22 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
???
Soziales, menschlichs und von oben herab sehendes verhalten.
Auf Augenhöhe mit den Leuten reden,die das Geld verdienen
Ehr kalt
Wird man gefragt,ob man am Samstag arbeiten möchte,wird ein freudiges ja erwartet
Ja ok
War ok
Ich bin der Chef!!!
Schwierig, alles muß sofort passieren und dann liegt es doch noch zwei Wochen rum
Alles ist geheim. Auch wenn man selber involviert ist
Zu dieser Zeit war ich zufrieden
Nein
War ok
Gleitzeit.
Viel zu viel Kurzarbeit.
Die gebauten Maschinen sind qualitativ hochwertig. Die Firma ist von Außen und Innen sehr sauber.
Die Gleitzeitregelung ist ein großes Plus in der Firma.
Der Umweltschutz ist gut, könnte an einigen Stellen verbessert werden. Z.B. Verschwendung von Energie und Material sollte reduziert werden.
Man kann auf die Hilfe von Kollegen zählen.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Ist überwiegend gut.
Die Beleuchtung ist gut. In der Firma ist Rauchen erlaubt, was neben der Belastung von Kühlstoffnebel, die Gesundheit stark beeinträchtigt.
Der Austausch über informationen die die Arbeit betreffen funktioniert größtenteils gut.
Es wird nicht nach Tarif gezahlt, Löhne liegen deutlich darunter. Dennoch ist es noch ausreichend.
Es gibt viel Abwechslung und Herausforderungen.
Mit ein bisschen Eigeninitiative kann man sich in alle Richtungen entwickeln. Alles scheint möglich.
Viele Entscheidungsträger für eine Entscheidung, jedoch keine klare Vorgaben wer was entscheiden darf. (Manchmal hat man das Gefühl es wird nach Gesicht entschieden.)
Pünktliche Lohnzahlung
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
Gleitzeit
Gelebte Bürokratie wie damals zur Prohibition.
Kein Home-Office
Parkplatz bei Regen oder Schnee nur mit Gummistiefel zu erreichen.
IT Struktur aus dem Jahr 2000.
Bistro das selten warme Speisen anbietet.
Grundsätzliche Realitätsverweigerung der Führungsebenen.
Regelmäßig Kurzarbeit
Grundsätzliche Modernisierung des Unternehmens zurück in die moderne. Weg von alten Strukturen aus der Gründerzeit.
Innerhalb der Abteilungen sehr angenehm. Zwischen den Abteilungen und höheren Ebene katastrophal.
War früher Mal gut.
Die aktuelle vielfachen Eigenkündigungen sagen hier alles.
Kommt darauf an wie gut man mit seinem Vorgesetzten auskommt.
Fernab des Wettbewerbs und Gleichberechtigung innerhalb der jeweiligen Abteilung
Kommt auf die Abteilung an.
Nunja. Die Quote der bereits das Rentenalter erreichter Kollegen die weiter Arbeiten ist bemerkenswert.
totalitär
Siehe Arbeitsatmosphäre
Interessante Aufgaben
Sozialverhalten des Unternehmen gegenüber den Mitarbeitern
Es wird selbstverständlich erwartet, dass Mitarbeiter gegen das gültige Arbeitszeitgesetz verstoßen, weil des dem Unternehmen so passt.
Mitarbeiter, die das feststellen und fragen werden ignoriert, und es wird Ihnen gedroht.
Sich dem Wettbewerb stellen dun die eigenen verkrusteten Strukturen aufbrechen und das Verhalten anpassen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war meistens gut.
Es herrscht eine Atmosphäre der Angst. Die Leute sollen Einzelkämpfer sein und nicht miteinander arbeiten. Vorgesetzte setzen manche Leute sehr unter Druck.
Führungsstil verändern. Sich selbst als Unternehmen reflektieren.
Unter den Kollegen sehr gut. Wer zusammen durch die Hölle geht, der muss sich helfen.
24/7 Samstagsarbeit wurde beinahe wöchentlich am Freitag angeordnet. Damals feste Arbeitszeiten.
Man wurde viel angeschrien. Wer nicht funktioniert wird fertig gemacht.
Weihnachtsfeier in der Werkshalle, Interessantes Geschäftsfeld, Innovationskraft, saubere Produktion.
Arbeitszeitpolitik, Kommunikation, Umgang mit jüngeren Mitarbeitern, Umgang mit hart arbeitenden Mitarbeitern, Vorgesetztenverhalten
Führungsstil überdenken, Mitarbeiter wertschätzen, Aufgaben gezielt verteilen, Menschlichkeit zeigen, OFFEN KOMMUNIZIEREN
Kalt, Emotionslos, Hinterrücks.
Früher sehr gut, mittlerweile wird händeringend nach einem guten Image gesucht, ob sich die Suche auszahlt?
Von Zuhause zur Arbeit und zurück. Stringent ohne viel Spielraum.
So gut wie keine Karrierechancen. Strukturen sind fest und Nachwuchskräfte werden gezielt verprellt.
Weiterbildungsmaßnahmen sind möglich werden jedoch nur aus Eigeninteresse vorangetrieben. Weiterbildungen die von der Mitarbeiterseite angestoßen werden, sind nicht gern gesehen.
Ausbildungsgehalt war gut, Urlaubs- und Weihnachtsgeld gab es auch. Ansonsten ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich für die Branche.
Ein papierloses Büro war in den viereinhalb Jahren in denen ich dort gearbeitet hab das Ziel und wird es wohl auch die nächsten 20 Jahre noch sein.
Sozialbewusstsein? Man sollte sich überhaupt erstmal bewusst werden, was das heißt.
War fast immer gut. Es gab jedoch auch Mitarbeiter, die einem nichts gegönnt haben.
Rentner sind gern gesehene Mitarbeiter.
Kritisch, kein Tadel ist Lob genug. Top Down-Führung vom feinsten. Ich glaube die Bundeswehr ist humaner dagegen.
Physisch passen die Arbeitsbedingungen, aber eben nur physisch.
Hat ein bisschen den Flair von stiller Post. Wenn überhaupt noch was am Ende herauskommt.
Wäre schön, wenn es die gäbe. Junge Menschen, speziell Azubis werden behandelt wie Unterwürfige. Die Gleichberechtigung steigt mit dem Alter.
Es gibt sicher genug interessante Aufgabe, nur werden diese nicht effektiv verteilt, weil das Vertrauen in die Mitarbeiter fehlt.
Die halbe Ausbildung bestand aus Scannen, Archivieren und Schreddern. Man fühlt sich nur minimal unterfordert ;)
Es gibt Parkplatz und Kantine
Bezahlung unter Tarif. Sinnlose Überstunden. Permanente Erreichbarkeit bei Urlaub und Krankheit wird eingefordert. Vetternwirtschaft. Schlechtes Image
Interne Kommunikation verbessern. Die zuständigen Sachbearbeiter erfahren nur das minimale um ihre Aufgabe erledigen zu können.
Im Ingenieurbereich interessantes Themengebiet
Arbeitsbedingungen (in ziemlich allen Punkten)
Flexiblere Arbeitszeiten, Mitarbeiter wenigstens ein bisschen Wertschätzen, Praktikanten anlernen und fördern damit diese auch dableiben wollen
Sehr distanzierte und erdrückende Atmosphäre.
Man soll an seinem Platz sitzen und ruhe geben
In 4 Monaten nichts positives von Mitarbeitern über die Firma gehört. Jeder macht seine Arbeit und 5 Sekunden nach 17 Uhr stempelt man aus und geht.
Sekundengenaue Zeitabrechnung bei Verspätung aber Überstunden werden nicht erfasst. Keine Flexibilität und immer im Büro sitzen.
Home Office wird für niemanden angeboten. Selbst in mitten der Pandemie war man mit 20 Leuten im Großraumbüro. Beim Thema HO wurde einem verdeutlicht wo sein Platz ist
Kann ich wenig beurteilen.
Da hier auch der Punkt im Bereich Persönlichkeitsentwicklung angesprochen wird, werde ich nur diesen Bewerten.
Das Praktikum hat meinem Selbstbewusstsein massiv geschadet und ich konnte mich in keinem Bereich weiterentwickeln.
Als Praktikant im Ingenieurbereich habe ich weniger als die hälfte meiner Kommilitonen verdient
Mir sind keine aktiven Maßnahmen zum Umweltschutz aufgefallen.
Drucker ist im Dauerbetrieb, Keine Solaranlage auf dem Dach, Dauernde Beleuchtung (da Fenster zugestellt/verbaut), Klimaanlage immer auf vollster Stufe.
Natürlich werden alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten aber mehr auch nicht.
Als Sozialesbewusstsein kann man positiv hervorheben dass viel selbst Ausgebildet wird.
Unter den Angestellten wirkte es sehr entspannt und ehrlich.
Als Praktikant wird man nicht mit eingebunden und gehört nicht dazu
Ältere Kollegen werden geschätzt solange sie ihre Arbeit weiterhin machen und weiterhin Vollzeit arbeiten
Da kann ich nur aus der Praktikantensicht berichten.
Meinen Vorgesetzten sah ich einmal die Woche (höchstens) und ich wurde nirgends eingebunden.
Veraltete Computer, Word 2003 (kein Witz, mit Word 2003 kann man nicht mal PDF´s abspeichern), alles wird ausgedruckt. Während meiner Anwesenheit wurde ein Fenster zugebaut und obwohl im 1. Stock fühlte man sich wie im Keller. Großes Büro ist in der Regel auch Laut.
Viel Durchgangsverkehr da Büro weitere Gebäude verbindet.
Kein Home Office (obwohl mit Leichtigkeit möglich)
Nicht vorhanden. Meine Betreuung im Praxissemester fand so gut wie nicht statt und bei Fragen wurde man auf später vertröstet.
In 4 Monaten Praktikum keine einzige Besprechung
Frauenanteil ist niedriger als der Männeranteil aber konnte keine Ungerechtigkeiten ausmachen
Die möglichen Themen sind sehr vielfältig und interessant.
Nur nicht für Praktikanten, meine Aufgabe wirkte aus der Luft gegriffen und mehr als Beschäftigungsmaßnahme.
Mehr wäre auch nicht möglich gewesen da ohne Betreuung eine komplexere Aufgabe nicht alleine lösbar ist
Guter Kollegenzusammenhalt
Kommuikation von oben nach unten findet so gut wie gar nicht statt, Informationen werden von den Vorgesetzten mit Absicht zurückgehalten, Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt, IT Ausstattung entspricht nicht mehr den heutigen Standarts,
Mitarbeiter in den Entscheidungen mit einzubeziehen, Investition in IT Strukturen, Gleitzeitmodell ausweiten, die Geschäftsführung sollte ihre veraltete Denkweise abschaffen und mit dem Wandel der Zeit gehen
Sehr viele Mitarbeiter sind mit den Arbeitsbedingungen unzufrieden
Hatte früher mal ein sehr gutes Image in der Region davon ist aber heute nichts mehr übrig
Kaum vorhanden, das Gleitzeitmodell ist viel zu eng gestrickt
Gut aber unter dem Brachendurchschnitt
Das Beste an diesem Unternehmen
Ältere Kollegen haben einen viel höheren Stellenwert als jüngere Kollegen im Unternehmen
Kommt auf die entsprechende Abteilung an
Die IT Ausstattung ist in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr den heutigen Standards
Gute Kommunikation unter den Kollegen, Kommuikation von oben nach unten findet nicht statt
Sehr interessante Aufgabengebiete, viel Abwechslung
So verdient kununu Geld.