6 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sehr flexibel die Arbeit an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Zu viele Stunden? -->Reduzierung möglich. Stelle gefällt mir nicht? --> Wechsel möglich. Längerer Auslandsaufenthalt (z.B. berufsbedingt mit/wegen des Partners) --> Beurlaubung möglich. Ich kannte das bisher so nicht und schätze das sehr. Man muss den Landkreis Stade als Arbeitgeber aufgrund der vielen Einsatzmöglichkeiten eigentlich nie verlassen. Ganz toll finde ich persönlich auch die Blutspendeaktionen und dass alle Mitarbeiter über den Landkreis die Grippeschutz-Impfung erhalten können.
Eigentlich wirklich gar nichts. Nur, wie erwähnt, sind viele Führungskräfte zwischenmenschlich eine Katastrophe. Das ist in meinen Augen etwas, das man nachhaltig verbessern kann.
Es wäre nicht verkehrt, wenn Mitarbeiter:innen, die (v.a. erstmalig) in Führungspositionen arbeiten, entsprechende Schulungen bekommen ('wie führe ich richtig?'/ 'wie gebe ich konstruktiv Kritik/führe Mitarbeitergespräche') - sowas muss gelernt sein!
Nicht perfekt, aber im großen und ganzen gut
Ich höre, vor allem von jungen Leuten nur positives, der Landkreis Stade wird als Arbeitgeber sehr wertgeschätzt.
Gleitzeit, Homeoffice, je nach Stelle ist auch eine Änderung/Reduzierung der Arbeitszeit sehr zeitnah möglich. In kleinen Behörden geht sowas nicht so einfach bzw. gar nicht. Hier ist das purer Luxus.
Es mangelt nicht an Weiterbildungsangeboten.
Leider viele Vorgesetzte, die dringend eine Schulung für das Zwischenmenschliche bräuchten! Teilweise erschreckend, wie geführt wird. In meinem Bereich zum Glück nicht der Fall, ich bin sehr zufrieden.
Meines Erachtens sehr modern. Höhenverstellbare Schreibtische sind Standard. Bei meinem alten Arbeitgeber gab es das nicht. Man hatte Glück, wenn man einen Schreibtischstuhl und keinen Holzstuhl hatte. Bei Mehrbedarf wird problemlos und sofort alles beschafft. Ergonomische Computer-Mäuse und Mousepads, finde ich sehr cool. Auch die Gesundheitsangebote und Betriebssport - super!
Müssen viele Kolleg:innen einschließlich Vorgesetzte noch lernen - miteinander zu sprechen.
Kommt ja auf die Stellenbewertung an, aber hier hat man sehr viele Aufstiegsmöglichkeiten. In kleinen Behörden sitzt man 30 Jahre auf einer EG6 Stelle fest.
Ich arbeite in einem Fachamt und es tauchen immer wieder neue Fragestellungen auf, man lernt stets dazu. Langweilig wird es hier nie.
Flexible Arbeitszeiten.
Fehlende Förderung von Mitarbeitern. Führungskräfte werden augenscheinlich mit vielen Aufgaben alleine gelassen. Der Plan des Großen und Ganzen für die nächsten Jahre fehlt.
Gehaltsstrukturen anpassen Gleichheit schaffen. Willkür vermeiden. Endlicb anfangen zu digitalisieren.
Kollegenkreis ist sehr gut, es liegt aber an der Abteiling in der man eingesetzt ist.
Das Arbeitszeitkonto ist immer am oberen Limit.
Stellen sind da Profile müssen eingehalten werden. Ob geht es nach vorhandenen Scheinen und nicht nach Qualifikation. Ein weiteres Problem des öD.
Der öffentliche Dienst hat einen Tarif mit entsprechendet Gruppierung, aber auchbhier gibt es Auslegungen, die vielleicht mam gezogen werden sollten. Auch in Zukunft werden gute Leute Gekd kosten, dass muss ankommen. Weiter gibt es keine Gleichtheit im Organigramm, gleiche Positionen werden unterschiedlich bezahlt. Wiederum für andere Werden Positionen geschaffen wo es dann nach Nase einfach mehr Geld gibt oder Verfahren zur Höhergruppierung beschleunigt werden.
Abgehängt und bei der Dogitalisierung nicht mitgenommen. Ohne Erklärung werden Programme etc. umgestellt/eingestellt und vorrausgesetzt.
In ganz klarer Abhängigkeit zur Führungskraft.
Es gibt mehr Frauen in Führubgspositionen als Männer. Vielleicht muss es auch so hinterfragt werden.
Manche Aufgaben gibt es nur im öD.
Die teilweise vorhandenene Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Vom Arbeitsklima über die Gleichbereichtigung, Chancen, Homeoffice, Strukturen, Entscheidungen usw. alles eine Katastrophe.
Absolut Katastrophale Arbeitserfahrung während meiner Jahre dort
Die Behörde sollte alle Vorgesetzten auf allen Ebenen entlassen und mal Menschen in diese Positionen holen welche mindestens 10 Jahre im englischsprachigen Ausland gearbeitet haben. Da wird Teamwork usw. immer groß geschrieben. Dann hätten zukünftige Mitarbeiter vielleicht die Chance auf eine gute berufliche Erfahrung
Kollegen, vor allem männliche werden bevorzugt.
Ständig wird irgendwo getuschelt und geredet........Unbehagen schon zu Arbeitsbeginn.
Gibt es nicht
Das ist tatsächlich der einzige Gite Punkt an diesem Arbeitgeber. Da ist eine Menge möglich. Allerdings mit der Einschränkung das der Vorgesetzte es auch so macht oder machen würde. Ansonsten geht da auch nichts
Kommt ganz drauf an was seine Ziele sind. Man sollte das absolute Minimum erwarten. Mehr leider nicht
Naja mam sollte mal in die Nachbarkreise schauen und deren Gehälter übernehmen. Das wäre mal ein guter Start
Teilweise wird da sehr drauf geachtet teilweise aber auch nicht. Da werden dann ungeniert x mal Sachen gedruckt und sofort wieder geschreddert usw.
Ab und zu aber das ist auch zu besonderen Anlässen.
Im Alltag habe ich da nich nichts von gemerkt.
Jeder kämpft für sich alleine. Man sieht such, vielleicht grüßt man sich aber mehr auch nicht
Könnte deutlich besser sein. Teilweise in kleinen Formen vorhandener besserer Umgang mit älteren Kollegen
Müsste man 0 Sterne für angeben. Absolute Katastrophe
Nie wieder
Nicht vorhanden. Entscheidungen werden einem in der Kafeeküche mitgeteilt und dann wird sich umgedreht und gegangen. Man muss Entscheidungen so hinnehmen. Null Erklärungen oder Möglichkeiten zum Gespräch oder zur Diskussion. Sehr unbefriedigend.
Nicht vorhanden. Männer sind immernoch das non plus ultra.
Zwischen den unterschiedlichen Ebenen schon mal gar nicht. Fehlen für die unterschiedlichen Ebenen der Vorgesetzten nur noch die Fürsten und Königstitel
Ja teilweise zumindest
Angemessene Bezahlung, zumindest in unserer Abteilung, ausreichend Urlaub (+ Arbeitsfreie Tage), LOB und eine einmalige jährliche Sonderzahlung (sog. Weihnachtsgeld), Möglichkeit von Homeoffice/Telearbeit sowie eines eigenverantwortlich geführten Arbeitszeitkontos.
Die leider sehr veraltete und kontraproduktive vom Arbeitgeber anscheinend unterstützte Vorgehensweise der meisten Vorgesetzten, die nicht auf Sachlichkeit oder Zielführung sondern einzig auf persönlichen Vorlieben der Vorgesetzten beruht.
Unbedingt die den Fokus von einzelnen Vorgesetzten auf die breite der Angestellten verlagern. In vielen Abteilungen herrschen Frust und Stress, die zu einem Großteil den Vorgesetzten zu zu schrieben sind.
Ein Klima von Unbehagen und eine zum sehr großen Teil gelebte "Ellenbogenkolligialität"
Gute Möglichkeiten durch eigenverantwortliche Arbeitszeitkonten und Homeoffice/Telearbeit. Leider sind auch hier einige Vorgesetzte der Meinung, weil sie selbst Homeoffice nicht wollen dürfen das Andere auch nicht.
Im eigenen Team, zumindest bei uns geht es. Ansonsten ist es mehr ein Jeder-gegen-Jeden als ein Miteinander. neid und Missgunst beherrschen die Stimmung.
Wenn ich könnte würde ich 0 Sterne geben. Keine Kommunikation, Entscheidungen scheinen willkürlich und Erklärungen wie oder warum entschieden wurde sind grundsätzlich nicht vorhanden. teilweise bekommt man selbst auf direkte Anfragen an Vorgesetzte keine Antwort.
Entscheidungsprozesse werden kaum und wenn dann nur unzureichend Erläutert. Entscheidungen bleiben schleierhaft und unverständlich. Auf Nachfragen wird kaum bis gar nicht geantwortet.
Zumindest in unserer Abteilung durchaus interessante Aufgaben
Homeoffice
Alles
Mitarbeiter mehr motivieren, schnellere Umsetzung von Problemlösungen.
Gute Möglichkeit Homeoffice
Regelmäßige Arbeitszeiten, Gesundheitsmanagement
Bessere Ausbildungen für Vorgesetzte schaffen und einfordern, insbesondere die Mitarbeiterführung lässt zu Wünschen übrig
Arbeiten ohne Rückmeldung der Vorgesetzten. Keine Wertschätzung, keine konstruktiven Mitarbeiter-Vorgesetzten Gespräche
Die Anwohner des Landkreises Stade haben erfahrungsgemäß eine eher schlechte Einstellung zu Ihrer Kreisverwaltung. Man wird häufig mit den langen Bearbeitungszeiten konfrontiert
Home-Office, Fam. fdrl Arbeit, Arbeitszeitreduzierung. Regelmäßige Arbeitszeiten
Weiterbildung nur für den Arbeitsplatz. Weiterbildung in Hinsicht auf Veränderung wird lediglich ausgewählten Personengruppen zugestanden.
Das Gehalt entspricht den unteren Grenzen im Tarifvertrag. Es wird das gezahlt was zwingend notwendig ist. Zusatzleistungen und besondere Motivation wird in der Gehltseinstufung, anders als in anderen öffentlichen Verwaltungen, nicht berücksichtigt.
Viel Neid und Missgunst. Teambuilding findet nicht statt und ist gefühlt auch nicht gewünscht
Auf fachlicher Ebene gut ausgebildete Vorgesetzte. Bezogen auf Mitarbeiterführung allerdings sehr schlecht aus- und weitergebildet. Häufig fehlen schon die Grundlagen der modernen Führung
Moderne Technik. Die Bürogebäude sind schlecht klimatisiert und schlecht zu lüften. In den Sommermonaten staut sich die Hitze in den Büros, darunter leidet die Leistungsfähigkeit
Der Flurfunkt funktioniert prima
Ausgeglichenes Verhältnis bezogen auf Geschlechterverteilung in Führungsebenen. Gleichberechtigung bezogen auf Hierarchien ist nicht vorhanden. Veränderungswünsche von Mitarbeitern an Vorgesetzte werden zumeist nicht beachtet.