51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schönes und modernes Büo mit netten und gut gelaunten Kollegen
Top
Zwei Tage pro Woche Home Office möglich
Es kommt auf den Bereich an aber grundsätzlich bestehen viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
Gutes Gehalt und Benefits (Bike Leasing, Gesundheitsbudget, Coaching, Essenszulagen etc.)
Das Untermehmen engagiert sich sowohl sozial als auch nachhaltig
Top
Vorbildlich
Top
Top
Top
Auf jeden Fall
Ja
Positiv waren die Essenszulage, die Benefits und das täglich ausreichend bereitgestellte Frühstück.
Negativ waren abteilungsbedingt starre Arbeitszeiten, nicht gewährtes Home-Office trotz Vereinbarung, fehlende Kommunikation und Wertschätzung sowie unklare Arbeitsaufteilung.
Die Zwei-Klassen-Hierarchie aufbrechen und für alle Mitarbeitenden gleiche Wertschätzung und Einbindung gewährleisten. Flexiblere Arbeitszeiten.
Im Team war die Atmosphäre gut
Arbeitsaufträge kamen häufig über die Mittagszeit oder erst am späten Nachmittag bzw. Abend, was die Planbarkeit des Arbeitstags erschwerte.
Der Kollegenzusammenhalt im Team war gut und unterstützend.
Das Verhalten der Vorgesetzten war oft unpersönlich, distanziert und nicht wertschätzend.
Die Arbeitsbedingungen waren durch den Open-Space-Bereich unruhig, außerdem war es im Büro häufig sehr kalt.
Es mangelte deutlich an Einbindung und Kommunikation.
Waren zufriedenstellend
Die Arbeitsmenge war zu hoch und die Aufgaben standen ständig unter erheblichem Zeitdruck.
Die Welle
Die schlechte Stimmung die in den letzte 3 Jahren im Office verbreitet wird.
Vetternwirtschaft beenden, gegenseitige Beförderungen / Lohnerhöhungen stoppen
Wurde in den letzen Jahre sehr negativ
Man muss selber die Zeiten einhalten. Bleibt man länger ist es OK, geht man pünktlich sagt auch niemand was. Aber man sollte länger bleiben
Ohne das familiäre Umfeld ist es fast aussichtslos
Wird gepredigt, beworben aber nicht gelebt
Wenn man den FührungskräftenInnen gefällt ist es super
Wasser predigen, Champagner trinken
Man erfährt vieles über den Flurfunk oder zu spät
Müsste man bei einigen Manager*innen mal erläutern, auch wenn man ein familiäres Umfeld bewirbt, sollte dies nicht zu wörtlich genommen werden
Der Zusammenhalt der internen Kollegen ist super. Halten zusammen, was leider nicht sehr gerne gesehen ist
Der Ton mit den Mitarbeitern ist sehr harsch und schon an der Grenze zum Respektlosen. Mehr Menschlichkeit, Zusammenhalt und Spaß bei der Arbeit macht vieles einfacher.
Drittfirmen als Hilfe betrachten, noch als Kostenfaktor. Auf eine Ebenee kommunizieren und nicht von oben.
Am Anfang sehr gut, wurde leider durch Umstrukturierung immer schlechter
Noch gut
Wurde viel verlangt, und wenig entgegekommen.
Wenn man die Verbindungen hat, ist es gut. Wird man als Kostenfaktor gesehen, dann ist man Fehl am Platze
Ist gut
Wird ein darauf geachtet, darf aber nicht viel kosten
War gut, aber habe mich nie richtig willkommen gefühlt, eher als Fremdkörper
Werden hier eher als Störfaktor gesehen
Rufe als Störfaktor gesehen, um seine eigenen Interessen durchzusetzen. Wurde öfters auf die Kosten angesprochen
Wer einen Befahlston magt
Sehr schlechte Kommunikation durch Führungskräfte, da sehr viel Unwissen.
Als externe Arbeitskraft spürte man dies leider fast täglich
Aufgaben waren sehr interessant, um diese für andere vorzubereiten
Manger*innen dürfen immer zu alle Zeiten in die Wunschstandorte reisen. Egal ob Messe oder zur Hochsaisom
Mache Kolleg*innen sind gleicher als andere! Hier sollte mehr Erfahrung und Wissen im Vordergrund stehen als das familiäre Umfeld! Auch am WEekend!!‘n
Erfahrung, Wissen, Kompetenz mehr wertschätzen als andere Sachen! Manchmal darf man das familiäre nicht zu wörtlich nehmen
Nicht die beste Atmosphäre! Man munkelt, dass im All eine bessere Atmosphäre herrscht, am in machen Abteilungen
Verhalten kann man dies von diesen nicht nennen. Man kann lernen wie man sich als Vorgestetzeter*in. Mich verhält
Lob, Ideen werden sehr gerne von den Vorgesetzten*innen gehört. Können dieses für sich selbst nutzen
Für Marketingzwecke super, gelebt ist dies eine andere Welt
Hier wird nur delegiert
Das Gehalt
Angestellte als Menschen mit Privatleben sehen und nicht erwarten, dass man nur für die Firma lebt.
Alle sind im Stress, jede(r) versucht die eigene Arbeit an Kolleg*innen zu delegieren. Überstunden werden vorausgesetzt aber ungern abgegolten. Für pünktlichen Feierabend muss man sich rechtfertigen und entschuldigen.
Alle sind am Nörgeln.
Nicht gegeben. Es wird erwartet, dass man z. B. notwendige Arzttermine erst mit den Kolleginnen abklärt und mit den Kalendern der Anwälte abstimmt. Überstunden sind an der Tagesordnung; Abbauen von auch nur ein oder zwei Stunden muss erst vom Team abgenickt werden. Auch mal früher zu gehen ist völlig unmöglich. Die Homeoffice-Möglichkeiten werden immer weiter eingeschränkt.
Es gibt viele Angebote. Nur fehlt die Zeit, sie wahrzunehmen. Karriere hängt von Beziehungen ab und/oder von der Bereitschaft, die eigene Freizeit mit Aktivitäten im beruflichen Kontext zu verbringen.
Das ist gut. Ich nenne es angemessenes Schmerzensgeld
Viele Inlandsflüge
Jede ist sich selbst die Nähste.
Anwälte halt
Open-Space
Mittlerweile leider nicht mehr gegeben. "Befehlserteilung" trifft es eher.
Für jeden gilt etwas anderes.
Fachwissen ist absolut unnötig. Man muss nur firmeneigene Tools bedienen, E-Mails sortieren und sich ständig ändernde Vorgaben merken. Fliesbandarbeit.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist schwierig und von einer angespannten Stimmung geprägt. Teamarbeit rückt in den Hintergrund, während Einzelinteressen im Vordergrund stehen – insbesondere seit der Umstrukturierung im Management.
Fehlerkultur und Verantwortungsübernahme sind ausbaufähig – oft werden Probleme auf Kollegen abgewälzt. Karrierechancen scheinen stark von Netzwerken und Kontakten abzuhängen.
Die Arbeitsatmosphäre im WTeam ist schwierig, da es an Unterstützung durch Seniors, Management und Office-Leitung mangelt. Dies wirkt sich spürbar negativ auf die Motivation aus.
Die WE Manager im tragen wenig aktiv zur Arbeit bei. Stattdessen werden häufig neue, fragwürdige Standards eingeführt, während gleichzeitig durch Reisen und Restaurantbesuche unnötige Kosten entstehen.
Die Teamkommunikation ist stark eingeschränkt. Führungskräfte beschränken sich überwiegend auf Delegation, ohne selbst aktiv Verantwortung zu übernehmen.
In Bezug auf Beförderungen besteht Verbesserungspotenzial: Führungspositionen wirken häufig durch enge persönliche Verbindungen vergeben, wodurch Leistung in den Hintergrund tritt.
Was mich wirklich beeindruckt, ist die enorme Wertschätzung, die man hier erfährt. Es wird nicht nur Leistung erwartet, sondern auch anerkannt. Die Büros sind sehr neu und stilsicher eingerichtet, die Ausstattung lässt keine Wünsche offen, und wir werden regelrecht verwöhnt – sei es durch Benefits, Events oder einfach durch eine kollegiale tmosphäre, in der man sich wohlfühlen kann. Wer bereit ist, viel zu geben, bekommt hier auch viel zurück.
Es geht nicht besser!
Ich freue mich jeden Tag auf die Kolleginnen und Kollegen.
Es gibt viel Raum eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
In manchen Kanzleien wird ein Hochglanz-Image gepflegt, das eher an ein Luxushotel erinnert als an einen funktionierenden juristischen Arbeitsplatz. Doch hinter der glatten Fassade zeigt sich häufig eine ganz andere Realität.
Der Umgangston spielt dabei eine zentrale Rolle – nicht nur im juristischen Bereich, sondern auch im täglichen Miteinander mit dem übrigen Personal. Gerade dieser Aspekt wird oft übersehen. Während die Zahl der Managementpositionen stetig wächst, fehlt es zugleich an ausreichend Mitarbeitenden, die die eigentliche Arbeit tragen. In vielen Führungsetagen wird vor allem delegiert, statt Verantwortung aktiv übernommen.
Besonders betroffen ist das Support-Team – insbesondere Reinigungskräfte erleben immer wieder nicht angepassten verhalten Verhalten. In einem besonders gravierenden Fall eskalierte die Situation derart, dass es zu einer regelrechten Flucht kam – ausgelöst und verschärft durch das Verhalten einer Führungskraft.
Meldungen an die zuständige Abteilung verlaufen häufig im Sande. Bei vielen Betroffenen bleibt am Ende das Gefühl zurück, mit ihren Sorgen allein gelassen zu werden – ein Eindruck, der als unmenschlich empfunden wird
Unmengen an Papier werden unnötig verbraucht – insbesondere durch Führungskröfte, denen es oft am Verständnis für den tatsächlichen Arbeitsbedarf fehlt.
Ohne Beziehungen kommt man hier kaum weiter. Bevorzugt werden oft Personen ohne relevante Erfahrung, aber mit den richtigen Kontakten – statt qualifizierte und erfahrene Bewerber zu berücksichtigen.
Trotz kaum stattfindendem Austausch wird von den Mitarbeitenden eine proaktive Kommunikation erwartet – ein Widerspruch, der häufig kritisiert wird.
Die Vetternwirtschaft durch welche auch neue externe ManagerInen hineinkamen
Man hat versucht einen frischen Wind durch externe Veränderungen hineinzubringen. Das war aber ein Sturm, der alles Gute weggefegt hat!
War am Anfang super, dann super schlecht. Aus diesem Grund gekündigt
Wie in der Branche leider üblich
War auch mal super, sogar Standortübergreifend Deutschlandweit
Hier wird delegiert, nicht mit angepackt! Dies erwägt den Eindruck, dass delegiert wird, weil die Vorgesetzten es nicht selber können
Man bekommt direktes Feedback von den Vorgesetzten, aber von den selben Personen auch anderes Feedback über Dritte. Persönlich zu einem sehr nett, bei anderen Kollegen sehr schlecht
Ohne Vetternwirtschaft geht hier nicht viel
So verdient kununu Geld.