28 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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28 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfand die Atmosphäre als sehr angenehm und den Austausch insgesamt als sehr produktiv. Die Gesprächspartner:innen haben einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen.
Was ich schade finde, ist, dass erwartet wird, die vollen Kosten (im Notfall sogar mit Übernachtung) selbst zu tragen. Allerdings praktizieren das andere Museen auch. Wenn ich allerdings mit Freund:innen darüber spreche, bekomme ich oft erstaunte Rückmeldungen, da ihnen solche Kosten im Normalfall (in anderen Branchen) erstattet werden. Da frage ich mich schon, wieso das nicht in Museen geht. Alternativ könnte auch ein Onlinegespräch vorgeschlagen werden (diese Option bekomme ich in einem zukünftigen Gespräch).
Des Weiteren empfand ich die gestellte Aufgabe als undurchsichtig und nicht klar genug gestellt. Auch im Austausch mit Freund, die im Personalwesen tätig sind, zeigt sich, dass solche „Case Studies“ normalerweise ein bis zwei Wochen im Voraus kommuniziert werden. Ich denke, dass solche Praktiken weitaus produktiver sind und nicht unnötig Unruhe reinbringen. Aber ich denke, dass es bei der Aufgabe auch nicht nur um die inhaltlichen Ergebnisse geht.
Es wäre von Vorteil die Bewerbungsunterlagen zu lesen und nach den eigenen Auswalkriterien zu prüfen!
Ich möchte drei Verbesserungsvorschläge zum Ablauf machen: Mir wurde nach dem Vorstellungsgespräch angeboten, am folgenden Tag um 09:00 Uhr telefonisch das Ergebnis zu erfragen. Da ich zu diesem Zeitpunkt in meinem aktuellen Arbeitsverhältnis tätig bin, war es mir nicht möglich, genau zu dieser Uhrzeit anzurufen. Für berufstätige Bewerbende könnte hier eine etwas flexiblere zeitliche Rückmeldung hilfreich sein.
Außerdem war die Größe der Gesprächsrunde für mich überraschend, da eine vorherige transparente Information darüber, z. B. in der Einladung, angebracht gewesen wäre. So können sich die Bewerbende besser darauf einstellen und die Situation im Vorfeld realistischer einschätzen.
Im öffentlichen Dienst wird zudem häufig noch ein ausführliches Anschreiben verlangt. Das ist schon veraltet. Das ist für alle Beteiligte zeitaufwendig und nicht immer notwendig, da viele Informationen bereits im Lebenslauf enthalten sind.
Für die Zeit zwischen der Zusage und dem Beginn der Ausbildung vergeht doch recht viel Zeit, in der vielleicht eine Art erstes Kennenlernen des Arbeitsplatzes und des zukünftigen (ersten) Teams ganz gut unterzubringen wäre, damit sich die Auszubildenden einen noch besseren Eindruck von dem bevorstehenden Start machen können.
Da es sich um ein Vorstellungsgespräch im öffentlichen Dienst handelte, war die erste Runde ein strukturiertes Interview. Etwa die Hälfte der Fragen war HR-bezogen und erwartbar – zum Beispiel: ‚Warum möchten Sie hier arbeiten?‘, ‚Warum sollten wir Sie einstellen?‘ oder ‚Wie gehen Sie mit Stress um?‘. Der technische Teil bezog sich auf die in der Stellenausschreibung genannten Technologien. Nach der ersten Runde hatte ich zudem einen Hospitationstag, der insgesamt gut verlief: Ich konnte mich mit dem Team austauschen, mir wurde das Arbeitsumfeld gezeigt und wir sprachen gezielt über die Rolle. Außerdem hatte ich die Gelegenheit, Fragen zu stellen und Details zu klären.
Generalisierte Standardabsage, Keine Berücksichtigung für Talentpool, Initativ bewerben ist wahrscheinlich nur Makulatur.
Mal etwas persönlicher auf die Bewerbung eingehen und nicht seid Jahren immer wieder zu 100% den gleichen Absagetext verwenden. Da fragt man sich wirklich, ob die Bewerbungsunterlagen genauer durchgelesen werden, oder
ob man gleich durchs Raster fällt, nur weil man vom (Alter, Geschlecht etc.) nicht in die Auswahlkriterien passt...
Im Bewerbungsprozess ist eine frühzeitige Kommunikation von großer Bedeutung. Auch wenn ein Bewerbungsverfahren Zeit erfordert, sollte den Bewerber*innen Respekt entgegengebracht werden. Der Prozess sollte nicht zwei Monate dauern. Oft genügt ein kurzes Telefonat, wie es auch andere Unternehmen im öffentlichen Dienst innerhalb von vier Wochen praktizieren.
Des Weiteren sollten alle Beteiligten die aktuelle Position der Bewerbenden genauer betrachten und sich über deren Aufgaben informieren, um Abwertungen oder falsche Behauptungen während des Gesprächs zu vermeiden. Auch die Erklärung der weiteren Schritte sollte klar und korrekt kommuniziert werden. Hier besteht Verbesserungsbedarf.
Schnelle Rückmeldung, wenn die Bewerbung nicht in die engere Auswahl kommt.
Genannte Ansprechpartner sollten zeitnah auf Mails oder Anrufe reagieren.
Zwischestände kommunizieren, gerade wenn es sich hinzieht.
Absagen schicken.
Weg mit engstirnigen Zugangskriterien, Öffnung für Bewerber ohne Verwaltungsausbildung - andere Arbeitgeber im öffentlichen Dienst sind da deutlich flexibler.
Hintergrund: Bewerbung im Juni 2023. Im Juli die Info, dass "es etwas Zeit in Anspruch nehmen wird". Danach nichts mehr. Im April 2024 zufällig erfahren, dass die Stelle gerade besetzt wurde. Mehrfache Nachfragen unbeantwortet. Schließlich die Aussage, dass mein Studium nicht die Einstellungskriterien erfüllte, wobei die Ausschreibung diesbezüglich Spielräume ließ. Bis heute keine formelle Absage.
So verdient kununu Geld.