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LBME NRW ( Landesbetrieb Mess- und Eichwesen 
NRW)
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7 Bewertungen von Bewerbern

kununu Score: 3,1
Score-Details

7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sachlich angenehm

4,8
Absage
Bewerber/inHat sich 2019 als Ingenieur im Eichdienst beworben und eine Absage erhalten.

Bewerbungsfragen

  • Fragen wie Stärken und Schwächen.
  • Fragen zum Lebenslauf.
  • Fachliche Aufgabe muss gelöst werden. Die meisten Fragen waren Fachbezogen. Die Gesprächsatmosphäre empfand ich als angenehm. Genauso den Empfang und die Verabschiedung.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

Angenehmes Gespräch

4,5
Bewerber/inHat sich 2019 als Industriemeister Metall beworben.

Bewerbungsfragen

  • Stärken, Schwächen, Teamfähigkeit etc.
  • Allgemeine Fragen zum Lebenslauf
  • Zu den genauen Tätigkeiten des LBME

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

Arroganter Arbeitgeber

1,4
Bewerber/inHat sich als Verwaltungsmitarbeiter beworben.

Verbesserungsvorschläge

Ein Leitbild, geprägt von Respekt und Kommunikation auf Augenhöhe, wäre ein Anfang


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Schnelle Antwort

Bewerbung als Personalsachbearbeiter/in

3,9
Bewerber/inHat sich 2018 als Personalsachbearbeiter/in mittlerer Dienst beworben.

Verbesserungsvorschläge

Man sitzt gegenüber der Fensterfront, was es schwer machte die Personaler anzuschauen, dabei war es bei mir schon bewölkt. Vielleicht die Sitzanordnung ändern. Das Gespräch war im Großen und Ganzen in Ordnung, eben die typischen Bewerberfragen.

Bewerbungsfragen

  • kurze Vorstellung der eigenen Person
  • Lebenslauf
  • warum das LBME?
  • was wissen Sie über das LBME?
  • was sind unsere Aufgaben?
  • Situationenfragebogen (Wie würden Sie reagieren, wenn ...)
  • wie stellen Sie sich einen üblichen Arbeitstag bei uns vor?
  • die schriftliche Aufgabe war das Anfertigen eines Antwortschreibens an eine Mitarbeiterin bezüglich Urlaubsanspruch mit anteiliger Berechnung des Urlaubsanspruches

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

Angenehm

4,8
Bewerber/inHat sich als Außendienst beworben.

Bewerbungsfragen

Standard. Stärken, Schwächen.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

Fragwürdiges Verfahren

1,1
Bewerber/inHat sich 2015 als Diplom-Ingenieur beworben.

Verbesserungsvorschläge

Das Bewerbungsverfahren weist einige Besonderheiten auf, auf die man sich einstellen sollte.
Im Vorfeld - z.B. bei der telefonischen Bestätigung der Einladung - wird jegliche Info zu Art, Ablauf, Besetzung und voraussichtlicher Dauer des Bewerbungsgesprächs strikt verweigert.
Man wird bei dem Termin zunächst in einen Raum geführt, in dem man später noch eine schriftliche Aufgabe bearbeiten soll. Genauere Informationen zu der Aufgabe gibt es aber noch nicht. Dann wird man in einen weiteren Raum geleitet, in dem vier Personen sitzen.
Man wird gebeten den eigenen Werdegang chronologisch wiederzugeben. Anschließend soll man die Aufgaben des Eichamtes kurz umreißen und die eigenen Qualifikation diesbezüglich beschreiben. Nach weniger als 10 Minuten wird man aufgefordert in dem benachbarten Raum die Aufgabe zu bearbeiten. Möglichkeiten für Fragen seitens des Bewerbers gibt es bis dahin noch nicht. Da sich die vier Personen nicht verabschieden, erfährt man auch nicht, dass der vorgesehene Gesprächsteil damit bereits beendet ist.
Bei der Aufgabe handelt es sich um die schriftliche Beantwortung einer Beschwerde eines untersuchten Betriebes. Man soll eine Stellungnahme verfassen und die eigene Vorgehensweise des Amtes rechtlich begründen. Entsprechende Gesetzestexte liegen hierzu bei. Für die Aufgabe hat man 30 Minuten Zeit. Sofern man etwas Erfahrung mit Gesetzestexten und geschäftlicher Korrespondenz hat, ist es weder fachlich noch zeitlich eine Herausforderung.
Danach kommt der erste Mitarbeiter wieder in den Raum und erklärt, dass damit dann die erste Phase des Bewerbungsgespräches abgeschlossen ist.
Es ist erscheint fraglich, welche Erkenntnisse man aus einem nicht einmal 10-minütigen Gespräch ziehen will, in dem der Bewerber lediglich aufgefordert wird, seinen Werdegang chronologisch wiederzugeben – dieser liegt mit dem Lebenslauf ohnehin vor – und in wenigen Worten die Aufgaben des Eichamtes und die diesbezügliche eigene Qualifikation zu beschreiben. Die Aufgaben des potenziellen Arbeitgebers sollten wirklich jedem Bewerber bekannt sein. Weiterhin sollte die grundsätzliche Qualifikation bereits bei Sichtung der eingereichten Unterlagen geprüft worden sein bevor man eine Einladung ausspricht.
Hätte nun zumindest ein engagierter Bewerber die Chance rechtzeitig zu erfahren, wie begrenzt das Engagement und Interesse des potenziellen Arbeitgeber ist, ließe sich die Gesprächsführung vielleicht noch gezielt vom Bewerber selbst beeinflussen. So jedenfalls ist es fraglich, welchen Wert dieses Verfahrens als Entscheidungsgrundlage überhaupt leisten kann und soll.
So verwundert es nicht, dass die gleiche Position schon nach einem halben Jahr erneut ausgeschrieben wurde.

Bewerbungsfragen

Nur Standardfragen anhand eines fertigen Fragenkatalogs. Es gab keine Fragen, die sich nicht schon nach einer kurzen und allgemeinen Vorbereitung beantworten ließen.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort