15 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibles Arbeiten möglich; Büroräume wurden angenehm gestaltet; stets freundliche GF
So gut wie keine Benefit, betriebliche Belange werden wenig kommuniziert
Auf innovative Ideen junger Mitarbeiter mehr eingehen, neue Wege versuchen, gewachsene Strukturen aufbrechen und veraltete Prozesse überdenken
In meinem Team herrscht angenehme Atmosphäre
In meinem Team funktioniert die Kommunikation gut, allgemeine Infos zur Firma, regelmäßige Newsletter, centerübergreifendes Zusammenspiel funktioniert eher weniger gut.
flexible Arbeitszeiten, Chefetage auf Augenhöhe, alle per Du
wirklich schlecht kann ich keine Punkte nennen
etwas moderner Denken, Sozialleistungen verbessern
Je nach Abteilung sehr gut bis mittelmäßig
Auch hier kommt es auf die Abteilung an, meist gute Kommunikation
Interessante Projekte und große Möglichkeiten, verschiedene technische Themen zu lernen - sehr gut für Anfänger
Sie sind nicht bereit, zu verhandeln. Die Geschäftsführer und Fks sind in der Vergangenheit gefangen und haben nicht verstanden, dass die heutige Generation auf Lebensqualität, Benefits und angemessene Bezahlung angewiesen ist, um gute Leistungen zu erbringen. Die Ära der Peitsche ist vorbei...
Gehälter, die wettbewerbsfähig sind, und Vorteile für die Mitarbeiter
Sehr Gut
Kleine Unternehmer
Es kommt auf dich an, es gibt immer Arbeit, wie stark möchtest du involviert sein?
Es gibt nicht viel Raum zum Wachsen
Der größte Schwachpunkt dieses Unternehmens sind die weit unterdurchschnittlichen Gehälter, das Fehlen von Benefits und die mangelnde Aussicht auf bedeutende Karrieresprünge. Der Hauptgrund, der mich dazu veranlasst, in Betracht zu ziehen, nach einer anderen Gelegenheit Ausschau zu halten, ist ein starkes Gefühl von 'Arbeite so viel, damit ich dir das Minimum zahlen kann
Alle helfen sich gegenseitig
Neues Büro, es wurde eine beträchtliche Investition getätigt.
Mit Teamleiter und Kollegen
Du kannst zwischen verschiedenen Projekten hin und her wechseln, einige interessant, andere weniger
Setzt großes Vertrauen in die Mitarbeiter, gute Arbeitsatmosphäre
Bin noch nicht lange dabei, werde mal suchen...
- der Zusammenhalt unter Kollegen
- Projektvielfalt
- Erfahrungsaustausch mit Kollegen
- "sparsame" Rückmeldungen nach Anfragen
- Projekt-Hoch-/Tiefphasen zum Teil sehr anstrengend
Meist entspannte Atmosphäre. In Hochphasen herrscht auch mal konzentriertes Schweigen, wie auch in anderen Firmen.
Die Qualität der Arbeit ist gut. Die Fluktuation ist, wie beim Dienstleister üblich, durchschnittlich.
In Projekt-Hochphasen zum Teil schwierig in "Ballance" zu bleiben.
Man bekommt nach dem Studium alle nötigen Schulungen um Arbeitsfähig zu sein.
Ein bis zwei mal jährlich werden Soft-Skill-Schulungen angeboten. Diese sind sehr lehrreich.
Es kann immer mehr sein. Aber für einen Dienstleister meist faire Gehälter.
Umsetzung von annähernd papierloser Dokumentation.
Sehr guter Zusammenhalt. Probleme werden im Team bearbeitet und Lösungen gefunden.
Es gibt auch "ältere" Kollegen. Sie werden geschätzt und vor allem Berufseinsteiger können von ihrer Erfahrung lernen.
Meist sehr konstruktiv und fachlich korrekt.
Die Büros sind modern und auf einem guten aktuellen Stand.
An Rückmeldungen kann noch gearbeitet werden.
Wenn Frauen in den Teams sind werden diese auch gleichberechtigt behandelt.
Der Einsatz in unterschiedlichsten Projekten sorgt für Abwechslung. Auf wünsch kann auch Teamübergreifend an Projekten gearbeitet werden.
Dass man seine MA für dumm verkauft und im Gegenzug irgendeinen Blödsinn von "Wertvollstes Kapital eines Dienstleisters" von sich gibt.
Vor wenigen Jahren war die Arbeitsatmosphäre noch eines der wenigen positiven Dinge.
Ist ebenfalls nichts Negatives dazu zu sagen
Leidiges Thema - dafür muss man zuviele Dinge, die nicht akzeptabel sind, akzeptieren.
Ist o.k.
Ältere Mitarbeiter werden zwar eingestellt - was grundlegend positiv ist. Es scheint jedoch so, dass man hieraus einen guten Deal für sich selbst machen möchte. Viel Erfahrung für wenig Geld.
Je nach Teamleiter von "Katastrophe" bis zu "Gut"
Sind o.k.
Kommunikation dient nicht der Schaffung von Transparenz - im Gegenteil
Das Gehalt ist in den meisten Fällen eine Frechheit und kaum zu ertragen. Gerne möchte man den Leuten Glauben machen, dass man marktübliche Gehälter bezahlt und es hohe Gehälter nur bei Daimler gibt. Dem ist nicht so. Das Gehalt liegt z.T. weit unter dem anderer (seriöser) Dienstleister. Und hohe Gehälter (womit man gut mal 75%!! mehr verdienen kann als hier) gibt es nicht nur beim Daimler, sondern bei jedem IG Metall Unternehmen -> und diese haben oftmals auch nur 200 MA (ich kenne sogar noch deutlich kleinere). Von diesen Unternehmen gibt es mehr als man denkt! Also Augen auf!
Dienstleistergeschäft - ist im Werksvertrag oftmals das, was der Kunde nicht machen möchte - dementsprechend interessant ist es auch.
Wenig Stress am Arbeitsplatz.
Hier steckt leider wenig Substanz dahinter. Es gibt keine nennenswerten eigenen Produkte und Entwicklungen, welche aus eigener Hand vertrieben werden können. In der jeweiligen Arbeitsumgebung wird meist nur ausgeführt, was der Kunde dezidiert vorgibt und dabei fast alles angenommen, was Profit bringt. Dieses anwenderorientierte "Know-How" ist kaum belastbar und fällt in schlechten Zeiten als erstes den Sparmaßnahmen zum Opfer.
Transparentes und branchenübliches Gehaltsgefüge.
Langfristige Mitarbeiterbindung.
Ehrliche und der Realität angepasste Kommunikation.
Das Betriebsklima ist gut. Mit diesem wird am liebsten intern und extern geworben und stellt auch tatsächlich die positivste Eigenschaft des Unternehmens dar.
Die Außendarstellung versucht mehr zu vermitteln, als dahinter steckt. Nach außen bei Stammkunden anscheinend beliebt, ansonsten eher wenig bekannt. Nach innen ist die Welt nicht mehr ro rosig, wie sich aus der Bandbreite der Bewertungen hier ablesen lässt.
Bezahlt wird nach Anwesenheit und dementsprechend ist auch in Zeiten von Geringbeschäftigung die Zeit konsequent abzusitzen.
Das Ziel ist möglichst viele Überstunden zu sammeln und Budgets "sinnvoll" zu nutzen.
Home Office ist möglich, jedoch nur begründet und nicht regelmäßig. Nach Absprache aber meistens umsetzbar. Es gibt jedoch für die meisten keine eigenen mobilen Geräte, sodass der Spielraum dahingehend begrenzt sein kann.
Die Urlaubsplanung ist sehr flexibel und es gibt Gleitzeit.
Wer Karriere machen will ist hier falsch. Es gibt nur eine sehr überschaubare Anzahl an potentiellen Aufstiegsmöglichkeiten, welche selektiv und nach Gutdünken vergeben werden. Wer nicht aneckt kommt weiter.
In der Regel bietet die Firma ein Sprungbrett zu namenhafteren Arbeitgebern. Wer länger als ein paar Jahre bleibt gelangt schnell an seine entwicklungstechnischen und finanziellen Grenzen.
Das Schulungsangebot ist überschaubar und nicht immer sinnvoll.
Die Persönlichkeitsentwicklung findet irgendwo zwischen Monitor und Toilette statt.
Das Gehalt befindet sich angeblich im branchenüblichen Durchschnitt. Dem ist leider nicht so. Es tänzelt an der unteren Grenze der Erträglichkeit, große Sprünge verbieten sich daher von selbst. Es werden keine Unterschiede bei den Qualifikationen der Mitarbeiter gemacht, alles ist Verhandlungssache, selbst der Inflationsausgleich.
Es wird gespart wo es geht, wer mehr erwartet muss auf- oder aussteigen.
Sonstige Sozialleistungen, wie beispielsweise Jobticket o.ä. sind ebenfalls keine bekannt.
Keine Bemühungen dahingehend bekannt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und ist der Grund für das oben erwähnte gute Betriebsklima. Es wird versucht sich gegenseitig zu ergänzen und Hilfestellung zu leisten. Ein offenes Ohr haben die meisten stets.
Die älteren Kollegen, welche bereits im Unternehmen sind, werden auf Grund ihrer Erfahrung geschätzt.
Eingestellt werden jedoch fast ausschließlich junge Leute, vornehmlich Absolventen.
In der Regel kollegial bis freundschaftlich, jedoch immer mit dem Hintergedanken den Mitarbeiter bei Laune und gut gestimmt zu halten.
Die Büros sind gut ausgestattet, die Hardware recht neu und die Bürogröße in Ordnung. Teilweise sitzen jedoch aus Platzmangel zu viele Leute in einem Raum, wodurch schnell der Lärmpegel steigt. Es gibt keine Klimatisierung, daher sind die Temperaturen in der warmen Jahreszeit unerträglich.
Im Team auf fachlicher Ebene in Ordnung.
Der Informationsaustausch mit Kunden erfolgt firmenseitig in der Regel schnell und unproblematisch.
Global über die Firma betrachtet ist die Kommunikation eher beschönigend, als der Realität entsprechend. Hier wird stets vom Optimum ausgegangen, sodass zu optimistisch verfasste Prognosen sich auch negativ in der Bilanz des einzelnen Mitarbeiters niederschlagen können.
Abhängig von der Laune des Kunden. Meistens fällt an, was der Kunde selbst nicht machen will oder zeitlich nicht stemmen kann. Dabei wird, wie bei einem klassischen Dienstleister, fast alles angenommen, egal welchen Anspruch oder welche Sinnhaftigkeit die Aufgabe besitzt.
Die Gestaltungsfreiheit ist sehr begrenzt, da die Erwartungshaltung das Ergebnis vorschreibt. Der Vorteil ist, dass hierdurch bisweilen nur sehr geringe cerebrale Kapazitäten von Nöten sind und die Arbeitsbelastung eher nicht überhand nimmt.
Wer als Berufseinsteiger ein Sprungbrett in ein anderes Unternehmen sucht und viele Kontakte knüpfen möchte und dabei Gehaltseinbußen in Kauf nehmen kann ist hier genau richtig.
Es folgt hier auf jede realistische Bewertung eine unverschämt gute. Dies sollte zum Nachdenken anregen.
- Die Vorgesetzten in Personenführung schulen.
- Transparente langfristige Zeile des Unternehmens offen legen, welche auch erreicht werden können.
- Langfristige MA Bindung
In Absprechen viel möglich.
Sehr selektiv. Einzelne Mitarbeiter werden stark gefördert, mit nicht erkennbarem Ziel. Andere werden auf fragwürdige nicht zum Tagegeschäft passende Schulungen geschickt.
Teilweise Schulungen Fr. und Sa. wobei der Samstag keine Arbeitszeit ist, mit der Begründung die Übernachtung sei bezahlt.
Fachbücher werden auf intensive nachfrage angeschafft, die Weiterbindung soll in der Freizeit erfolgen.
Gehalt angeblich im branchenüblichen Mittelfeld; die Realität sieht anders aus.
Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft der MA ist groß, bei den Vorgesetzten von der Personen abhängig.
Mitarbeitergespräche werden auf die lange Bank geschoben. Wenn diese stattfinden klingelt das Telefon des Vorgesetzten ständig, was stets ungeheuer wichtig ist. Am Ende erinnert man sich an die Inhalte und vereinbarten Ziele nicht mehr. Professionell geht professioneller.
Die Technik ist der Arbeit entsprechend angepasst und leistungsstark. Die Büros sind klein und die Wege kurz. Einzig die Temperaturen in den Sommermonaten sind unterträglich.
Im Ansatz gut, in der Realität besteht noch einiges Luft nach oben.
Sehr vom Einsatzbereich abhänig.
Ein guter Arbeitgeber hat bei durchschnittlich 3,x Punkten i.A. eine Weiterempfehlungsquote von deutlich mehr als 50% (logisch), da die meisten MA das Unternehmen tatsächlich weiterempfehlen. Es folgt nicht auf eine schlechte Bewertung ohne Empfehlung eine unverschämt gute mit Empfehlung. Darüber sollten sich einige Leute viele Gedanken machen.
Auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Aktiv etwas für die MA verbessern. Strukturen einführen, z.B. ein faires, transparentes Gehaltsgefüge. Langfristige MA-Bindung muss das Ziel sein.
Urlaubsplanung recht flexibel.
Realistisch gesehen kann man hier meistens nichtmal 3 Punkte vergeben.
Keine Großraumbüros.
Als ANÜ teilweise schon, ansonsten eher nicht so.
Gleitzeit; nette Kleinigkeiten wie gratis Süßigkeiten und Getränke
Einstellung auf Projekte, die es noch nicht gibt; unfaires Gehaltsniveau; träges Management
Im Dienstleisterbenchmark sehr unterdurchschnittlich
Leidensgenossenschaft schweißt bekanntlich zusammen..
Kommunikation geht gegen null; Inhalte der Mitarbeitergespräche wirken wie aus den Haaren gezogen; Bewertungen nach irrelevanten Faktoren, nicht z.B. nach Kundenzufriedenheit
Je nach Einsatzort sehr unterschiedlich
Sehr vonZufall geprägt; individuelle Fähigkeiten werden leider kaum berücksichtigt
So verdient kununu Geld.