4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr gut. Man hat ein offenes, angenehmes Verhältnis zu seinen Vorgesetzten. Bei guter Arbeit wird auch mal ein Lob ausgesprochen und insgesamt besteht unter den Kollegen ein gutes Miteinander.
Hier und wieder fallen Überstunden an, welche aber durch das Gleitzeitsystem wieder ausgeglichen oder in Urlaub umgewandelt werden können.
Bei der Firma Lanfer steht jedem die Tür offen, sich weiterzubilden und intern aufzusteigen. Den Auszubildenden wird nach der Ausbildung unter anderem angeboten, studieren zu gehen mit finanzieller Unterstützung.
Die Vorgesetzten sind immer offen und ehrlich und unterstützen bei Problemen.
Bei der Firma Lanfer sind mehrere Frauen in Führungspositionen. Jeder Wird gleich behandelt. Auch Inklusion wird großgeschrieben.
Alle per "Du" und offen für jedermann. Über 30 Nationalitäten im Unternehmen.
Homeoffice, Kantine, Hundefreundlich, Hilfe untereinander
Es gibt viele Kollegen die 20 und mehr Jahre da sind.
Könnte manchmal etwas besser sein.
Wenn man möchte, auch Abteilungsübergreifend eine gute Stimmung durch regelmäßige Veranstaltungen. Leider machen einige nicht mit.
Jeden Tag etwas neues. Viel Abwechslung
DieselDiner - Betriebskantine
Es sind mittlerweile fast ganze Abteilungen aus dem Unternehmen ausgetreten. Das Management tut nichts dagegen. Immer wieder neue MA anlernen, ständige Umzüge in andere Büros. Völliges Chaos.
Personal- und Mitarbeiterführung ist eine Katastrophe. Das fängt ganz oben in der HR Abteilung an. Bei dem Thema völlige Inkompetenz. Hier ist Handlungsbedarf.
Mitarbeitern mehr Vertrauen wäre auch mal eine Option.
Innerhalb der Abteilungen meistens gut. Abteilungsübergreifend schon katastrophal
Bröckelt, auch viele langjährige Mitarbeiter ergreifen mittlerweile die Flucht.
Es gibt Homeoffice Möglichkeit und eine "Das Management hat Gleitzeit noch nicht Verstanden"-Gleitzeit. Und bei Homeoffice werden Mitarbeiter auch unterschiedlich behandelt. Gibt Leute die mehrere Tage Homeoffice machen und welche, die nur einen Tag dürfen und dann schon schief beäugelt werden.
Gibt es für die meisten nicht.
Das Unternehmen brüstet sich mit übertariflicher Zahlung. Trotzdem ist es immer noch unterirdisch um die teuren Lebenshaltungskosten zu bezahlen. Aber das sieht das Management leider gar nicht. Also so richtig gar nicht!
Innerhalb der Abteilungen sehr gut. Aber auch hier Abteilungsübergreifend eher mittelmäßig.
Also von Mitarbeiterführung verstehen die wenigsten Vorgesetzten (Head of ) etwas. Die HR-Leitungsposition ist die schlimmste von allen. Die Teamleiter schon eher. Die aktuelle "jüngere" Geschäftsleitung kann keine Entscheidungen treffen und will am liebsten unangenehmen Diskussionen aus dem weg gehen.
Höhenverstellbare Tische wären super, gibts nicht. Stattdessen zusammengeworfene Arbeitsplatten. Optisch natürlich ok, aber Funktional...Hauptsache günstig. Klimaanlagen gibt es. PC ist auch ok. Stühle gibts auch.
Schlechter geht kaum.
Wir Frauen verdienen weniger. Oft haben die neben 40h Job noch einen Nebenjob gehabt.
Die Kollegen in der Dispo genießen einen Besonderen "Status", hier wird mit Firmenwagen umhergeworfen, während andere Abteilungsleiter keinen bekommen. Aber auch bei anderen Dingen, Dispo zuerst, Dispo nur das beste. Zweiklassengesellschaft.
Gibt ein sehr breites Feld an Aufgaben. Von völliger Überbelastung mit ständig Druck bis zu angenehmeren Sachen.
Der Boss ist per Du immer anspechbar