18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personal fördern und vernüftig bezahlen.
Überraschend gut bei der gegebenen Personalpolitik.
Veteranen erinnen sich noch an die "guten alten Zeiten", das scheint lange vorbei zu sein.
Sehr gut, viel Flexibilität.
Weiterbildungen gibts nicht, große Karriereschritte auch nicht.
Direkte Vorgesetzte top. Geschäftsführung kann man ignorieren, sie tut es auch mit den meisten Mitarbeitern.
Gehlat in den meisten Abteilungen unangemessen niedrig und knapp über dem Mindestlohn.
Nette Kolleg:innen. Aber was hilft es bei dem Gehalt.
Der Arbeitgeber kann kein vernünftiges Gehalt bezahlen. Die Tätigkeiten sind nicht anspruchslos und die Bezahlung ist hierfür schlicht ein Witz.
Zahlt bitte Eurem tollen Personal vernünftige Löhne. Es ist eigentlich nur peinlich. Auch der Konkurrenzdruck mit Indien ist keine valide Entschuldigung für das unterirdische Gehalt. Passt das Geschäftsmodell so an, dass es rentabel ist.
Es ist einfach nur schlecht.
Die Arbeitszeiten kann man sich wirklich fast vollkommen frei einteilen und zwischen 100% Präsenz und 100% Home Office kann man auch ziemlich frei wählen. Engagierte Admins. Büro ist in gut erreichbarer Lage, viele gute Orte um seine Pause zu verbringen in der Nähe. Man darf seinen Hund mitbringen.
Keine Weiterbildung. Ziemlich strenge Arbeitszeitüberwachung, man fühlt sich pauschal verdächtigt. Schlechte Bezahlung. Wer in den letzten Jahren angefangen hat, kann nicht nachvollziehen, weshalb alle glauben, die Atmosphäre in der Firma wäre so toll. Das war vielleicht einmal, aber die Jüngeren erinnern sich nicht.
Eure Mitarbeiter sind Menschen, und zwar zum Teil sehr fähige. Schätzt sie wert, solange ihr sie habt, und tut was dafür, dass sie bleiben wollen. Ständig neue Leute anlernen ist nicht unbedingt billiger als Leute einfach mal normal zu bezahlen.
Seit Corona sind viele nie aus dem Homeoffice zurückgekehrt und immer weniger Kollegen haben sich je persönlich getroffen.
Erschreckend viele Mitarbeiter haben innerlich gekündigt und schimpfen außerhalb ziemlich freimütig auf ihren Job.
Die Arbeitszeit lässt sich zumindest für die Kollegen ohne Kunden-Sprechzeiten wirklich sehr frei einteilen. Spontane freie Tage sind auch meistens kein Problem.
Weiterbildung und Personalentwicklung gibt es nicht.
Es war schon immer ein bisschen peinlich, Freunden zu erzählen, was man so verdient, aber mit den explodierenden Preisen 2022 muss man sagen: Es ist langsam nicht mehr lustig, wer soll davon noch leben?
Innerhalb der Abteilung gut, über andere Abteilungen wird teils recht böse gelästert.
Ton ist freundlich und respektvoll und es besteht ehrliches interesse, Konflikte zu lösen, aber das Vorgehen ist manchmal konfus und Entscheidungen schwer nachvollziehbar.
Alles soweit OK, außer an heißen Tagen im Sommer, da ist es im Büro kaum erträglich.
Innerhalb der Abteilung ganz OK, zwischen den Abteilungen teils sehr schwierig.
Die meisten Aufgaben sind nicht sehr anspruchsvoll, und persönliches Engagement, um Abläufe zu verbessern, wird auch überhaupt nicht gefördert.
Flache Hierarchien, Verständnis für die Situation einzelner Mitarbeiter, soziales Engagement, flexible Arbeitszeiten, Jobrad-Förderung
entspannt und kollegial
Flexible Arbeitszeiten mit Möglichkeiten Mehrstunden einfach auszugleichen.
Weiterbildung nur anhand von Praxis-Projekten, leider keine Arbeitszeiten für theoretische Weiterbildung verfügbar.
In einigen Abteilungen kommt durch die starke Konkurrenz aus Indien/Osteuropa nur der Mindestlohn über den Tisch.
Aber auch in anderen Abteilungen ist das Gehalt im Verhältnis zum Abschluss eher gering. Allerdings kann man in Leipzig noch davon leben.
Angebote für betriebliche Altersvorsorge und Jobrad vorhanden.
Stark ausgeprägtes soziales Bewusstsein, klares Nein zu rechtem Gedankengut, Unterstützung sozialer Projekte.
Diverse Veranstaltungen, Feste, etc.
Menschlich. Also auch mit Fehlern und Verständnis.
Über Entwicklungen in der Firma und/oder neue oder gehende Mitarbeiter wird unregelmäßig informiert.
Die Art der internen Kommunikation ist eher informell.
Variieren stark von Abteilung zu Abteilung. Software-Entwicklungsprojekte sind sehr abwechslungsreich, eigene Initiativen und Ideen gut einbringbar.
Guter Arbeitsplatz für junge Familien. Nette Kollegen.
Aufgaben sind monoton und langweilig. Lohn könnte besser sein.
* Hidden Champion, im Hintergrund der Verlage
* Kollegen, mit denen man sich auch gerne nach der Arbeit trifft
* Mut, Projekte abzulehnen, die gegen die eigene Überzeugung gehen
* Software wirkt manchmal "angestaubt" und zäh
* mehr Gehalt/Leistungen um Mitarbeiter zu halten
* Beschleunigung von Prozessen/Konvertierungen, um Mitarbeiterzeit wertschöpfender einzusetzen
* mehr "bleeding edge" Projekte, um neue Kunden und Mitarbeiter zu beeindrucken
sehr angenehme Kollegen, manchmal Probleme durch fluktuierende Aufträge (erst nichts, dann viel) von Kunden.
Gehalt und Branche sind problematisch.
Das wunderbare Team und Engagement machen die Firma trotzdem attraktiv
Freie Zeiteinteilung, HomeOffice.
Anwesenheit kann total flexibel nach Studium/Familie/Sonstiges ausgerichtet werden.
Durch sehr flache Hierarchien ist ein "Aufstieg" schwierig.
Zeit zur Weiterbildung ist vorhanden, man muss sich selbst aktiv um alles bemühen.
Jährlich wird die Konferenz XMLPrague durch die Firma gefördert und Mitarbeitern sowie Studenten die Teilnahme ermöglicht.
Die Situation der Buch- und Verlagsbranche sowie der Standort Leipzig deckeln die Möglichkeiten.
In diesem Rahmen ist der Verdienst für 40h fair.
Es gibt eine berufliche Vorsorge, die man nutzen kann.
Andere Leistungen (Mittagessen, JobTicket, JobRad) wurden leider nicht geboten.
Förderung für Studenten (Konferenzen, Lehre), Weltoffenes Sachsen, allgemein Engagement durch GF und Mitarbeiter
Freundlich, selbst wenn von draussen mal mehr Stress kommen möchte.
Wer dabei ist wird gut einbezogen und angehört.
Durch die mündliche Kommunikation sind Entscheidungen aber später schwer nachzuvollziehen.
Das gilt vor allem bei aufeinander aufbauenden Prozessen.
Arbeitsrechner etwas schwach.
Arbeit sollte daher meist Remote auf internen Servern laufen, die sind potent genug.
Es wird generell viel mit Eigenentwicklung/OpenSource gearbeitet.
Hier wird meist mehr auf "funktioniert" als "ist bunt" geachtet. Das fordert eine tiefere Einarbeitung als normal üblich in die verwendeten Systeme (Linux, XML, LaTeX, Word, InDesign ...).
Es gibt für die Werkzeuge je nach Projekt unterschiedliche Konfigurationen.
Die Ausstattung der Räume ist angemessen, an manchen Sommertagen wird es in einigen Räumen trotzdem unangenehm warm.
Viele wichtige Absprachen laufen mündlich, wer nicht da ist kann schnell was verpassen.
Es gibt Ansätze zur Besserung (mehr Messenger, kurze Protokolle nach Gesprächen, Tickets), die hoffentlich fruchten.
Arbeit wird im Team miteinander aufgeteilt.
Wer besonderes Interesse an einem Thema hat kann sich gut einarbeiten und auch immer bei erfahrenen Kollegen nachfragen/Meinungen einholen.
Durch viel OpenSource findet man auch online schnell Hilfe.
Als Entwickler ist man immer mit Kunden und Anwendern im Kontakt (Mail/Telefon), um Anforderungen/Fehler persönlich und schnell zu besprechen.
Kollegen tw. sehr nett, auch mal engagiert und hilfsbereit, sodass tägliche Arbeit erträglich ist, aber von oben kommt nichts Sinnvolles und/oder Positives.
Durch unterirdischen Führungsstil sehr viel Missstimmung im Kollegium.
Wenn man sich nicht dafür interessiert, ob die Arbeit fertig wird oder nicht, kann man jederzeit gehen. Dafür gibt es dann mal auf den Deckel, wenn die Zahlen nicht stimmen.
Wer ordentlich arbeiten will, muss länger bleibt und reibt sich teilweise sehr auf.
Frauen mit Kindern werden bei der Urlaubsplanung bevorzugt; als Single ohne Kind steht man zurück und trägt die Last der Flexibilität für die anderen.
Null Aufstiegschancen. Höhere Positionen sind tw. mit persönlichen Freunden der Chefs besetzt, statt mit Mitarbeitern mit entsprechenden Qualifikationen.
Mit einigen Kollegen wirklich nett, mit anderen eher nicht.
Unter aller Sau. Absolut kritik- sowie konfliktunfähig. Haben keinen Überblick über die Mitarbeiter und ihre Tätigkeiten. Nehmen Führungsaufgaben überhaupt nicht wahr.
Büros sind ok, aber es fehlt tw. am Nötigsten (ordentliche Regale statt klappriger Kellermöbel). Arbeitsmittel (auch Computer) bekommt man tw. erst auf Anfrage und nach langem Hickhack. Es ist nicht selbstverständlich, dass man ohne sich selbst zu kümmern, die Grundausstattung gestellt bekommt. Schuld daran ist die schlechte Führung und IT-Abteilung.
Kommunikation zwischen den Abteilungen total schlecht. Keiner hat eine Ahnung, was der andere macht. Kommunikationsstrukturen existieren nicht, da es keine Führung gibt. Man erfährt höchstens zufällig auf dem Flur mal was.
Gehalt sehr schlecht. Kollegen, die nicht voll arbeiten (können), müssen aufstocken, um einigermaßen leben zu können. So kann man nur verzweifeltes Personal, was woanders nicht woanders arbeiten kann oder will anlocken und halten.
Wiedereingliederung nach Elternzeit sehr gut, aber zu Lasten der verbliebenen Kollegen.
Männer werden nach wie vor bevorzugt, auch bei geringerer Eignung.
Wenn man sich eigene Projekte sucht, kann es interessant sein, ansonsten sehr anspruchsloses, repetitives Zeug.
Surfen immernoch auf der Welle der ehemaligen Buchstadt Leipzig. Und sonnen sich im Schatten der großen Verlage.
Flexible Arbeitszeiten
Keine eigenen Angebote
Pass dich an
Vorgesetzt sehr nett. Alles darunter was einem höher gestellt ist nutzt seine Machtposition gnadenlos aus.
Flasche Informationen, Informationen falsch wieder gegeben,
Für den Osten ein Witz.
Männer sind nur in ihrem Team geduldet. Sobald man in einem Frauenteam arbeitet ist das letzte.
Repetitives Zeug. Aber hohe Anspruchshaltung der Anlerner.
Sehr kollegiales, faires Unternemen. Ich wäre gerne länger geblieben.
Die Bezahlung hätte ein wenig besser sein dürfen.
Mehr Zeit für gewisse Dinge einzuplanen, und nicht alle immer super schnell erreichen wollen. Aber ansonsten so bleiben wie bisher. Ihr werdet eurem Image mehr als gerecht!
Witzig, locker, abwechslungsreich um den Alltag versüßen, aber ernst genug um gemeinsam zu arbeiten.
Gleitzeit. Auszeit für Familien"Probleme" wurden stets genehmigt. Dennoch musste manchmal zugunsten des Kunden in den sauren Apfel gebissen werden. Aber durch Freizeitausgleich absolut ok Ordnung und im Rahmen geblieben.
Leider keine eigenen Angebote.
Leider dem Osten angepasst. Aber für den Osten okay-gut.
Total kollegial und nett. Jeder hatte mal Zeit für Witze, wusste aber auch wann er sich auf die Arbeit zu konzentrieren hat und das wird dann auch von allen anderen akzeptiert.
Man fühlte sich als Team und arbeite (meist) als Team.
Jeder wird geduzt und jeder wird ernst genommen und gemäß seiner Fähigkeiten eingesetzt und teilweise gefördert. Manchmal hätte man sich jedoch etwas mehr Zeit von den Chefs für den einzelnen Mitarbeitern gewünscht.
Manchmal wäre mehr nötig gewesen.
Mein persönliches Einsatzgebiet damals war super interessant, teilweise aber auch stressig. Viel Handlungsspielraum und Eigeninitiative war erwünscht.
Kollegiale Atmosphäre, intelligente, interessante Projekte, wert- und sinnvolle Arbeit, Familienfreundlichkeit, guter Ruf. Man geht gern dorthin.
Die unternehmensinterne Kommunikation ist ausbaufähig, teilweise auch die Bezahlung. Viele MA sind überqualifiziert.
Arbeitszeit einplanen für Pflege des Wiki (aktueller und weniger Fachchinesisch), Organigramm mit Fotos (wer ist wer und für was genau verantwortlich), Weiterbildungen für MA, Ausschöpfen der Potentiale der MA, abteilungsübergreifendes Teambuilding, bzw. bessere Verzahnung der Abteilungen
Sehr angenehm. Angstfrei, nur wenig Druck (durch Termine).
Prima Image. Man arbeitet gern dort.
Gleitzeit. Viel Entgegenkommen bei "Familieneinsätzen". Überhaupt viele junge Familien in der Firma.
Gab es in unserer Abteilung nicht.
Unterschiedliche Typen, von Machern bis zum "Nono" alle dabei. Aber alle sehr nett und hilfsbereit. Die Abteilungen sind in sich recht abgeschottet und essen auch getrennt.
Gab einige, sie wirkten zufrieden.
War immer ausgelastet, hat sich aber trotzdem Zeit für Feedback genommen. Aufgaben manchmal unklar formuliert, es wird sich aber stets Zeit für Nachfragen genommen. Duzkultur bis in die oberste Etage. Mitentscheidungsrecht gibt es, viel versackt aber auch, wegen mangelnder unternehmensinterner Kommunikation.
Kleine bis mittelgroße Büros, ruhige Lage, große Fenster. Konzentriertes Arbeiten möglich. Manche Rechner etwas lahm.
Verbesserungswürdig. Vor allem zwischen den Abteilungen. Keine Teambuildingmaßnahmen.
Ostdeutschland. Das sagt alles. Da sind die Löhne eben niedrig. Dafür gibt es Kaffee und Tee kostenlos und immer mal wieder Motivationshäppchen für alle (Kuchen, Obst, Eis...).
War ok, soweit ich das überblicken konnte.
Ist ok. Phasenweise monoton, bis wieder ein neuer, anderer Auftrag reinkommt. Aufgaben werden dem eigenen Können angepasst.
So verdient kununu Geld.