36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber bietet ein sehr stabiles, verlässliches und kollegiales Umfeld. Besonders positiv sind die gute Erreichbarkeit, die in der Regel unkomplizierte Parkplatzsituation, moderne Arbeitsmittel, ein sicherer Arbeitsplatz nach TVöD sowie ein insgesamt respektvoller Umgang miteinander. Man merkt, dass hier Wert auf langfristige Zusammenarbeit, Verlässlichkeit und ein angenehmes Arbeitsklima gelegt wird.
Wie in vielen größeren Organisationen und im öffentlichen Dienst dauern manche Entscheidungen etwas länger. Das ist aber weniger ein echtes Problem als vielmehr Teil der Strukturen. Wer klare Kommunikation sucht und sich aktiv einbringt, findet in der Regel gute Ansprechpartner.
Abläufe könnten an manchen Stellen noch weiter digitalisiert und Entscheidungswege vereinfacht werden. Außerdem wäre es wünschenswert, die bereits vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten noch transparenter zu kommunizieren. Insgesamt ist aber erkennbar, dass sich viel bewegt und Verbesserungen Schritt für Schritt umgesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als angenehm, ruhig und wertschätzend. Von „verstaubt“ oder „eingefahren“ kann ich aus meiner Erfahrung nicht sprechen. Gerade als jüngere Person wird man gut aufgenommen, sofern man offen kommuniziert und bereit ist, sich in bestehende Strukturen einzuarbeiten. Leistung wird nicht bestraft, sondern geschätzt — gleichzeitig wird darauf geachtet, dass niemand dauerhaft überlastet wird.
Wer eigene Ideen einbringt, findet durchaus Gehör. Natürlich wird nicht jeder Vorschlag sofort umgesetzt, aber das liegt eher an Abstimmungswegen und Zuständigkeiten als an mangelndem Interesse. Ich habe den Eindruck, dass Engagement positiv wahrgenommen wird.
Das Image ist besser, als es von außen vielleicht manchmal wirkt. Ja, es handelt sich um eine Organisation im öffentlichen Dienst, aber gerade das bringt auch viele Vorteile mit sich: Stabilität, klare Regeln, Verlässlichkeit und gesellschaftlich sinnvolle Arbeit. Die typischen Eigenheiten des öffentlichen Dienstes gibt es, aber sie sind nicht automatisch negativ. Vieles wird moderner, strukturierter und zeitgemäßer.
Die Work-Life-Balance ist für mich ein großer Pluspunkt. Die Arbeitszeiten sind planbar, Überstunden halten sich im Rahmen und private Termine lassen sich in der Regel gut vereinbaren. Auch wenn es Kernarbeitszeiten gibt, empfinde ich diese nicht als starr oder belastend, sondern eher als klaren Rahmen, der die Zusammenarbeit erleichtert.
Gerade im IT-Bereich ist es angenehm, nicht dauerhaft unter dem Druck klassischer Privatwirtschaftsstrukturen zu stehen. Man kann konzentriert arbeiten, ohne ständig Erreichbarkeit rund um die Uhr leisten zu müssen.
Weiterbildung wird angeboten und auch unterstützt. Schulungen, fachliche Entwicklung und Einarbeitung sind grundsätzlich möglich. Die Hierarchien sind eher flach, was ich persönlich positiv sehe, weil der Umgang dadurch unkomplizierter ist. Natürlich gibt es nicht unendlich viele klassische Aufstiegsebenen, aber fachliche Entwicklung ist definitiv möglich.
Wer konkrete Wünsche äußert und diese mit den Anforderungen der Stelle verbindet, hat gute Chancen, Weiterbildungen zu erhalten. Es wird nicht nur verwaltet, sondern auch in Qualifikation investiert.
Gehalt und Sozialleistungen nach TVöD sind ein klarer Vorteil. Das Einkommen ist transparent, verlässlich und fair geregelt. Zusatzversorgung, Jahressonderzahlung, geregelte Arbeitszeiten und Arbeitsplatzsicherheit sind Punkte, die man nicht unterschätzen sollte.
Im Vergleich zu manchem privaten Arbeitgeber mag das Gehalt je nach Bereich nicht immer ganz oben liegen, dafür bekommt man aber ein sehr stabiles Gesamtpaket mit guter sozialer Absicherung.
Der Arbeitgeber erfüllt eine öffentliche Aufgabe und übernimmt damit gesellschaftliche Verantwortung. Auch intern gibt es ein Bewusstsein für soziale Themen, Gleichbehandlung und nachhaltige Strukturen. Nicht alles ist perfekt, aber es ist erkennbar, dass soziale Verantwortung hier mehr ist als nur ein Schlagwort.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als sehr gut. Neue Mitarbeitende werden freundlich aufgenommen, und auch jüngere Kolleginnen und Kollegen haben die Möglichkeit, sich einzubringen. Ich habe nicht erlebt, dass Leistung bestraft oder engagierte Personen ausgegrenzt werden. Im Gegenteil: Wer zuverlässig arbeitet und respektvoll auftritt, wird als Unterstützung wahrgenommen.
Auch der Umgang mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen ist aus meiner Sicht professionell. Natürlich gibt es wie überall unterschiedliche Charaktere, aber ein systematisches Schlechtreden oder Ausgrenzen kann ich nicht bestätigen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektiert und bringen viel Erfahrung ein. Gleichzeitig bedeutet das nicht, dass jüngere Personen ausgeschlossen werden. Ich empfinde die Mischung aus Erfahrung und neuen Impulsen als hilfreich. Gerade für Berufseinsteiger oder jüngere Mitarbeitende kann es ein Vorteil sein, erfahrene Ansprechpartner im Team zu haben.
Von einer „Altherrengesellschaft“ würde ich nicht sprechen. Vielmehr gibt es ein gewachsenes Team, das Stabilität bietet und bei dem man mit Offenheit gut Anschluss findet.
Das Vorgesetztenverhalten ist konstruktiv, freundlich und sachlich. Rückfragen werden ernst genommen, und Kritik wird in der Regel respektvoll geäußert. Ich habe den Eindruck, dass Führungskräfte bemüht sind, Lösungen zu finden und Mitarbeitende nicht allein zu lassen.
Besonders positiv ist, dass der Umgang nicht von Druck oder Misstrauen geprägt ist, sondern von einem ruhigen und professionellen Miteinander.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als angenehm, ruhig und wertschätzend. Von „verstaubt“ oder „eingefahren“ kann ich aus meiner Erfahrung nicht sprechen. Gerade als jüngere Person wird man gut aufgenommen, sofern man offen kommuniziert und bereit ist, sich in bestehende Strukturen einzuarbeiten. Leistung wird nicht bestraft, sondern geschätzt — gleichzeitig wird darauf geachtet, dass niemand dauerhaft überlastet wird.
Wer eigene Ideen einbringt, findet durchaus Gehör. Natürlich wird nicht jeder Vorschlag sofort umgesetzt, aber das liegt eher an Abstimmungswegen und Zuständigkeiten als an mangelndem Interesse. Ich habe den Eindruck, dass Engagement positiv wahrgenommen wird.
Die Kommunikation ist sachlich und freundlich. Wie in vielen größeren Organisationen könnten manche Informationen schneller oder direkter weitergegeben werden, aber grundsätzlich gibt es Ansprechpartner und Austauschmöglichkeiten. Feedbackgespräche und Rückmeldungen finden statt, wenn man sie aktiv einfordert oder im Arbeitsalltag Themen anspricht.
Ich habe nicht den Eindruck, dass Probleme bewusst verschwiegen werden. Vielmehr hängt gute Kommunikation auch davon ab, dass beide Seiten offen aufeinander zugehen. Wer Fragen stellt, bekommt in der Regel auch Antworten.
Ich sehe keine Benachteiligung aufgrund des Alters. Jüngere Mitarbeitende haben genauso Chancen wie ältere, sofern sie sich ins Team einbringen und die Rahmenbedingungen verstehen. Erfahrung wird geschätzt, aber neue Perspektiven ebenso.
Wer motiviert ist und Freude an seinem Beruf hat, kann hier gut arbeiten. Gleichzeitig ist das Umfeld auch für Menschen geeignet, die Wert auf einen planbaren und gesunden Arbeitsalltag legen. Das ist aus meiner Sicht kein Nachteil, sondern ein Pluspunkt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreicher, als es von außen vielleicht wirkt. Natürlich gibt es auch Wartung, Routine und laufenden Betrieb — gerade im IT-Bereich gehört das dazu. Gleichzeitig gibt es Projekte, Optimierungen und Möglichkeiten, Prozesse zu verbessern.
Nicht jede Aufgabe ist hochkomplex oder komplett neu, aber es gibt genügend Themen, bei denen man Verantwortung übernehmen und sich fachlich weiterentwickeln kann. Wer Interesse zeigt und sich einbringt, bekommt auch passende Aufgaben.
Top!
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Abwechselungsreich
Wenigstens kann man in aller Regel gut parken.
Viel ist dem nicht hinzuzufügen.
Sind dem Rest der Bewertung zu entnehmen.
Verstaubt, alt, eingefahren. Als junger Mensch definitiv nur brauchbar, wenn man das gewünschte Mindset hat. Wer wirklich was abarbeiten will und Leistung zeigen will wird ausgegrenzt und zeitnah vom Team isoliert, bzw. aus dem Unternehmen entfernt. Wer dem Modus Operandi nicht entspricht und versucht sich einzubringen oder Leistung zu zeigen wird damit gestraft, dass Aufgaben nicht vergeben werden, bzw. dass man in Projekte nicht eingebunden wird.
Ist halt ein Amt. Damit kommen die Eigenheiten des öD.
Für den IT-Bereich recht schlecht. Starre Kernarbeitszeiten.
Schulung wurde angeboten, auch gebucht, aber vor Inanspruchnahme gekündigt, aber die Hierarchie ist flach und festgefahren. Aufstieg, Fehlanzeige.
Gehalt und Zusatzversicherung nach TVöD. Nicht allzu schlecht.
Kann ich nichts zu sagen, keinen Einblick gehabt.
Wer jünger als 30 ist fällt durchs Raster und hats nicht leicht mit den Kollegen. Hier wird Leistung bestraft, die Kollegen machen sich ein ruhiges Leben. Wer durch Leistungsbereitschaft den einen oder anderen Kollegen in die Lage versetzt tatsächlich auch arbeiten zu müssen, der macht sich unbeliebt und an dessen Ast wird gesägt. Ausgeschiedene Kollegen werden aktiv schlecht geredet.
Wer ein gewisses Alter erreicht hat, wird von den Kollegen gut aufgenommen. Altersdurchschnitt ist recht hoch. Man merkt dass das eher eine Altherrengesellschaft als ein eingespieltes Team ist, die ihre Ruhe will.
Soweit immer konstruktiv und freundlich.
Moderne Hardware. Das war aber auch so ziemlich das einzig Gute. Büros aus den 80ern. Allerdings werden die Gebäudeteile nach und nach saniert, also wird das irgendwann besser. Kollegen sind definitiv nicht daran interessiert Leistung zu zeigen, das geht eher in Richtung Easy Money für wenig- oder nichtstun. Hat mehr was von Spaßgesellschaft als von einem Arbeitsplatz. Die Kündigung in der Probezeit war ein Politikum. Komplexere, aber machbare, Aufgaben werden an den Dienstleister abgedrückt. Wunderbare Verschwendung von Steuergeld.
Probleme, bzw. Missverständnisse oder ähnliches werden nicht angesprochen. Versprochen werden monatliche Feedbackgespräche. Das ist, bis auf ein einziges, soweit nicht passiert. Auf eigene Versuche sowohl den Anspruch auf die Rolle, als auch eine mittelfristige Perspektive zu erfragen wurde lediglich mit Floskeln, wenn überhaupt, reagiert. So wird es dem Angestellten natürlich nicht ermöglicht sich auch entsprechend an den Anspruch anzupassen. Damit sind wir bei einer 50/50 Chance ob es passt. Hit or Miss. Im Bewerbungsgespräch wurde nach jemandem gesucht, der Leistung zeigt, sobald sie gebracht wird ist sie ein Kündigungsgrund. Dementsprechend eine Täuschung von Anfang an. Natürlich nicht offen kommuniziert, aber wer mehr als zwei Gehirnzellen hat, kann sich das aus dem Kontext entnehmen.
Als junger Erwachsener ist man hier definitiv im Nachteil. Wer Lust auf seinen Job hat und für den Beruf brennt, der fängt hier definitiv nicht an oder bleibt nicht lange, denn er wird entfernt. Wer eher einen entspannten Arbeitsalltag will, der wird sich wohlfühlen.
Wenn einem denn Aufgaben gegeben werden, der Stellenbeschreibung entsprechend. Nichts neues, nichts komplexes. Eher Wartung als Optimierung.
Die flexiblen arbeitszeiten
Neben flexiblen Arbeitszeiten, legt der Arbeitgeber großen Wert auf Modernisierung und Digitalisierung. Ein großer Aspekt ist auch das Investieren in erneubare Engerien. Zusammengefasst: Ein Arbeitgeber der mit der Zeit geht und bei dem man eine Zukunft hat.
Das schöne an der Arbeitszeit ist, dass man ab dem 1. Tag durch Gleitzeit seine Arbeitszeit selber bestimmen kann. Gerade dadurch kann man seine privaten Angelegenheiten besser koordinieren.
Im Vergleich zu anderen Ausbildungsorten wird hier überdurchschnittlich gut vergütet.
Die Ausbilder begenen einem auf Augenhöhe.
Es gibt immer was zu tun. Neben den eigentlichen Aufgaben die man in dem eingesetzten Sachgebiet bekommt, kann man durch ein organisiertes Aushilfsprogramm kleinere Aufgaben aus anderen Sachgebieten übernehmen.
Durch die vielen Sachgebiete und der endlosen Zahl an Aufgaben wird einem nicht so schnell langweillig. Auch durch Seminare für Auszubildende oder Mitarbeiter und sonstigen Veranstaltungen kommt keine Langeweille auf.
Die familiäre Atmospähre im Landratsamt ist wirklich toll. Auch die umfangreichen Gleitzeitmöglichkeiten gepaart mit der Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten gefällt mir sehr gut. Super finde ich zudem, dass ich bisher nie ein Parkplatzproblem hatte.
Eine sehr familiäre, angenehme Arbeitsatmosphäre
Durch umfangreiche Gleitzeitmöglichkeiten und Mobilem Arbeiten - top!
Alle Kollegen ziehen an einem Strang und halten zusammen.
Sehr angenehm.
Sehr modern ausgestattete Arbeitsplätze mit Notebook, höhenverstellbaren Arbeitsplätzen, etc.
Es wird viel Wert auf offene Kommunikation gelegt, das finde ich super.
Sehr vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben
Das Landratsamt Neustadt a.d.Aisch/Bad Windsheim ist ein moderner Arbeitgeber, welcher zunehmend Wert auf Digitalisierungsprozesse und Veränderungen legt. Das Aufgabengebiet ist in meiner Abteilung vielfältig und sehr interessant.
Die Einarbeitung erfolgte durch das gesamte Team, er herrscht von Beginn an eine tolle Atmosphäre, sodass ich mich direkt wohl gefühlt habe.
An die Besonderheiten einer Behörde wird man sehr gut herangeführt, was insbesondere dann wichtig ist, wenn man keinen Verwaltungshintergrund besitzt sondern aus der "freien Wirtschaft" kommt.
Als neuer Mitarbeiter wird man von Anfang an mitgenommen, es gibt Welcome-Veranstaltungen und strukturierte Einarbeitsungspläne.
Es gibt die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten, was gerade mit Kinderbetreuung bzw. Familie für meine Work-Life-Balance sehr wichtig ist. Ebenfalls kann ich mir meine Arbeitszeit recht flexibel einteilen, so ist z.B. ein früher Arbeitszeitbeginn möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben, um das vorhandene Wissen zu vertiefen oder neu aufzubauen.
Alles in Allem war es für mich der richtige Schritt, zum LRA NEA zu wechseln. Ich fühle mich rundherum wohl und möchte dort auch nicht mehr weg ;)
Teilzeitkraft
Auszubildende werden gut behandelt, unsere Anliegen und "Probleme" ernst genommen und beim Lernen unterstützt (z.B. durch Lernnachmittage oder auch ganze Tage, Hilfe durch ehemalige Auszubildende oder Angestellte)
Man durchläuft verschiedene Abteilungen und sieht somit viele verschiedene Dinge. Es wird nicht langweilig
Man plant und führt verschiedene Aktionen durch (Ferien Firmen Tag, Ausbildungsplatzbörse, Weihnachtsfeier etc.)
Durch die Gleitzeit war ich privat auch immer sehr flexibel und hatte genug Zeit für meine Freizeit
Für eine Ausbildung gutes Gehalt, welches auch immer wieder steigt
gutes Arbeitsklima, guter und sicherer Beruf
Alle Mitarbeiter sind sehr nett
Toll, da man alles selbst entscheiden kann bezüglich der Arbeitszeiten
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und seine Karriere aufzubauen.
Sehr faire Bezahlung
Sehr nett, alle werden gut behandelt
Neue Tische und Stühle. Sowie neue Hardware.
Alle werden gleich und fair behandelt
Man hat eine sehr große Vielfalt an verschiedenen Aufgaben
So verdient kununu Geld.