9 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Simply put; Laserhub was the kind of employer, where it was actually nice to get up in the morning thinking about work and where it didn't feel like a chore that has to be overcome. I really enjoyed working there and have nothing but good memories of my time at Laserhub. Absolute recommendation from my side!
Really nothing to add here from my side. Everyone experiences their own journey and there are obviously different perceptions on how an employer treats its people. In my case it was a valuable, insightful and enjoyable time.
Increase the on-site events a little. It was so much fun and also very productive to see teammates and the people in general in person.
This is a remote-first-company, yet, one does not get the feeling of being excluded or far away from colleagues as Laserhub has an excellent remote culture.
Young, agile, cool, relaxed and interesting industry, where Laserhub has already made a name for itself
No problem here, due to the fact, that remote work is possible and working hours are based on trust.
A lot of opportunities to grow, gain cross-departmental experience and to get space for personal development.
Salary is very fair and there's a plan for a salary raise on a frequent basis.
It feels more like good friends rather than a plain working relationship.
Respectful, give you enough room and guidance to grwow
Remote work makes working for Laserhub a breeze in my honest opinion. You can choose your own equipment, whether one prefers Mac or Windows. Laserhub provides both upon entry. They also pay for trips to Stuttgart, for on-site events or personal team meetings.
Communication between colleagues and also supervisors was always based on mutual respect and honest. I really appreciated that.
Seeing that Laserhub is a young company with a lot of growth potential, tasks are very interesting and versatile as one can see them having almost immediate impact
Man konnte tolle Menschen kennenlernen (von denen nicht mehr viele übrig sind)
Schwache Führungsebene
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bezahlen den Preis
Niedrige Gehälter
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Leute außerhalb der Führungsebene ernst nehmen.
Der Weg der wegen dem kleinen elitären Kreis eingeschlagen wurde hat so oft zum Scheitern geführt, dass man eventuell dort mal ansetzen sollte anstatt zweimal je circa 30 Leute zu entlassen.
Es lag nie an den Personen die wegen falscher Strategien ihren Job verloren haben.
Wer sich Führungskraft nennt, muss auch Verantwortung übernehmen!
Führungskräfte besser auswählen und hinterfragen!!!
Bedingt durch den Negativtrend bei der Kommunikation wurde es schwieriger. Die Gerüchteküche brodelte fleißig weil nur ausgewählte Menschen mit guten Kontakten an Informationen kamen. Die zweite große Kündigungswelle sah jede/jeder kommen aber man hat krampfhaft versucht gar nichts zu kommunizieren. Man hängt in der Luft
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Riesiges Privileg
War vorhanden aber wenn es eng wird hat Umsatz oberste Priorität
Man ist komplett auf sich allein gestellt. Für das selbst angeeignete Wissen sollte man besser kein Lob erwarten.
In den Teams größtenteils sehr gut. Zwischen den Teams oft problematisch.
Zurückzuführen auf mangelnde Führungsqualitäten.
Aber auch das hat für Zusammenhalt gesorgt.
Das ewige hin und her und die Ungewissheit sorgte dafür, dass Leute von ”unten“ Entscheidungen einfach selbst treffen und gemeinsam durchziehen weil es viele leid waren ständig gegen Wände zu sprechen
Von großartig bis katastrophal ist alles dabei.
Feedback Loops kaputt, Förderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war kein Thema mehr. Führungsebene wirkte stellenweise überfordert. Entwickelte Strategien konnten nach zahlreichen Fehlversuchen nur noch schwer ernst genommen werden.
Man ist oft etwas lost weil viele Menschen die etwas zu sagen haben unterschiedliche Meinung zu Themen haben.
IT Ausstattung ist top
Gegen Ende wirklich katastrophal. Teilweise wurden sogar von Führungskräften lügen über angebliche Aussagen von Mitarbeitenden über Mitarbeitende verbreitet und somit die Stimmung endgültig in den Keller geschickt. Was man damit erreichen wollte bleibt weiterhin unklar.
Open Feedback Culture gab es nicht mehr.
”Person A hat von Person B gehört dass Thema X nicht gut läuft. Jetzt will Person A dass Person C in Erfahrung bringt was los ist“
Performance Gespräche und Gehaltserhöhung bestanden aus holen Phrasen und/oder vollendeten Tatsachen…wenn sie stattfanden
Angeblich bezahlt man neue Leute mittlerweile ganz okay. Menschen die bereits länger dabei sind haben Gehaltseinbusen in Kauf genommen um sich persönlich weiterzuentwickeln.
Leider ist für diese Gruppe oft ein Traum geplatzt. Weder persönlich noch finanzielle Entwicklung haben den Vorstellungen entsprochen.
Die virtuellen Shares die man als Lückenfüller bekam sind quasi wertlos.
Glatte 1
Diverses Team, freundlicher und respektvoller Umgang miteinander.
Das HR Team leistet auch dahingehend sehr gute Arbeit!
Die gab es durchaus. Wer Verantwortung übernehmen wollte, konnte das auch tun.
100% remote
Belonio ist eine coole Idee
Die Pay-Gaps (abteilungsintern und übergreifend)
Kommunikation
Arbeitet an der Kommunikation und an der Wertschätzung eurer Mitarbeiter – ihr habt durch selbständige Kündigungen schon so viele gute Leute verloren, das hättet ihr vermeiden können.
Gefühlt muss man immer erreichbar sein, egal ob Urlaub, krank oder sonstiges.
Man könnte hier auch sagen: „schalte doch einfach ab“, wenn man aber sieht, dass das für alle anderen normal ist, zieht man halt mit um keinen schlechten Eindruck zu hinterlassen.
Druck begleitet einen ständig. Man hatte das Gefühl, man macht nie genug, weil ständig Strategien geändert wurden und die Ergebnisse so natürlich ausblieben.
Es gibt schon einige Laserhub Fans, die Idee hinter der Plattform ist auch wirklich super und lobenswert.
Leider hat man sich durch manche Fehlentscheidungen oder unklare Kommunikation aber auch die ein oder anderen Kunden vergrault.
100% remote zu arbeiten ist ein klarer Benefit.
Man kann private Termine wahrnehmen, sofern mit dem Lead abgesprochen und ist einfach super flexibel.
Andererseits ist es einfach so, dass schon teilweise erwartet wird, immer erreichbar zu sein.
Überstunden werden nicht getrackt und können nicht abgebaut werden.
Am Anfang wurde mir immer wieder gesagt, wie sehr ich mich weiterentwickeln könnte, leider ist daraus nur nie was geworden, weil es aktuell „keinen Bedarf“ gibt. Meine Beförderung, welche übrigens auch nicht mit einer Gehaltserhöhung verknüpft war, habe ich 2 Tage bevor ich meine Kündigung eingereicht hatte bekommen – das war dann einfach zu spät.
Die Gehaltslücke zwischen mir und neu eingestellten Kollegen in der selben Abteilung war katastrophal.
Auf Nachfrage, ob ich eine Gehaltserhöhung haben könnte, wurde mit mir ein PIP (Performance improvement plan) vereinbart – ich sollte meine Aktivitäten hochfahren. Dabei wurde nicht beachtet, dass ich gemeinsam mit 2 anderen Kollegen aus dem Team den meisten Umsatz reingeholt hatte.
Die Gehaltserhöhung, die ich danach bekommen habe, war nett gemeint, hätte man sich aber auch sparen können.
Ich hätte mir einfach ein bisschen mehr Wertschätzung in Form von Geld gewünscht, vor allem, wenn das HR-Team ganz genau die Pay-Gap von knappen 20k kennt. Von Lob kann ich mir leider nichts kaufen.
Mein Team war super und ich bin bis heute dankbar, dass sie mir das Arbeitsleben bei Laserhub oftmals so erleichtert haben. Wir konnten richtig aufeinander zählen und haben uns immer gegenseitig aufgebaut.
*das Team bzw. die Teammitglieder existieren inzwischen nicht mehr
Kann ich nicht viel zu sagen, da es zu meiner Zeit nur einen Kollegen gab, der älter war. Dieser wurde aber mit der ersten Entlassungswelle gekündigt.
Total unterschiedlich. Manche aus dem Head-Of-Kreis sind super freundlich und können auf Augenhöhe kommunizieren, nehmen Feedback an und geben auch konstruktives Feedback.
Andere hingegen verhalten sich genau andersrum, das hat oft die Stimmung beeinflusst.
Das Office in Stuttgart ist wunderschön, aber schon immer viel zu groß gewesen, da eben remote first gilt.
Arbeitsequipment war gut.
Im Team: top.
In der Abteilung: naja.
Vom C-Level zur Abteilung: katastrophal. Infos wurden nur zur Hälfte oder gar falsch weitergegeben, sodass das Team und die Abteilung immer mit einer maximalen Verwirrung zurückgelassen wurde.
Um Feedback wurde immer gebeten, „um uns zu verbessern“ hieß es. Wenn man Feedback gegeben hat, war die Reaktion aber meistens alles andere als gut, verbessert wurde kaum was.
Laserhub war und ist mit Sicherheit immer noch total vielfältig, was die Mitarbeiter angeht. Herkunft, Name, Sprache haben nie eine Rolle gespielt. Das ist ein großer Pluspunkt für das Unternehmen.
Im ersten Jahr war alles super vielfältig und man konnte seiner Kreativität freien Lauf lassen, an Prozessen mitarbeiten etc.
Im zweiten Jahr war das leider nicht so, alles stagnierte etwas und man kam in diesen täglichen Trott, der überhaupt nicht startup-üblich ist.
SELBSTREFLEXION an den Tag legen
Zu Beginn empfand ich die neue Start Up Welt als sehr spannend und aufschlussreich. Daraus resultierend kam es aber leider zu immer mehr Streitpunkten der oberen Ebenen in welche Richtung Laserhub gehen will.
Das Problem daran war, dass sich die schlechte Stimmung der oberen Ebenen und die Planlosigkeit einfach bei den Mitarbeiter - innen in den anderen Teams ausgelebt wurde. Personen aus anderen Abteilung wollten z.B. sich in vertriebstechnische Themen wie Kaltakquise oder Rabattstaffelung einmischen. Viele Köche verderben hier leider den Brei.
Die Idee an sich ist wirklich Weltklasse und ein Mehrwert für die Lieferketten bei wirklich allen Unternehmen, deren Zukaufteile Blech, Drehteile oder Rohrlaserteile sind.
Die Umsetzung eine Katastrophe. Plattform regelmäßig mit Bugs voll, Kundenorientiertes Arbeiten eher schlecht als recht, einfache Dinge wie Nachweise welche für alle Unternehmen gelten werden ignoriert und damit abgetan, dass man sich andere Kunden suchen soll.
Für die ganzen Kommentare wundere ich mich echt warum der Kununu Score noch so hoch ist.......
Ist auch immer rein subjektiv. In den vorherigen Kommentaren liest man, dass es oft auch mit der eigenen Einstellung zu tun hat. Dennoch muss ich sagen, dass wenn man erfolgreich sein will halt mehr tun muss als der Rest.
Das System ist auch ein wenig darauf ausgelegt, dennoch sehe ich hier jeden einzelnen eher in der Pflicht.
Unter dem Deckmantel von Sunrise nichts möglich....
Subjektiv: War ok.
Innerhalb der Company ziemlich große Sprünge auch bei gleicher Arbeit in denselben Abteilungen.
Gerne wird bei jährlichen Gehaltsgesprächen hervorgehoben, dass man den Industriestandard nicht ganz mitgehen kann, da man noch ein Start Up sei......
Wird zwar viel darüber gesprochen, dass Laserhub CO2 arm Laserteile, Drehteile und Rohrlaserteile erzeugt und versendet. Aber die Realität sieht jetzt auch nicht besser aus als bei anderen Unternehmen.
Rein subjektiv gesprochen wird hier auch eine Art Greenwashing betrieben aber Laserhub kocht auch nur mit dem selben Wasser wie die Konkurrenz auch.
Innerhalb meines damaligen Teams, war der Zusammenhalt bis auf zwei Ausnahmen echt klasse. Es hat großen Spaß gemacht innerhalb des Teams zu arbeiten.
Zu meiner Zeit gab es nur einen älteren Kollegen. Solange wie er da war, war der Umgang aber sehr positiv und gut. Dennoch war dieser "ältere" Kollege leider auch einer der Personen die in der ersten Kündigungswelle gehen mussten.
Auf Leitungsebene, gerne auch Head Of genannt, und auf der Ebene darüber eine absolute Katastrophe. Man sagt und spricht zwar immer davon, dass man ehrliches Feedback wünscht und damit klarkommt. Im Gegenzug dazu wird man dann in Einzelgesprächen sehr unmissverständlich unter Druck gesetzt. Dazu kommen Entscheidungen von der oberen Ebene, welche in zwei Kündigungswellen geführt haben. Selbstreflexion ist dabei gar nicht vorhanden sondern der Markt draußen ist an allem Schuld.
Mehr Schein als Sein: Büro ist durchschnittlich. Ältere Technik und im Sommer unerträglich, da mitten in Stuttgart direkt unterm Dach.
Im Homeoffice bekamen wir einen Bildschirm, Laptop und ein Headset. Es war ok aber nicht non plus ultra.
Eine komplette Katastrophe... man bekommt nur soviel mit wie man soll die wirklichen Infos muss man sich über andere Personen oder Abteilungen herholen. Eigentlich nicht schlimm und auch nicht anders wie in anderen Unternehmen wenn man sich:
1. nicht permanent über die "konservativen" Unternehmen stellen will
2.daraus zweimal Massenentlassungen entstehen, wo den Mitarbeiter - innen vorher noch gesagt wird, dass man sich keine Sorgen machen muss.
Allgemein sehr positiv.
Wenn man selber gewillt ist und was für sich persönlich lernen und was erreichen will kann man das erreichen. Man steht zwar oft alleine da und muss sich als Einzelkämpfer, auch vor den Kunden, beweisen. Vorteil hier man lernt ziemlich schnell und lernt auch viel dazu.
Remote, Gute Zusammenarbeit, Teamgefühl, regelmäßiger Austausch, angenehmer Bewerbungsprozess, Team Events, Möglichkeit eigene Ideen einzubringen, Flexibilität
- Unternehmen versucht, negative Kununu-Bewertungen zu löschen, auch wenn diese sachlich korrekt sind, keine Beleidigungen enthalten und die genannten Aspekte durch Nachweise belegt werden können. Ich konnte beispielsweise anhand meines Arbeitszeugnisses beweisen, dass ich tatsächlich eine Recruiting-Rolle innehatte.
- Management-Entscheidungen haben negative Auswirkungen auf MitarbeiterInnen: Abgesagte Teamevents, steigender Druck, Entlassungen und mangelnde Kommunikation.
- Kein offizielles Statement zu Entlassungen.
- In nachhaltige Recruiting-Ressourcen investieren: Rekrutierungsexperten sind wertvolle Ressourcen, die nicht leicht zu ersetzen sind. Es ist ratsam, in die langfristige Entwicklung des Recruiting-Teams zu investieren. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Rekrutierungsbemühung und eine bessere Bindung qualifizierter Fachkräfte an das Unternehmen.
- Effektive Personalplanung etablieren: Eine langfristige Personalplanung ermöglicht es, auf Veränderungen und Herausforderungen in der Unternehmensumgebung vorbereitet zu sein.
- Transparente Kommunikation: Sicherstellen, dass die Kommunikation im Unternehmen transparent ist, insbesondere in schwierigen Zeiten.
- Wertschätzung der Mitarbeitenden: sowohl finanzielle Anerkennung als auch die Anerkennung der geleisteten Arbeit und Verantwortung.
Die Arbeitsatmosphäre war größtenteils positiv, geprägt von guten Kolleginnen und Kollegen sowie einer starken Vernetzung innerhalb des Laserhub-Teams. Es gab regelmäßigen Austausch und gemeinsame After-Work-Veranstaltungen, die das Teamgefühl stärkten.
Allerdings nahm der Hiring-Druck von Monat zu Monat zu.
Als positiv empfunden habe ich die Flexibilität in Bezug auf die Arbeitszeit. Private Termine konnten während des Arbeitstages wahrgenommen werden. Jedoch herrschte schon eine gewisse "Hustler-Kultur" und die Work-Life-Balance hätte definitiv viel besser sein können:
- Fast rund um die Uhr Nachrichten von Kollegen und Vorgesetzten,
- Leider Unterschiede in der Hierarchie in Bezug auf Urlaubstage, in meinem Fall leider nur 27 Urlaubstage,
- Vertrauensarbeitszeit ohne Überstundenausgleich,
- im Urlaub viele permanent erreichbar und übergeben aus diesem Grund auch ihre Aufgaben nur teilweise, was für Missverständnisse und Kommunikationsprobleme sorgt.
Es ist wichtig anzuerkennen, dass jeder auch selbst eine gewisse Verantwortung trägt, aber es kann auch einen Gruppenzwang und Erwartungen geben, die dazu führen, dass Mitarbeitende sich verpflichtet fühlen, auch während des Urlaubs/der Freizeit erreichbar zu sein.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten (Sunlight) und das Weiterbildungsbudget sind nicht ausreichend.
Mein Stellentitel wurde geändert, jedoch fand keine entsprechende finanzielle Anerkennung statt - mein Gehalt blieb unverändert. Dadurch wurde der Eindruck erweckt, dass der Titelwechsel mehr symbolischer Natur war und keine wirkliche Wertschätzung meiner Leistungen und Verantwortlichkeiten mit sich brachte. Dies hat die Wahrnehmung von Fairness und Gleichbehandlung beeinflusst.
Ich habe festgestellt, dass mein Gehalt im Vergleich zu branchenüblichen Standards und den auf Kununu veröffentlichten Gehaltsbenchmarks unterdurchschnittlich war. Diese Diskrepanz in der Vergütung hat zu Unzufriedenheit geführt und das Gefühl der finanziellen Wertschätzung meiner Arbeit beeinflusst. Es wäre wünschenswert gewesen, eine angemessene Bezahlung zu erhalten, die den branchenüblichen Standards entspricht und eine gerechte Entlohnung meiner Leistungen gewährleistet hätte.
Der Kollegenzusammenhalt war in der Regel stark. Selbst nach meiner Entlassung habe ich noch Kontakt zu einigen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen. Es gab auch Unterstützung von Laserhub-KollegInnen in Form von Networking-Möglichkeiten nach meiner Entlassung, was ich sehr geschätzt habe.
Allerdings gab es innerhalb meines Teams einige Situationen, die zu einem gewissen Gefühl des Ausschlusses bei mir geführt haben (Team-Mittagessen ohne mich; fehlende Transparenz in vielen Projekten; generell wenig Teamkontakt).
Zusätzlich gab es teilweise eine zu starke Tendenz zum Micromanagement im Team, was die Zusammenarbeit erschwerte.
Der Ablauf der Entlassungen war problematisch. Es gab eine Kommunikationslücke von zwei Wochen im Kontakt zu meiner Führungskraft. Die Art und Weise, wie die Kündigungen in meinem Team durchgeführt wurden, war einfühlslos. Innerhalb von nur fünf Minuten wurden wir über Google Meet informiert, obwohl es zuvor die Möglichkeit gegeben hätte, zumindest mich persönlich im Büro zu treffen. Es war enttäuschend, dass wir am Tag vor unserer eigenen Kündigung noch Aufgaben erhielten, die darauf hindeuteten, dass das Hiring weitergeht (Active Sourcing).
Keine Transparenz im Kündigungsprozess, und das Unternehmen hat keine offizielle Stellungnahme zu den Entlassungen abgegeben. Obwohl die Gründer versicherten, sich um die entlassenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kümmern, habe ich persönlich nie wieder etwas von ihnen gehört.
Meine Führungskraft hat sich jedoch auch im Anschluss um weitere Unterstützung bemüht, was ich als sehr positiv wahrgenommen habe.
Die Kommunikation im Unternehmen hatte positive Aspekte. Es gab regelmäßige Team-Meetings und 1-on-1-Gespräche boten die Möglichkeit, individuelle Anliegen zu besprechen. Zusätzlich fand regelmäßig eine Townhall statt, bei der das Unternehmen Informationen mit den Mitarbeitenden teilte.
Leider konnte der Wert der Transparenz, der bei Laserhub hochgelobt wird, nicht in allen Situationen aufrechterhalten werden. Sobald Probleme oder Herausforderungen auftraten, wurden Informationen nicht ausreichend geteilt. In einigen Fällen verbreiteten die Gründer über Wochen hinweg eine negative Stimmung in der Townhall, was die Atmosphäre im Unternehmen beeinträchtigte. Zusätzlich wurden zu viele Strategiewechsel kommuniziert, was zu Unsicherheit und Verwirrung führte.
Besonders positiv war die Möglichkeit, den gesamten Recruiting-Prozess kennenzulernen und zu übernehmen. Dadurch konnte ich wertvolle Erfahrungen sammeln und Verantwortung übernehmen. Zudem konnte ich neue Ideen einbringen.
Leider waren die Aufgaben auf das Gebiet der Personalgewinnung (Recruiting-Prozess und Messevorbereitung) begrenzt. Gerne hätte ich die Möglichkeit gehabt, auch bei anderen HR-Projekten mitzuwirken. Eine größere Vielfalt an Aufgaben hätte mein Interessensgebiet erweitert und mir die Möglichkeit gegeben, weitere Facetten des HR-Bereichs kennenzulernen.
Remote first
Gehalt zu gering
Keine gute Kommunikation
Versprechungen werden nicht gehalten
Seine Mitarbeiter nicht im ungewissen lassen, wie es wirklich um die Firma steht.
Keine dauerhaft wechselnden Bonussysteme - einfach faire Gehälter zahlen
Hängt vom Team ab, aber insgesamt gute Atmosphäre, aber
Ständige Überwachung. Alles wird getrackt und hinterfragt. Nachfragen wie: warum noch nicht x calls diese Woche? Sind normal
Nach außen cool und lässig, aber intern viele Wechsel in der Strategie und im Image
Viel Flexibilität durch Home Office aber auch hohe Erreichbarkeit vorausgesetzt
Mit Glück
Nicht wettbewerbsfähig
Nette Kollegen, aber durch remote first ist der Zusammenhalt nicht immer gegeben
Auf den ersten Blick sehr gut, aber Versprechungen über Entwicklungsmöglichkeiten sollte man nicht glauben
Es wird viel kommuniziert, aber nicht das wirklich wichtige
Zwischenzeitlich
Flexibilität, wenn man mit seinen Vorgesetzten redet kann man viel mit der Arbeit verbinden. Ein Zahnarzttermin oder jemanden zum Flughafen bringen ist nie ein Problem gewesen. Solange ich ehrlich mit meinem Vorgesetzten kommuniziert habe, war auch er mir gegenüber ehrlich und verständnisvoll.
Das Unternehmen hält seine eigenen Regeln nicht. Man wechselt Strategieren jeden Monat und wundert sich dann warum die Zahlen nicht passen. Natürlich verschreckt das Kunden, aber die Leute die etwas zu sagen haben, sehen es nicht ein Mal einzugestehen das Sie in einem Unternehmen wie Laserhub seit Jahren falsch sind. Das Management wird von falschen Leuten geblendet. Zu viele Köche verderben die Suppe kann man dazu nur sagen.
Zahlt endlich faire Gehälter! Laserhub wird keine Mitarbeiter finden solange es nicht fair bezahlt. Passt die Arbeitsverträge am Stuttgarter Verhältnisse an. Sprich Urlaub, Überstundenvergütung und Gehalt. Das muss von Anfang an passen und nicht irgendwann mal bissle angepasst werden.
Im Team absolut gigantisch, Firmen weit nicht so gut. Die eine Elite die es gibt bestehend aus einer Handvoll Leuten entscheidet sehr viele Dinge die nicht in Ihrer Macht stehen.
Man kennt die Firma nicht
Home-Office first ja, Flexibilität ist sehr abhängig von der Auftragslage
Muss man schon selber machen. Im eigenen Team kann man zusammen viel machen und da machen auch alle mit. Aber Firmenweit eher nichts.
Hier muss man eigentlich 0 Sterne geben. Absolut beschämend, das ist peinlich. Man kann nicht in Stuttgart sitzen und seinen Leuten nicht genügend Zahlen um in der Nähe seiner Arbeitsstätte zu wohnen. Die Gehälter werden von irgendwelchen komischen Beratungsfirmen empfohlen die keinen Bezug zur Arbeit von Laserhub haben. Wenn man danach fragt warum es so ist wird man Abgewimmelt. Wenn man dann mal was rauskriegt hört man vom Management plötzlich das Laserhub Gehälter zahlt die sich NICHT an IT oder Metall orientieren. Das geht gar nicht, da braucht man sich auch nicht wundern warum man keine neuen Leute findet.
Es werden gute Ansätze verfolgt und Projekte vorangetrieben.
Im Team in dem ich tätig war absolut vorbildlich, wir würden uns überall helfen und unterstützen. In der kompletten Firma, wenn man nicht mit den „richtigen“ Leuten „befreundet“ ist dann wird man nicht wirklich großartig respektiert. Das ist Katastrophal für eine Firma die unfassbar abhängig vom Wissen ihrer Leute ist.
Die gab es nicht wirklich.
Sehr abhängig von der Abteilung. In meiner war mein Vorgesetzter top, aber das ist nicht selbstverständlich .
Großes, vielleicht ein etwas zu protziges Büro. Aber sonst sauber und gepflegt.
Man holt die Leute nicht richtig ab. Man redet über irgendwelche Werte und Daten die mit der Arbeit nur wenig zu tun haben. Wenn man Glück hat und einen guten Vorgesetzten hat, bekommt man wenigstens noch ein bisschen was mit.
Hab ich nie was negatives Gehört, Sprache Herkunft, Religion und alles was dazugehört ist absolut unrelevant. Was man kann zählt, nicht wo man herkommt.
Wenn man gerade Glück hat und auserwählt wurde ja, wenn nicht dann ist man gefangen in der täglichen Arbeit.
Gute Arbeit muss finanziell gewürdigt werden, von Lob und High Fives bleibt am ende nichts.
Absolutes Highlight. Teamgefühl wird großgeschrieben. Alle ziehen an einem Strang, helfen sich gegenseitig und ergänzen sich gut. Es herrscht eine moderne Fehlerkultur und jeder erhält die bestmögliche Unterstützung seine Arbeit zu machen.
Vertrauensarbeitszeit.. Fluch und Segen zugleich, oft fällt es schwer den Laptop ein für alle mal wegzulegen und Feierabend zu machen, man ist jedoch selbst verantwortlich und erhält im Gegenzug volles Vertrauen und weitreichende (in Absprache mit den Kollegen) Freiheiten zur Einteilung der eigenen Arbeitszeit. Die Urlaubstage sind relativ gering, insbesondere in Verbindung mit dem Pflichturlaub zur Weihnachtszeit.
Stark Abteilungsabhängig.
Leider unzureichend. Es gibt keine Verhandlungsbereitschaft und die Benefits sind zwar nett, machen das niedrige Gehaltsniveau aber nicht wett. Insbesondere wenn man bedenkt in welcher Branche LH agiert.
Teamgefühl ist wahnsinnig gut, habe hier nicht nur Kollegen, sondern Freunde gefunden!
Führungskräfte unterstützen bei Laserhub wo Sie können, es wird auf Augenhöhe kommuniziert und durch regelmässigen Austausch wird sichergestellt dass kein Thema liegen bleibt. Leider sind einige Teams relativ groß sodass die Führungskräfte teilweise weit weg sind vom eigenen Teilbereich.
Hoher grad an Alignment, mit dem rapiden Wachstum wird es zunehmend komplizierter, im grossen und ganzen wird sehr offen Kommuniziert.
Not applicable
Not applicable
Futher training and education required
good working environment
good
sometimes can hampers but mostly its good
Average
not applicable
great
good
very nice and caring
Average
timing mismatched
good
student project