34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als selbstständiger Handelsvertreter erhält man kein Fixgehalt. Der Verdienst ist vom Umsatz abhängig. Die Möglichkeiten sind gegeben. Die Auszahlung der Provisionen erfolgt zuverlässig.
Das Gesamtpaket. Spannende Aufgaben, tolle Kollegen.
Mehr Prozesse digitalisieren
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen
Bekanntes Unternehmen in der Branche
Als "Vertriebler" im Außendienst ist man hier recht flexibel
Gute bis sehr gute Verdienstmöglichkeiten
Man hilft sich untereinander und tauscht sich regelmäßig aus
Sehr hilfsbereit und kümmern sich um Fragen und Probleme.
Digitalisierung könnte noch mehr und schneller voranschreiten
Kurze Wege bei Fragen oder Problemen
Spannende und verantwortungsvolle Aufgabenbreiche
Ich habe soviel Freiheit, wie ich brauch und soviel Unterstützung, wie nötig!
Sehr respektvoller Umgang auf allen Orgsnisationsebenen
Vergleich der Bausparkassen braucht die LBS nicht zu scheuen. Im Gegenteil!
Begrenzte Öffnungszeiten von Geschäftsstellen. Überwiegend freie Hand bei der persönlichen Zeitgestaltung.
Stets Markt- und Arbeitsbereich bezogene Weiterbildungsangebote
Hier kommt es auf die eigene Kompetenz an.
Sehr gute gegenseitige Unterstützung
Als einer der Ältesten kann ich nur sagen: so möchte man wahrgenommen werden!
Kollegial auf Augenhöhe
Die Masse der Arbeitsmittel werden bereitgestellt.
Regelmäßige offene Gespräche.
Im täglichen Arbeitsumfeld gute Erreichbarkeit Vertriebsunterstützenden Stellen.
Alles, was mit Immobilien, deren Finanzierung, Modernisierung und den damit verbundenen Menschen und Handlungen zu tun hat, muss interessant sein!
eigenverantwortliches Arbeiten
Technische Weiterentwicklungen integrieren , s.o.
Die Räumlichkeiten sind großzügig und freundlich gestaltet
Die LBS genießt unverändert einen hohen Bekanntheitsgrad
Eine flexible Arbeitszeitgestaltung ist mir hier möglich, auch die Arbeit im Homeoffice ist möglich
Technische Entwicklungen sind aktuell noch nicht im Alltag integriert, z.B. für Unterschriftsleistung in digitaler Form, Verträge müssen somit noch Original ausgedruckt und verschickt werden
Ist sicher möglich, sofern gewünscht
In unserem kleinen Team tauschen wir uns regelmäßig aus, offene Fragen werden von den Kollegen in der Sachbearbeitung und dem Dialogcenter ausgezeichnet beantwortet, einige wenige Bereiche ( technischer Support ) sind ausbaufähig,
ausgezeichnet, hier fühle ich mich auch noch als Mensch gebraucht und wichtig
Hilft, sobald Unterstützung benötigt wird, entwickelt Ideen zur Vertriebsunterstützung und lässt mir meine Freiräume für meine eigenen Vorstellungen bei der Arbeitsplatzgestaltung
grds. für die Bedürfnisse gut aber nicht in allen Bereichen zeitgemäß
Alle notwendigen Informationen werden gegeben
In Abhängigkeit zu den eigenen Leistungen fair.
Ich kann hier die aufgrund meiner Berufserfahrung speziellen Aufgabengebiete, die mir am meisten liegen und Spaß machen, leben.
Umgang mit Kollegen
Verharren, bloß nicht neue Wege gehen.
Die Zeichen der Zeit erkennen
Freundliche Kollegen
Leben im letzten Jahrhundert
Ist ein Fremdwort
Passiert nicht viel
Einzelkämpfer, bloß nicht auffallen
Junge Kollegen gibt es nicht
Viel Wind, wenig Sonne
Ziehen sich zurück
Kurze Wege gibt es nicht
Wird gelebt
Bausparen war einmal
Eine sehr ausgeglichen Arbeitsatmosphäre mit viel Raum und Vielfalt
Sehr gut kann man nicht anderes sagen. Durch Gleitzeit und besonders in Coronazeiten sehr flexibel mit Homeoffice. Ausgleichsangebote werden ausreichend angeboten
Es gibt feste Teams und in denen wird sehr gut zusammengehalten. Aber auch Bereichsübergreifend ist es ein sehr hilfsbereiter Umgang
Sehr freundlich und ehrlich. Anliegen werden ernst genommen und der Austausch erfolgt reibungslos
Transparente Kommunikation von Teamleitern. Informationen werden ausreichend und gewissenhaft weitergegeben. Es herrscht ein stets freundlicher, höfflicher und schon fast familiärer Ton.
Durch Projektarbeiten gestaltet sich der Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich, sofern man die Chancen auch erkennt und nutzt
HomeOffice-Lösung, Verständnis für Kinderbetreuung, flexibel und lsungsorientiert
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Hier kann ich nichts finden
Vertrauensvoll, kooperativ
- die große Flexibilität,
- die Möglichkeit, auch an bereichsübergreifenden Themen arbeiten zu können,
- die Hilfsbereitschaft
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und kollegial. Die Kollegen/innen helfen gern weiter.
Die LBS - Bausparkasse der Sparkassen - ist bundesweit bekannt und anerkannt.
Es besteht eine große Flexibilität bezüglich der Arbeitszeiten. Auch mobiles Arbeiten/Arbeiten von Zuhause ist leicht möglich. Außerdem gibt es einen Notfallkindergarten.
Es bestehen immer wieder Möglichkeiten der horizontalen und vertikalen Weiterentwicklung in Experten-, Führungs- und Projektlaufbahnen oder Vertriebskarrieren. Hierfür gibt es auch ein spezielles Talentförderungsprogramm. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen darüber hinaus selbstverständlich auch.
...sind sehr gut. Es gilt der Tarifvertrag für öffentliche und private Banken. Weiterhin gibt es 13 Monatsgehälter plus einer Zielerreichungsprämie als 14. Monatsgehalt, 30 Urlaubstage, dazu an Weihnachten und Silvester arbeitsfrei sowie zahlreiche Sonderurlaubstage, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen...
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Es gibt Gelegenheiten zum bereichsübergreifenden Austausch z.B. im Loungebereich, der gern genutzt wird.
...ist sehr gut. Ältere Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Die Vorgesetzten sind offen für neue Vorschläge, unabhängig von wem sie kommen und verhalten sich offen und kollegial gegenüber den Mitarbeitern.
...sind ebenfalls sehr gut. Es ist alles da, was man braucht, bis hin zur Möglichkeit des mobilen Arbeitens, einem Loungebereich, einer Kantine, Küchen auf jeder Etage, Videokonferenzräume und einem Fitnessraum.
Auf eine schnelle und gute Kommunikation wird großer Wert gelegt. Umsetzungen könnten teilweise noch etwas zügiger verlaufen.
...ist über alle Ebenen vorhanden. Sowohl im Vorstand, auf Ebene der Bereichs- und Teamleiter als auch im BR ist das Geschlechterverhältnis ausgeglichen.
Es bestehen immer wieder Möglichkeiten, sich in fachspezifischen oder themenübergreifenden Projekten zu engagieren. Im Rahmen des Audits Zukunftsfähige Unternehmenskultur arbeiten Mitarbeiter alles Hierarchieebenen in agilen Arbeitsgruppen zu diversen Themen zusammen. Dort kann sich jeder Mitarbeiter einbringen.
Die überalterten Strukturen und Prozesse, sowie Denkweisen.
unbedingt fusionieren
Der Innendienst hat das Sagen. Als Außendienstmitarbeiter ist man Befehlsempfänger. Typische Scheinselbständigkeit.
Was die Werbung verspricht, wird gehalten: Spießer
Der Stress hält sich in Grenzen, da auch kaum Kundenfrequenz vorhanden ist und Akquise aufgrund der Kundenstruktur ebenfalls kaum möglich ist. Das Geschäft machen die Sparkassen, nicht der Außendienst.
Wo kaum Geschäft generiert werden kann, kann man sich auch nicht erfolgreich profilieren. Die Schulungsmaßnahmen haben ein Niveau, welches man als erfahrener Vertriebler und betriebswirtschaftlich denkender Mensch nur mit großer Überwindung ertragen kann.
Aufgrund den längst nicht mehr zeitgemäßen Provisions- und Vertriebsstrukturen kann auch bei geringen Ansprüchen kein auskömmliches Einkommen erzielt werden. Auch nicht bei vollem Engagement und größter Anstrengung. Allenfalls geeignet für Hinzu- und Nebenverdienst. Das Provisionsmodell stammt noch aus den "guten, alten Bausparzeiten", wo man Verträge nur eingesammelt hat.
Sofern man Verbündete im Außendienst hat, ist das ganz angenehm zum Austausch. Bringt einen aber nicht wirklich weiter. Unterstützung durch den Innendienst ist abhängig von den handelnden Personen und hat den Touch von Willkür bzw. Glücksache. Klare Vorgaben scheint es nicht zu geben. Zumindest werden diese von den Führungskräften nicht auf Einhaltung kontrolliert.
Stets positiv erlebt. Das Alter spielt keine Rolle.
Kannte ich so zuletzt bei der Bundeswehr als Wehrpflichtiger. Zwar freundlich und nett, aber nichts dahinter. Meinungen der Außendienstmitarbeiter werden ignoriert. Kritik will man nicht hören. Alles gut, auf dem sinkenden Schiff.
Räumlichkeiten sind ganz o.k., wenn auch nicht mehr zeitgemäß. IT/EDV (Hard- und Software) sind aus der Steinzeit. Dafür kostenlos für den Außendienstmitarbeiter (manchmal auch umsonst). Geld könnte man hierfür auch nicht verlangen. Die Prozesse und Abläufe sind unterirdisch. Letztendlich ein Ausfluss aus den behördenähnlichen Denk- und Handlungsweisen der Verantwortlichen. Innovation ist hier Fehlanzeige.
Was sollte auch kommuniziert werden, gibt ja nichts Neues. Management by Mikado: wer sich bewegt, verliert.
Wenn man Glück hat und es gelegentlich mal mit einer Finanzierungsanfrage zu tun bekommt, kann es ganz interessant sein. Ansonsten nur Servicetätigkeiten, welche nicht vergütet werden. Marktfolgetätigkeiten werden ohne Vergütung auf den Außendienst verlagert.
Dass er sich bemüht, Informationen schnell weiterzugeben.
MA nehmen die aktuelle Situation sensibel wahr. Das hängt auch davon ab, wie sie informiert werden. Formulierte Sorgen der MA sollten ernst genommen werden. Sie spiegeln das "Wie" der Informationsübergabe wider. Es sollte von den Führungskräften nicht immer als "nicht richtig verstanden" oder gar "manche MA sind eben immer negativ" abgetan werden.
DIe Stimmung wird frostiger
Kommunikation von oben nach unten klappt gut, aber mein Feedback interessiert nicht wirklich.
Herausforderungen gibt es viele, wenn man sie möchte.
So verdient kununu Geld.