23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenz, offene Kommunikation und die Tatsache, dass man eine interessante Branche beliefert.
Es ist ein gelebtes Miteinander in einer modernen Arbeitsumgebung. Sämtliche Arbeitsplätze sind gut ausgestattet.
Durch Dialogveranstaltungen und das Intranet werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer auf dem Laufenden gehalten.
In der Fertigung und der Verwaltung gibt es komfortable Gleitzeitregelungen.
L.B. Bohle ist ein etabliertes und anerkanntes Unternehmen am Standort.
Die Arbeitsbedingungen sind top, in die Infrastruktur wird fortlaufend investiert.
Alle Werke produzieren Solarstrom!
Das gute miteinander
Mehr investieren
Gute Arbeitszeiten
Die ist top...habe vorher in zwei anderen Maschinenbauunternehmen gearbeitet und somit einen Vergleich. Hier hat man sehr gute, saubere und aufgeräumte Bedingungen.
Im Betrieb gibt es seit dem Sommer Gleitzeiten, was den Stress reduziert, da man vor der Arbeit noch kurz etwas erledigen kann und nicht mehr auf die Minute pünktlich sein muss.
Sehr gut. Urlaubs- und volles Weihnachtsgeld. Wenn es ein gutes Jahr gibt, wird noch eine extra Prämie ausgeschüttet.
Ja...es wurden Zertifizierungen vorgenommen.
Ist bei mir im Team sehr gut. Ich denke, bei den anderen auch.
Keine negativen Erfahrungen mitbekommen.
Fair und ansprechbar
Sehr gut / siehe oben. Top ausgestatteter Betrieb...kein Behelf. Top Kantine mit fairen Preisen.
Ist in Ordnung...zweimal im Jahr gibt es in den Werken Dialogveranstaltungen. Man kann die Chefs aber auch jederzeit ansprechen.
Für ein Maschinenbauunternehmen in Ordnung.
Auf jeden Fall. Es kommt aber auch darauf an, ob man sich einbringt und Veränderungen mitträgt.
Soweit ich das einschätzen kann in den meißten Bereichen gut.
Finde ich mittlerweile ganz gut. Man kann zwischendurch in dringenden Fällen gehen, um z.B. einen Arztbesuch zu erledigen. Ab Juni soll eine betriebliche flexible Arbeitszeit eingeführt werden.
Kann ich nicht wirklich bewerten.
Ist im Grunde gut. Ich arbeite nun 5 Jahre hier aber manchmal geht mir das ständige Genöhle mancher "älterer" Kollegen auf die Nerven. Habe vorher 8 Jahre bei zwei anderen Firmen gearbeitet und ich glaube, manche wissen nicht wie gut es ihnen hier geht.
Top...jeder hat sein eigenes Werkzeug. Was fehlt wird beschafft.
Ist in Ordnung. Es wird über Monitore, Newsbeiträge und kleine Betriebsversammlungen informiert.
Je nach Arbeitsbereich kann man sich seinen Tag weitestgehend selbst gestalten.
Alle aufgelisteten Punkte.
Das Thema Motivation könnte definitiv ein wenig mehr betrachtet werden. Motivation der Mitarbeiter ist nicht unbedingt gleich Mitarbeiter fordert direkt mehr Geld. Motivation ist auch einfach eine Art von Wertschätzung.
Kommt drauf an, welcher Abteilung man zugehört. Die gesamte Firma neigt leider eher zur Grüppchenbildung.
Nach außen besser als nach innen.
Ein langer Kampf, aber mittlerweile gibt es auch in dieser Firma mobiles arbeiten. Dennoch: Weniger Stunden zu bekommen, ist ein heikles Thema. Interessanterweise geht es bei neuen Mitarbeitern, der Bestandskreis darf die Stunden nicht senken.
Schwierig. Anstatt die zu unterstützen, die wirklich weiterkommen wollen, macht man lieber gar nichts. 1. zu teuer, 2. könnte der Mitarbeiter dann auf die Idee kommen, mehr Geld zu verlangen.
Nicht in Anlehnung an die IGM. Eine Einstufung erfolgt nach Nasenfaktor. Und wem die Einstufung nicht passt, der kann ja gehen.
Wird leider immer weniger, weil die meisten guten Leute bereits gegangen sind, die den Begriff "Zusammenalt" noch geprägt haben.
Könnte besser sein.
Man wird mittlerweile oft im Regen stehen gelassen. Natürlich soll man seinem Bereich entsprechend Entscheidungen treffen, allerdings eben auch nur seinem Bereich entsprechend. Alles was darüber hinaus geht, bedarf eben auch einer Entscheidung des jeweiligen Vorgesetzten...schwierig.
Büros sind topp, Arbeitsklima lässt zu wünschen übrige.
Man hat hier leider dauerhaft die Holschuld. Möchte man Informationen haben, muss man sie sich besorgen.
Man tut zwar nach außen hin so, es ist aber nicht so.
Definitiv abhängig von der Abteilung und dem Bereich, dem man zugeordnet wurde. Interessant gerne auch mal im Sinne von "interessant! zu sehen. Es wird auf keinen Fall langweilig auf Grund des mangelnden Kommunikationsverhaltens. Viele Dinge könnten schneller abgearbeitet werden.
Die Vielfältigkeit der Produkte, den Einblick in die Pharmaindustrie.
siehe bereits beantwortete Fragen.
Es wäre schön, würde durch den Wechsel der Vorgesetzten mal frischer Wind reingebracht. Der damalige Wechsel der Geschäftsführung versprach eine starke Änderungen, man merkt jedoch, dass die alten Verfahrensweisen und Umgangsformen weiterhin ausgelebt werden. Man muss sich nichts vormachen, kein Arbeitgeber ist perfekt. Man hat aber das Gefühl, dass manche Bewertungen hier auf der Seite durch das Unternehmen gesteuert wurden, da sich doch viele "normale" Bewertungen in Ihren Aussagen decken und dann plötzlich sehr gute Bewertungen auftauchen. Das ist schon fragwürdig.
Die allgemeine Atmosphäre hat innerhalb der letzten Jahre stark abgenommen. Wo immer noch mit einem familiären Umfeld geworben wird, muss man doch einfach mal ehrlich sein und sich eingestehen, dass dies bei der aktuellen Unternehmensgröße nicht wirklich möglich ist. Alteingesessene kennen dieses familiäre Verhältnis untereinander noch. Neuen Mitarbeitern kann man nur wünschen, dass dieses Verhältnis innerhalb der direkten Abteilung vorgefunden wird oder aber aufgebaut werden kann.
Nach außen hin immer HUI. Nach innen wird gerne mal etwas anderes gelebt. Mitarbeiter sind eben auch nur Nummern und ersetzlich.
Überstunden sind immer gewünscht. Es wird sogar erwartet, dass man diese leistet. Sagt man "NEIN", wird es in den passenden Situationen immer und immer wieder gegen einen verwendet. Grundsätzlich gilt auch hier die Devise: Überstunden gehören der Firma. Das kurzfristige Abfeiern der Stunden ist grade in der Werkstatt sehr schwierig. Im Büro hat man es etwas einfacher, aber auch da wird es nicht gern gesehen.
Die Erfahrung zeigt, dass nur bestimmte Personen den Zugang zu Lehrgängen u.ä. erhalten. Eigentlich sollte es im Firmeninteresse liegen, Personen mit der Bereitwilligkeit zur Weiterbildung zu fördern, tut es aber nicht. Hier auch noch einmal der Hinweise darauf, was man will. Entweder, man gibt sich damit zufrieden, oder eben nicht.
Nicht ansatzweise in Anlehnung an die IGM, obwohl damit geworben wird. ACHTUNG: 40 Stunden. Das darf man nicht vergessen. Die Vergleichsangaben der IGM beziehen sich auf eine 35-Stunden-Woche. Allerdings muss man ehrlich zu sich selbst sein. Wenn einem der Job gefällt, gibt man sich damit zufrieden.
Umweltzertifiziert, ja. Verbesserungswürdig, ja! In Sachen Sozialbewusstsein muss man einfach auch mal ganz ehrlich darauf hinweisen, dass hier der Nasenfaktor zählt.
Wenn man in die passende Abteilung kommt und ausdauernd ist, kann man einige Herzen erweichen. Das ist jedoch nicht so einfach.
Potenzial nach oben gibt es immer. Ältere Kollegen kriegen häufig einen Stempel aufgesetzt á la: Ach, der stellt sich eh an, mit dem ist es immer schwierig, der geht nicht mehr mit der Zeit...
Es war einmal...ganz anders. Die Zugänglichkeit ist schwer, ebenfalls findet man nur schwer Gehör. Man kann noch so viel Arbeitseinsatz zeigen, er wird nicht gewürdigt. Und sobald man sich in einer Situation befindet, in der man darauf hinweist, dass Entscheidungen von den Vorgesetzten notwendig sind, weil außerhalb der eigenen Entscheidungsmöglichkeiten, wird man stehen gelassen. Solange alles läuft, ist es ok. Braucht man Hilfe, hat man Pech gehabt.
Ok, die Arbeitsplätze sind ganz gut eingerichtet.
Schwierig...grundsätzlich geht man davon aus, dass jeder seine Holschuld erfüllen muss. Eine Bringschuld gibt es nicht. Tendenziell neigen die Mitarbeiter eher dazu, das Wissen für sich zu behalten, um sich rar zu machen.
Ist ok.
Auf jeden Fall. Es gibt hier keinen Standard. Das Grundgerüst bleibt allerdings gleich. Ist man einmal in einer Abteilung gefangen, bleibt man dort meistens auch, außer man wird degradiert.
Das Gesamtpaket stimmt. Kollegiale Belegschaft mit viel Know-how, erfolgreiche Produkte und zahlreiche Innovationen, gute Absatzchancen und Zukunftsperspektive.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Neue Büros mit sehr guter Ausstattung (z.B. höhenverstellbare Schreibtische). Auch die Produktionsstätten sind alle sehr modern, da entweder neu gebaut oder modernisiert.
Auch der Umgangston untereinander ist sehr angenehm, so wie ich es beurteilen kann.
Hidden Champion mit guter Zukunftsperspektive und vielen Produkt-Innovationen.
Gleitzeitkonten und mobile Arbeit bieten Flexibilität. Auch bei der Inanspruchnahme von Elternzeit wurden sehr gute Lösungen gefunden.
Weiter- und Fortbildungen werden gefördert und auch gefördert. Know-how soll im Unternehmen gesteigert werden und im Unternehmen sein / bleiben.
Attraktive Gehaltsgestaltung sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld (über Tarif) und weitere Leistungen
Der Arbeitgeber macht viel für die Mitarbeiter und ist auch als Sponsor regional (Soziales, Kunst und Kultur, Sport, Jugendarbeit) aktiv
Der Zusammenhalt ist gut und das Miteinander wird auch durch Sommerfeste, Betriebsfeiern oder die gemeinsame Weihnachtsfeier gefördert. Auch gibt es weitere gemeinsame Veranstaltungen.
Im Unternehmen gibt es insgesamt eine niedrige Fluktuation und viele Mitarbeitende sind weit über 20 Jahre im Unternehmen. Wenn der Umgang schlecht wäre, wäre dies sicherlich anders.
Ich habe die Vorgesetzten als kommunikativ und jederzeit gesprächsbereit kennengelernt.
Moderne Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen
Das Unternehmen und die Strukturen wachsen fortlaufend. Natürlich kann dort einmal der Informationsfluss stocken.
Doch durch ein Intranet, Dialogveranstaltungen und Info-Monitore wird jeder Mitarbeiter gut informiert und abgeholt. Zudem habe ich es immer so erfahren, dass die Türen der Vorgesetzten immer offen sind für einen Austausch.
Der Anteil an Frauen in allen Bereichen steigt!
Das Unternehmen wächst kontinuierlich und die Aufgaben natürlich damit auch. Wir dürfen sehr eigenständig und kreativ arbeiten und haben somit auch die Möglichkeit neue Dinge anzustoßen.
Durch die Internationalität gibt es natürlich auch immer wieder neue und interessante Projekte.
Das breite Produktangebot bietet auch den Raum für immer wieder neue Aufgaben(Filme, Fotos, Videos, Animationen etc.)
Neben der Mobilen Arbeit finde ich die Gleitzeitkonten gut, so dass man zwischendurch für dringende Angelegenheiten frei nehmen kann. Des Weiteren gibt es Vorteile mit einer guten Kantine, Gesundheitsmanagement und Jobrädern.
Es herrscht eine gute Vertrauensbasis untereinander und es wird einem bereitwillig geholfen. Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist auch nicht zu bemängeln.
Corona hat hier einiges vorangebracht, so dass die Mobile Arbeit heute etabliert ist und man diesbezüglich Freiheiten und Spielraum hat.
Fortbildungen, Studenten und Praktikanten werden gefördert. Bald gibt es auch weitere Ausbildungsgänge.
Nach Gesprächen mit Bekannten sind die Gehälter hier nicht schlecht und branchenüblich.
Der Zusammenhalt ist sicherlich in den jeweiligen Abteilungen unterschiedlich, aber für mich top.
Wie soll ich es ausdrücken?, ....es liegt auch an einem selber. Gegenseitiger Respekt und Vertrauen ist gegeben.
Im Grunde gut, aber manchmal ist es halt von den Personen abhängig, welche Informationen weiter gegeben werden. Ansonsten herrscht ein sehr freundlicher Umgangston.
In der letzten Zeit ist der weibliche Anteil im technischen Bereich gewachsen, was positiv ist. Vorbehalte gegenüber Frauen bezüglich technischer Berufe habe ich nicht erlebt. Soweit ich es erlebt habe, bekommen junge Mütter, die wieder einsteigen, die entsprechende Flexibilität, um Beruf und Familie zu vereinbaren.
Die Anlagen, die entwickelt werden, haben unterschiedliche Komplexitäten, so dass man sich hier durchaus intern weiter entwickeln und neue interessante Aufgaben annehmen kann.
Nix
Das nur die Zahlen stimmen müssen
Die Führungskräfte austauschen
Mit den richtigen Leuten(Elektrikern) macht es extrem Spaß! Leute die was zu sagen haben sind auf einem ganz hohem Ross
In der Region nicht mehr gut
Gibt es nicht wirklich
Keine Chance
Bloß nicht nach mehr Gehalt fragen
Perfekt
Werden respektiert aber ohne Wertschätzung
Kein Kommentar
Am Endes des Jahres muss Gas gegeben werden damit die Zahlen stimmen
Gibt es nicht
Aufgaben und Maschinen sind interessant aber die Aufteilung der Arbeiten nicht
So verdient kununu Geld.