4 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung, Ferien
Lernmethoden einführen, die Kindern und Jugendlichen gefallen
Veraltete Systeme, gegen die die Kinder verständlicherweise rebellieren und die Lehrer sollen es durchsetzen
Im Winter nicht krank zu sein und durchzuziehen "gehört zum Job"
Zwangsweiterbildung im Mehrbettzimmer mit Kaffee 50 Cent pro Tasse
Bei Teilzeit bekommt man ein schlechtes Gewissen gemacht
Als älterer Mensch wirst du geschont und bevorzugt behandelt
Unehrlich, Spitzeln im Team wird belohnt
Elternzeitanträge gehen verloren auf dem Dienstweg
Befördert wird, wer keine Kinder hat und unwichtige Fächer, die man zugunsten Verwaltung opfern kann
"interessant" und herausfordernd war es schon
Gehalt kommt pünktlich, mehr gibt es leider nicht.
Unflexibel, Vorgesetzte wie ein Fähnchen im Wind. Keine Unterstützung.
Emphatie Kurs für Vorgesetzte, mehr digitalisieren, Verbesserungsvorschläge unterstützen und nicht abblocken nur weil man diese selber nicht hatte
Jeder kocht im Eigenen Topf. Einarbeitung ohne Plan.
Image der LaSub, ist ja schon eh nicht besonders, was ich nur bestätigen kann. Bearbeitungszeiten bis zum Sankt Nimmerleinstag. Erreicht niemanden oder wird von einem zum anderen geschoben und am Ende war es keiner.
Geregelte Arbeitszeiten
Einarbeitung von Mitarbeitern schon unterirdisch, Weiterbildung nicht viel besser.
Typisch Behörde, vorn herum lachen ins Gesicht Hintergrund wird man in die Pfanne gehauen.
Herabsetzend und unfreundlich, emphatisch ist dort niemand.
Alles in Papier von Digitalisierung keine Spur, es wird gedruckt was das Zeug halt. Verbesserungsvorschläge werden konsequent geblockt von Vorgesetzten wenn der Vorschlag nicht auf dem eigenen Mist gewachsen ist.
Einen wird das Wort im Mund umgedreht oder Sachen dazu gedichtete.also Kommunikation gleich null.
Behörde halt, nach Tarif ist ok.
Eher nicht
Generelle Absicherung (Gehalt, Betriebsrente....)
Freude AM Job durch gutes kollegiales Miteinander
Fehlende Transparenz bei einigen Vorgängen, Flexibilität bei Ereignissen (oft nicht wirtschaftlich)
Transparenter Umgang mit den Mitarbeitern
Testpflicht 2x die Woche nicht immer umsetzbar durch fehlende Tests für Schüler und Lehrer.
Erhöhter Zeitaufwand durch aussetzende Schulpflicht. Folglich müssen Schüler in der Schule, als auch zu Hause adäquat beschult werden.
Viele Angebote. Teilweise auch Auflage bei Seiteneinstieg.
Gute Absicherung. Gehaltsangleichung nach Weiterbildungen dauern. Warum erhalten Seiteneinsteiger andere Chancen als grundständig studierte, obwohl nachstudiert wurde?
Keine Spezielle Schutzkleidung beim testen der Kinder. Diese besorgt man sich selbst. Müllsortierung erfolgt sorgfältig. Genaue Kalkulation beim Hauswirtschaftseinkauf.
Gute Absprachen, ohne die der Schulalltag nicht funktionieren würde. Gegenseitige Hilfestellungen.
Gegenseitige Hilfestellungen. Es ist ein Geben und Nehmen!
Schulleiter ist sehr bemüht, jedoch im Amt herrscht Chaos und jeder Schulleiter macht seine eigenen Notfallpläne. Es herrscht kein einheitliches Vorgehen.
SCHULE IST nicht immer für die notwendige Technik ausgelegt. Lediglich 4 Internet gängige Computer. Lüften alles 20Min. ist schwer bei vorerkrankten Kindern. Spezielle Luftfiter müssten installiert werden
Oft kommen Informationen erst Freitagnachmittag. Fast tägliche kurzfristige Planänderungen.
Bisher ja. Neue Regelungen in Sachsen besagen, dass Förderschulen Inzidenzwert unabhängig offen bleiben. Warum? Sind wir und diese Kinder weniger Wert?
Neue Techniken werden endlich genehmigt und können angewendet werden.
Das Gehalt, die Festanstellung, den Job als solchen.
Die gesamte Verwaltung und die antiquierte Herangehensweise an Bildung.
Endlich einen Kultusminister im Amt behalten, der Ahnung von Schule hat und dem gesamten LaSuB klar machen, dass es nicht ihr Job ist, den Lehrenden den Alltag durch Unfähigkeit oder Bosheit schwer zu machen.
Oberschule in Plattenbausiedlung, da ist häufig "durchstehen" mehr angesagt als "unterrichten"
Es ist eine Oberschule in einem sozialen Brennpunkt. Zwei Sterne weil es eine noch schlimmere in der Gegend gibt.
Das Pseudoreferendariat, 20 Stunden unterrichten und Klassenleitung im ersten Jahr ist Wahnsinn.
Als Seiteneinsteiger entweder zu lächerlichen Bedingungen angedacht oder nicht möglich.
Öffentlicher Dienst. TVL 12 ist gut.
Sozialbewusstsein kommt bei unserer Kundschaft automatisch. Auch wenn es nichts hilft. Umweltbewusstsein ist schwer, wenn sich die Gardinen bei geschlossenen Fenster bewegen, wenn der Wind weht.
In diesem speziellen Kollegium, trotz großer Unterschiede in den Herangehensweisen, trifft man auf offene Ohren.
Die Kluft zwischen den Jungen und Alten ist recht groß - die Technik ändert sich, die Schüler*innen ändern sich, die Methoden ändern sich, das Wertesystem ändert sich - die unterschiedliche Geschwindigkeit, mit der dies manche akzeptieren macht auch Probleme.
Leider bei uns extreme Hierachie und vollkommener Kontrollwahn bei gleichzeitiger Inkonsequenz.
Kein Geld für Kopien, nicht isolierte Außenhaut, kein Konzept für die neue Generation an Schüler*innen.
Vieles läuft auf "need to know only"-Basis. Blöderweise werden diejenigen, die die Infos brauchen manchmal vergessen.
Es gibt zwar keine Frauenbeauftragte, dafür bis vor Kurzem auch keine männlichen Kollegen...
Wenn man gerne Lehrer*in ist, ist der Job immer interessant.