63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite gerne im Landratsamt. Das Team in dem ich arbeite ist super und hier fühle ich mich wohl. Auch die flexible Gleitzeit und die Möglichkeit Zeitausgleich zu nehmen finde ich toll. Hinsichtlich Work-Life-Balance gibt es dennoch Verbesserungsmöglichkeiten. Auch bei den Themen Vereinbarkeit Familie und Beruf und Homeoffice gibt es noch Baustellen.
irgendwie läuft das mit der Mülltrennung nicht so richtig. Ich sehe ich auf jeden Fall Verbesserungsbedarf.
Keine Hunde erlaubt. Größter Minuspunkt.
Gut
Konnte jährlich Fortbildungen besuchen und wurden finanziert
Nach tvöd eben.
Wird zumindest versucht
Team war super
Auf Augenhöhe
Ausstattung okay.
Homeoffice
Zu viel
Löst die Hausspitze (beide!) ab.
Vergiftet, durch die Hausspitze
Werde gefragt, warum ich hier noch arbeite.
Homeoffice ist - wenn Geräte vorhanden sind - möglich.
Nur wer konform ist, der kommt weiter
Schmerzensgeld, aber auch gute Benefits
Sozialbewusstsein bedeutet nicht soziales Handeln
Kolleginnen sind freundlich und hilfsbereit. Sollte aber die Hausspitze sich negativ über dich äußern, haben die Kolleginnen Angst und lassen dich fallen wie eine heiße Kartoffel
Werden als Gefahr betrachtet, wenn diese zu lange schon im Haus arbeiten.
Direkte manchmal ok, je weiter nach oben, desto schlimmer.
Der dritte Stock hat Klimaanlage, der Rest schön warm
Wichtiges erfährt man zufällig, unwichtiges wird kommuniziert
Wenn man sich mit den richtigen Leuten versteht, dann ist man wird man entsprechend behandelt, wenn nicht, dann nicht
Eintönig
Öffentlicher Dienst.
Öffentlicher Dienst. Ist so gut wie sein Ruf. Jeder kann machen was er möchte
Personalakten durchschauen und mal hinterfragen. Gespräche mit den Mitarbeiter der einzelnen Fachbereiche führen.
Vergiftet, unpersönlich, keine Kantine oder zumindest ein sozialraum
Die Gleitzeit ist schon ein echter Bonus. Vorausgesetzt die Kollegen sind nicht 30 Tage im Jahr oder länger krank und man kommt mal in den Genuss von seiner Gleitzeit auch mal was zu haben. Und nicht nur Überstunden schieben zu müssen
Welcher Zusammenhalt? Jeder hat Angst mehr zu arbeiten als er muss und gibt Aufgaben wo es geht ab.
Werden nicht wertgeschätzt
Nicht jeder Mitarbeiter der am lautesten schreit hat automatisch Recht. Aber er bekommt leider oft Recht
Schwierig. Man bekommt selbst kaum Informationen, soll aber selbst immer auskunftsfreudig sein
Sicherheit. Das Gehalt wird pünktlich und zuverlässig ausbezahlt.
Besteht nur wenn man sich mit der Führungskraft gut versteht
Abwechslungsreich. Man bekommt wegen Krankenstand der Kollegen auch Aufgaben für die man keine Ausbildung hat und man nicht weiß was man tut.
Bekanntheit, positive Außenwirkung
hin und wieder weniger gute Außenwirkung (Witze über Beamten)
sehr nette Vorgesetzte, Kolleginnen und Kollegen
sehr gute Außenwirkung
prima
sehr gut
das kann man in der Kürze meiner Arbeitszeit nur wenig beurteilen, erster Eindruck aber sehr gut
sehr gut, kein hierarchisches Auftreten
sehr gut
sehr gut
völlig ok (Minijob)
kein Problem
vielseitiger Einblick
Dass sie mir das normale Gehalt nicht noch kürzen können
Kurz gesagt, zu viel um zu bleiben.
Oberste Riege ausschalten:abwählen
Angespannt und ängstlich, da die Leitung dann dies - wenn sie es gebrauchen kann - ausnützt
Bürger verstehen nicht, dass die Sachbearbeiter die armen Schweine sind. Die Bürger lesen in der Zeitung nur die Fehltritte der oberen Riege
Viele Kolleginnen und Kollegen haben innerlich gekündigt.
Nur der Fahradfahrer kommt weiter
Das Gehalt ist im öffentlichen Dienst klar geregelt, die Person die oben sind bekommen mehr Geld. Zusätzliche Leistungen (LOB) werden bei den „Kleinen) gespart und die oberen kassieren kräftig weiter
Naja, Kaffee ist ökokaffee bei den Sitzungen, da ist aber das normale Volk ausgeschlossen
Angst essen Kollegen auf. Die Kollegen haben Angst die Wahrheit zu sagen, oder es wird einfach nur noch gelästert
Zuviel Wissen und Erfahrung ist schädlich, dieser Personenkreis hat zu oft eine eigene Meinung. Sie werden so lange gegängelt, bis sie früher gehen
Je höher umso schlimmer. Es wird eine Kultur gelebt, die eine gute Führung nicht möglich macht. Denn es wird von oben alles vorgegeben. Widerspruch nicht erlaubt, wer es dennoch macht wird klein gemacht
Die oberste Riege hat Klimaanlage, der Rest kann schauen wo er bleibt
Befehle, denn Widerspruch nicht erwünscht
Nur die mit Dunstkreis der Macht mitspielen werden gut behandelt
Denken nicht erlaubt
Parkplatz, Wasserspender, Gleitzeit 6-22 Uhr, überpünktliche Bezahlung.
Die Bewertung spricht für sich.
Vielleicht sollte man auf diese Bewertungen hier mal achten und ggf. die Verbesserungsvorschläge bzw. die negativen Aspekte umwandeln.
Geht, man kommt nicht unbedingt Lob oder Anerkennung für die Arbeit die man tagtäglich leistet. Arbeit häuft sich und Mitarbeiter werden weniger. Kommt leider öfter vor, das man hinterher hängt und nicht mehr aufholen kann.
Jeder verzieht das Gesicht, wenn man erwähnt das man hier arbeitet. Glaube das reicht als Aussage.
Arbeitszeiten sind gut, Homeoffice Möglichkeit garnicht gegeben da Digitalisierung noch ansteht. Bei manchen Mitarbeitern jedoch komischerweise möglich, hier hängt viel davon ab, wie man zur Führungsebene steht.
BL1 wird im Bewerbungsgespräch groß angesprochen, Realität sieht leider anders aus. Hier muss man einen halben Bewerbungsprozess durch machen um dann die Aussage zu bekommen, das man es nächstes Jahr wieder probieren kann. Es werden dazu leider nur noch befristete Verträge angeboten und dadurch fällt die Wahl auf den BL1 sowieso weg.
In anderen Behörden besser. Anträge auf Höhergruppierung werden ewig geprüft und nach Monaten abgelehnt.
Reinigungskräfte werfen Müll in einen Müllbeutel obwohl man diesen im Büro trennen muss.
Im Büro ganz gut. Im Team eher nicht so. Oft Streit und Lästereien da jeder seine Meinung vertritt. Man denkt manchmal, dass man mit Kleinkindern arbeitet. Arbeit wird hin und her geschoben. Je nachdem wie viel Lust man auf eine gewisse Tätigkeit hat, wird es einfach an jemanden anderen abgeschoben und die Person die es trifft muss es dann machen. Ob die Person das jemals gemacht hat oder nicht, ist in dem Fall dann auch egal. Von anderen im Haus wird man teilweise nicht mal mit dem A* angeschaut oder begrüßt.
Leider sehr beschränkte Sichtweise was Digitalisierung oder neue Ideen angeht. Leider typisch beim Amt, dass die älteren Herrschaften sich bei jüngeren Mitarbeitern und neuen Ideen schwer tun und sich dagegen wehren. (Es bleibt alles so wie's ist!!) Teilweise müssen jedoch die jüngeren Kollegen den älteren Kollegen bzgl. PC Nutzung helfen.
Sehr chaotisch, keine Struktur, kein Durchsetzungsvermögen. Nimmt selber Kritik nicht an oder macht Aufgaben, die das Team verweigert dann einfach selber. Digitalisierung wird angekündigt jedoch ohne Leitfaden von der Führungsebene.
Veraltete Technik, Hygiene ist teilweise ein Fremdwort. Toiletten funktioniert seit einem Jahr nicht mehr und man muss durchs ganze Haus laufen um auf Toilette zu gehen. Leider schafft es seit einem Jahr niemand, die Toiletten zu reparieren. Fensterbretter werden nicht gereinigt. Waschbecken werden nicht gereinigt. Aus dem Wasserhahn kommt teilweise braunes Wasser. Im Sommer kann man nicht richtig arbeiten weil es in den Büros bis 30° werden. Klimaanlage gibt es nur in der Führungsebene, alle darunter haben leider Pech gehabt. Der Wasserspender ist ok aber kühlt im Sommer leider auch nicht ab. Bürostühle sind aus dem letzten Jahrhundert und jeder hat gefühlt einen anderen. Nicht jeder hat einen Höhenverstellbaren Schreibtisch. Für Digitalisierung kein Geld. Keine Kantine oder Pausenraummöglichkeiten. Keine Kaffeeautomaten/Maschinen.
Dinge die bereits seit mehreren Wochen klar oder beschlossen worden sind, werden nur kurzfristig an die Mitarbeiter weitergegeben. Informationen bekommt man ebenfalls auch nur, wenn man mehrfach nachfrägt. Leider kommen die Führungskräfte nicht einfach so auf einen zu um das Team über anstehende Dinge zu informieren. Wenn es dann mal Besprechungen gibt, kommen hierbei jedoch keine nützlichen Ergebnisse bei raus. Dazu werden nach der Besprechung keine Zusammenfassungen ans Team geschickt. Kollegen informieren sich eher untereinander statt das Fachbereichsleiter alle informiert.
Manche Mitarbeiter werden aufgrund Sympathie oder besseren Beziehung durch Führungsebene besser behandelt als andere. Leider auch Vorurteile wenn man nicht nach typisch Amt aussieht. Es wird teilweise schief geschaut und getuschelt, wenn man sich schick macht und auf sich achtet oder einfach anders aussieht.
Einigermaßen abwechslungsreich.
Gleitzeit, als alleinerziehende Mama sehr gut
die Arbeitszeitregelung, kostenfreie Parkplätze vorhanden, sehr herzliche Aufnahme am ersten Arbeitstag, danke dafür.
Kaffeeflecken am Schreibtisch, nicht ansehnliches Büromaterial fand ich an meinem Arbeitsplatz vor, dass fand ich nicht ansprechend
angehnehme Arbeitszeit
Informationen durch Vorgesetzte sind vorhanden, dass ist sehr positiv
Zuhören, sich selbst hinterfragen, vom hohen Ross runtersteigen. Die Zeiten, in denen gute Bewerber reihenweise vorhanden waren, sind vorbei. Qualifizierte Mitarbeiter, die schon da sind, besser behandeln. Lieber was gegen die hohe Fluktuation tun, als ständig nur Wert auf Recruting zu legen. Einhalten, was man im Vorstellungsgespräch verspricht. Ich kann bis heute kein Homeoffice machen, weil Ausstattung fehlt und ich scheinbar nicht weit genug weg wohne, obwohl es groß angekündigt wurde.
Die Stimmung ist mies. Von oben kommt nur Druck, Hauptsache, die Zahlen passen. Menschlich? Interessiert keinen. Lob gibt’s nicht. Hauptsache, man funktioniert – wenn nicht, bist du halt weg. Man geht schon mit Bauchweh zur Arbeit, weil man weiß, es wird wieder nur Stress. Keiner wills wahrhaben! Die Fluktuation ist brutal, ständig gehen Leute, aber anstatt mal ehrlich hinzuschauen und was zu ändern, wird einfach alles schöngeredet. Auch hier in den Kommentaren. Wird scheinheilig so getan, als wäre man an Rückmeldung interessiert, dabei ist genau bei den Leuten eh alles schon bekannt.
Image ist schlecht. Dass intern vieles nicht rund läuft, spricht sich rum, auch wenn das im Amt keiner hören will. Unterhält man sich mit anderen (auch Leuten aus anderen Behörden), wird schnell klar, dass der Ruf als Arbeitgeber schlecht ist.
Work-Life-Balance ist okay, aber auch nicht super. Je nach Bereich und Chef kann man mal pünktlich raus, aber oft bleibt doch mehr liegen, als einem lieb ist. Überstunden gibts, werden aber eher als normal angesehen. Manchmal wird es sogar kritisch gesehen, wenn man zu wenig Überstunden hat. Homeoffice oder flexible Zeiten sind theoretisch möglich, aber nicht für alle gleich. Wenn viel los ist, bleibt das Privatleben auf der Strecke – kommt drauf an, wie man sich selbst abgrenzt.
Aufstiegschancen sind selten und hängen oft mehr vom Zufall ab als von Leistung oder Entwicklung.
Sozialleistungen wie die betriebliche Altersvorsorge oder Zusatzangebote sind da, aber auch nicht besonders attraktiv oder außergewöhnlich. Es ist keine Katastrophe, aber auch nichts, worüber man sich groß freuen würde. Man bekommt, was man erwartet, aber mehr auch nicht. Gehalt ist okay, aber kein Vergleich mit der freien Wirtschaft. Einmal im Jahr gibt es einen Bonus, die Bewertungen wirken aber oft gewürfelt und man weiß, dass die Vorgesetzten angehalten sind, nicht zu gut zu bewerten.
Es gibt ein paar Initiativen, wie z.B. Spendenaktionen, aber insgesamt könnte noch mehr getan werden.
Es gibt paar echt nette Leute, mit denen man sich gut versteht, aber insgesamt schaut jeder eher auf sich. Richtiger Zusammenhalt ist selten, weil jeder mit seinem eigenen Stress beschäftigt ist. Wenns hart auf hart kommt, ist man meistens auf sich allein gestellt. Dazu kommt, dass ständig Leute gehen und neue nachkommen – richtig eingespielt ist man da nie.
Manchmal wird das Alter eher als Hürde gesehen, statt die Erfahrung zu schätzen. Insgesamt passts, aber es könnte mehr Anerkennung für die Älteren geben.
Bei den Fachbereichsleitern kommts total drauf an, wen man erwischt. Manche sind echt bemüht, fair und ansprechbar, andere eher nicht. Klare Ansagen fehlen manchmal, und echte Wertschätzung gibts nicht überall. Kritik wird nicht immer gut aufgenommen, nach oben hin wird vieles schöngeredet. Es ist nicht komplett schlecht, aber da wäre definitiv mehr drin.
Die Technik ist oft veraltet, was die Arbeit unnötig erschwert. Die Büros sind eng, es gibt wenig Platz. Keine ordentlichen Pausenräume, keine richtigen Rückzugsorte.
Mittelmäßig. Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Team ist eher durchwachsen. Offizielle Infos gibts zwar, aber oft spät oder unvollständig. Entscheidungen werden irgendwo oben getroffen, ohne dass die Mitarbeiter wirklich eingebunden werden. Im Team selbst läufts je nach Fachbereich mal besser, mal schlechter – viel hängt davon ab, mit wem man arbeitet. Auch in welchem Geschäftsbereich. Da gibts teils richtige Grabenkämpfe. Insgesamt könnte mehr Offenheit und echtes Zuhören nicht schaden.
Es gibt keine offenen Benachteiligungen, aber in manchen Bereichen merkt man, dass gewisse Rollen oder Aufgaben eher stereotyp verteilt sind. Die Gleichstellungsbeauftragte ist auch nicht sichtbar beziehungsweise macht nichts.
Es ist nicht langweilig, aber es könnte mehr Vielfalt und Innovation geben. Es geht auch oft mehr um die Menge, die erledigt wird, als um die Qualität. Es wird eher darauf geachtet, dass viel erledigt wird, statt dass man sich die Zeit für echte Details nimmt.
So verdient kununu Geld.