12 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Sauberkeit und die Ordnung ist auf hohem Niveau! Gutes Werkzeug. Top Ausbilder! Großer Parkplatz, gesicherter Fahrradabstellplatz.
Schlechte Luft, wegen Raucherlaubnis in der kompletten Firma.
Das Rauchen verbieten! Abhilfe bei heißen Tagen schaffen, Bereitstellung von Ventilatoren etc..
Sauber Firma, gute Qualität.
Gleitzeit ermöglicht es, die Arbeitszeit flexibler zu handhaben.
Es gibt intern Möglichkeiten Stelle zu wechseln.
Kein Tarifvertrag, Lohn weit davon entfernt. Weihnachtsgeld nicht ausgezahlt, obwohl es im Arbeitsvertrag festgeschrieben ist.
Ist ausbaufähig. Es wird zu viel nur einmalig genutzt und dann weggeschmissen. Licht unnötig angelassen, Strom im allgemeinen unnötig verbraucht. Müll nicht ordentlich getrennt. Etc.
Der ist sehr gut. Kollegen helfen, wenn es ihnen möglich ist.
Werden nicht schlechter behandelt.
Überwiegend gut, bis auf ein paar Ausnahmen. Hat sich inzwischen gebessert.
Die Luftqualität schwankt, wenn wegen Kälte oder Zugluft kein Fenster geöffnet wird ist die Luft Kühlschmierstoff haltig. Hinzu kommt, dass in der ganzen Firma geraucht wird. Die Rauchbelastung ist extrem hoch. Rauchen wird gefördert. Im Sommer 35°C und mehr in den Hallen.
Funktioniert meistens.
Ich gehe davon aus, dass alle gleichberechtigt behandelt werden.
Die Aufgaben wechseln oft, es kommen neue Dinge dazu, anderes Widerholt sich nach Monaten.
Pünktliche Lohnzahlung
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
Gleitzeit
Gelebte Bürokratie wie damals zur Prohibition.
Kein Home-Office
Parkplatz bei Regen oder Schnee nur mit Gummistiefel zu erreichen.
IT Struktur aus dem Jahr 2000.
Bistro das selten warme Speisen anbietet.
Grundsätzliche Realitätsverweigerung der Führungsebenen.
Regelmäßig Kurzarbeit
Grundsätzliche Modernisierung des Unternehmens zurück in die moderne. Weg von alten Strukturen aus der Gründerzeit.
Innerhalb der Abteilungen sehr angenehm. Zwischen den Abteilungen und höheren Ebene katastrophal.
War früher Mal gut.
Die aktuelle vielfachen Eigenkündigungen sagen hier alles.
Kommt darauf an wie gut man mit seinem Vorgesetzten auskommt.
Fernab des Wettbewerbs und Gleichberechtigung innerhalb der jeweiligen Abteilung
Kommt auf die Abteilung an.
Nunja. Die Quote der bereits das Rentenalter erreichter Kollegen die weiter Arbeiten ist bemerkenswert.
totalitär
Siehe Arbeitsatmosphäre
Der Vorgesetzte, inkl. die für den Bereich zuständige Geschäftsführung geben regelmäßiges Feedback und motivieren die Angestellten. Wer die gewünschte Leistung erbringt und seine Arbeit sehr gut macht, erhält auch immer sein Lob und die entsprechende Wertschätzung.
Neues Arbeitszeitmodell, welches den Arbeitnehmern ermöglicht, ihre Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Unter der Voraussetzung, dass die Funktionsfähigkeit der Abteilung gewährleistet ist und die Soll-Arbeitszeit erbracht wird, kann die Arbeitszeit zwischen Montag und Samstag frei eingeteilt werden.
Die fachliche und persönliche Weiterentwicklung ist hier sehr wichtig und wird gefördert. Der Vorgesetzte fragt öfters mal nach, ob ein Weiterbildungsbedarf vorliegt und ordnen Weiterbildung an, wenn sie einen Bedarf sehen. Die Mitarbeiter können auch jederzeit einen Weiterbildungsbedarf kommunizieren, es wird immer nach einer individuellen Lösung gesucht. Neue Mitarbeiter werden direkt nach Einstieg ins Unternehmen geschult und in ihrem Bereich weitergebildet, sofern es notwendig ist.
Das Gehalt/ Der Lohn wir immer pünktlich ausgezahlt. Überstunden und Samstagsarbeit (sofern die Soll-Arbeitszeit erbracht wurde) werden vergütet. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie ab und zu Sonderzahlungen.
Eine lange Betriebszugehörigkeit wird wertgeschätzt durch Erhalt von weiteren Urlaubstagen (gestaffelt nach Jahren der Betriebszugehörigkeit).
Beim nahegelegenen Fitnessstudio erhält man einen Mitarbeiterrabatt und kann so vergünstigt trainieren.
Ältere Arbeitnehmer werden sehr geschätzt und sind auch in Notsituationen zur Unterstützung der jüngeren Arbeitnehmer gerne gesehen.
Der Geräuschpegel in den Großraumbüros ist zeitweiße sehr hoch.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen, da hier die erbrachte Leistung und der Wille beurteilt werden.
Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Neue Ideen, Weiterdenken und Verbesserungsvorschläge sind immer gerne gesehen.
Weihnachtsfeier in der Werkshalle, Interessantes Geschäftsfeld, Innovationskraft, saubere Produktion.
Arbeitszeitpolitik, Kommunikation, Umgang mit jüngeren Mitarbeitern, Umgang mit hart arbeitenden Mitarbeitern, Vorgesetztenverhalten
Führungsstil überdenken, Mitarbeiter wertschätzen, Aufgaben gezielt verteilen, Menschlichkeit zeigen, OFFEN KOMMUNIZIEREN
Kalt, Emotionslos, Hinterrücks.
Früher sehr gut, mittlerweile wird händeringend nach einem guten Image gesucht, ob sich die Suche auszahlt?
Von Zuhause zur Arbeit und zurück. Stringent ohne viel Spielraum.
So gut wie keine Karrierechancen. Strukturen sind fest und Nachwuchskräfte werden gezielt verprellt.
Weiterbildungsmaßnahmen sind möglich werden jedoch nur aus Eigeninteresse vorangetrieben. Weiterbildungen die von der Mitarbeiterseite angestoßen werden, sind nicht gern gesehen.
Ausbildungsgehalt war gut, Urlaubs- und Weihnachtsgeld gab es auch. Ansonsten ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich für die Branche.
Ein papierloses Büro war in den viereinhalb Jahren in denen ich dort gearbeitet hab das Ziel und wird es wohl auch die nächsten 20 Jahre noch sein.
Sozialbewusstsein? Man sollte sich überhaupt erstmal bewusst werden, was das heißt.
War fast immer gut. Es gab jedoch auch Mitarbeiter, die einem nichts gegönnt haben.
Rentner sind gern gesehene Mitarbeiter.
Kritisch, kein Tadel ist Lob genug. Top Down-Führung vom feinsten. Ich glaube die Bundeswehr ist humaner dagegen.
Physisch passen die Arbeitsbedingungen, aber eben nur physisch.
Hat ein bisschen den Flair von stiller Post. Wenn überhaupt noch was am Ende herauskommt.
Wäre schön, wenn es die gäbe. Junge Menschen, speziell Azubis werden behandelt wie Unterwürfige. Die Gleichberechtigung steigt mit dem Alter.
Es gibt sicher genug interessante Aufgabe, nur werden diese nicht effektiv verteilt, weil das Vertrauen in die Mitarbeiter fehlt.
Die halbe Ausbildung bestand aus Scannen, Archivieren und Schreddern. Man fühlt sich nur minimal unterfordert ;)
Im Ingenieurbereich interessantes Themengebiet
Arbeitsbedingungen (in ziemlich allen Punkten)
Flexiblere Arbeitszeiten, Mitarbeiter wenigstens ein bisschen Wertschätzen, Praktikanten anlernen und fördern damit diese auch dableiben wollen
Sehr distanzierte und erdrückende Atmosphäre.
Man soll an seinem Platz sitzen und ruhe geben
In 4 Monaten nichts positives von Mitarbeitern über die Firma gehört. Jeder macht seine Arbeit und 5 Sekunden nach 17 Uhr stempelt man aus und geht.
Sekundengenaue Zeitabrechnung bei Verspätung aber Überstunden werden nicht erfasst. Keine Flexibilität und immer im Büro sitzen.
Home Office wird für niemanden angeboten. Selbst in mitten der Pandemie war man mit 20 Leuten im Großraumbüro. Beim Thema HO wurde einem verdeutlicht wo sein Platz ist
Kann ich wenig beurteilen.
Da hier auch der Punkt im Bereich Persönlichkeitsentwicklung angesprochen wird, werde ich nur diesen Bewerten.
Das Praktikum hat meinem Selbstbewusstsein massiv geschadet und ich konnte mich in keinem Bereich weiterentwickeln.
Als Praktikant im Ingenieurbereich habe ich weniger als die hälfte meiner Kommilitonen verdient
Mir sind keine aktiven Maßnahmen zum Umweltschutz aufgefallen.
Drucker ist im Dauerbetrieb, Keine Solaranlage auf dem Dach, Dauernde Beleuchtung (da Fenster zugestellt/verbaut), Klimaanlage immer auf vollster Stufe.
Natürlich werden alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten aber mehr auch nicht.
Als Sozialesbewusstsein kann man positiv hervorheben dass viel selbst Ausgebildet wird.
Unter den Angestellten wirkte es sehr entspannt und ehrlich.
Als Praktikant wird man nicht mit eingebunden und gehört nicht dazu
Ältere Kollegen werden geschätzt solange sie ihre Arbeit weiterhin machen und weiterhin Vollzeit arbeiten
Da kann ich nur aus der Praktikantensicht berichten.
Meinen Vorgesetzten sah ich einmal die Woche (höchstens) und ich wurde nirgends eingebunden.
Veraltete Computer, Word 2003 (kein Witz, mit Word 2003 kann man nicht mal PDF´s abspeichern), alles wird ausgedruckt. Während meiner Anwesenheit wurde ein Fenster zugebaut und obwohl im 1. Stock fühlte man sich wie im Keller. Großes Büro ist in der Regel auch Laut.
Viel Durchgangsverkehr da Büro weitere Gebäude verbindet.
Kein Home Office (obwohl mit Leichtigkeit möglich)
Nicht vorhanden. Meine Betreuung im Praxissemester fand so gut wie nicht statt und bei Fragen wurde man auf später vertröstet.
In 4 Monaten Praktikum keine einzige Besprechung
Frauenanteil ist niedriger als der Männeranteil aber konnte keine Ungerechtigkeiten ausmachen
Die möglichen Themen sind sehr vielfältig und interessant.
Nur nicht für Praktikanten, meine Aufgabe wirkte aus der Luft gegriffen und mehr als Beschäftigungsmaßnahme.
Mehr wäre auch nicht möglich gewesen da ohne Betreuung eine komplexere Aufgabe nicht alleine lösbar ist
Hören Sie auf in der Vergangenheit zu leben und zu versuchen, dass alles so bleibt wie im letzten Jahrhundert. Nichts ist beständiger als der Wandel und wer das nicht akzeptiert verliert. Sie haben nicht mehr viel Zeit - der Wettbewerb ist deutlich voraus und gewinnt den Kampf um die besten Talente und damit die Zukunft.
Es wird ständig von der guten alten Zeit geschwärmt und den aktuellen Mitarbeitern weder Kompetenz zugesprochen noch Vertrauen entgegengebracht.
Das Unternehmen hat einen sehr schlechten Ruf bei Mitarbeitern und am Standort.
Das Unternehmen ist wenig familienfreundlich. Wer flexible Strukturen braucht, um seine Kinder betreuen zu können , der hat schlechte Karten.
Die Aufstiegschancen sind gut, so lange man sich an die historisch gewachsenen hidden Rules hält.
IG Metall Unternehmen zahlen deutlich besser.
Es gibt eine PV-Anlage auf dem Dach.
Unter den Mitarbeitern gut - je weiter man aufsteigt desto weniger vorhanden. An der Spitze fehlt der Zusammenhalt komplett und die Verantwortlichen versuchen immer anderen den schwarzen Peter zuzuschieben.
Mitarbeiter, die seit Jahren in Rente sein könnten sollen weiter zur Arbeit kommen, da jungen Mitarbeitern oftmals nicht das Vertrauen entgegengebracht wird nachzufolgen. Langjährige Know How Träger werden auf der anderen Seite so wenig gefördert, dass viele das Unternehmen in den letzten Jahren verlassen haben. Zitat der Geschäftsführung: „Reisende soll man nicht aufhalten!“ - dass in Deutschland Fachkräftemangel herrscht ist noch nicht angekommen.
Wie oben schon beschrieben ist das Verhalten ungenügend. Die Fehlerkultur ist prähistorisch. Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten vor den Kollegen abgestraft. Abteilungsleiter und Bereichsleiter werden von der Geschäftsleitung vor allen Mitarbeitern abgestraft (teilweise laut angebrüllt) - und als „Kirsche auf der Torte“ werden die Mitglieder der Geschäftsführung in Meetings von einem Gesellschafter regelmäßig vor Mitarbeitern vorgeführt.
Sehr wenig Platz und fast keine Einzelbüros. Es sitzen teilweise viel zu viele Mitarbeiter in kleinen Räumen. Dementsprechend unangenehm ist oftmals der Lärmpegel. Positiv sind die guten Stühle und die höhenverstellbaren Tische. Die IT ist stark veraltet und muss dringend erneuert werden. Cloud Computing, moderne Teamsoftware oder Home Office Möglichkeiten sind nicht vorhanden - dafür gibt es ein uraltes Mailprogramme und ein Faxgerät.
Wichtige Informationen werden kategorisch verschwiegen. Unternehmensziele gibt es nicht. Mitarbeiter und mittleres Management tappen im Dunkeln und können nur erahnen, was man eigentlich von ihnen erwartet. Das Resultat: gigantische Fluktuation.
Frauen haben deutlich schlechtere Aufstiegschancen. Es gibt quasi keine Frauen in Führungspositionen. Nach der Elternzeit haben es die Mitarbeiter sehr schwer wieder einzusteigen.
Die Aufgaben sind zwar sehr abwechslungsreich. Wer gute Arbeitsqualität abliefert bekommt sukzessive so viele Aufgaben dazu, bis die Arbeitsqualität massiv nachlässt und hat anschließend sein Standings bei den Vorgesetzten verloren. Freie Ausgestaltung kommt auf den Bereich an - von gar nicht vorhanden bis viele Freiheiten ist alles vorhanden.
Guter Kollegenzusammenhalt
Kommuikation von oben nach unten findet so gut wie gar nicht statt, Informationen werden von den Vorgesetzten mit Absicht zurückgehalten, Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt, IT Ausstattung entspricht nicht mehr den heutigen Standarts,
Mitarbeiter in den Entscheidungen mit einzubeziehen, Investition in IT Strukturen, Gleitzeitmodell ausweiten, die Geschäftsführung sollte ihre veraltete Denkweise abschaffen und mit dem Wandel der Zeit gehen
Sehr viele Mitarbeiter sind mit den Arbeitsbedingungen unzufrieden
Hatte früher mal ein sehr gutes Image in der Region davon ist aber heute nichts mehr übrig
Kaum vorhanden, das Gleitzeitmodell ist viel zu eng gestrickt
Gut aber unter dem Brachendurchschnitt
Das Beste an diesem Unternehmen
Ältere Kollegen haben einen viel höheren Stellenwert als jüngere Kollegen im Unternehmen
Kommt auf die entsprechende Abteilung an
Die IT Ausstattung ist in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr den heutigen Standards
Gute Kommunikation unter den Kollegen, Kommuikation von oben nach unten findet nicht statt
Sehr interessante Aufgabengebiete, viel Abwechslung
Es gibt eine Kantine (Essen ist nicht berauschend die Brötchen sind gut )
Interessante Aufgabenbereiche
Guter Umgang miteinander
Intranet ausbauen, mehr Dokumentieren, Software auf aktuellen Stand bringen, IT ins 21 Jahrhundert befördern, richtige Gleitzeit einführen
Nette Kollegen
Traditionsunternehmen, in der Gegend bekannt
Seit kurzen gibt es ein unnötig kompliziertes Gleitzeit-Konstrukt, aber:
- 15 Minuten Frühstückspause und 45 Minuten Mittagspause werden automatisch abgezogen
- Die strengen Kernarbeitszeiten machen eine flexible Freizeitgestaltung kaum möglich
- Freitags macht man von 12:15 Uhr bis 13:00 Uhr Pause und geht frühestens um 15:30 Uhr, ganz gleich ob man 60h Plus hat
- usw.
Weiterbildungen werden gezahlt.
Personalgespäche muss man selbst suchen
Nicht sehr viel Grundgehalt, fährt man ab und an mal weg ist's gut . Es gibt stets Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Kaum Mülltrennung, Öllaken auf dem Hof, alles muss ausgedruckt werden
Ist sehr gut
Gibt es viele und werden geschätzt, da diese die einzige Informationsquellen sind. Dokumentation erfolg faktisch nicht
Da gibt es Solche und Solche. Einige wollen die unbedingt notwendigen Änderungen vollziehen, andere bleiben lieber bei der traditionsbehafteten, wir-machen-das-schon-immer-so Philosophie
Hauptsächlich Großraum Büros, klimatisiert, aber zu laut.
Hardware Ausstattung war gut
Man muss jeden persönlich ansprechen, E-Mails werden meist übersehen
Ist gut
Das Tätigkeitsfeld ist durchaus interessant, oft muss man sich leider über, durch Kommunikationsdefizite, herbeigeführte Hürden ärgern
Wer will, bekommt dort immer eine Chance
Es macht Spaß
Hat durch Fluktuation des Personals am Standort stark gelitten
Man muss schon etwas flexibel sein.
Möglich aber man muss sich schon darum kümmern.
Es könnte zwar etwas mehr sein.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt's immer.
Gute Zahlungsmoral
Betriebliche Altersvorsorge wird geboten
Wirklich vorbildlich
Werden in hohem Maße geschätzt
Wie überall: Der eine ist besser und der andere schlechter
Der Geschäftsführer der Produktion könnte sich etwas leutseliger geben.
Langweilig wird es dort nie
Kantine das wars aber auch schon
Siehe Bewertung oben
Mehr Verantwortung den einzelnen Mitarbeiter geben. Nicht alle Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen. Gleitzeit einführen.
4 Geschäftsführer auf 380 Mitarbeiter??? Sollte überdacht werden.
Geschäftsführer bringen sehr viel Unruhe rein.
In den Köpfen der GF ist das denken, dass es immer noch ein Privileg ist bei der Fa. Lasco zu arbeiten . Und so werden die Mitarbeiter auch behandelt.
Interessiert das Unternehmen nicht, und alle Vorschläge zur Verbesserung werden gezielt ignoriert!
Wenn der Zusammenhalt zwischen den Kollegen nicht wäre, würde es noch schlechter laufen
Durch die großen Personal Fluktuationen werden Rentner aus den Ruhestand zum arbeiten geholt. Geschieht zwar auf freiwilliger Basis aber ist für die heutige Zeit ein klares Armutszeugnis
Sind bemüht aber durch den kontrollwahn der Geschäftsführung sind sie in ihren Möglichkeiten begrenzt. Und leider werden die Vorgesetzten regelrecht verheizt. Kein Vorgesetzter ist länger als 5 Jahre im Unternehmen
Gibt es so gut wie keine
Aufgabengebiet ist interessant
So verdient kununu Geld.