27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe oben.
Leider aufgrund meines familiärbedingten Umzuges in 2026 nicht mehr in der Nähe…….
Der Kommentar meines Vorredners hat mich etwas schmunzeln lassen… der Betriebsrat (im öD bitte Personalrat ) … Die einzelnen Kollegen, denen es teilweise schwer langweilig zu sein scheint, könnten sicherlich mal was gescheites arbeiten.
Kommunikation der Hausspitze hätte besser sein können.
Standort
Seminare/ Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter/innen und Führungskräfte
Stellenangebote (von Sachbearbeitung bis hin zu Führungspositionen)
Hansefit immer noch sehr günstig
Sportkurse (Faszientraining, Yoga, Walking) und Kochworkshop waren bisher top!
Viele Führungspositionen wurden gut mit motivierten Führungskräften nachbesetzt - es tut sich was im Vergleich zu vor 10 Jahren.
Grippeimpfungen im Herbst ist toll!
Betriebsrat
Schnellere Rückmeldungen zu Personalthemen wären wünschenswert.
Mehr Personal- und Ressourceneinsatz für Digitalisierung und Prozessmanagement wäre wünschenswert.
Neuen Lösungsansätzen und wegen gegenüber offener agieren. Alte Muster überdenken.
Der Mensch steht hier im Mittelpunkt
Gehalt ist offen Kommuniziert und einsehbar. Sozialleistungen sind vorhanden.
Auf ältere Kollegen wird sehr geachtet.
Die Meister in der Strassenmeisterei sind Fair,Hilfsbereit,Flexibel,offen für Belange des Personals.
Da die Aufgaben jährlich wiederkehren kann es nie etwas ganz neues sein. Macht Spaß und jede Situation ist etwas anders als die zuvor.
Die jährliche Durchführung des Betriebsausflugs, Events wie eine kleine Eiszeit oder an der Fasnet.
Schlechte Bezahlung, wie leider im öffentlichen Dienst (bei Angestellten) üblich. Viele Arbeitsstellen sind zudem falsch eingruppiert und sollten in höheren Gehaltsklassen liegen. Parkplätze sind zudem gebührenpflichtig.
Mehr auf die Belange der Mitarbeitenden eingehen. Dringend an der Personalpolitik arbeiten.
Home Office ist noch möglich, was vieles erträglicher macht.
Für persönliche Fortbildungen gibt es meist kein Geld. Inhouseangebote sind nicht schlecht.
Das ist sehr individuell. Es gibt wie überall solche und solche...
Grossraumbüros sind sehr laut, konzentriertes arbeiten ist nur bedingt möglich.
Im Vergleich zur freien Marktwirtschaft völlig unterbezahlt. Kein Urlaubsgeld. Keine persönlichen Stufenpläne. Regularien sind fixiert und festgefahren.
Teilzeitkräfte sind Mitarbeiter zweiter Klasse
Parkplätze auch für Studis (wenn man später kommt, etwas außerhalb 8-10 Minuten Weg durch einen Park).
Abschlussgespräch, bei dem man auch über konkrete Stellen nach dem Studium sprechen konnte.
Bereitschaft Bachelorarbeit zu betreuen sehr hoch.
Nichts - danke für das tolle Praktikum!
Öffentlicher Dienst :)
Ich durfte während des Praktikums an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen und hätte auch die Möglichkeit gehabt bei den BGM-Angeboten teilzunehmen!
Bei Public Managament (Studium) wirklich gut. Zahlt aber das Land BW.
Mir wurde, obwohl ich nur Praktikantin bin, wahnsinnig viel anvertraut. Ich konnte damit viel lernen. Die Zeit ging sehr schnell vorbei!
Ausreichend Parkplätze (ein Parkplatz befindet sich circa 7 Gehminuten entfernt, finde ich aber nicht schlimm).
Kindergrippe, Hansefit, Sportkurse, Kochkurse
Der öD allgemein kämpft mit dem Image. Die Bürgerinnen und Bürger können leider nicht immer nachvollziehen, dass es zu Wartezeiten kommt. Sie sehen die zunehmenden Aufgaben in Zeiten des Fachkräftemangels nicht. Zudem müssen wir natürlich auf Gesetzesänderungen etc. schnell reagieren.
Ich bin v.a. von den jungen Führungskräften begeistert.
Ich würde mir mehr Kommunikation von der Hausspitze wünschen (z.B. aktuelle Themen im Kabinett durch Beitrag in der Hauszeitung). Ansonsten find ich die Kommunikation gut.
Arbeiten für das Gemeinwohl.
Mitarbeiterumfrage für das Programm für Sport und Seminare.
Hansefit, großzügiger Zuschuss zum Move-Ticket.
Höhenverstellbare Schreibtische, PC für Besprechungen, 2-3 Bildschirme…
Es sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Ein Parkplatz ist jedoch etwas außerhalb (5-10 Min Fußweg), was für einige nicht in Frage kommt. Kann ich selbst nicht gut nachvollziehen.
Aber deutlich näher als Parkplätze bei der Stadt Tuttlingen und Villingen-Schwenningen.
Die Kantine (externer Betreiber) könnte preislich etwas besser sein.
Digitalisierung sollte nicht wegen der aktuellen Haushaltslage aller Kommunen in Deutschland gehemmt werden.
Es gibt in jedem Haus/ Team immer Personen, die anonym oder im kleinen Kreis Kritik äußern, aber auch keine Verbesserungsvorschläge bringen oder Anregungen geben.
Öffentliche Arbeitgeber haben es immer schwerer. Bürger haben oftmals wenig Verständnis für Wartezeiten. Personalmangel und Zunahme von Sozialhilfebedürftigen wird nicht gesehen.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist sehr gut. Klar ist für mich, dass man die Öffnungszeiten im Amt/ Haus abdecken muss.
Inhouse-Seminare vorhanden. Externe fachliche Schulungen möglich. Es gibt auch ein Programm für Führungskräfte und auch immer wieder die Möglichkeit in Führungspositionen aufzusteigen.
Bezahlung nach TVöD / Beamtenrecht, gibt in der Privatwirtschaft sicherlich an manchen Stellen mehr. Persönlich finde ich aber dass auch im öD viele Stellen besser bezahlt sind. Hierauf hat der Arbeitgeber aber keinen Einfluss.
IT-Ausstattung ist gut und deutlich weiter als in anderen Behörden.
Digitale Akte wird noch ausgerollt, das dauert seine Zeit leider.
Es funktioniert solide. Die geplante Mitarbeiterplattform wird sicherlich noch mehr beisteuern.
Klare Regelungen z.B bei Homeoffice. Einhalten von gesetzl. Arbeitsregularien die sich aus Verwaltungsvorschriften, Tarif- oder Beamtenrecht ergeben. Da dümpelt die Behörde noch vor sich hin.
Mehr Kommumikation und regelmässige verbindliche Führungskräftefortbildungen.
Manchmal spielt der "Nasenfaktor" schon eine grosse Rolle. Streitpunkt ist oft Vereinbarkeit von Familie und Pflege, Grstaltung von Arbeitszeit und Arbeitsabläufen, Homeofficeregelung ebenso.
Hängt von Vorgesetzten und vom Amt ab.
Weiterbildung sind manchmal nur gewünscht wenn sie direkt etwas mit der Tätigkeit zu tun haben. BGM oder pers. Weiterentwicklung werden mit kritischem Kommentar versehen. Probleme mit Handicaps werden nicht gesehen oder nicht beachtet.
Der ist sehr gut.
Mikromanagement, Kooperativer Führungsstil ist vermutlich unbekannt. "Nasenfaktor" spielt manchmal eine Rolle -grade bei Teilzeitkräften. Kein "über den Tellerand schauen". Mangelnde Kenntniss von Vorgaben aus Dienstrecht und Arbeitszeit-oder Urlaubszeitvorgaben.
zum Teil kleine Büros, zum Teil Grossraumbüros. Nicht jeder kann darin produktiv arbeiten. Digitalisierung hinkt in Arbeitsabläufen und IT noch hinterher.
Könnte manchmal mehr und besser sein.
sehr Interessant
ÖPNV für Mitarbeiter wird bezuschusst.
Gute Stimmung im Amt.
Noch mehr Mitarbeiterbeteiligung
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