil es schneller geht).
Wie bereits in anderen Bewertungen erwähnt, erfährt man manche Dinge eher durch den Flurfunk, statt durch die Vorgesetzten oder das Intranet, was wiederum zu Missstimmungen führt.
Gibt es immer wieder, die Frage ist nur, wie viel Mitgestaltungsspielraum einem ermöglicht wird. In manchen Bereichen wird einem viel freie Hand gelassen, was leider auch dazu führt, dass vieles als Selbstverständlichkeit angenommen wird und nicht ausreichend gewertschätzt wird und dann wiederum mit zweierlei Maß gemessen wird.
Gleitzeit
Ich nutze gerne das Angebot für Firmenfitness und optimiere meine Work-Life-Balance durch meine Home Office Tätigkeit.
Es sind nicht an allen Standorten ausreichend Aufenthaltsräume vorhanden.
Neue Stellenbeschreibungen erstellen und dementsprechend die Eingruppierung überprüfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und sehr angenehm.
Es sollten mehr Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden.
Eine Höhergruppierung wäre in manchen Ämtern notwendig!
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und funktioniert einwandfrei.
Egal ob junge oder alte Kollegen. Man kommt mit allen prima zurecht.
Würde ich mir mehr Interesse an das Geschehen und an den Mitarbeitern wünschen.
Ist noch jede Menge zu tun.
Es könnten mehr regelmäßige Besprechungen geben.
Es ist sehr abwechslungsreich
Das Gehalt, die Bereiche zum arbeiten
Personalrechtlich geht es oft vors Gericht.
Kommunikation mit allen Mitarbeitern. Abschaffung der Ebene der Dezernate!,
Kommt auf die Abteilung an. Es gibt viele Alleingänger, Team wird nicht groß geschrieben
Gibt gutes und schlechtes
Home Office ist möglich
Es gibt viele freie Stellen, daher auch gute Möglichkeiten hoch zu gehen
Ist angemessen
Gibt viele Aktionen
Kommt auf die Abteilung an
Sind eher eingesessen
Gucken nur das sie gut dastehen
Viel zu tun
Große Behörde, daher kaum Kommunikation nach unten
Ist vorhanden
Es gibt viele Bereiche
Mitarbeiter nach ihren Fähigkeiten und nicht nach Stellenplanvorgaben einsetzen. Hier auch wirklich den Werdegang und die Persönlichkeit mit einbeziehen.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen. Im Kreishaus Rotenburg gibt es eine Kantine. Manchmal hat jemand Geburtstag, dann gibt es Kuchen(Privat gestellt). Toilettenpapier auch in Krisenzeiten vorhanden. Homeoffice manchmal möglich. Es gibt eine Landkreis eigene Kindertagespflege für Kinder bis 3 Jahre. Einmal im Jahr gibt es eine Teambildende Maßnahme, eine Weihnachtsfeier und alle 2 Jahre ein Betriebsfest. Trotzdem werde ich bei den Benefits nur Dinge angeben, die für jeden Mitarbeiter in der Verwaltung gelten und nicht nur für einzelne.
Nutzung der flexiblen Arbeitszeiten meist nicht möglich. Technische Ausstattung nicht Zeitgemäß. Das Umweltbewusstsein der Kommunalverwaltung lässt in vielen Punkten zu wünschen übrig. Viele Mitarbeiter ruhen sich auf ihren "letzten" Tagen gerne aus. Neuen und innovativen Ideen wird keine Chance gegeben. Meist nur steile statt flacher Hierarchie vorhanden. Das Gehalt entspricht nicht den einzelnen Verantwortungen und Berufserfahrungen. Es werden keine Getränke ausser Leitungswasser geboten. Die Nutzung der Landkreis Kantine ist nicht an jedem Standort möglich. Mitarbeiter erfahren Neuigkeiten meist besser über den Flurfunk als über das Intranet oder Vorgesetzte. Wertschätzung erwartet man oft vergebens. Nicht alle Standorte sind Barrierefrei. Trotzdem werde ich bei den Benefits nur Dinge angeben, die für jeden Mitarbeiter in der Verwaltung gelten und nicht nur für einzelne.
Eingestelltes Personal sollte genauer überprüft werden. Die Probezeit sollte häufiger genutzt werden um sich auch wieder von Personal zu trennen und bei bedarf auch verlängert werden.. auf etlichen Stellen sollte das Personal ausgetauscht werden, damit mal etwas Schwung in die Verwaltung kommt. Parkplatzsituationen an fast jedem Standort schlecht. Vorgesetzte sollten sich öfter und nicht so voreingenommen ein Bild von Ihren Mitarbeitern machen. Leistungsgerechnete Bezahlung sollte ernst genommen werden und nicht pauschal Ausgezahlt werden.
Es ist eine Verwaltung durch und durch. Viele Vorgesetzte oder Führungskrafte schauen auf einen herab und schätzen die Arbeit nicht.
Es ist eine typisch deutsche Verwaltung, genau wie man sich diese vorstellt.
Lang geplante Urlaube müssen oft verschoben werden. Langfriste eingetragene und angekündigte Termine können meist nur nach negativen Kommentaren von der Führung genommen werden. Die Regelung der flexiblen Arbeitszeit existiert daher meist nur auf dem Papier.
Gewünschte Weiterbildungen sind meist nicht möglich, aufstiegschancen nicht vorhanden.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen. Gehälter durch Tarif zu star. Einzelanpassungen sind nicht möglich.
Der Müll wird getrennt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut, einer der wenigen Gründe dort zu arbeiten.
Zwischen jung und alt wird nicht unterschieden. Alle Kollegen werden gleich stark wertgeschätzt.
Vorgesetzte haben unrealistische Ziele und Erwartungen. Auf mündliche Vereinbarungen kann man sich hier nicht verlassen.
Nicht die neuste Technik und keine modernen Büros. Durch die dünnen Wände gerne laut. Belüftung durch undichte Fenster und schlecht sitzende Türen gut.
Kommunikation zwischen Kollegen gut. Zwischen Vorgesetzten und Angestellten mangelhaft, Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Standorten ebenfalls mangelhaft.
Zwischen den Geschlechtern wird nicht unterschieden. Die Amtsleitung ist ausserdem auch weiblich.
Arbeitsbelastung ist eher schlecht aufgeteilt, wird trotz Ansprache aber auch nicht geändert. Einfluß auf den Aufgabenbereich ist meist zu gering
So verdient kununu Geld.