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4 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umwelt-/Sozialbewusstsein
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ausgenutzt und Weggeworfen!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei LE CROBAG GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Jeder Tag war stressig und angespannt. Am Ende ist man immer ausgelaugt und fängt an sein Leben in Frage zu stellen. Übergangsweise kann man sich das geben, aber nicht 40 Stunden die Woche.

Work-Life-Balance

Schichtsystem - Frühschicht fängt mitten in der Nacht an, man ist den ganzen Tag müde und bekommt nichts mehr hin. Spätschicht hört mitten in der Nacht auf, man hat gar nichts vom Tag, außer man ist Frühaufsteher.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sämtliche nichtverkaufte Ware wird nicht gespendet sondern weggeschmissen.

Karriere/Weiterbildung

Hier bist du Angestellter mit Mindestlohn, was erwartest du?

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind nett und hilfsbereit, trotz der stressigen Arbeit.

Vorgesetztenverhalten

Wehe du meldest dich krank! Dann haben sie dich auf dem Kicker.

Arbeitsbedingungen

Man soll in der Frühschicht eine halbe Stunde eher anfangen, darf sich aber erst bei offiziellem Schichtbeginn einstempeln (also 30 min umsonst arbeiten)! In der Spätschicht ist man komplett alleine und muss alles selbst geschissen kriegen und wehe die Kasse stimmt nicht! Dann bist du Schuld!

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, keine zusätzlichen Sozialleistungen.
An Sonn- und Feiertagen gibt es einen kleinen prozentualen Zuschlag.

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Leider veraltete Unternehmensstrukturen, Hierarchien (ab 2021 besser) und wenig Interesse für den einzelnen Mitarbeiter.

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation bei LE CROBAG GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Viel mehr Transparenz für die Mitarbeiter schaffen, bessere Benefits, und eventuell auch im Auge behalten, dass man nicht 60 Stunden arbeiten muss und will. Mehr auf Mitarbeiter eingehen und verstehen, was sie brauchen. Ich denke, dann gäbe es nicht so einen Mitarbeiterabgang…

Arbeitsatmosphäre

Ok. Es gab sehr schöne Momente, aber leider oftmals sehr unpersönlich.

Work-Life-Balance

Meiner Meinung nach sehr schlecht ausgewogen, viele unbezahlte Überstunden, nicht nur man selbst, sondern auch Kollegen und Kolleginnen. Auch bei Krankheit und Urlaub ist man leider gezwungen am Laptop zu sitzen. Sehr schade.

Karriere/Weiterbildung

Ich glaube, vor der Pandemie gab es deutlich mehr Karriere- und Weiterbildungsangebote.

Gehalt/Benefits

Ok, auch hier gibt es keine Boni oder Ähnliches für den „normalen Manager“, auch bei vielen Überstunden oder Bemühungen nicht. Nur, wenn man die Arbeit zu seinem Leben macht, und das ist sehr schade.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch hier ist noch sehr viel Luft nach oben.

Kollegenzusammenhalt

Soweit ok gewesen, schade nur, dass man nach der Kündigung abgestempelt wird. Viele leere Versprechungen auf beruflicher Ebene.

Vorgesetztenverhalten

Seit 2021 hat sich einiges getan und ist deutlich besser geworden. Sehr nette und liebe Vorgesetzte. Vorher waren es sehr starke „von oben herab“ Strukturen, die sichtlich geschadet, als motiviert haben.

Arbeitsbedingungen

Ich finde, hier fehlt ein Manager für Modernisierung und Strukturierung der Unternehmensstrukturen. Dazu fehlt es meistens an Personal, da das Arbeitspensum so nicht zu schaffen ist.

Kommunikation

Interne Kommunikation leider unzureichend. Sachen werden nicht immer transparent kommuniziert, die an sich wichtig für alle Zentralmitarbeiter wären.

Gleichberechtigung

Hier ist definitiv noch Luft nach oben!

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben waren dabei. Viele gute Projekte auch. Bis 2021 war leider alles sehr streng überprüft worden. Seit dem Umschwung ist alles freier geworden und hat mehr Spaß gemacht.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Mehrfachbewertung

Alles andere als familienfreundlich. Macht psychisch krank

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei le crobag gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles, keine Menschlichkeit

Verbesserungsvorschläge

Schulungen erbringen, wie man mit Menschen umgeht, dienst Pläne besser überprüfen und vieleicht öfter mal einen Besuch abstatten und das Personal mal nach dem wohl ergehen fragen besonders Bremen Hauptbahnhof

Arbeitsatmosphäre

Hektisch

Gehalt/Benefits

Für das Gehalt, muss man arkord Leistung bringen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Null, zuviel Papier, alles doppelt verpackt

Kollegenzusammenhalt

Intriegen, hinterhältigkeit ganz gross geschrieben, zuviel lästerrei

Umgang mit älteren Kollegen

Respekt gleich Null, weder von der Führung noch von Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Es wird nicht auf einem eingegangen, sorgen werden gar nicht erst erhört und wenn, dann an Dritte weiter getragen

Arbeitsbedingungen

Miserabel

Kommunikation

Nicht vorhanden

Gleichberechtigung

Gibt es nicht, wenn man keine Führungs Position hat, ist man wie beim Schlachter, nur eine Nummer

Interessante Aufgaben

Einseitig


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

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Als Notfall-Job geeignet

2,7
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei LE CROBAG GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Bezahlung, dann kann man die Zulage streichen
Niemals Mitarbeiter alleine im Laden arbeiten lassen
Videoüberwachung auf den Verkaufsbereich beschränken
Reparaturen bedarfsgerecht durchführen
kurze Wechsel verbieten, Wochenend-Schichten gerecht verteilen
Zeiterfassungssystem transparent machen
Pausen zulassen
Rabatte oder Kontingente für Mitarbeiter einführen (ist ja doof, dass man sich vom Gehalt nicht mal die eigenen Produkte leisten kann)

Image

Frischekonzept (Ware ist nie älter als 5 Stunden) und Marketing funktionieren gut nach außen

Work-Life-Balance

großer Krankenstand = 1 freies Wochenende im Monat für den Rest der Belegschaft, nicht aber für Chefin und deren Lieblingskollegin

Karriere/Weiterbildung

Es werden zwar Seminare angeboten, jedoch sind die wirklich interessanten Seminare nur den Filialleitern vorbehalten
Alle Mitarbeiter müssen einen Test absolvieren, den man bestehen muss, sonst wird die Probezeit nicht bestanden. Es existiert zwar ein Ausbildungsleitfaden, aber den bekommt man nicht zu Gesicht. Mein Test war nur durch Zufall gut (weil ich die richtigen Fragen hatte)
Azubis werden regelmäßig in die Zentrale zu Schulungen geladen, für Azubis gibt es auch regelmäßige Treffen mit der Area Sales Managerin
Aufsteigschancen gibt es wenn überhaupt, dann nur sehr geringe

Gehalt/Benefits

Gehalt sehr niedrig
Zulage, die umsatzabhängig (ziemlich undurchsichtiges System) gezahlt wird, entfällt bei Krankheit und Urlaub
Zeiterfassungssystem sehr intransparent (Mitarbeiter haben keinen Zugang zu ihren eigenen Daten)
Überstunden werden bezahlt, aber deren Ableistung wird auch erwartet.
Weihnachtsgeld (Hälfte der Durchschnittslohn der Monate Sept., Okt. Nov.) und Urlaubsgeld (führt zu einem Gesamtlohn von Grundlohn + Mindestzulage, also vernachlässigbar) wird gezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht verkaufte Ware muss am Ende des Tages weggeworfen werden, darf auch nicht selber verzehrt werden
keine Rabatte für Mitarbeiter
auch an sozialen Brennpunkten darf nichts verschenkt werden, Mitarbeiter müssen sich gegen Bettler und BEschimpfungen deswegen wehren/diese erdulden

Vorgesetztenverhalten

Freundlich, im persönlichen Kontakt auch durchaus umgänglich;
ABER: Dienstplan wochenweise, kurze Wechsel von Spät- auf Frühschicht (Feierabend 20:30 Uhr, Beginn 3 Uhr), Urlaubswünsche auch in dringenden Fällen ignoriert.

Arbeitsbedingungen

Keine Pausen möglich, da man alleine im Laden steht.
Toilettengang nur mit enormen Aufwand möglich (alle Glasscheiben zu, danach wieder auf, das dauert ewig)
Umsatzschwache Filialen werden bei nötigen Reparaturen erst nach wochenlangen Wartezeiten bearbeitet, solange muss man eben mit defekter Ausstattung klarkommen
Pausenzeiten werden auch automatisch von der Arbeitszeit abgezogen, auch wenn man gar keine Pause gemacht hat

Kommunikation

alle halbe Jahre gibt es eine Teamsitzung, die ich als völlig sinnlos bewerte. Anstatt das aktuelle Belange aller Mitarbeiter besprochen werden, wird ein von der Zentrale vorgegebenes Schema F abgearbeitet, anschließend wollen alle gehen und eigene Themen werden ignoriert.

Gleichberechtigung

Habe keine Unterschiede in der Behandlung gemerkt

Interessante Aufgaben

täglich der gleiche Arbeitsablauf


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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