48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
???
Soziales, menschlichs und von oben herab sehendes verhalten.
Auf Augenhöhe mit den Leuten reden,die das Geld verdienen
Ehr kalt
Wird man gefragt,ob man am Samstag arbeiten möchte,wird ein freudiges ja erwartet
Ja ok
War ok
Ich bin der Chef!!!
Schwierig, alles muß sofort passieren und dann liegt es doch noch zwei Wochen rum
Alles ist geheim. Auch wenn man selber involviert ist
Zu dieser Zeit war ich zufrieden
Nein
War ok
Gleitzeit.
Viel zu viel Kurzarbeit.
Die gebauten Maschinen sind qualitativ hochwertig. Die Firma ist von Außen und Innen sehr sauber.
Die Gleitzeitregelung ist ein großes Plus in der Firma.
Der Umweltschutz ist gut, könnte an einigen Stellen verbessert werden. Z.B. Verschwendung von Energie und Material sollte reduziert werden.
Man kann auf die Hilfe von Kollegen zählen.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Ist überwiegend gut.
Die Beleuchtung ist gut. In der Firma ist Rauchen erlaubt, was neben der Belastung von Kühlstoffnebel, die Gesundheit stark beeinträchtigt.
Der Austausch über informationen die die Arbeit betreffen funktioniert größtenteils gut.
Es wird nicht nach Tarif gezahlt, Löhne liegen deutlich darunter. Dennoch ist es noch ausreichend.
Es gibt viel Abwechslung und Herausforderungen.
Mit ein bisschen Eigeninitiative kann man sich in alle Richtungen entwickeln. Alles scheint möglich.
Viele Entscheidungsträger für eine Entscheidung, jedoch keine klare Vorgaben wer was entscheiden darf. (Manchmal hat man das Gefühl es wird nach Gesicht entschieden.)
Sinneswandel! Wenn sich die Einstellung im Unternehmen, und das zieht sich durch alle Ebenen, nicht grundlegend verändert, dann ist das Licht bald aus. Hier muss die Geschäftsführung übrigens als GUTES Beispiel voran gehen. Es sind viel zu viele tote Fische im Unternehmen, welche einfach im Strom mitschwimmen aber sie werden akzeptiert, erhalten Anerkennung da sie niemals eine eigene Meinung haben und diese vertreten.
Vorgesetzte Ja-Sager herzlich willkommen. Nur keine eigene Meinung mitbringen und versuchen die Ja-Sager, Vitamin B-Mitarbeiter oder Alteingesessenen von etwas anderem, als das was sie kennen, zu überzeugen. Das Blatt der vorgegaukelten Arbeitsatmosphäre wendet sich schnell.
Die Bewertungen auf diversen Plattformen, spiegeln die Realität wieder. Aber das ist ja alles unwahr, was im Internet steht, zumindest wird dies so behauptet. Auch spricht ein Großteil der Mitarbeiter offen darüber, wo die wenigen guten Bewertungen herkommen. Den Rest kann sich hier jeder denken.
Nicht vorhanden. Wird mit Gleitzeit vermittelt aber in der Praxis wird diese gerne ohne nachgewiesene Begründung angepasst. Der Versuch klärender Kommunikation mit der GF bleibt einfach unbeantwortet. Der Arbeitnehmer kann nichts dafür, dass der Arbeitgeber kein Personal ranbekommt. Die schlechten Bewertungen im Internet, die Personalfluktuation und die knappe Personaldecke, dürfen nicht auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen werden.
Man wirbt mit einer hohen Ausbildungsquote und ist für Schulungen augenscheinlich offen aber man will kein Wissen und wirkliche Fachkräfte mit eigenen Meinungen im Unternehmen haben.
Das Geld kommt pünktlich inkl. Sonderzahlungen und wenigen Benefits aber auch hier hängt man dem Jahr 2024 so unfassbar weit hinterher. Das wichtigste Gut, die eigenen Mitarbeiter, sind nichts wert. Somit sind auch Verhandlungen zu diesem Thema nahezu nicht möglich und werden auf die lange Bank geschoben, nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn.
Nur mit PV-Anlage und Speicher schafft man kein Umwelt-/Sozialbewusstsein. Auch hier fehlt, wie in vielen Bereich, dass Bewusstsein für die wirklich wichtigen Themen.
Zwei Sterne nur für gemeinsame Pausenzeiten & außerberuflichen Kontakt. Im Unternehmen zählen nur Vitamin B oder Betriebszugehörigkeit. Der ehrliche und offene Austausch endet, wenn man den Arbeitsplatz verlässt.
Siehe Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Kollegenzusammenhalt.
Höhenverstellbare Schreibtische und Rollläden sorgen für zwei Sterne. Im Sommer Probleme mit der Klimaanlage, im Winter Probleme mit der Heizung. Lärmpegel wie zur Hol- & Bringzeit im Kindergarten.
Entweder erhält man keine Infos oder ist im Verteiler völlig sinnloser Gruppen oder Mailverläufen. Den zweiten Stern gibt es nur, für die etwas bessere Kommunikation innerhalb der Abteilung. Kommunikation über die Abteilung hinaus ist nur oberflächlich freundlich und sobald es an ein spezielles Thema geht, wird es unfreundlich und jeder versucht seinen eigenen ... an die Wand zu bekommen.
Neutrale Bewertung da zumindest Frauen in Leitungspositionen vorhanden sind und Regierungsprojekte zur Eingliederung von Migranten unterstützt werden, auch wenn Letzteres im Unternehmen nicht immer gut kommuniziert wird und somit in den Abteilungen für Unmut sorgt.
Grundsätzlich eine interessante Branche aber die Strukturen und Methoden, welche vorliegen und gelebt werden nehmen jegliche Freude am Arbeitsalltag.
Gleitzeit und es wird Rücksicht auf Urlaubswünsche genommen.
Bei einigen Maschinen versickert viel Öl in den Boden. Solaranlage auf dem Dach.
Die ist sehr gut!
Da gibt es bei einigen Verbesserungspotenzial!
Produktionsräume sind sehr sauber. Maschinenprobleme/Fehler werden oft nur sehr spät und mit viel Nachdruck in Ordnung gebracht.
Abwechslungsreich. Arbeit von einfach bis schwierig.
Pünktliche Lohnzahlung
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
Gleitzeit
Gelebte Bürokratie wie damals zur Prohibition.
Kein Home-Office
Parkplatz bei Regen oder Schnee nur mit Gummistiefel zu erreichen.
IT Struktur aus dem Jahr 2000.
Bistro das selten warme Speisen anbietet.
Grundsätzliche Realitätsverweigerung der Führungsebenen.
Regelmäßig Kurzarbeit
Grundsätzliche Modernisierung des Unternehmens zurück in die moderne. Weg von alten Strukturen aus der Gründerzeit.
Innerhalb der Abteilungen sehr angenehm. Zwischen den Abteilungen und höheren Ebene katastrophal.
War früher Mal gut.
Die aktuelle vielfachen Eigenkündigungen sagen hier alles.
Kommt darauf an wie gut man mit seinem Vorgesetzten auskommt.
Fernab des Wettbewerbs und Gleichberechtigung innerhalb der jeweiligen Abteilung
Kommt auf die Abteilung an.
Nunja. Die Quote der bereits das Rentenalter erreichter Kollegen die weiter Arbeiten ist bemerkenswert.
totalitär
Siehe Arbeitsatmosphäre
Interessante Aufgaben
Sozialverhalten des Unternehmen gegenüber den Mitarbeitern
Es wird selbstverständlich erwartet, dass Mitarbeiter gegen das gültige Arbeitszeitgesetz verstoßen, weil des dem Unternehmen so passt.
Mitarbeiter, die das feststellen und fragen werden ignoriert, und es wird Ihnen gedroht.
Sich dem Wettbewerb stellen dun die eigenen verkrusteten Strukturen aufbrechen und das Verhalten anpassen
Der Vorgesetzte, inkl. die für den Bereich zuständige Geschäftsführung geben regelmäßiges Feedback und motivieren die Angestellten. Wer die gewünschte Leistung erbringt und seine Arbeit sehr gut macht, erhält auch immer sein Lob und die entsprechende Wertschätzung.
Neues Arbeitszeitmodell, welches den Arbeitnehmern ermöglicht, ihre Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Unter der Voraussetzung, dass die Funktionsfähigkeit der Abteilung gewährleistet ist und die Soll-Arbeitszeit erbracht wird, kann die Arbeitszeit zwischen Montag und Samstag frei eingeteilt werden.
Die fachliche und persönliche Weiterentwicklung ist hier sehr wichtig und wird gefördert. Der Vorgesetzte fragt öfters mal nach, ob ein Weiterbildungsbedarf vorliegt und ordnen Weiterbildung an, wenn sie einen Bedarf sehen. Die Mitarbeiter können auch jederzeit einen Weiterbildungsbedarf kommunizieren, es wird immer nach einer individuellen Lösung gesucht. Neue Mitarbeiter werden direkt nach Einstieg ins Unternehmen geschult und in ihrem Bereich weitergebildet, sofern es notwendig ist.
Das Gehalt/ Der Lohn wir immer pünktlich ausgezahlt. Überstunden und Samstagsarbeit (sofern die Soll-Arbeitszeit erbracht wurde) werden vergütet. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie ab und zu Sonderzahlungen.
Eine lange Betriebszugehörigkeit wird wertgeschätzt durch Erhalt von weiteren Urlaubstagen (gestaffelt nach Jahren der Betriebszugehörigkeit).
Beim nahegelegenen Fitnessstudio erhält man einen Mitarbeiterrabatt und kann so vergünstigt trainieren.
Ältere Arbeitnehmer werden sehr geschätzt und sind auch in Notsituationen zur Unterstützung der jüngeren Arbeitnehmer gerne gesehen.
Der Geräuschpegel in den Großraumbüros ist zeitweiße sehr hoch.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen, da hier die erbrachte Leistung und der Wille beurteilt werden.
Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Neue Ideen, Weiterdenken und Verbesserungsvorschläge sind immer gerne gesehen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war meistens gut.
Es herrscht eine Atmosphäre der Angst. Die Leute sollen Einzelkämpfer sein und nicht miteinander arbeiten. Vorgesetzte setzen manche Leute sehr unter Druck.
Führungsstil verändern. Sich selbst als Unternehmen reflektieren.
Unter den Kollegen sehr gut. Wer zusammen durch die Hölle geht, der muss sich helfen.
24/7 Samstagsarbeit wurde beinahe wöchentlich am Freitag angeordnet. Damals feste Arbeitszeiten.
Man wurde viel angeschrien. Wer nicht funktioniert wird fertig gemacht.
Weihnachtsfeier in der Werkshalle, Interessantes Geschäftsfeld, Innovationskraft, saubere Produktion.
Arbeitszeitpolitik, Kommunikation, Umgang mit jüngeren Mitarbeitern, Umgang mit hart arbeitenden Mitarbeitern, Vorgesetztenverhalten
Führungsstil überdenken, Mitarbeiter wertschätzen, Aufgaben gezielt verteilen, Menschlichkeit zeigen, OFFEN KOMMUNIZIEREN
Kalt, Emotionslos, Hinterrücks.
Früher sehr gut, mittlerweile wird händeringend nach einem guten Image gesucht, ob sich die Suche auszahlt?
Von Zuhause zur Arbeit und zurück. Stringent ohne viel Spielraum.
So gut wie keine Karrierechancen. Strukturen sind fest und Nachwuchskräfte werden gezielt verprellt.
Weiterbildungsmaßnahmen sind möglich werden jedoch nur aus Eigeninteresse vorangetrieben. Weiterbildungen die von der Mitarbeiterseite angestoßen werden, sind nicht gern gesehen.
Ausbildungsgehalt war gut, Urlaubs- und Weihnachtsgeld gab es auch. Ansonsten ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich für die Branche.
Ein papierloses Büro war in den viereinhalb Jahren in denen ich dort gearbeitet hab das Ziel und wird es wohl auch die nächsten 20 Jahre noch sein.
Sozialbewusstsein? Man sollte sich überhaupt erstmal bewusst werden, was das heißt.
War fast immer gut. Es gab jedoch auch Mitarbeiter, die einem nichts gegönnt haben.
Rentner sind gern gesehene Mitarbeiter.
Kritisch, kein Tadel ist Lob genug. Top Down-Führung vom feinsten. Ich glaube die Bundeswehr ist humaner dagegen.
Physisch passen die Arbeitsbedingungen, aber eben nur physisch.
Hat ein bisschen den Flair von stiller Post. Wenn überhaupt noch was am Ende herauskommt.
Wäre schön, wenn es die gäbe. Junge Menschen, speziell Azubis werden behandelt wie Unterwürfige. Die Gleichberechtigung steigt mit dem Alter.
Es gibt sicher genug interessante Aufgabe, nur werden diese nicht effektiv verteilt, weil das Vertrauen in die Mitarbeiter fehlt.
Die halbe Ausbildung bestand aus Scannen, Archivieren und Schreddern. Man fühlt sich nur minimal unterfordert ;)
So verdient kununu Geld.