48 von 178 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schafft die Hausspitze ab, dann funktioniert das Amt auch wieder
Vergiftet durch die Hausspitze
Jeder schüttelt mit dem Kopf, wenn ich erzähle, dass ich dort noch arbeite.
Durch Homeoffice - wenn die Geräte da sind - sieht und hört man nicht mehr alles
Nur die, die konform sind
Gehalt ist Schmerzensgeld
Umwelt wird geachtet, Sozialbewusstsein bedeutet nicht, sozial zu handeln
Kollegen halten soweit zusammen, solange dies nicht gefährlich ist ist
Angst, die könnten mehr Ahnung haben als die „neuen“ Führungskräfte und werden deshalb klein und kaputt gemacht
Manche sind ok, je weiter höher, desto schlimmer
Dritter Stock - Hausspitze - hat Klimaanlage. Der Rest hat es schön warm
Irgendwann erfährt man die relevanten Informationen, das Uninteressante wird verbreitet
Wenn man nahe zur Hausspitze steht, ist alles gut.
Nein, eintönig
Zu viel Hierarchie
Hohe Leistungsbereitschaft wird erwartet
Es gibt Möglichkeiten
Nach TVöD
Zusammenarbeit und Teams könnten mehr gestärkt werden
Das passt schon
Werden in IT Bereichen als nicht qualifizierungsfreudig angesehen
Nicht immer empathisch
Zu wenig soziale Treffpunkte
Zu wenig Kommunikation insgesamt
Kann dran gearbeitet werden
Kommt auf die Spielräume an
Gehalt pünktlich. Fair.
Das ständige Gelästere und die unlogischen Ergebnisse der Entscheidungen. Ineffiziente Arbeitsweisen.
Logische Entscheidungen treffen und nicht Rausreden.
Naja. Es ist der öffentliche Dienst bzw. man ist als Beamter eingestellt.
Das Betriebsklima ist in jedem Sachgebiet und in jedem Team anders. Es herrschen wirklich gigantische Unterschiede zwischen den Sachgebieten. Man fängt motiviert an und endet nach ein paar Jahren bei "Dienst nach Vorschrift", weil hier paradoxe Entscheidungem zu Lasten der Angestellten getroffen werden. Die Abteilungsleiter wollen nicht wirklich was entacheiden, da sie sonst im Ernstfall Probleme bekommen und noch mehr Arbeit bekommen. Typisches Verantwortung abschieben. Dann kommt nur ein irrer Mistt raus. Ist halt ein generelles Behördenproblem. Entscheiden soll nur der Landrat. Wie zum Beispiel, ob man Blätter mit Tesa an der Wand befestigen darf. Und Geld haben wir auch nicht. Trotz mehrmaligen Umbauten in gleichen Büros...
Und jeden Tag wird mit vollem Herzen gejammert.
Sehr schlecht. Jeder findet das Amt als zirkus.
Kommt auf das Sachgebiet drauf an.
Teilzeit wird fast immer genehmigt.
Wird meistens genehmigt.
TVÖD oder Besoldungstabelle. Kommt auf die Eingruppierung an. Stabil. Reich wird man nicht.
Mülltrennung wird hier gelebt.
Kommt auf das Sachgebiet drauf an. Sonst wird gelästert und die gerüchteküche bedient.
10/10
Kommt auf das Sachgebiet drauf an.
Verantwortung abschieben.
Notebooks sind gut. Räume sind teilweise im sommer zu heiß.
Schlecht.
Zuerst über die lokale Zeitung. Dann eine Woche bzw. eine Stunde vor Termin.
10/10
Nein. Langeweile pur.
Öffentlicher Dienst.
Öffentlicher Dienst. Ist so gut wie sein Ruf. Jeder kann machen was er möchte
Personalakten durchschauen und mal hinterfragen. Gespräche mit den Mitarbeiter der einzelnen Fachbereiche führen.
Vergiftet, unpersönlich, keine Kantine oder zumindest ein sozialraum
Die Gleitzeit ist schon ein echter Bonus. Vorausgesetzt die Kollegen sind nicht 30 Tage im Jahr oder länger krank und man kommt mal in den Genuss von seiner Gleitzeit auch mal was zu haben. Und nicht nur Überstunden schieben zu müssen
Welcher Zusammenhalt? Jeder hat Angst mehr zu arbeiten als er muss und gibt Aufgaben wo es geht ab.
Werden nicht wertgeschätzt
Nicht jeder Mitarbeiter der am lautesten schreit hat automatisch Recht. Aber er bekommt leider oft Recht
Schwierig. Man bekommt selbst kaum Informationen, soll aber selbst immer auskunftsfreudig sein
Sicherheit. Das Gehalt wird pünktlich und zuverlässig ausbezahlt.
Besteht nur wenn man sich mit der Führungskraft gut versteht
Abwechslungsreich. Man bekommt wegen Krankenstand der Kollegen auch Aufgaben für die man keine Ausbildung hat und man nicht weiß was man tut.
Bekanntheit, positive Außenwirkung
hin und wieder weniger gute Außenwirkung (Witze über Beamten)
sehr nette Vorgesetzte, Kolleginnen und Kollegen
sehr gute Außenwirkung
prima
sehr gut
das kann man in der Kürze meiner Arbeitszeit nur wenig beurteilen, erster Eindruck aber sehr gut
sehr gut, kein hierarchisches Auftreten
sehr gut
sehr gut
völlig ok (Minijob)
kein Problem
vielseitiger Einblick
Angenehm.
Bestens.
Kommt auf das Sachgebiet und die Qualifikation an.
Unterschiedlich, bei den meisten Sachgebieten super.
Bestens.
Kommt auf Sachgebiet an.
Angenehm, leider nicht für alle gleich Bsp.höhenverstellbarer Schreibtisch)
Manchmal schwierig, wenn man dran bleibt ist es ok.
Sowieso.
Abwechslungsreich.
Das es regelmäßig Gehalt gibt
Mitarbeiter werden als überflüssig betrachtet
Nehmen Sie Ihre Mitarbeiter ernst und Wertschätzung wäre auch angebracht
Autokratisch
Nicht erkennbar
Will der AG nicht
Nicht gewünscht
Die Entschädigung müsste mehr sein
Nur das nötigste
Die wenigen die noch da sind
Könnte besser sein
Unangemessen und unkollegial
Immer mehr Arbeit bei weniger Personal
Schlecht, über Mitarbeiter hinweg und hintenrum
Es wird versucht
Nicht erwünscht
Tarifgebundenheit
Arbeitsplatzgrundausstattung
Mitarbeiter sind das beste Potenzial und wachsen nicht so einfach auf der Straße, WERTSCHÄTZUNG sollte wieder groß geschrieben werden.
Weihnachten 24.12. und Silvester 31.12. zusätzliche Betriebsfeiertage und 30 Tage Urlaub sowie gute Gleitzeitregelungen
Bezahlung nach Tarif
war früher familiärer
"Heute hü, morgen hott" & "Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln"
Ein höhenverstellbarer Schreibtisch für alle Mitarbeiter sollte heutzutage ein Grundausstattung sein.
Zunehmend komplexere Aufgaben aufgrund von vielen Abhängigkeiten.
nix mehr
Man lässt wirklich gute, engagierte Leute ziehen, versucht sie nicht mal zu halten, und trotz aller Kündigungen ändert sich trotzdem gar nichts an den internen Strukturen.
Das Schiff stinkt vom Kopf. Ein radikaler Austausch der Führungsetagen wäre notwendig. Und endlich Sanktionen, wenn Aufgaben nicht erledigt werden oder verschwenderisch mit kommunalen Haushaltsgeldern umgegangen wird.
Leistungsbeurteilung nach dem Gießkannenprinzip, weil sie der Arbeitsbereichsleiter nicht traute, ehrlich zu beurteilen und auch nicht wirklich Ahnung hatte, was wir eigentlich alles machen und wie gut oder schlecht.
Die vielen Kündigungen sprechen für sich. Jeder, der hier neu anfängt, ist selber schuld. Er sollte langsam überall bekannt sein, wie es in dem Laden läuft
Das einzig Positive: Jede Arbeitsstunde wurde verbucht in der Zeiterfassung, kein Homeoffice für uns unteres Fussvolk damals möglich gewesen, aber die Chefs natürlich schon und waren auch super technisch ausgestattet.
Das Nötigste ja, aber up-to-date war keiner von uns. Reicht doch auch, wenn wir so grob selber Bescheid wissen...
nach außen vielleicht, aber innen wurde z.T. null drauf geachtet.
Jeder ist sich selbst der Nächste und es wurde sich sehr gerne mit fremden Federn geschmückt, um selber besser dazustehen beim Chef.
Wer gut schleimen und in den Hintern kriechen konnte, war sehr beliebt und genoss alle Vorteile. Alle anderen erlebten Spießrunden.
zu wenige Dienstautos, weswegen wir ständig mit unseren Privat-PKW die vielen Außendienste machen mussten; Büro-Equipment veraltet, generell der Eindruck, warum in die Mitarbeiter investieren, sie sollen froh sein, dass sie hier arbeiten dürfen...
mega schlecht, vieles erfuhren wir nur über den Flurfunk.
Komisch, dass damals fast nur Männer in den höheren Posten saßen...
Stelle an sich hätte Potential gehabt, aber ein wirkliches Agieren war ja gar nicht gewünscht. Allibi-Projekte 1-2 x Jahr haben völlig ausgereicht.
Sicherer Arbeitsplatz.
Guter Personalrat, zumindest was die Veranstaltungen betrifft.
Amtshütte
Siehe oben
Führungskräfte besser Schulen, darauf achten, dass sie tatsächlich auch führen. Wenn Beschwerden über Führungskräfte kommen, dann diesen auch nachgehen.
Führungskräfte sollten mehr geschult werden. Und auch gerecht führen!!! Sich nicht vor Auseinandersetzungen scheuen .
Behörden generell haben einen schlechten Ruf
Verschiedene Arbeitszeitmodelle.
Home Office wird angeboten, allerdings bei den direkten Vorgesetzten nicht gerne gesehen, obwohl da vermutlich mehr gearbeitet wird, als im Büro.
Weiterbildung ist möglich. Aber Aufstieg wird oft behindert.
Öffentlicher Dienst halt
Mobbing ist verbreitet. Vorgesetzte unternehmen nichts dagegen. Ansonsten gibt es einen guten Zusammenhalt.
Die Büros sind in Ordnung. Mit dem Neubau wird es hoffentlich besser.
Einteilung ist schlecht. 3 Mitarbeiter in 2er Büros gleichzeitig 2 Mitarbeiter in 3er Büro. Das ist allerdings ein Problem durch die Vorgesetzen.
Im Winter ist es sehr kalt in den Büros, im Sommer extrem heiß.
Es gibt keine Teamsitzungen. Jeder Mitarbeiter muss sich alles selbst erarbeiten. Das führt zu unterschiedlichen Auslegungen.
So verdient kununu Geld.