22 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Sauberkeit und die Ordnung ist auf hohem Niveau! Gutes Werkzeug. Top Ausbilder! Großer Parkplatz, gesicherter Fahrradabstellplatz.
Schlechte Luft, wegen Raucherlaubnis in der kompletten Firma.
Das Rauchen verbieten! Abhilfe bei heißen Tagen schaffen, Bereitstellung von Ventilatoren etc..
Sauber Firma, gute Qualität.
Gleitzeit ermöglicht es, die Arbeitszeit flexibler zu handhaben.
Es gibt intern Möglichkeiten Stelle zu wechseln.
Kein Tarifvertrag, Lohn weit davon entfernt. Weihnachtsgeld nicht ausgezahlt, obwohl es im Arbeitsvertrag festgeschrieben ist.
Ist ausbaufähig. Es wird zu viel nur einmalig genutzt und dann weggeschmissen. Licht unnötig angelassen, Strom im allgemeinen unnötig verbraucht. Müll nicht ordentlich getrennt. Etc.
Der ist sehr gut. Kollegen helfen, wenn es ihnen möglich ist.
Werden nicht schlechter behandelt.
Überwiegend gut, bis auf ein paar Ausnahmen. Hat sich inzwischen gebessert.
Die Luftqualität schwankt, wenn wegen Kälte oder Zugluft kein Fenster geöffnet wird ist die Luft Kühlschmierstoff haltig. Hinzu kommt, dass in der ganzen Firma geraucht wird. Die Rauchbelastung ist extrem hoch. Rauchen wird gefördert. Im Sommer 35°C und mehr in den Hallen.
Funktioniert meistens.
Ich gehe davon aus, dass alle gleichberechtigt behandelt werden.
Die Aufgaben wechseln oft, es kommen neue Dinge dazu, anderes Widerholt sich nach Monaten.
???
Soziales, menschlichs und von oben herab sehendes verhalten.
Auf Augenhöhe mit den Leuten reden,die das Geld verdienen
Ehr kalt
Wird man gefragt,ob man am Samstag arbeiten möchte,wird ein freudiges ja erwartet
Ja ok
War ok
Ich bin der Chef!!!
Schwierig, alles muß sofort passieren und dann liegt es doch noch zwei Wochen rum
Alles ist geheim. Auch wenn man selber involviert ist
Zu dieser Zeit war ich zufrieden
Nein
War ok
Sinneswandel! Wenn sich die Einstellung im Unternehmen, und das zieht sich durch alle Ebenen, nicht grundlegend verändert, dann ist das Licht bald aus. Hier muss die Geschäftsführung übrigens als GUTES Beispiel voran gehen. Es sind viel zu viele tote Fische im Unternehmen, welche einfach im Strom mitschwimmen aber sie werden akzeptiert, erhalten Anerkennung da sie niemals eine eigene Meinung haben und diese vertreten.
Vorgesetzte Ja-Sager herzlich willkommen. Nur keine eigene Meinung mitbringen und versuchen die Ja-Sager, Vitamin B-Mitarbeiter oder Alteingesessenen von etwas anderem, als das was sie kennen, zu überzeugen. Das Blatt der vorgegaukelten Arbeitsatmosphäre wendet sich schnell.
Die Bewertungen auf diversen Plattformen, spiegeln die Realität wieder. Aber das ist ja alles unwahr, was im Internet steht, zumindest wird dies so behauptet. Auch spricht ein Großteil der Mitarbeiter offen darüber, wo die wenigen guten Bewertungen herkommen. Den Rest kann sich hier jeder denken.
Nicht vorhanden. Wird mit Gleitzeit vermittelt aber in der Praxis wird diese gerne ohne nachgewiesene Begründung angepasst. Der Versuch klärender Kommunikation mit der GF bleibt einfach unbeantwortet. Der Arbeitnehmer kann nichts dafür, dass der Arbeitgeber kein Personal ranbekommt. Die schlechten Bewertungen im Internet, die Personalfluktuation und die knappe Personaldecke, dürfen nicht auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen werden.
Man wirbt mit einer hohen Ausbildungsquote und ist für Schulungen augenscheinlich offen aber man will kein Wissen und wirkliche Fachkräfte mit eigenen Meinungen im Unternehmen haben.
Das Geld kommt pünktlich inkl. Sonderzahlungen und wenigen Benefits aber auch hier hängt man dem Jahr 2024 so unfassbar weit hinterher. Das wichtigste Gut, die eigenen Mitarbeiter, sind nichts wert. Somit sind auch Verhandlungen zu diesem Thema nahezu nicht möglich und werden auf die lange Bank geschoben, nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn.
Nur mit PV-Anlage und Speicher schafft man kein Umwelt-/Sozialbewusstsein. Auch hier fehlt, wie in vielen Bereich, dass Bewusstsein für die wirklich wichtigen Themen.
Zwei Sterne nur für gemeinsame Pausenzeiten & außerberuflichen Kontakt. Im Unternehmen zählen nur Vitamin B oder Betriebszugehörigkeit. Der ehrliche und offene Austausch endet, wenn man den Arbeitsplatz verlässt.
Siehe Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Kollegenzusammenhalt.
Höhenverstellbare Schreibtische und Rollläden sorgen für zwei Sterne. Im Sommer Probleme mit der Klimaanlage, im Winter Probleme mit der Heizung. Lärmpegel wie zur Hol- & Bringzeit im Kindergarten.
Entweder erhält man keine Infos oder ist im Verteiler völlig sinnloser Gruppen oder Mailverläufen. Den zweiten Stern gibt es nur, für die etwas bessere Kommunikation innerhalb der Abteilung. Kommunikation über die Abteilung hinaus ist nur oberflächlich freundlich und sobald es an ein spezielles Thema geht, wird es unfreundlich und jeder versucht seinen eigenen ... an die Wand zu bekommen.
Neutrale Bewertung da zumindest Frauen in Leitungspositionen vorhanden sind und Regierungsprojekte zur Eingliederung von Migranten unterstützt werden, auch wenn Letzteres im Unternehmen nicht immer gut kommuniziert wird und somit in den Abteilungen für Unmut sorgt.
Grundsätzlich eine interessante Branche aber die Strukturen und Methoden, welche vorliegen und gelebt werden nehmen jegliche Freude am Arbeitsalltag.
Pünktliche Lohnzahlung
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
Gleitzeit
Gelebte Bürokratie wie damals zur Prohibition.
Kein Home-Office
Parkplatz bei Regen oder Schnee nur mit Gummistiefel zu erreichen.
IT Struktur aus dem Jahr 2000.
Bistro das selten warme Speisen anbietet.
Grundsätzliche Realitätsverweigerung der Führungsebenen.
Regelmäßig Kurzarbeit
Grundsätzliche Modernisierung des Unternehmens zurück in die moderne. Weg von alten Strukturen aus der Gründerzeit.
Innerhalb der Abteilungen sehr angenehm. Zwischen den Abteilungen und höheren Ebene katastrophal.
War früher Mal gut.
Die aktuelle vielfachen Eigenkündigungen sagen hier alles.
Kommt darauf an wie gut man mit seinem Vorgesetzten auskommt.
Fernab des Wettbewerbs und Gleichberechtigung innerhalb der jeweiligen Abteilung
Kommt auf die Abteilung an.
Nunja. Die Quote der bereits das Rentenalter erreichter Kollegen die weiter Arbeiten ist bemerkenswert.
totalitär
Siehe Arbeitsatmosphäre
Interessante Aufgaben
Sozialverhalten des Unternehmen gegenüber den Mitarbeitern
Es wird selbstverständlich erwartet, dass Mitarbeiter gegen das gültige Arbeitszeitgesetz verstoßen, weil des dem Unternehmen so passt.
Mitarbeiter, die das feststellen und fragen werden ignoriert, und es wird Ihnen gedroht.
Sich dem Wettbewerb stellen dun die eigenen verkrusteten Strukturen aufbrechen und das Verhalten anpassen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war meistens gut.
Es herrscht eine Atmosphäre der Angst. Die Leute sollen Einzelkämpfer sein und nicht miteinander arbeiten. Vorgesetzte setzen manche Leute sehr unter Druck.
Führungsstil verändern. Sich selbst als Unternehmen reflektieren.
Unter den Kollegen sehr gut. Wer zusammen durch die Hölle geht, der muss sich helfen.
24/7 Samstagsarbeit wurde beinahe wöchentlich am Freitag angeordnet. Damals feste Arbeitszeiten.
Man wurde viel angeschrien. Wer nicht funktioniert wird fertig gemacht.
Weihnachtsfeier in der Werkshalle, Interessantes Geschäftsfeld, Innovationskraft, saubere Produktion.
Arbeitszeitpolitik, Kommunikation, Umgang mit jüngeren Mitarbeitern, Umgang mit hart arbeitenden Mitarbeitern, Vorgesetztenverhalten
Führungsstil überdenken, Mitarbeiter wertschätzen, Aufgaben gezielt verteilen, Menschlichkeit zeigen, OFFEN KOMMUNIZIEREN
Kalt, Emotionslos, Hinterrücks.
Früher sehr gut, mittlerweile wird händeringend nach einem guten Image gesucht, ob sich die Suche auszahlt?
Von Zuhause zur Arbeit und zurück. Stringent ohne viel Spielraum.
So gut wie keine Karrierechancen. Strukturen sind fest und Nachwuchskräfte werden gezielt verprellt.
Weiterbildungsmaßnahmen sind möglich werden jedoch nur aus Eigeninteresse vorangetrieben. Weiterbildungen die von der Mitarbeiterseite angestoßen werden, sind nicht gern gesehen.
Ausbildungsgehalt war gut, Urlaubs- und Weihnachtsgeld gab es auch. Ansonsten ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich für die Branche.
Ein papierloses Büro war in den viereinhalb Jahren in denen ich dort gearbeitet hab das Ziel und wird es wohl auch die nächsten 20 Jahre noch sein.
Sozialbewusstsein? Man sollte sich überhaupt erstmal bewusst werden, was das heißt.
War fast immer gut. Es gab jedoch auch Mitarbeiter, die einem nichts gegönnt haben.
Rentner sind gern gesehene Mitarbeiter.
Kritisch, kein Tadel ist Lob genug. Top Down-Führung vom feinsten. Ich glaube die Bundeswehr ist humaner dagegen.
Physisch passen die Arbeitsbedingungen, aber eben nur physisch.
Hat ein bisschen den Flair von stiller Post. Wenn überhaupt noch was am Ende herauskommt.
Wäre schön, wenn es die gäbe. Junge Menschen, speziell Azubis werden behandelt wie Unterwürfige. Die Gleichberechtigung steigt mit dem Alter.
Es gibt sicher genug interessante Aufgabe, nur werden diese nicht effektiv verteilt, weil das Vertrauen in die Mitarbeiter fehlt.
Die halbe Ausbildung bestand aus Scannen, Archivieren und Schreddern. Man fühlt sich nur minimal unterfordert ;)
Es gibt Parkplatz und Kantine
Bezahlung unter Tarif. Sinnlose Überstunden. Permanente Erreichbarkeit bei Urlaub und Krankheit wird eingefordert. Vetternwirtschaft. Schlechtes Image
Interne Kommunikation verbessern. Die zuständigen Sachbearbeiter erfahren nur das minimale um ihre Aufgabe erledigen zu können.
Im Ingenieurbereich interessantes Themengebiet
Arbeitsbedingungen (in ziemlich allen Punkten)
Flexiblere Arbeitszeiten, Mitarbeiter wenigstens ein bisschen Wertschätzen, Praktikanten anlernen und fördern damit diese auch dableiben wollen
Sehr distanzierte und erdrückende Atmosphäre.
Man soll an seinem Platz sitzen und ruhe geben
In 4 Monaten nichts positives von Mitarbeitern über die Firma gehört. Jeder macht seine Arbeit und 5 Sekunden nach 17 Uhr stempelt man aus und geht.
Sekundengenaue Zeitabrechnung bei Verspätung aber Überstunden werden nicht erfasst. Keine Flexibilität und immer im Büro sitzen.
Home Office wird für niemanden angeboten. Selbst in mitten der Pandemie war man mit 20 Leuten im Großraumbüro. Beim Thema HO wurde einem verdeutlicht wo sein Platz ist
Kann ich wenig beurteilen.
Da hier auch der Punkt im Bereich Persönlichkeitsentwicklung angesprochen wird, werde ich nur diesen Bewerten.
Das Praktikum hat meinem Selbstbewusstsein massiv geschadet und ich konnte mich in keinem Bereich weiterentwickeln.
Als Praktikant im Ingenieurbereich habe ich weniger als die hälfte meiner Kommilitonen verdient
Mir sind keine aktiven Maßnahmen zum Umweltschutz aufgefallen.
Drucker ist im Dauerbetrieb, Keine Solaranlage auf dem Dach, Dauernde Beleuchtung (da Fenster zugestellt/verbaut), Klimaanlage immer auf vollster Stufe.
Natürlich werden alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten aber mehr auch nicht.
Als Sozialesbewusstsein kann man positiv hervorheben dass viel selbst Ausgebildet wird.
Unter den Angestellten wirkte es sehr entspannt und ehrlich.
Als Praktikant wird man nicht mit eingebunden und gehört nicht dazu
Ältere Kollegen werden geschätzt solange sie ihre Arbeit weiterhin machen und weiterhin Vollzeit arbeiten
Da kann ich nur aus der Praktikantensicht berichten.
Meinen Vorgesetzten sah ich einmal die Woche (höchstens) und ich wurde nirgends eingebunden.
Veraltete Computer, Word 2003 (kein Witz, mit Word 2003 kann man nicht mal PDF´s abspeichern), alles wird ausgedruckt. Während meiner Anwesenheit wurde ein Fenster zugebaut und obwohl im 1. Stock fühlte man sich wie im Keller. Großes Büro ist in der Regel auch Laut.
Viel Durchgangsverkehr da Büro weitere Gebäude verbindet.
Kein Home Office (obwohl mit Leichtigkeit möglich)
Nicht vorhanden. Meine Betreuung im Praxissemester fand so gut wie nicht statt und bei Fragen wurde man auf später vertröstet.
In 4 Monaten Praktikum keine einzige Besprechung
Frauenanteil ist niedriger als der Männeranteil aber konnte keine Ungerechtigkeiten ausmachen
Die möglichen Themen sind sehr vielfältig und interessant.
Nur nicht für Praktikanten, meine Aufgabe wirkte aus der Luft gegriffen und mehr als Beschäftigungsmaßnahme.
Mehr wäre auch nicht möglich gewesen da ohne Betreuung eine komplexere Aufgabe nicht alleine lösbar ist
Hören Sie auf in der Vergangenheit zu leben und zu versuchen, dass alles so bleibt wie im letzten Jahrhundert. Nichts ist beständiger als der Wandel und wer das nicht akzeptiert verliert. Sie haben nicht mehr viel Zeit - der Wettbewerb ist deutlich voraus und gewinnt den Kampf um die besten Talente und damit die Zukunft.
Es wird ständig von der guten alten Zeit geschwärmt und den aktuellen Mitarbeitern weder Kompetenz zugesprochen noch Vertrauen entgegengebracht.
Das Unternehmen hat einen sehr schlechten Ruf bei Mitarbeitern und am Standort.
Das Unternehmen ist wenig familienfreundlich. Wer flexible Strukturen braucht, um seine Kinder betreuen zu können , der hat schlechte Karten.
Die Aufstiegschancen sind gut, so lange man sich an die historisch gewachsenen hidden Rules hält.
IG Metall Unternehmen zahlen deutlich besser.
Es gibt eine PV-Anlage auf dem Dach.
Unter den Mitarbeitern gut - je weiter man aufsteigt desto weniger vorhanden. An der Spitze fehlt der Zusammenhalt komplett und die Verantwortlichen versuchen immer anderen den schwarzen Peter zuzuschieben.
Mitarbeiter, die seit Jahren in Rente sein könnten sollen weiter zur Arbeit kommen, da jungen Mitarbeitern oftmals nicht das Vertrauen entgegengebracht wird nachzufolgen. Langjährige Know How Träger werden auf der anderen Seite so wenig gefördert, dass viele das Unternehmen in den letzten Jahren verlassen haben. Zitat der Geschäftsführung: „Reisende soll man nicht aufhalten!“ - dass in Deutschland Fachkräftemangel herrscht ist noch nicht angekommen.
Wie oben schon beschrieben ist das Verhalten ungenügend. Die Fehlerkultur ist prähistorisch. Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten vor den Kollegen abgestraft. Abteilungsleiter und Bereichsleiter werden von der Geschäftsleitung vor allen Mitarbeitern abgestraft (teilweise laut angebrüllt) - und als „Kirsche auf der Torte“ werden die Mitglieder der Geschäftsführung in Meetings von einem Gesellschafter regelmäßig vor Mitarbeitern vorgeführt.
Sehr wenig Platz und fast keine Einzelbüros. Es sitzen teilweise viel zu viele Mitarbeiter in kleinen Räumen. Dementsprechend unangenehm ist oftmals der Lärmpegel. Positiv sind die guten Stühle und die höhenverstellbaren Tische. Die IT ist stark veraltet und muss dringend erneuert werden. Cloud Computing, moderne Teamsoftware oder Home Office Möglichkeiten sind nicht vorhanden - dafür gibt es ein uraltes Mailprogramme und ein Faxgerät.
Wichtige Informationen werden kategorisch verschwiegen. Unternehmensziele gibt es nicht. Mitarbeiter und mittleres Management tappen im Dunkeln und können nur erahnen, was man eigentlich von ihnen erwartet. Das Resultat: gigantische Fluktuation.
Frauen haben deutlich schlechtere Aufstiegschancen. Es gibt quasi keine Frauen in Führungspositionen. Nach der Elternzeit haben es die Mitarbeiter sehr schwer wieder einzusteigen.
Die Aufgaben sind zwar sehr abwechslungsreich. Wer gute Arbeitsqualität abliefert bekommt sukzessive so viele Aufgaben dazu, bis die Arbeitsqualität massiv nachlässt und hat anschließend sein Standings bei den Vorgesetzten verloren. Freie Ausgestaltung kommt auf den Bereich an - von gar nicht vorhanden bis viele Freiheiten ist alles vorhanden.
So verdient kununu Geld.