4 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder Tag war stressig und angespannt. Am Ende ist man immer ausgelaugt und fängt an sein Leben in Frage zu stellen. Übergangsweise kann man sich das geben, aber nicht 40 Stunden die Woche.
Schichtsystem - Frühschicht fängt mitten in der Nacht an, man ist den ganzen Tag müde und bekommt nichts mehr hin. Spätschicht hört mitten in der Nacht auf, man hat gar nichts vom Tag, außer man ist Frühaufsteher.
Sämtliche nichtverkaufte Ware wird nicht gespendet sondern weggeschmissen.
Hier bist du Angestellter mit Mindestlohn, was erwartest du?
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit, trotz der stressigen Arbeit.
Wehe du meldest dich krank! Dann haben sie dich auf dem Kicker.
Man soll in der Frühschicht eine halbe Stunde eher anfangen, darf sich aber erst bei offiziellem Schichtbeginn einstempeln (also 30 min umsonst arbeiten)! In der Spätschicht ist man komplett alleine und muss alles selbst geschissen kriegen und wehe die Kasse stimmt nicht! Dann bist du Schuld!
Mindestlohn, keine zusätzlichen Sozialleistungen.
An Sonn- und Feiertagen gibt es einen kleinen prozentualen Zuschlag.
Viel mehr Transparenz für die Mitarbeiter schaffen, bessere Benefits, und eventuell auch im Auge behalten, dass man nicht 60 Stunden arbeiten muss und will. Mehr auf Mitarbeiter eingehen und verstehen, was sie brauchen. Ich denke, dann gäbe es nicht so einen Mitarbeiterabgang…
Ok. Es gab sehr schöne Momente, aber leider oftmals sehr unpersönlich.
Meiner Meinung nach sehr schlecht ausgewogen, viele unbezahlte Überstunden, nicht nur man selbst, sondern auch Kollegen und Kolleginnen. Auch bei Krankheit und Urlaub ist man leider gezwungen am Laptop zu sitzen. Sehr schade.
Ich glaube, vor der Pandemie gab es deutlich mehr Karriere- und Weiterbildungsangebote.
Ok, auch hier gibt es keine Boni oder Ähnliches für den „normalen Manager“, auch bei vielen Überstunden oder Bemühungen nicht. Nur, wenn man die Arbeit zu seinem Leben macht, und das ist sehr schade.
Auch hier ist noch sehr viel Luft nach oben.
Soweit ok gewesen, schade nur, dass man nach der Kündigung abgestempelt wird. Viele leere Versprechungen auf beruflicher Ebene.
Seit 2021 hat sich einiges getan und ist deutlich besser geworden. Sehr nette und liebe Vorgesetzte. Vorher waren es sehr starke „von oben herab“ Strukturen, die sichtlich geschadet, als motiviert haben.
Ich finde, hier fehlt ein Manager für Modernisierung und Strukturierung der Unternehmensstrukturen. Dazu fehlt es meistens an Personal, da das Arbeitspensum so nicht zu schaffen ist.
Interne Kommunikation leider unzureichend. Sachen werden nicht immer transparent kommuniziert, die an sich wichtig für alle Zentralmitarbeiter wären.
Hier ist definitiv noch Luft nach oben!
Interessante Aufgaben waren dabei. Viele gute Projekte auch. Bis 2021 war leider alles sehr streng überprüft worden. Seit dem Umschwung ist alles freier geworden und hat mehr Spaß gemacht.
Nichts
Alles, keine Menschlichkeit
Schulungen erbringen, wie man mit Menschen umgeht, dienst Pläne besser überprüfen und vieleicht öfter mal einen Besuch abstatten und das Personal mal nach dem wohl ergehen fragen besonders Bremen Hauptbahnhof
Hektisch
Für das Gehalt, muss man arkord Leistung bringen
Null, zuviel Papier, alles doppelt verpackt
Intriegen, hinterhältigkeit ganz gross geschrieben, zuviel lästerrei
Respekt gleich Null, weder von der Führung noch von Kollegen
Es wird nicht auf einem eingegangen, sorgen werden gar nicht erst erhört und wenn, dann an Dritte weiter getragen
Miserabel
Nicht vorhanden
Gibt es nicht, wenn man keine Führungs Position hat, ist man wie beim Schlachter, nur eine Nummer
Einseitig
Bessere Bezahlung, dann kann man die Zulage streichen
Niemals Mitarbeiter alleine im Laden arbeiten lassen
Videoüberwachung auf den Verkaufsbereich beschränken
Reparaturen bedarfsgerecht durchführen
kurze Wechsel verbieten, Wochenend-Schichten gerecht verteilen
Zeiterfassungssystem transparent machen
Pausen zulassen
Rabatte oder Kontingente für Mitarbeiter einführen (ist ja doof, dass man sich vom Gehalt nicht mal die eigenen Produkte leisten kann)
Frischekonzept (Ware ist nie älter als 5 Stunden) und Marketing funktionieren gut nach außen
großer Krankenstand = 1 freies Wochenende im Monat für den Rest der Belegschaft, nicht aber für Chefin und deren Lieblingskollegin
Es werden zwar Seminare angeboten, jedoch sind die wirklich interessanten Seminare nur den Filialleitern vorbehalten
Alle Mitarbeiter müssen einen Test absolvieren, den man bestehen muss, sonst wird die Probezeit nicht bestanden. Es existiert zwar ein Ausbildungsleitfaden, aber den bekommt man nicht zu Gesicht. Mein Test war nur durch Zufall gut (weil ich die richtigen Fragen hatte)
Azubis werden regelmäßig in die Zentrale zu Schulungen geladen, für Azubis gibt es auch regelmäßige Treffen mit der Area Sales Managerin
Aufsteigschancen gibt es wenn überhaupt, dann nur sehr geringe
Gehalt sehr niedrig
Zulage, die umsatzabhängig (ziemlich undurchsichtiges System) gezahlt wird, entfällt bei Krankheit und Urlaub
Zeiterfassungssystem sehr intransparent (Mitarbeiter haben keinen Zugang zu ihren eigenen Daten)
Überstunden werden bezahlt, aber deren Ableistung wird auch erwartet.
Weihnachtsgeld (Hälfte der Durchschnittslohn der Monate Sept., Okt. Nov.) und Urlaubsgeld (führt zu einem Gesamtlohn von Grundlohn + Mindestzulage, also vernachlässigbar) wird gezahlt
nicht verkaufte Ware muss am Ende des Tages weggeworfen werden, darf auch nicht selber verzehrt werden
keine Rabatte für Mitarbeiter
auch an sozialen Brennpunkten darf nichts verschenkt werden, Mitarbeiter müssen sich gegen Bettler und BEschimpfungen deswegen wehren/diese erdulden
Freundlich, im persönlichen Kontakt auch durchaus umgänglich;
ABER: Dienstplan wochenweise, kurze Wechsel von Spät- auf Frühschicht (Feierabend 20:30 Uhr, Beginn 3 Uhr), Urlaubswünsche auch in dringenden Fällen ignoriert.
Keine Pausen möglich, da man alleine im Laden steht.
Toilettengang nur mit enormen Aufwand möglich (alle Glasscheiben zu, danach wieder auf, das dauert ewig)
Umsatzschwache Filialen werden bei nötigen Reparaturen erst nach wochenlangen Wartezeiten bearbeitet, solange muss man eben mit defekter Ausstattung klarkommen
Pausenzeiten werden auch automatisch von der Arbeitszeit abgezogen, auch wenn man gar keine Pause gemacht hat
alle halbe Jahre gibt es eine Teamsitzung, die ich als völlig sinnlos bewerte. Anstatt das aktuelle Belange aller Mitarbeiter besprochen werden, wird ein von der Zentrale vorgegebenes Schema F abgearbeitet, anschließend wollen alle gehen und eigene Themen werden ignoriert.
Habe keine Unterschiede in der Behandlung gemerkt
täglich der gleiche Arbeitsablauf