17 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier stimmt das Gesamtpaket. Die Atmosphäre ist geprägt von Vertrauen und Zusammenhalt. Reibung gibt es überall, bei Laserhub aber relativ wenig.
Selten so angenehm erlebt
Start-up, dennoch okay
Die dicke Kohle wird man hier (noch) nicht machen :) Geld ist nicht alles, die anderen Punkte machen das wett.
Vorgeben tut das jeder, scheint hier tatsächlich vorhanden zu sein
Flexibel und fair
Transparent
Simply put; Laserhub was the kind of employer, where it was actually nice to get up in the morning thinking about work and where it didn't feel like a chore that has to be overcome. I really enjoyed working there and have nothing but good memories of my time at Laserhub. Absolute recommendation from my side!
Really nothing to add here from my side. Everyone experiences their own journey and there are obviously different perceptions on how an employer treats its people. In my case it was a valuable, insightful and enjoyable time.
Increase the on-site events a little. It was so much fun and also very productive to see teammates and the people in general in person.
This is a remote-first-company, yet, one does not get the feeling of being excluded or far away from colleagues as Laserhub has an excellent remote culture.
Young, agile, cool, relaxed and interesting industry, where Laserhub has already made a name for itself
No problem here, due to the fact, that remote work is possible and working hours are based on trust.
A lot of opportunities to grow, gain cross-departmental experience and to get space for personal development.
Salary is very fair and there's a plan for a salary raise on a frequent basis.
It feels more like good friends rather than a plain working relationship.
Respectful, give you enough room and guidance to grwow
Remote work makes working for Laserhub a breeze in my honest opinion. You can choose your own equipment, whether one prefers Mac or Windows. Laserhub provides both upon entry. They also pay for trips to Stuttgart, for on-site events or personal team meetings.
Communication between colleagues and also supervisors was always based on mutual respect and honest. I really appreciated that.
Seeing that Laserhub is a young company with a lot of growth potential, tasks are very interesting and versatile as one can see them having almost immediate impact
Man konnte tolle Menschen kennenlernen (von denen nicht mehr viele übrig sind)
Schwache Führungsebene
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bezahlen den Preis
Niedrige Gehälter
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Leute außerhalb der Führungsebene ernst nehmen.
Der Weg der wegen dem kleinen elitären Kreis eingeschlagen wurde hat so oft zum Scheitern geführt, dass man eventuell dort mal ansetzen sollte anstatt zweimal je circa 30 Leute zu entlassen.
Es lag nie an den Personen die wegen falscher Strategien ihren Job verloren haben.
Wer sich Führungskraft nennt, muss auch Verantwortung übernehmen!
Führungskräfte besser auswählen und hinterfragen!!!
Bedingt durch den Negativtrend bei der Kommunikation wurde es schwieriger. Die Gerüchteküche brodelte fleißig weil nur ausgewählte Menschen mit guten Kontakten an Informationen kamen. Die zweite große Kündigungswelle sah jede/jeder kommen aber man hat krampfhaft versucht gar nichts zu kommunizieren. Man hängt in der Luft
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Riesiges Privileg
War vorhanden aber wenn es eng wird hat Umsatz oberste Priorität
Man ist komplett auf sich allein gestellt. Für das selbst angeeignete Wissen sollte man besser kein Lob erwarten.
In den Teams größtenteils sehr gut. Zwischen den Teams oft problematisch.
Zurückzuführen auf mangelnde Führungsqualitäten.
Aber auch das hat für Zusammenhalt gesorgt.
Das ewige hin und her und die Ungewissheit sorgte dafür, dass Leute von ”unten“ Entscheidungen einfach selbst treffen und gemeinsam durchziehen weil es viele leid waren ständig gegen Wände zu sprechen
Von großartig bis katastrophal ist alles dabei.
Feedback Loops kaputt, Förderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war kein Thema mehr. Führungsebene wirkte stellenweise überfordert. Entwickelte Strategien konnten nach zahlreichen Fehlversuchen nur noch schwer ernst genommen werden.
Man ist oft etwas lost weil viele Menschen die etwas zu sagen haben unterschiedliche Meinung zu Themen haben.
IT Ausstattung ist top
Gegen Ende wirklich katastrophal. Teilweise wurden sogar von Führungskräften lügen über angebliche Aussagen von Mitarbeitenden über Mitarbeitende verbreitet und somit die Stimmung endgültig in den Keller geschickt. Was man damit erreichen wollte bleibt weiterhin unklar.
Open Feedback Culture gab es nicht mehr.
”Person A hat von Person B gehört dass Thema X nicht gut läuft. Jetzt will Person A dass Person C in Erfahrung bringt was los ist“
Performance Gespräche und Gehaltserhöhung bestanden aus holen Phrasen und/oder vollendeten Tatsachen…wenn sie stattfanden
Angeblich bezahlt man neue Leute mittlerweile ganz okay. Menschen die bereits länger dabei sind haben Gehaltseinbusen in Kauf genommen um sich persönlich weiterzuentwickeln.
Leider ist für diese Gruppe oft ein Traum geplatzt. Weder persönlich noch finanzielle Entwicklung haben den Vorstellungen entsprochen.
Die virtuellen Shares die man als Lückenfüller bekam sind quasi wertlos.
Glatte 1
Diverses Team, freundlicher und respektvoller Umgang miteinander.
Das HR Team leistet auch dahingehend sehr gute Arbeit!
Die gab es durchaus. Wer Verantwortung übernehmen wollte, konnte das auch tun.
- Transparency
- Everyone from all hierarchies is approachable
- Feedback is heard
- Everyone is supportive and kind
- Autonomy
100% remote
Belonio ist eine coole Idee
Die Pay-Gaps (abteilungsintern und übergreifend)
Kommunikation
Arbeitet an der Kommunikation und an der Wertschätzung eurer Mitarbeiter – ihr habt durch selbständige Kündigungen schon so viele gute Leute verloren, das hättet ihr vermeiden können.
Gefühlt muss man immer erreichbar sein, egal ob Urlaub, krank oder sonstiges.
Man könnte hier auch sagen: „schalte doch einfach ab“, wenn man aber sieht, dass das für alle anderen normal ist, zieht man halt mit um keinen schlechten Eindruck zu hinterlassen.
Druck begleitet einen ständig. Man hatte das Gefühl, man macht nie genug, weil ständig Strategien geändert wurden und die Ergebnisse so natürlich ausblieben.
Es gibt schon einige Laserhub Fans, die Idee hinter der Plattform ist auch wirklich super und lobenswert.
Leider hat man sich durch manche Fehlentscheidungen oder unklare Kommunikation aber auch die ein oder anderen Kunden vergrault.
100% remote zu arbeiten ist ein klarer Benefit.
Man kann private Termine wahrnehmen, sofern mit dem Lead abgesprochen und ist einfach super flexibel.
Andererseits ist es einfach so, dass schon teilweise erwartet wird, immer erreichbar zu sein.
Überstunden werden nicht getrackt und können nicht abgebaut werden.
Am Anfang wurde mir immer wieder gesagt, wie sehr ich mich weiterentwickeln könnte, leider ist daraus nur nie was geworden, weil es aktuell „keinen Bedarf“ gibt. Meine Beförderung, welche übrigens auch nicht mit einer Gehaltserhöhung verknüpft war, habe ich 2 Tage bevor ich meine Kündigung eingereicht hatte bekommen – das war dann einfach zu spät.
Die Gehaltslücke zwischen mir und neu eingestellten Kollegen in der selben Abteilung war katastrophal.
Auf Nachfrage, ob ich eine Gehaltserhöhung haben könnte, wurde mit mir ein PIP (Performance improvement plan) vereinbart – ich sollte meine Aktivitäten hochfahren. Dabei wurde nicht beachtet, dass ich gemeinsam mit 2 anderen Kollegen aus dem Team den meisten Umsatz reingeholt hatte.
Die Gehaltserhöhung, die ich danach bekommen habe, war nett gemeint, hätte man sich aber auch sparen können.
Ich hätte mir einfach ein bisschen mehr Wertschätzung in Form von Geld gewünscht, vor allem, wenn das HR-Team ganz genau die Pay-Gap von knappen 20k kennt. Von Lob kann ich mir leider nichts kaufen.
Mein Team war super und ich bin bis heute dankbar, dass sie mir das Arbeitsleben bei Laserhub oftmals so erleichtert haben. Wir konnten richtig aufeinander zählen und haben uns immer gegenseitig aufgebaut.
*das Team bzw. die Teammitglieder existieren inzwischen nicht mehr
Kann ich nicht viel zu sagen, da es zu meiner Zeit nur einen Kollegen gab, der älter war. Dieser wurde aber mit der ersten Entlassungswelle gekündigt.
Total unterschiedlich. Manche aus dem Head-Of-Kreis sind super freundlich und können auf Augenhöhe kommunizieren, nehmen Feedback an und geben auch konstruktives Feedback.
Andere hingegen verhalten sich genau andersrum, das hat oft die Stimmung beeinflusst.
Das Office in Stuttgart ist wunderschön, aber schon immer viel zu groß gewesen, da eben remote first gilt.
Arbeitsequipment war gut.
Im Team: top.
In der Abteilung: naja.
Vom C-Level zur Abteilung: katastrophal. Infos wurden nur zur Hälfte oder gar falsch weitergegeben, sodass das Team und die Abteilung immer mit einer maximalen Verwirrung zurückgelassen wurde.
Um Feedback wurde immer gebeten, „um uns zu verbessern“ hieß es. Wenn man Feedback gegeben hat, war die Reaktion aber meistens alles andere als gut, verbessert wurde kaum was.
Laserhub war und ist mit Sicherheit immer noch total vielfältig, was die Mitarbeiter angeht. Herkunft, Name, Sprache haben nie eine Rolle gespielt. Das ist ein großer Pluspunkt für das Unternehmen.
Im ersten Jahr war alles super vielfältig und man konnte seiner Kreativität freien Lauf lassen, an Prozessen mitarbeiten etc.
Im zweiten Jahr war das leider nicht so, alles stagnierte etwas und man kam in diesen täglichen Trott, der überhaupt nicht startup-üblich ist.
Remote, Gute Zusammenarbeit, Teamgefühl, regelmäßiger Austausch, angenehmer Bewerbungsprozess, Team Events, Möglichkeit eigene Ideen einzubringen, Flexibilität
- Unternehmen versucht, negative Kununu-Bewertungen zu löschen, auch wenn diese sachlich korrekt sind, keine Beleidigungen enthalten und die genannten Aspekte durch Nachweise belegt werden können. Ich konnte beispielsweise anhand meines Arbeitszeugnisses beweisen, dass ich tatsächlich eine Recruiting-Rolle innehatte.
- Management-Entscheidungen haben negative Auswirkungen auf MitarbeiterInnen: Abgesagte Teamevents, steigender Druck, Entlassungen und mangelnde Kommunikation.
- Kein offizielles Statement zu Entlassungen.
- In nachhaltige Recruiting-Ressourcen investieren: Rekrutierungsexperten sind wertvolle Ressourcen, die nicht leicht zu ersetzen sind. Es ist ratsam, in die langfristige Entwicklung des Recruiting-Teams zu investieren. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Rekrutierungsbemühung und eine bessere Bindung qualifizierter Fachkräfte an das Unternehmen.
- Effektive Personalplanung etablieren: Eine langfristige Personalplanung ermöglicht es, auf Veränderungen und Herausforderungen in der Unternehmensumgebung vorbereitet zu sein.
- Transparente Kommunikation: Sicherstellen, dass die Kommunikation im Unternehmen transparent ist, insbesondere in schwierigen Zeiten.
- Wertschätzung der Mitarbeitenden: sowohl finanzielle Anerkennung als auch die Anerkennung der geleisteten Arbeit und Verantwortung.
Die Arbeitsatmosphäre war größtenteils positiv, geprägt von guten Kolleginnen und Kollegen sowie einer starken Vernetzung innerhalb des Laserhub-Teams. Es gab regelmäßigen Austausch und gemeinsame After-Work-Veranstaltungen, die das Teamgefühl stärkten.
Allerdings nahm der Hiring-Druck von Monat zu Monat zu.
Als positiv empfunden habe ich die Flexibilität in Bezug auf die Arbeitszeit. Private Termine konnten während des Arbeitstages wahrgenommen werden. Jedoch herrschte schon eine gewisse "Hustler-Kultur" und die Work-Life-Balance hätte definitiv viel besser sein können:
- Fast rund um die Uhr Nachrichten von Kollegen und Vorgesetzten,
- Leider Unterschiede in der Hierarchie in Bezug auf Urlaubstage, in meinem Fall leider nur 27 Urlaubstage,
- Vertrauensarbeitszeit ohne Überstundenausgleich,
- im Urlaub viele permanent erreichbar und übergeben aus diesem Grund auch ihre Aufgaben nur teilweise, was für Missverständnisse und Kommunikationsprobleme sorgt.
Es ist wichtig anzuerkennen, dass jeder auch selbst eine gewisse Verantwortung trägt, aber es kann auch einen Gruppenzwang und Erwartungen geben, die dazu führen, dass Mitarbeitende sich verpflichtet fühlen, auch während des Urlaubs/der Freizeit erreichbar zu sein.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten (Sunlight) und das Weiterbildungsbudget sind nicht ausreichend.
Mein Stellentitel wurde geändert, jedoch fand keine entsprechende finanzielle Anerkennung statt - mein Gehalt blieb unverändert. Dadurch wurde der Eindruck erweckt, dass der Titelwechsel mehr symbolischer Natur war und keine wirkliche Wertschätzung meiner Leistungen und Verantwortlichkeiten mit sich brachte. Dies hat die Wahrnehmung von Fairness und Gleichbehandlung beeinflusst.
Ich habe festgestellt, dass mein Gehalt im Vergleich zu branchenüblichen Standards und den auf Kununu veröffentlichten Gehaltsbenchmarks unterdurchschnittlich war. Diese Diskrepanz in der Vergütung hat zu Unzufriedenheit geführt und das Gefühl der finanziellen Wertschätzung meiner Arbeit beeinflusst. Es wäre wünschenswert gewesen, eine angemessene Bezahlung zu erhalten, die den branchenüblichen Standards entspricht und eine gerechte Entlohnung meiner Leistungen gewährleistet hätte.
Der Kollegenzusammenhalt war in der Regel stark. Selbst nach meiner Entlassung habe ich noch Kontakt zu einigen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen. Es gab auch Unterstützung von Laserhub-KollegInnen in Form von Networking-Möglichkeiten nach meiner Entlassung, was ich sehr geschätzt habe.
Allerdings gab es innerhalb meines Teams einige Situationen, die zu einem gewissen Gefühl des Ausschlusses bei mir geführt haben (Team-Mittagessen ohne mich; fehlende Transparenz in vielen Projekten; generell wenig Teamkontakt).
Zusätzlich gab es teilweise eine zu starke Tendenz zum Micromanagement im Team, was die Zusammenarbeit erschwerte.
Der Ablauf der Entlassungen war problematisch. Es gab eine Kommunikationslücke von zwei Wochen im Kontakt zu meiner Führungskraft. Die Art und Weise, wie die Kündigungen in meinem Team durchgeführt wurden, war einfühlslos. Innerhalb von nur fünf Minuten wurden wir über Google Meet informiert, obwohl es zuvor die Möglichkeit gegeben hätte, zumindest mich persönlich im Büro zu treffen. Es war enttäuschend, dass wir am Tag vor unserer eigenen Kündigung noch Aufgaben erhielten, die darauf hindeuteten, dass das Hiring weitergeht (Active Sourcing).
Keine Transparenz im Kündigungsprozess, und das Unternehmen hat keine offizielle Stellungnahme zu den Entlassungen abgegeben. Obwohl die Gründer versicherten, sich um die entlassenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kümmern, habe ich persönlich nie wieder etwas von ihnen gehört.
Meine Führungskraft hat sich jedoch auch im Anschluss um weitere Unterstützung bemüht, was ich als sehr positiv wahrgenommen habe.
Die Kommunikation im Unternehmen hatte positive Aspekte. Es gab regelmäßige Team-Meetings und 1-on-1-Gespräche boten die Möglichkeit, individuelle Anliegen zu besprechen. Zusätzlich fand regelmäßig eine Townhall statt, bei der das Unternehmen Informationen mit den Mitarbeitenden teilte.
Leider konnte der Wert der Transparenz, der bei Laserhub hochgelobt wird, nicht in allen Situationen aufrechterhalten werden. Sobald Probleme oder Herausforderungen auftraten, wurden Informationen nicht ausreichend geteilt. In einigen Fällen verbreiteten die Gründer über Wochen hinweg eine negative Stimmung in der Townhall, was die Atmosphäre im Unternehmen beeinträchtigte. Zusätzlich wurden zu viele Strategiewechsel kommuniziert, was zu Unsicherheit und Verwirrung führte.
Besonders positiv war die Möglichkeit, den gesamten Recruiting-Prozess kennenzulernen und zu übernehmen. Dadurch konnte ich wertvolle Erfahrungen sammeln und Verantwortung übernehmen. Zudem konnte ich neue Ideen einbringen.
Leider waren die Aufgaben auf das Gebiet der Personalgewinnung (Recruiting-Prozess und Messevorbereitung) begrenzt. Gerne hätte ich die Möglichkeit gehabt, auch bei anderen HR-Projekten mitzuwirken. Eine größere Vielfalt an Aufgaben hätte mein Interessensgebiet erweitert und mir die Möglichkeit gegeben, weitere Facetten des HR-Bereichs kennenzulernen.
Remote first
Gehalt zu gering
Keine gute Kommunikation
Versprechungen werden nicht gehalten
Seine Mitarbeiter nicht im ungewissen lassen, wie es wirklich um die Firma steht.
Keine dauerhaft wechselnden Bonussysteme - einfach faire Gehälter zahlen
Hängt vom Team ab, aber insgesamt gute Atmosphäre, aber
Ständige Überwachung. Alles wird getrackt und hinterfragt. Nachfragen wie: warum noch nicht x calls diese Woche? Sind normal
Nach außen cool und lässig, aber intern viele Wechsel in der Strategie und im Image
Viel Flexibilität durch Home Office aber auch hohe Erreichbarkeit vorausgesetzt
Mit Glück
Nicht wettbewerbsfähig
Nette Kollegen, aber durch remote first ist der Zusammenhalt nicht immer gegeben
Auf den ersten Blick sehr gut, aber Versprechungen über Entwicklungsmöglichkeiten sollte man nicht glauben
Es wird viel kommuniziert, aber nicht das wirklich wichtige
Zwischenzeitlich
Flexibilität, wenn man mit seinen Vorgesetzten redet kann man viel mit der Arbeit verbinden. Ein Zahnarzttermin oder jemanden zum Flughafen bringen ist nie ein Problem gewesen. Solange ich ehrlich mit meinem Vorgesetzten kommuniziert habe, war auch er mir gegenüber ehrlich und verständnisvoll.
Das Unternehmen hält seine eigenen Regeln nicht. Man wechselt Strategieren jeden Monat und wundert sich dann warum die Zahlen nicht passen. Natürlich verschreckt das Kunden, aber die Leute die etwas zu sagen haben, sehen es nicht ein Mal einzugestehen das Sie in einem Unternehmen wie Laserhub seit Jahren falsch sind. Das Management wird von falschen Leuten geblendet. Zu viele Köche verderben die Suppe kann man dazu nur sagen.
Zahlt endlich faire Gehälter! Laserhub wird keine Mitarbeiter finden solange es nicht fair bezahlt. Passt die Arbeitsverträge am Stuttgarter Verhältnisse an. Sprich Urlaub, Überstundenvergütung und Gehalt. Das muss von Anfang an passen und nicht irgendwann mal bissle angepasst werden.
Im Team absolut gigantisch, Firmen weit nicht so gut. Die eine Elite die es gibt bestehend aus einer Handvoll Leuten entscheidet sehr viele Dinge die nicht in Ihrer Macht stehen.
Man kennt die Firma nicht
Home-Office first ja, Flexibilität ist sehr abhängig von der Auftragslage
Muss man schon selber machen. Im eigenen Team kann man zusammen viel machen und da machen auch alle mit. Aber Firmenweit eher nichts.
Hier muss man eigentlich 0 Sterne geben. Absolut beschämend, das ist peinlich. Man kann nicht in Stuttgart sitzen und seinen Leuten nicht genügend Zahlen um in der Nähe seiner Arbeitsstätte zu wohnen. Die Gehälter werden von irgendwelchen komischen Beratungsfirmen empfohlen die keinen Bezug zur Arbeit von Laserhub haben. Wenn man danach fragt warum es so ist wird man Abgewimmelt. Wenn man dann mal was rauskriegt hört man vom Management plötzlich das Laserhub Gehälter zahlt die sich NICHT an IT oder Metall orientieren. Das geht gar nicht, da braucht man sich auch nicht wundern warum man keine neuen Leute findet.
Es werden gute Ansätze verfolgt und Projekte vorangetrieben.
Im Team in dem ich tätig war absolut vorbildlich, wir würden uns überall helfen und unterstützen. In der kompletten Firma, wenn man nicht mit den „richtigen“ Leuten „befreundet“ ist dann wird man nicht wirklich großartig respektiert. Das ist Katastrophal für eine Firma die unfassbar abhängig vom Wissen ihrer Leute ist.
Die gab es nicht wirklich.
Sehr abhängig von der Abteilung. In meiner war mein Vorgesetzter top, aber das ist nicht selbstverständlich .
Großes, vielleicht ein etwas zu protziges Büro. Aber sonst sauber und gepflegt.
Man holt die Leute nicht richtig ab. Man redet über irgendwelche Werte und Daten die mit der Arbeit nur wenig zu tun haben. Wenn man Glück hat und einen guten Vorgesetzten hat, bekommt man wenigstens noch ein bisschen was mit.
Hab ich nie was negatives Gehört, Sprache Herkunft, Religion und alles was dazugehört ist absolut unrelevant. Was man kann zählt, nicht wo man herkommt.
Wenn man gerade Glück hat und auserwählt wurde ja, wenn nicht dann ist man gefangen in der täglichen Arbeit.
Man fühlt sich sofort wohl bei Laserhub. Hat das Gefühl alles ansprechen zu können und dass sich andere für einen wertschätzen.
Sehr angenehme Atmosphäre. Fühlt sich von Anfang an sehr wohl und wird gut aufgenommen. Das Onboarding ist äußerst strukturiert und hilft einem dabei einen Überblick zu bekommen und sich zurecht zu finden in den ersten Tagen. Vorgesetzte nehmen Rücksicht und legen einen Wert auf die Meinung von anderen.
Image von Laserhub ist sehr gut was auch die Bewertungen hier zeigen.
Es gibt viel zu tun aber es wird Wert darauf gelegt dass jeder seine Pause macht. Hat man mal einen privaten Termin währen der Arbeitszeit ist das überhaupt kein Problem.
Hatte bis jetzt bei noch keinem Unternehmen einen so starken Zusammenhalt unter den Kollegen. Es finden regelmäßige Teamevents statt.
Vorgesetzte behandeln alle Mitarbeiter auf Augenhöhe und legen wert auf eine offene und ehrliche Kommunikation.
Laserhub ist Remote First aber das Office in Stuttgart hat alles was das Herz begehrt. Einschließlich einer großen Getränkeauswahl und reichlich Snacks für zwischendurch.
Die Kommunikation ist auf allen Ebenen transparent.
Typisch Startup es gibt nicht nur immer was zu tun sondern auch die Aufgaben sind vielseitig.
The hiring process was simply mind-blowing. I was used to wait for days & weeks to see the slightest progress in my applications, but in my case with LaserHub, it was definitely different. After my first interview with HR, I already knew that I wanted to get the job. After the next interviews, my conviction was only strengthened. Every step is clear, and you are never left hanging.
And what can I say about the onboarding process ?! You never feel lost, even for someone like me who had absolutely no clue about the metal industry. You have a clear onboarding plan, you have people all around you at all time to make sure that you have everything you need.
I never had such amazing people surrounded me, and I know that each and everyone of them have a role to play in our every-day life in our startup. I am proud to be among those teammates, and I know that whatever comes at us, we are prepared for the challenge.
You come as you are, and people appreciate you for that. There is no need to wear a mask, and for people like me, who cannot not be who they are, it is the best feeling in the world.
Being a mom, it was a key aspect of the job. I am able to find my balance here, and be as focus & involved in every aspects of my life. This is not your usual 09AM-06PM job, flexibility is the key !
With my manager we build my carrier plan, and I am a main actor in it. I know what I need to develop in order to achieve it, and I also know that I will have the opportunities in LaserHub.
You can invest your time in side-projects that interest you, whether it is culture, training, or sustainability.
What can I say, I love all my colleagues, however unique they are. There is not one person like the other, and our diversity is what make us stronger.
Age does not matter, only what you bring to the table !
I have regular 1:1 with my direct manager, and I feel empowered to do whatever I want, still having this safety net & great support.
Amazing office if you fancy going to the office, any tools that you think could help in your work, you are empowered to use.
You have a question ? Ask it. You want to present something ? Do it. In my job at least if I don't communicate, I am useless. And I feel like we found the perfect balance of "live" communication and asynchronous one.
Of course there are Team Leads and Heads of, but every voices count, and if you are an opinion, it will be heard. I never felt like I was not listened to, or that my opinion mattered less than someone else.
There are just so many challenges to do here, the limit is only in your mind. Any topic, initiatives that I want to launch, I have not only the freedom to do so, but also the support.
So verdient kununu Geld.