57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich die vielen Möglichkeiten, die einem geboten werden, die offene Kommunikation und ein Arbeitsumfeld, in dem auch der Spaß bei der Arbeit nicht zu kurz kommt.
Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber genau daran wird gemeinsam gearbeitet. Ich bin sehr gerne Teil des Unternehmens und schätze diesen Zusammenhalt sehr.
Die vielen positiven Seiten und Stärken des Unternehmens noch stärker nach außen tragen und sichtbarer machen.
Ich fühle mich sehr wohl und gehe auch gerne zur Arbeit!
Das Image hat an der ein oder anderen Stelle etwas gelitten, aus meiner Sicht jedoch zu Unrecht. Hinter dem Unternehmen steht eine starke und herzliche Unternehmenskultur, die nach außen nicht immer vollständig sichtbar wird.
Es gibt durchaus viel zu tun, gleichzeitig bietet das Unternehmen eine gute Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Auch Homeoffice ist unkompliziert möglich und lässt sich gut in den Arbeitsalltag integrieren.
Ich selbst habe hier viele positive Erfahrungen gemacht und konnte mich sowohl persönlich als auch beruflich weiterentwickeln. Wer Eigeninitiative zeigt und sich engagiert einbringt, bekommt viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Zu Gehalt und Benefits möchte ich mich an dieser Stelle nicht näher äußern, bin mit den Rahmenbedingungen für mich persönlich aber zufrieden.
Auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen wird im Unternehmen viel Wert gelegt. Es wird darauf geachtet, unnötige Verschwendung zu vermeiden und möglichst verantwortungsvoll zu handeln.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Natürlich gibt es auch hier gelegentlich unterschiedliche Ansichten, dennoch ist der Umgang miteinander überwiegend respektvoll, hilfsbereit und kollegial.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist durchweg wertschätzend. Gerade bei Themen wie der Digitalisierung wird darauf geachtet, alle mitzunehmen und bei Bedarf entsprechend zu unterstützen.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt gut, auch wenn es natürlich Unterschiede je nach Führungskraft gibt. Der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe.
Der offene Arbeitsplatz kann zwischendurch etwas lauter sein. Mit gegenseitiger Rücksichtnahme und einer offenen Kommunikation untereinander lässt sich das aber gut lösen.
Auch wenn die Kommunikation an der ein oder anderen Stelle noch Verbesserungspotenzial hat, wird grundsätzlich offen und ehrlich kommuniziert. Wissen wird hier nicht als Macht verstanden, sondern miteinander geteilt.
Für mich wird Gleichberechtigung im Unternehmen klar gelebt. Als Frau hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, anders oder weniger wertgeschätzt und behandelt zu werden.
Es gibt im Unternehmen eine große Vielfalt an spannenden Aufgaben. Besonders positiv ist die Möglichkeit, sich in unterschiedliche Projekte einzubringen und auch über den eigenen Aufgabenbereich hinaus mitzuwirken.
Offener und fairer Umgang untereinander. Transparente Kommunikation beginnend von der Führungsetage.
Tolerant, kollegial und wertschätzend
Gut!
In der Regel ist die Arbeitszeit steuerbar
wird unterstützt
Angemessen in meinen Augen. Außerdem gibt es eine betriebliche Zusatzrente.
Weitgehende Übernahme der Kosten für das Deutschlandticket! Kostenloses Mineralwasser, andere Getränke und Kaffee im Büro. Ab und zu gibt es sogar Eis für alle im Büro. Ein Fest im Sommer und ein jährliches Event mit der Abteilung. Jährlich zur Weihnachtszeit werden Geldspenden für wohltätige Zwecke gemacht.
Sehr gutes Arbeitsklima, freundschaftlicher Umgang
In meiner Abteilung arbeiten vorwiegend junge Leute. Das Know how und die Erfahrung von älteren Kollegen sehe ich wertgeschätzt. Das Klima untereinander ist unabhängig vom Alter freundschaftlich.
Als langjährige Mitarbeiterin fühle ich mich, mein Wissen, sowie meine Erfahrung wertgeschätzt.
Shared desks - vollkommen in Ordnung bei 2 -3 Tagen Homeofflice in der Woche. Allerdings ist der Geräuschpegel im Büro manchmal etwas hoch. Auf einer Ebene arbeiten bis zu 30 Menschen.
offen und regelmäßig
Ich sehe keine Unterschiede. Elternzeit wird unterstützt.
Im Zuge von Umstrukturierungen wurden die Arbeitsbereiche sehr stark spezialisiert, um der Digitalisierung Rechnung zu tragen. Dies ging auf Kosten der Bandbreite der Tätigkeiten des/der Einzelnen. Ich betrachte dies jedoch als unvermeidlich in der modernen Arbeitswelt.
relativ sicherer (aber befriedigender?) Arbeitsplatz
mangelnde Führung und Richtunggebung. Viel Unruhe
Eigentlich selbstverständlich: Mitarbeiter informieren und motivieren. Was ist der Plan? Wo wollen wir hin? Wie können wir das erreichen?
wird sehr unterschiedlich empfunden. Es ist gerade sehr viel Unruhe und Unsicherheit im Unternehmen.
aktuell im Abwärtstrend
Im Tarifbereich geregelt. Überstunden kann man abfeiern oder sie werden ausbezahlt, wenn die Kappungsgrenze erreicht ist. Dennoch: in einigen Bereichen fallen zu viele Überstunden an. Vielfältige Teilzeitmodelle möglich. Generelle Überprüfung des Workloads dringend empfohlen.
nur in Eigeninitiative
guter Tarifvertrag (Bank). Altersvorsorgesparen, Jobticket, vergünstigter Einkauf bei versch. Firmen
Mülltrennung, gelebte Nachhaltigkeit wo immer es möglich ist.
je nach Abteilung
gut
sehr individuell
helle Büros, gute Erreichbarkeit mit öffentl. Verkehrsmitteln+. Gebäude und Inventar etwas in die Jahre gekommen, ebenso IT/Telefonausstattung-. Kostenlose Getränke++. Persönlich empfinde ich die Arbeitsumgebung als gut.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Unter Kollegen meist gut. Vom Management zur Belegschaft: Kommunikation? Was ist das? Wer braucht das?
Geschlechter ja
Vorgesetze / Angestellte - eher nein
sehr individuell - von Interessant bis was bringt das?
Das Team um mich herum, die hohen kreativen Freiheiten. Der aktuelle Zugang zur GF. Deutschland-Ticket wird übernommen.
richtig SCHLECHT - nichts. Es kann immer ein wenig verbessert und angepasst werden: Aber, wo ist das nicht der Fall.
Zur Verjüngung der Company wären Instrumente wie Altersteilzeit und Vorruhestand wünschenswert.
Die aktuelle GF macht einen homogenen Eindruck. Hoffentlich bleibt das mal länger als zwei Jahre Bestand
Innerhalb der Fondsgesellschaft - prima. Unangenehm ist allerdings der „Dauerdruck“ von aussen
Wenn mehr in Marketing investiert werden würde, sicher nochmals deutlich besser. Die Company ist vergleichsweise unbekannt
Man muss ein wenig aufpassen nicht zu sehr vereinnahmt zu werden.
Seit Jahre DER Grund für das Festhalten an diesem Arbeitgeber.
Ob 21, 31 oder 61 … da wird (im positiven Sinne) kein Unterschied gemacht
Viele Chefs kamen … und gingen. Das aktuelle Setup ist in Ordnung
Quote HO ist in Ordnung, die technische Ausstattung hat Luft nach oben
Diverse Kommunikationsebenen wurden etabliert.
Wer leistet - profitiert
Hohes, ja fast maximales Mass an Eigeninitiativen Arbeiten möglich.
Freundliche und familiäre Atmosphäre.
Mehr Raum für Fortbildung und teamübergreifende Projektinfo (welches Team macht was und wie?)
Weiterbildungen meist nur für Führungspersonal. Sachbearbeiter*innen werden Schulungen oft nicht angeboten.
Manche Teams schöpfen digitale Angebote nicht aus.
Wenig Rückzugsmöglichkeiten durch New Work.
Ich persönlich fand meine sechs Monate in diesem Unternehmen sehr lehrreich und spannend. Ich durfte Aufgaben selbstständig erledigen und andere Kollegen unterstützen. Ich durfte auch Teil einiger Veranstaltungen sein.
Ich habe mich auf der Arbeit wohl gefühlt und bin auch gerne zur Arbeit gegangen.
Als Praktikantin ist man Vollzeit beschäftigt und hat eine bestimmte Anzahl an Urlaub angerechnet bekommen. Dennoch sind die Arbeitszeiten so flexibel, dass man bei Terminen die Stunden an anderen Tagen verteilt nachholen kann.
Mit meinen Kollegen habe ich mich extrem gut verstanden und tue das immer noch.
Die häufigen Wechsel in der Geschäftsführung haben die Position des Unternehmens unnötig geschwächt. Der neuen Geschäftsführung ist Kontinuität zu wünschen.
Der häufige Wechsel in der Geschäftsführung führte zu Unruhe und fehlender Kontinuität. Die Asset Management wurde immer als integraler Bestandteil des Mutterkonzerns betrachtet und gestärkt.
Die LBBW Asset Management genießt im deutschsprachigen Raum in dem sie agiert einen ausgezeichneten Ruf und zählt zu den führenden Anbietern von Fondslösungen.
Flexible Arbeitszeiten und Vertretungsregelungen ermöglichen eine sehr gute Work-Life-Balance
Nachwuchskräfte bekommen frühzeitig Verantwortung übertragen. Allerdings fehlt eine klare Struktur für die kontinuierliche Weiterentwicklung und die Fokussierung auf Fach-und Führungslaufbahnen. Hierzu wurden im Personalwesen allerdings gezielt neue Mitarbeiter eingestellt.
Die Vergütung ist angemessen, jedoch wäre eine deutlichere Kommunikation von Gehaltsbändern und zeitlichen Entwicklungsmöglichkeiten wünschenswert.
Kolleginnen und Kollegen in den einzelnen Fachbereichen arbeiten sehr eng zusammen.
Junge Kolleginnen und Kollegen erhalten früh viel Verantwortung und können damit frühzeitig Erfahrungen sammeln, werden dabei jedoch nie alleine gelassen sondern vom Management unterstützt.
Frauen finden sich vermehrt, aber insgesamt noch etwas unterrepräsentiert in Führungspositionen wieder.
Das Aufgabenspektrum ist sehr vielfältig und die Unternehmensstruktur für interne Wechsel der Aufgabengebiete durchlässig und die Führung hierfür offen.
grundsätzliche soziale Einstellung
Umsetzung findet kaum statt, ausgeprägte Obrigkeitshörigkeit, Kritik nicht erwünscht
Kontinuität in der Führung
Siehe Titel
Ermöglichung von Homeoffice und laufende Information
Einspielung von Telekonferenzen - mittlerweile aber schon top.
Alles fein - ausser Klopapier vielleicht
So verdient kununu Geld.