51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterevents, gute Anbindung, Viele tolle Kollegen, Obst & Getränke frei
Kann als länger dabei seiender Mitarbeiter 80% der Negativbewertungen beipflichten. Kommunikation ist schlecht, aber in den Bereichen, wo man gerne möchte, dass irgendwer oder irgendwas schlecht dasteht, ist die Kommunikation allerbestens. Man sorgt dafür.
Leider scheint es einige Mitarbeiter zu geben, die ihre wertvollen Überstunden auch mal abfeiern dürfen. Es gibt eine klare Aussage: alles im Gehalt mit drin ( Sonderausnahme natürlich. Da ist oft mal Stuhl frei im Büro ohne nachvollziehbare Erklärung). Ein überdruchschnittliches Gehalt ist mir jedoch nicht aufgefallen ( selbst mit nachvollziehbaren Begründungen und Verhandlungen-es werden ja allzu viele Mitarbeitergespräche verschoben...nicht gemacht...oder mal so zwischen Tür und Angel...und und -> Thema Kommunikation. Man arbeitet lieber darauf hinaus, dass einige selber gehen, bevor sie mehr wollen.)
Bessere Kommunikation, nicht nur im Negativbereich. Sich nicht immer selbst schön reden, sonder auch mal dran arbeiten. Die Agentur selbst ist nicht schlecht. Verstärkung im Obersten Management wäre auch angebracht. Normal stellt man bei absoluter Übelastung Leute ein.
Es wird sich nichts ändern. Verbesserungsvorschläge und ausbaufähige Ideen werden genauso schnell ausgemerzt, wie die, von denen sie kommen. Schade eigentlich.
Mit Kaffee, Getränken und ein paar netten Kollegen und Kunden ok.
Work-Life-Balance wenn man um halb neun da ist und um halb neun geht???
Ich denke für Auserwählte. Aber nur für die. Intern wird ja mal gar nichts angeboten. Wieso auch. Die Mitarbeiter könnten ja etwas schlauer werden.
geht so. wenn man mitspielt.
Ich bin entsetzt und erschrocken darüber, wie sich das ganz oberste Personal manchem Mitarbeiter gegenüber verhält. Man möchte sich selbst profilieren, vor allem fähigen Mitarbeitern gegenüber, die ganz genau wissen, was Sache ist. Man möchte sich selbst gern in das "ich bin Dein bester Freund"-Licht stellen und wie gut man ja zu den Mitarbeitern ist, es müssen ja alle so dankbar sein, weil man monatlich ein Frühstück und 2-3 Events im Jahr spendiert. ABER das spendiert die Firma, nicht das alleroberste Personal, und damit muss man sich nicht brüsten, das tun andere Firmen auch. Und zwar mit einer allerhöchsten Selbstverständlichkeit.
Respekt von oben nach unten gibt es nicht.
Es ist alles da was man braucht, aber nicht immer zum Vorteil der Gesundheit, allerdings is die Ausstattung der Räume, die vom obersten Personal genutzt werden, 1A und der Rest 5B.
haben einiige hier schon geschrieben. schlecht. nur wenn es um das eigene Wohl geht, dann wird auf 150 Prozent gerackert. Nein, eigentich lässt man dafür andere auf 150 Prozent rackern. Kommunikation läuft nur gut, wenn irgendwo was schlecht läuft.
Für Miete und Co reichts. Will man mehr, sollt eman besser nicht fragen. Das was man hat wird auch noch regelrecht runtergeredet und die Arbeit, die man macht, wird auch als schlecht und das kann ja jeder bezeichnet. Nur eine kleine Anzahl Auserwählter profitiert.
Ab und zu, aber da man weder alleine entscheiden darf, und die meisten Entscheidungen aufgrund vieler Fehlstunden der entscheidenden Person Wochen bis Monatelang auf sich warten lassen, wird das wenige Interessante noch uninteressanter.
Gutes Renomé.
Obst und freie Getränke (Kaffee, Cola, Wasser, etc. sogar ein Bier nach Feierabend).
Zu aufgeblasen, zu hell. Es wird sehr viel erwartet aber wenig gegeben.
Projektmanager und Konzepter haben immer zu viel Druck und persönliche Einflussnahme auf das Design ausgeübt.
Menschlicher werden und die Mitarbeiter nicht wie Ressourcen verbrauchen.
Zu viel Druck, zu wenig Zeit, viele Überstunden.
Die Aussenwirkung ist recht gut.
Hier oder in einer vergleichbar großen Agentur arbeiten würde ich nie wieder.
Zu viele Überstunden.
Nicht vorhanden.
Habe ich nicht Ansatzweise erlebt.
Die Arbeitsatmuspähre war von Konkurenzkampf geprägt.
Der Vorgesetzte war praktisch immer unterwegs und so gut wie nie ansprechbar.
Blendent helle weiße Arbeitsräume.
Ein bisschen zu clean und glatt.
Jeden Morgen antreten in großer Runde. "Wichtige Leute" haben "wichtige Dinge" verkündet die total unwichtig für einen selbst und den Arbeitsalltag sind.
Gehalt unterdurchschnittlich, Benefits nicht vorhanden.
Wirklich toller Kollegen Zusammenhalt, war zumindest damals so.
Management manchmal etwas fern der Realität
Lass die Leute einfach mal machen, die können das
International aufgestellt
Der jetzige, reduzierte Vorstand verhält sich leider exakt wie beschrieben. Misserfolge haben die Mitarbeiter zu verantworten. Erfolge beansprucht der Vorstand für sich. Einige wenige Günstlinge genießen Vorteile. Da der Einfluss und die personellen Entscheidungen des Vorstand derart groß sind, kann ich LBi in Köln (leider!) nicht mehr empfehlen. Da hilft dann auch irgendwann nicht mehr der gute Zusammenhalt der Kollegen.
Personelle Änderungen im Vorstand, Mitarbeiter schätzen lernen. Mitarbeiterbefragung durchführen lassen.
Kommunikation findet nicht statt.
Der Kollegenzusammenhalt und wenn man mag: den Blick auf den Dom.
Vorspielen einer Welt, die es schon lange nicht gibt. Schöngerede, knallharter Egoismus, teils kein schöner Umgang mit den Kollegen.
Rund-Um-Änderungs-Paket in Arbeitsaufteilung und Umgang mit den Kollegen! Auch Führungspersonal kann einen Kaffeefleck auf dem Tisch selbst wegmachen, wenn keine Putzfrau da ist!
Nach aussen wird eine heile funktionierende Welt vorgespielt, in Vorstellungsgesprächen, wie bei der Arbeit mit Kollegen, die nicht betroffen sind. Wer ein paar Tage dabei ist, kann dann nur noch den Kopf schütteln.
Naja, ist eher schlechter geworden.
keine wirklich ausgewogene. Man kommt pünktlich oder früher, sieht über Pausen hinweg, damit man alles schafft oder schaffen könnte. Arbeitsende dann allerdings, wie schon Vorschreiber geschrieben haben: wenn die Führungspersönlichkeit abends fertig ist, kann man auch gehen, oder später, da man teilweise kurz vor Ende noch Arbeit aufgedrückt bekommt.
Wird im Vorstellungsgespräch und auch zwischendurch von gesprochen., aber passieren tut in der Hinsicht nix. Eher Lockmittel für Arbeitskräfte.
Gehalt reicht zum Leben, mehr ist allerdings nicht drin. Liegt auch unter dem Durchschnitt. Mit sehr kuriosen oder fadenscheinigen Ausreden wird das Gegenteil behauptet. Selbst in kleineren Firmen kann man mehr verdienen. Überstunden werden gemacht, sogar auf Anordnung. Ersatzfreizeit oder Bezahlung wird strikt von oben angelehnt. Aussagekräftig. Gute Gehälter bekommen natürlich wie fast überall immer dieselben, ob gerechtfertigt oder nicht.
Ausser einer ShredIt Box kann man kein Engagement entdecken.
Die Kollegen, die das System und die Handhabung verstanden haben, halten zusammen. Aber nur diese!
Sehr wenige davon da, kaum mitbekommen.
Vorgesetztenverhalten in speziellen Bereichen katastrophal. Keine Führungspersönlichkeit erkennbar, wo eigentlich eine da sein müsste. Einige spezielle Kollegen verhalten sich wie Vorgesetzte, obwohl sie keine sind. Kommandieren statt zusammen zu arbeiten.
Großraumbüros mit Glaswänden sollen modern uznd offen wirken. Lärm der Kollegen stört bei der Arbeit, teilweise rennen etliche Leute an einem vorbei, wenn sie "am Tisch Meetings" machen. Lärm von der Strasse und der Bahn sind teilweise unakzeptabel. Verständnis von oben null, da man ja mitten in Köln "hipp" ist. Arbeitsbedingungen sind da egal. Hellhörig, da nützen auch keine Meetings hinter verschlossenen Türen! Im Sommer sehr schlecht, da keine Klimaanlage, nur im Meetingraum des Vorstands. Für ein modernes Büro eigentlich ein no go.
Meetings / Calls / Weitergabe wichtiger Infos: teilweise werden Kollegen aussen vor gelassen, obwohl sie im Team sind. Nach Entscheidungen, Unterschriften, Information muss regelrecht gebettelt werden.
Chancen hat jeder, wenn man im beschriebenen System mitmacht.
Man macht das, was die über einem nicht machen wollen. Oder wie hier auch schon bestätigt wurde: wenn interessantes Personal weg ist, dann darf man auch mal was anderes machen...Anerkennung gibts kaum oder gar nicht.
Dringende Bitte an den Vorstand: Mal in sich zu gehen und den Führungstil zu ändern.Eine Firma ist nur so gut wie alle seine Mitarbeiter.Diese müssen motiviert nicht kleingemacht werden. Loyaltität, Arbeitseinsatz, Vertrauen und gute Laune kommen dann ganz von alleine und führen zum gewünschten Ziel aller, ein faires Umgehen miteinander in vernünftigem, sachlichen Ton und gute Aufträge. Eine Alleinherrschaft wird ansonsten irgendwann ganz böse enden.
Das Image könnte viel besser sein!Es spricht sich natürlich rum das im Inneren nicht alles Gold ist was glänzt. Ich hoffe das bricht der Firma nicht irgendwann das Genick.
Die Politik arbeitet ja jetzt an einem Projekt gegen die ständige Erreichbarkeit eines Mitarbeiters,vielleicht kann man das dann in dieser Firma auch berücksichtigen.Management kommt morgens oft spät, den Mitarbeitern die früh da sind und gerne einigermaßen pünktlich heim wollen, weil sie auch weitere Anfahrtswege haben, müssen sich dann leider oft auf das Arbeitsende des Vorstandes einstellen. Tja thats Live!
In den Stellenanzeigen wird das gerne in Aussicht gestellt,übrig bleibt davon allerdings wenig.
Angemessen.Man muss auch viel dafür tun,geschenkt wird einem auch hier nichts.
Es gibt leider nur wenig 45+ passt wohl nicht so ins Agenturleben.Das muss ja immer jung u. hipp sein.Schade dabei könnte man von älteren Kollegen sicher viel lernen.
Sind wirklich ok, gut, der Standort über dem naheliegende Rangierbahnhof in Köln ist nicht die Oase im Grünen,auch was die Lautstärke anbelangt, aber der grandiose Blick über Köln entschädigt für vieles.
Meetings,Telko´s, Besprechungen, Jour Fixe das Kind hat viele Namen. Diese gibts wie Sand am Meer, ob dabei immer alles gesagt wird ist zweifelhaft. Das wirklich wichtige bleibt hinter verschlossen Türen und doch findet es oft den Weg durch´s Schlüsseloch hinaus:-)
An interessanten Aufgaben und Kunden mangelt es nicht,wenn man sie denn machen darf!
Sehr gut mit ÖPNV erreichbar. Getränke und Obst werden gestellt. Der Kollegenzusammenhalt im unteren Bereich ist sehr gut und für die Mitarbeiter sehr wichtig.
Fehler und Probleme werden generell auf die Mitarbeiter geschoben. Management schaltet sich erst ein, wenn Ergebnisse geerntet oder Probleme gelöst sind und verkauft es als seinen Erfolg. Man besteht auf seine Position ohne eigenes zu leisten, Entscheidungen werden ewig nicht getroffen und es wird sich "rar" gemacht, für Fehlentscheidungen wird immer wer vorgeschoben. Die eigene Nicht-Fähigkeit wird beharrlich hinter einer Position versteckt. Scheinbar Strategie, um sich noch gut verkaufen zu können. Meinungen, Ideen, Vorschläge werden konsequent unter den Tisch geredet, es könnte ja jemand besser sein und andere könnten es merken. Selbst Kunden haben dies schon bemerkt. Die Firma braucht frischen Wind ganz oben. Führungsqualität und KnowHow fehlen gänzlich - aber auch dafür werden immer andere verantwortlich gemacht. Das Arbeitsklima leidet stark darunter und es geht bergab.
Kein wirkliches Angebot für die Weiterentwicklung. Gehälter stehen dem Durchschnitt in der Branche weit hinterher. Mit fähigem, qualifizierten On-Top wäre es wahrscheinlich ein toller Arbeitgeber mit Schwung nach Oben. So aber nicht.
Das kann man aus dem Text schließen!
---dass es sich die Art der Mitarbeiterfuehrung in der Branche rumgesprochen hat und somit eigentlich keiner sagen kann, er wisse nicht worauf er sich da einlaesst und dass das die Kunden bereits auch wissen und mit den fuessen abgestimmt haben
der umgang mit kritik, das eigenstaendige einstellen von gefakten bewertungen, die angst vor veraenderung p, die in kontrolle umgemuenzt wird
Was kann man aus einer Eigenkuemdigungsquote von 80% wohl lernen
erfolg gehoert dem management und misserfolg dem mitarbeiter
image, welches image...leider nur international....
nicht wirklich, man ist froh wenn man leute fuer diie positionen gefunden hat
marktgaengig
demagogisch
aussen hui innen pfui
nein, information hidding, abstimmung bedeutet transparenz und transparenz kontrollverlust
So verdient kununu Geld.