3 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich, mehr gibt es leider nicht.
Unflexibel, Vorgesetzte wie ein Fähnchen im Wind. Keine Unterstützung.
Emphatie Kurs für Vorgesetzte, mehr digitalisieren, Verbesserungsvorschläge unterstützen und nicht abblocken nur weil man diese selber nicht hatte
Jeder kocht im Eigenen Topf. Einarbeitung ohne Plan.
Image der LaSub, ist ja schon eh nicht besonders, was ich nur bestätigen kann. Bearbeitungszeiten bis zum Sankt Nimmerleinstag. Erreicht niemanden oder wird von einem zum anderen geschoben und am Ende war es keiner.
Geregelte Arbeitszeiten
Einarbeitung von Mitarbeitern schon unterirdisch, Weiterbildung nicht viel besser.
Typisch Behörde, vorn herum lachen ins Gesicht Hintergrund wird man in die Pfanne gehauen.
Herabsetzend und unfreundlich, emphatisch ist dort niemand.
Alles in Papier von Digitalisierung keine Spur, es wird gedruckt was das Zeug halt. Verbesserungsvorschläge werden konsequent geblockt von Vorgesetzten wenn der Vorschlag nicht auf dem eigenen Mist gewachsen ist.
Einen wird das Wort im Mund umgedreht oder Sachen dazu gedichtete.also Kommunikation gleich null.
Behörde halt, nach Tarif ist ok.
Eher nicht
Man bemüht sich Vorgänge zwischen den Standorten zu harmonisieren.
Die Digitalisierung wird ungenügend vorangetrieben. Viele Sachverhalten sind immer noch analog.
Offene Stellen sollten schneller nachbesetzt werden.
Sandwichposition zwischen SMK und den Schulen führt zum schlechten Image.
TZ jederzeit möglich. Auch das Homeoffice mit 3 Tagen hilft. Allerdings ist in einigen Bereichen die Belastung sehr hoch.
Bei der richtigen Ausbildung hat man gute Karten.
Lohn entspricht den Eingruppierungen im öffentlichen Dienst. Manchmal scheint es jedoch Unterschiede zwischen den Standorten zu geben.
Bisher war es in Ordnung. Mehrere Führungskräfte haben sich verabschiedet. Mal sehen wie es weitergeht.
Räume sind modern und die meisten Beschäftigten haben Einzelzimmer. Allerdings sind die Temperaturen teilweise auf Grund fehlender Isolierung extrem.
Im Grunde ist es in Ordnung. Aber der hohe Anteil an Homeoffice führt zu Problemen.
Das Gehalt, die Festanstellung, den Job als solchen.
Die gesamte Verwaltung und die antiquierte Herangehensweise an Bildung.
Endlich einen Kultusminister im Amt behalten, der Ahnung von Schule hat und dem gesamten LaSuB klar machen, dass es nicht ihr Job ist, den Lehrenden den Alltag durch Unfähigkeit oder Bosheit schwer zu machen.
Oberschule in Plattenbausiedlung, da ist häufig "durchstehen" mehr angesagt als "unterrichten"
Es ist eine Oberschule in einem sozialen Brennpunkt. Zwei Sterne weil es eine noch schlimmere in der Gegend gibt.
Das Pseudoreferendariat, 20 Stunden unterrichten und Klassenleitung im ersten Jahr ist Wahnsinn.
Als Seiteneinsteiger entweder zu lächerlichen Bedingungen angedacht oder nicht möglich.
Öffentlicher Dienst. TVL 12 ist gut.
Sozialbewusstsein kommt bei unserer Kundschaft automatisch. Auch wenn es nichts hilft. Umweltbewusstsein ist schwer, wenn sich die Gardinen bei geschlossenen Fenster bewegen, wenn der Wind weht.
In diesem speziellen Kollegium, trotz großer Unterschiede in den Herangehensweisen, trifft man auf offene Ohren.
Die Kluft zwischen den Jungen und Alten ist recht groß - die Technik ändert sich, die Schüler*innen ändern sich, die Methoden ändern sich, das Wertesystem ändert sich - die unterschiedliche Geschwindigkeit, mit der dies manche akzeptieren macht auch Probleme.
Leider bei uns extreme Hierachie und vollkommener Kontrollwahn bei gleichzeitiger Inkonsequenz.
Kein Geld für Kopien, nicht isolierte Außenhaut, kein Konzept für die neue Generation an Schüler*innen.
Vieles läuft auf "need to know only"-Basis. Blöderweise werden diejenigen, die die Infos brauchen manchmal vergessen.
Es gibt zwar keine Frauenbeauftragte, dafür bis vor Kurzem auch keine männlichen Kollegen...
Wenn man gerne Lehrer*in ist, ist der Job immer interessant.