48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine das wars aber auch schon
Siehe Bewertung oben
Mehr Verantwortung den einzelnen Mitarbeiter geben. Nicht alle Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen. Gleitzeit einführen.
4 Geschäftsführer auf 380 Mitarbeiter??? Sollte überdacht werden.
Geschäftsführer bringen sehr viel Unruhe rein.
In den Köpfen der GF ist das denken, dass es immer noch ein Privileg ist bei der Fa. Lasco zu arbeiten . Und so werden die Mitarbeiter auch behandelt.
Interessiert das Unternehmen nicht, und alle Vorschläge zur Verbesserung werden gezielt ignoriert!
Wenn der Zusammenhalt zwischen den Kollegen nicht wäre, würde es noch schlechter laufen
Durch die großen Personal Fluktuationen werden Rentner aus den Ruhestand zum arbeiten geholt. Geschieht zwar auf freiwilliger Basis aber ist für die heutige Zeit ein klares Armutszeugnis
Sind bemüht aber durch den kontrollwahn der Geschäftsführung sind sie in ihren Möglichkeiten begrenzt. Und leider werden die Vorgesetzten regelrecht verheizt. Kein Vorgesetzter ist länger als 5 Jahre im Unternehmen
Gibt es so gut wie keine
Aufgabengebiet ist interessant
Stimmung sehr schlecht, grosse Kündigungswelle seitens Arbeitnehmer. Leider nur Direktion von oben, Mitsprache unerwünscht
Nach Außen hin gutes Image, der Schein trügt...
Keine Arbeitszeitmodelle - leider wie 1863!
Leider kein Personalmangement vorhanden, null Personalplanung
Unterdurschnittliche Bezahlung, keine Erfolgsbeteiligung oder steuerfreie Abgaben für Mitarbeiter
Ältere Kollegen werden so stark geschätzt, dass sie auch nach der Rende noch um Hilfe gebeten werden... Leider keine Chance für junge Leute!
Im Sommer statt gekühltem Großraumbüro eher Sauna! WindowsXP als Rechner...
Außer jährlicher Betriebsversammlung keine Kommunikation, nur negativer Flurfunk
Eigentlich internationales Umfeld, jedoch normalen Mitarbeitern wird dies vorenthalten
Rasche Reaktionen, Kurze Kommunikationswege, familiäre Arbeitsumgebung, Bistro zu guten Preisen, Betriebsarztuntersuchung, Benefits für Mitarbeiter, gute Einarbeitung
Unflexible Arbeitszeiten
Großraumbüro, aber mit genug Platz und durch Aufsteller das Gefühl von etwas Privatsphäre
40h Woche, feste Arbeitszeiten, <30 Tage Urlaub
Der Fokus liegt auf Produktivität
Unkompliziertes Verhältnis, gepaart mit hoher Kompetenz des Vorgesetzten
Zudem abwechslungsreiche Einarbeitung nach Plan mit Durchlauf in verschiedensten wertschöpfenden Stellen. Schnelle Übernahme von Verantwortung. Großer Vertrauensvorschuss
Urlaubs und Weihnachtsgeld werden immer zuverlässig gezahlt und es gibt eine gute Kantine.
Führungskräfte werden absichtlich aufgearbeitet, für Ihre Arbeit unterbezahlt und laufen immer am Limit.
Feste Arbeitszeiten einführen mit einem vernünftigen Schichtsystem und nicht 3 mal in der Woche die Schicht wechseln.
Kantine / Bistro, mehr nicht
Arbeitsbedingungen; autoritärer Führungsstil durch Geschäftsführung; Kontrollzwang;
Mitarbeitern und Führungskräften deutlich mehr Eigenverantverantwortung zugestehen
Hoher Kontrollzwang und rückständige Arbeitsweisen bedingt durch strenge (IT)-Restriktionen der Geschäftsführung, die sich in sämtliche Vorgänge einmischt... Weiterhin herrscht ein stetes Misstrauen der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern. Jede Kleinigkeit muss bis nach "oben" eskalieren. Arbeitsrechtlich bewegt man sich auf dünnem Eis. Insgesamt wurden mir einige Punkte bei der Vorstellung verschwiegen. Hätte ich das gewusst, wäre ich erst gar nicht in dieses Unternehmen gewechselt!
Schlechtes Image, die eigenen Mitarbeiter reden schlecht über ihren Arbeitgeber. Ist in der Region allgemein bekannt dafür.
Einfach nur schlecht, man ist total von der Außenwelt abgeschnitten. Kein Handyempfang auf dem Firmengelände, Privatnutzung der Telefonanlage sowie privater Emailempfang ebenfalls verboten.
Auf Schulungen wurde Wert gelegt.
faire Vergütung
Zusammhalt und Hilfsbereitschaft unter den Kollegen war gut.
Vorgesetzte waren bemüht zu helfen, durch geringe Kompetenzen in Ihren Möglichkeiten jedoch begrenzt. Es werden keine Mitarbeitergespräche geführt.
Großraumbüros mit hohem Lärmpegel und Bahnhofsatmosphäre mit hohem Publikumsverkehr. Mir fiel es schwer, mich bei anspruchsvollen Aufgaben zu konzentrieren.
Besprechungen wurden abgschafft, Motto: "haben wir schon immer so gemacht".
Aufgaben waren entsprechend Fähigkeiten und Kenntnissen.
Nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten
Die Lage, viele nette Kollegen, ein interessantes Tätigkeitsfeld.
Das Scheinbild, das mit aller Kraft nach außen hin präsentiert wird, lockt doch hin und wieder neue Bewerber an.
Hier wird sich alleine von arbeitsrechtlichen Seite oft und gewollt auf dünnem Eis bewegt, sehr zum Missmut der Mitarbeiter.
Wertschätzung ist gleich Null
Man hört von zu vielen, gerade älteren Kollegen immer das eine: ...wenn ich jünger wäre, wäre ich schon längst wo anders hin. Die Firma und das Klima ist nicht mehr das, was es einmal war.
Man muss schon sehr flexibel und spontan sein was die Arbeitszeiten und Einplanungen angeht. Familie & Freizeit stehen hier an allerletzter Stelle.
Unter den Kollegen herrscht in nahezu jeder Abteilung ein "WIR".
ausgeprägter, autoritärer Führungsstil, lediglich die Meister versuchen hier einen kooperativen Spagat der nur begrenzt toleriert wird.
Recht umfangreiche und auch zugängliche Betriebsmittel
Wenn, dann erfolgen Meetings in der Regel erst "5 vor 12". Im Vorfeld gibt es die stille Post
Nicht Fragen, machen!
Die Firmenphilosophie gegenüber der Mitarbeiter sollte schnellstens überarbeitet werden.
Mitdenken ist nicht erwünscht. Behandlung kommt dem Knast gleich. Kommunikation wird möglichst unterdrückt.
Keine gute Stimmung. Hohe Frustration und Fluktuation. Schade, da in dieser Firma ein hohes Potential bestehen könnte.
Keine Gleitzeit - Mittagspause und Frühstück unflexibel.
Wenn man sich durchsetzt, kann man mit Mehrarbeit eine kleine Lohnerhöhung aushandeln.
Wenn man mit den netten zusammenzuarbeitet, dann hat man Glück
Waren alle nett.
Probleme und gesundheitliche Anliegen werden totgeschwiegen
Abriegelung der Arbeitskollegen ist wichtiger, als für eine ordentliche Belüftung zu sorgen. Teilweise Grenzwerten. Höhe Geräuschebelastung durch mangelnde Abtrennungen in Großraumbüros.
Führung , Abteilungsleiter und Angestellte arbeiten gegeneinander. Keine Kompromissbereitschaft.
Männer werden meiner Meinung nach, was ich so mitbekommen habe, bevorzugt.
Nicht gerade abwechslungsreich.
Ich habe mich auf eine Stellen beworben, die ich auf der Webseite von Lasco entdeckt habe. Die Online-Bewerbungsfunktion hat nicht funktioniert. Daraufhin habe ich eine andere allgemeine Mail-Adresse verwenden, um meine Bewerbung zu senden. Ein paar Tage später habe ich dort angerufen, um nachzufragen, ob meine Bewerbung angekommen ist. Ja, sie ist angekommen, aber es wird noch ein paar Tage dauern. Nach 2 Wochen habe ich wieder angerufen, da bekam ich die Antwort: "Wir melden uns in den nächsten 2 Tagen bei Ihnen." Nichts mehr gehört.
Dann war die Stelle nicht mehr auf der Webseite - OK.
Ein paar Monate später war die Stelle wieder auf der Webseite. Ich habe mich wieder beworben. Dieses mal über den Postweg, da die Online-Bewerbungsfunktion wieder nicht funktioniert hat.
Auf diese Bewerbung habe ich auch nie irgendetwas gehört.
Aber nach dem was ich hier gelesen habe, bin ich nicht mehr enttäuscht, dass es nicht geklappt hat.
Aber das ist schon beschämend, dass die nicht mal auf eine Bewerbung antworten. Man bewirbt ich ja nicht aus langer Weile heraus, man setzt in eine Bewerbung ja schon Hoffnungen.
Produktspektrum, eigentlich sehr interessantes Themengebiet, keine Massenproduktion/Fließbandarbeit, abwechslungsreiche Produktaufgaben
Organisation, Firmenleitung, Kantinenessen, Umgang mit Praktikanten (man kommt sich vor, als würde man der Firma zur Last fallen), demotivierte Mitarbeiter, Azubis ebenso demontiviert und undispziplinierter/infantiler als in anderen Firmen, Kommunikation
Eigentlich müsste man schon die gesamte Firmenorganisation umkrempeln.
Ich war froh, als die Praktikumswochen rum waren. Motiviert auf jedenfall, weiterzustudieren und dann zu einer gescheiten Firma zu gehen, damit man nicht so endet, wie die Mitarbeiter dort.
Die Außendarstellung hat mit der Realität nichts am Hut. Eigentlich lästern die Mitarbeiter nur über ihre Firma. Die meisten arbeiten hier um Geld zu verdienen und für ihren Urlaub. Selbstverwirklichung und Identifikation mit der Firma ist hier absolut Fehlanzeige. Das Schlimme daran ist aber, dass sich die Firma überall in der Öffentlichkeit anders darstellt. Dreister geht es nicht.
40h-Woche, von denen man als Praktikant aber ca. 10h nur dumm rumsteht oder dämliche Aufgaben übernimmt, die nicht Inhalt des von der Hochschule vorgeschriebenen Grundpraktikums sein sollten. Da fragt man sich dann schon, ob man da nicht lieber hätte länger ausschlafen können oder die Zeit sonstwie sinnvoll verbringen können.
Wer Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung will, ist da wirklich falsch. Und die Karriere hält sich bei einer solchen kleinen Firma natürlich auch in Grenzen.
Teilweise ziemliches Geläster untereinander. Daraus bestehen dann meist die Gespräche unter den Mitarbeitern. "Der und der kann nichts/ist dumm..." Schlimm nur, wenn sie dann mit ihren Aussagen auch noch Recht haben, weil dort wirklich Gestalten arbeiten, bei denen man sich nur noch an den Kopf langen kann...
Als Student wird man von manchen dumm angemacht, weil man nicht weiß, wie irgendwas geht, obwohl es beim Grundpraktikum genau darum geht zu lernen, wie die handwerklichen Dinge funktionieren.
Aber es gibt natürlich auch ein paar Lichtblicke, die aber logischerweise nach einiger Zeit auch keine Lust mehr auf diesen Zrikus haben.
Die Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar. Insbesondere, wenn es darum geht, Studenten, die ein Maschinenbau-Grundpraktikum absolvieren, sinnvoll einzusetzen. Wirklich führungsfähig erscheinen sie jedenfalls nicht. Wenn ein Meister jemanden, der öfters am Tag teilweise für ca. 45 Min. aufs Klo geht und auch sonst dafür bekannt ist sich nicht sonderlich um seine Aufgaben zu kümmern, als Betreuer für einen Praktikanten und einen Zeitarbeiter gleichzeitig bestimmt, braucht man das denke ich nicht weiter zu kommentieren. Einzig positiv ist, dass die Meister auch mal mit anpacken, wenn die Zeit drängt.
Die Lehrwerkstatt ist viel zu eng. Der Drehmaschinenbediener kann dann schonmal die Späne von der Fräsmaschine in den Nacken bekommen, die irrerweise nichteinmal eine Schutzbehausung besitzt, obwohl sie erst neu gekauft wurde. Inwieweit sich die Arbeitsbedingungen durch die neu gebaute Halle gebessert haben, kann ich nicht beurteilen, aber vor dem Neubau war die Qualitätssicherung dem unterträglichen Lärm der Fräsmaschinen ausgesetzt, sodass die Mitarbeiter teilweise eine Pause einlegen mussten, bis der Fräsmaschinengang beendet war, weil man sich nicht mehr auf die zu prüfenden Maße konzentrieren konnte. Des Weiteren befand sich die sogenannte "Instandhaltung" in einem separaten Schuppen, in dem es außerhalb des Sommers sehr kalt war. Aber wie gesagt: Es wurde eine neue Halle dazugebaut und es kann sein, dass sich in diesem Bereich etwas gebessert hat.
Eine richtige Kommunkation zwischen den Hierarchieebenen existiert nicht. Aber es kann öfters vorkommen, dass der [zensiert, man darf hier ja leider nicht sagen, wer] mit irgendwelchen Kunden die Firma besichtigt und wahrscheinlich aus Selbstdarstellungsdrang meint, seine Mitarbeiter vor den Kunden zusammenschei*en zu müssen, dass sie dies und jenes falsch machen würden. Klar, denn wer den ganzen Tag im Büro sitzt, weiß ja sicher besser, wie man z.B. Lager montiert als die Monteure in der Montagehalle selber. Es traut sich auch keiner mehr ihm zu widersprechen. Lieber lästert man dann mit den Kollegen über ihn.
Das Schlimme ist ja, dass dort anscheinend jeder Dahergelaufene eine Stelle bekommt. Könnte vielleicht auch daran liegen, dass diejenigen, die mehr können und mehr aus sich machen wollen, zu anderen Firmen gehen. Die Qualifikation der Mitarbeiter ist dann auch dementsprechend. Benachteiligungen von irgendjemanden konnte ich aber nicht erkennen.
Es wird gemacht, was die Meister sagen, auch wenn es kompletter Unsinn ist. So muss man als Praktikant irgendwelche Hausmeisteraufgaben erledigen oder die Halle kehren, während ständig die Gabelstapler sowieso wieder alles schmutzig machen (also reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme), obwohl es ein Grundpraktikum für Maschinenbau sein soll, wo man eigentlich lernen sollte, wie die Produktion abläuft. Es wird mehr aus der Laune heraus entschieden, was man machen soll. Dumm nur, wenn man dann auch noch einen Bericht schreiben muss, den man beim besten Willen nicht auf die geforderte Seitenzahl bekommt. Ich wurde auch willkürlich und ohne Absprache an andere Betreuer "weitergereicht", die dann meistens sehr genervt darüber waren, dass sie jetzt einen Praktikanten zu betreuen haben. Und bei vorher ausgemachten Wechseln wussten die Betreuer dann auch erst davon, wenn´s soweit war.
So verdient kununu Geld.