38 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Team und unsere Tools.
Dass die C-Level, die Personalabteilung und People & Culture keine Maßnahmen zur Verbesserung der Situation ergreifen. Stattdessen werden uns Webinare und Schulungen angeboten. Das ist ein Ablenkungsmanöver, um uns Compliant zu halten, mehr nicht. Im Q&A Sessions ist sehr Oft keine Zeit übrig um die Sachen zu besprechen die uns als Mitarbeiter wichtig sind.
Ihr braucht hier gar nicht irgendeiner "Lieber ehemaliger Mitarbeiter...." Antwort zu schreiben. Das hat kein Mehrwert - weder für mich noch für euch als Unternehmen.
Bitte lass die Menschen ihre Arbeit machen, ohne dass jemand von oben sich ständig einmischt. Übernimm sofort die volle Verantwortung für dein Handeln und nicht erst im monatlichen Video.
Der Grund, warum ich überhaupt 3 Sterne gebe, ist mein derzeitiges Team. Wenn ich nur die Atmosphäre bewerten müsste, die von der C-Level geschaffen wird, wäre es eine Null-Sterne-Bewertung.
Der CEO, ist zusammen mit ein paar anderen aus Upper Management der Grund dafür dass mehrere Kollegen gekündigt haben und weitere es in Betracht ziehen. Das ständige micro management unter dem Deckmantel "Uns liegt das Unternehmen am Herzen, deshalb müssen wir micromanagen..." ist völliger Quatsch und sehr beleidigend.
Wenn C-suite an allem teilhaben will, dann teilt euch die Aufgaben bitte selbst zu und erledigt sie selbst. Du erforderst Teamgeist, aber gehst nicht mit gutem Beispiel voran.
Teams sind überlastet, unterbezahlt und werden völlig unterschätzt. Das monatliche CEO-Video wirkt sehr unauthentisch.
Die regelmäßigen Workshops, z.B. "Nehmt an der Entwicklung unserer Kultur und Werte teil" sind nur da, um das Gefühl zu geben das wir Einfluss haben.
Die C-level, HR und die People & Culture teams versuchen, die Wunden mit Pflastern zu versorgen, anstatt wirklich zuzugeben, dass sie versagt haben und die derzeitige negative Kultur, die immer kränker wird, zu ändern.
Dank meines Teams kann ich so arbeiten, wie es für mich am besten passt. Es tut mir wirklich leid zu hören, dass andere Teams dieses Privileg nicht haben, und ich hoffe, dass die Geschäftsleitung dies flächendeckend bei uns macht.
Ganz gleich, ob ihr in der IT-Abteilung dafür sorgen müsst, dass die Systeme laufen, oder ob ihr im Vertrieb tätig seid und unter dem Druck steht, bis zum Monatsende einen guten Abschluss zu erzielen - Euer Job sollte euch nicht eure körperliche, geistige oder emotionale Gesundheit kosten. Vor allem dann nicht, wenn ihr unterbezahlt seid und eure Leistungen nicht anerkannt werden. Überstunden sollten mit Geld oder Freizeit abgegolten werden. Punkt.
Ich möchte euch allen nur sagen, dass es immer ein Privileg ist, mit so engagierten Menschen zu arbeiten.
Wenn mein Team nicht gewesen wäre, hätte ich aufgrund des micro managing, schon längst gekündigt.
CEO,
Ich hoffe wirklich, dass du aus den Erfahrungen, die du machst, lernst, bevor dir dieses Unternehmen entgleitet. Ich glaube nicht, dass du ein schlechter Mensch bist. Ich glaube, du bist ein Mensch, der nicht zugeben kann, dass er sich geirrt hat.
Du hast es geschafft, mit deinem Verhalten Menschen zu entfremden, die lang an deiner Seite waren. Ich frage mich wirklich, ob Dir das überhaupt leid tut. Nicht für das Unternehmen, sondern für dich als Person.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich gut anfühlt, das Vertrauen der Menschen um einen herum zu verlieren. Wie viele Leute müssen noch kündigen bevor du an dir selbst arbeitest?
Du sprichts immer wieder davon, was die Mitarbeiter dieser Firma tun können, um Dealfront voran zu treiben. Aber ein Teil dieses Wachstums liegt in deinen Händen.
Es macht mich gar nicht glücklich so über dich zu reden, aber ich sorge mich viel mehr um die Menschen in diesem Unternehmen. Wenn das alles nicht stimmt was ich gesagt habe, dann beweist uns bitte das Gegenteil, indem du dich endlich öffentlich für Ihr Verhalten entschuldigst, statt weiterhin stur zu sein.
Die teaminterne Kommunikation ist toll - dafür 2 Sterne.
Die teamübergreifende Kommunikation (je nach den beteiligten Teams) kann unglaublich schwierig sein, weil nicht jeder einen klaren Überblick über seine Rollen und Aufgaben hat, weil Management den Faden verloren hat.
Die Kommunikation zwischen der Führungsebene, und dem Rest des Unternehmens ist eine sehr sorgfältig kuratierte Version der Wahrheit - und das ist eine sehr großzügige Einschätzung. Ich habe eher das Gefühl, dass die Personalabteilung interne PR-Kampagnen durchführt, um Probleme unter den Teppich zu kehren.
Die C-suite sagt, dass wir nicht alles wissen müssen, erwartet dann aber von uns, dass wir transparent mit ihr kommunizieren. Ich bin kein Fan von Doppelmoral, und ich bin mir ziemlich sicher, dass es viele gibt, die das Gleiche glauben.
Wäre viel interessanter wenn ich meine tatsächlichen Job statt überall Feuer zu löschen machen könnte.
- Full Remote work
- 28 vacation days is actually a luxury, can be extended to 32 or so
- Colleagues
- Benefits such as 100€ allowance per month
- The learnings and experience you gather in the company
- free Massages from a certified therapist
Even after all that’s said and done, I still think dealfront is a worthwhile workplace, great colleagues and big opportunity to learn and gather experience. So I’d recommend dealfront as an employer.
- Salary
- Inconsistency in their communication
- Perks are a just a shadow of their former self
- flexibility is only a thing if you’re in the right team and department
- the promised flexible work times such as 4 days work weeks is not available for everyone
Too many things to list out. But maybe it’s a good idea to hear out the employees of the company and tell certain people from Boston to calm down and get their full try hard capitalistic and corporate mentality back across the Atlantic ocean.
This is Europe, not the Wall Street.
Great working atmosphere. You learn so much in this company and there’s always people trying to help you succeed.
I don’t know what marketing is doing but dealfront image is worse than worse. To the point that sales is operating in their legacy company names (Echobot and leadfeeder) because they are better known in the market.
A few LinkedIn posts every two days won’t make any difference, nobody knows about dealfront and there’s absolutely no brand or company recognition. Just googling dealfront will show leadfeeder or Echobot higher up on the search rankings cause they literally pay for the legacy brand in google ads instead of the dealfront.
Is this company even alive? The company dealfront should be lively and exciting, you should hear a bang, but all you hear is a single fall of a droplet and some grasshopper making noises at night.
The work is fully remote, remote as in you can work from anywhere, even from the Southpole in an igloo and a starlink satellite, so it’s already a big benefit to other companies.
Altough the flexibility depends on what position you have in the company. But compared to other companies it definitely has one of the better work life balance to offer.
Certain departments are doing great work in supporting their team to keep learning and acquire new knowledge with certificates, courses or going on exhibitions/congress/events/seminars. But a lot of teamleads don’t give a care about their teams career and pursuits.
There’s also no clear definitions on how to climb up in the company, or if there is ever going to be an opportunity to climb up. From what I’ve heard it’s currently a work in progress, but it’s still not that great not knowing what you’re really trying so hard for. You don’t know why you are pressuring yourself day in day out to give 150% for the company, you have no clarity on how you can get to the next level and you have no idea why you allow the company to pressure you into mental breakdown, but clearly - it’s not for the pay, because the pay is dogfood.
All that combined with an uncertainty that the company just might let you go because you’re not needed anymore or because your performance is „bad“, or if you’re really unlucky you get pushed into a position you don’t want and resign on your own.
Pay is below industry average. It’s always claimed that the company is looking for good talent but the pay is somehow below average, so how can you attract top talent with that?
It’s important to note that the remote option alleviates this a bit, but there are a bunch of companies out there that also offer full remote work but pay much higher.
Even tough the company is growing at a moderate pace and management is praising the team, salary will not increase. It’s still too slow for the executives (or rather the investors). Employees are let go due to various reason, but the truth is, the company is basically cutting costs and fires people, which is fine (it’s still a company and business at the end of the day) but it should be communicated as such.
So here comes the questions, what happens with the work that these ex colleagues did before they were asked to leave the company? Right, the work from them is distributed to the remaining employees. So more workload for us, and also increasing quarterly goals, more pressure, and all that for no pay raise? Sounds fair to me, dealfront helping you make a great deal like promised.
Company looks out for it. We separate trash and office management is looking out for it. Kudos to them.
The best thing about this company are the people. They make work fun and they always have your back, you never get the feeling of being alone. It doesn’t take long to get comfortable at Dealfront.
Not much to say, everyone is treated well, never is there a lack of disrespect.
Hands down, never have I had better teamleads than in this company. They usually support you in everything you want to do (if it makes sense of course) and there’s usually never a „No“ when asking for vacations. You can also be as honest as you want without you having to worry that you’re going to get in trouble.
Keep in mind, not every teamlead in the company is like that. I’ve seen few bad examples.
You can work with modern tools, the office space and the notebooks are new and up to industry standards.
Communication looks transparent on the surface, but a lot of things are hidden from employees and talked behind the backs (the c-level meetings). The fact that employees are not allowed to talk about salary is one of the Testaments to that.
There are also a lot of things getting downplayed at the moment and a lot of things are kind of contradictory. There’s shoutout to the team doing great work, than there’s another meeting where it is said that we are not growing enough. Goals keep increasing, pressure is climbing, workload is stacking, but pay is is stagnant.
Everyone gets their chance, nobody is discriminated. But sometimes certain people tend to be kinda hard to deal with and think they are entitled or privileged to anything.
Work is fun, you learn so much as Dealfront is moving so fast and agile, so the pace and pressure to keep up is high as well.
weitgehend freie Gestaltung der Arbeitszeiten
Vorgesetztenverhalten, Gehalt, Benefits
Tatsächlich an die eigenen "Culture Values" halten und nicht scheinheilig so tun, nur um dann hintenrücks konträre Meinungen zu unterdrücken.
Seit dem Merger geht so einiges schief. Es herrscht teilweise eine sehr toxische Arbeitsatmosphäre.
Meiner Meinung nach ist die Akzeptanz und Zufriedenheit der Kunden stark nach unten gegangen seit dem Merger.
Weitestgehend flexible Arbeitszeiten, wie es einem passt. Auch Teilzeit ist möglich.
Unterm Marktniveau.
¯\_(ツ)_/¯
In meinem und direkt umliegenden Teams ist das super.
Für Teams aus dem anderen Firmenteil (xLeadfeeder) trifft das nicht zu.
Manches Fehlverhalten von älteren Mitarbeitenden wird einfach toleriert, auch wenn es direkt gegen die eigenen "Culture Values" usw. verstößt. Aber groß Reden schwingen und sich nicht an die eigenen "Core Culture Values" zu halten ist hier sowieso an der Tagesordnung.
Je höher es in der Hierarchie geht, desto unverständlicher und meiner Meinung nach kurzsichtiger werden die Entscheidungen und Kommunikationen
Es ist Remote First (5 Sterne). Wenn dann wenigstens auch alles funktionieren würde, könnte man auch arbeiten. Seit dem Merger und dem daraus resultierenden gezwungen Umzug zu AWS läuft einfach alles schlechter oder gar nicht mehr.
Regelmäßig werden Kulturmeetings ("Life at Dealfront") und QBR ("Quarterly Business Review") gehalten.
Erstere ähneln mehr und mehr einem Propagandaprogramm und scheinen wenig mit der Arbeitsrealität übereinzustimmen.
Zwischendurch gibt es auch mal Kommunikation von ganz Oben, in welchem dann Situationen gerne völlig falsch dargestellt und ins "rechte Licht" gerückt werden.
Es wurde großspurig von Gehaltsbändern und Gleichberechtigung gesprochen. In meinem direkten kollegialen Umfeld entsprechen die wenigsten tatsächlich diesen Bändern.
In Sachen Geschlechtergleichstellung bemühen sie sich immerhin.
Anfangs war es noch abwechslungsreich. Seit dem Merger gehen die interessanten Aufgaben nach und nach zurück. Am Ende wird dem eigenen Team auch noch Ownership für ein Produkt aberkannt, für das man bereits lange Zeit gearbeitet hat.
Kollegen
Gehalt, Urlaub, Unglaubwürdig, keine transparente Kommunikation
Zeiterfassung einführen, Gleichbehandlung von allen, gleiche Möglichkeiten abteilungsübergreifend, Zusicherungen sollen eingehalten oder verschriftlicht werden, Inflation bei Gehaltsverhandlungen berücksichtigen, mehr Urlaub als der Mindestanspruch
unbezahlte Überstunden, wenig Urlaub, in der Theorie flexible Arbeitszeiten, dennoch Kernzeit bis 16 Uhr
Unter dem Durchschnitt
Zusicherungen von Beförderung werden nicht eingehalten, ständig neue Ausreden
Keine Zeiterfassung, dadurch unbezahlte Überstunden
unzureichend, nicht transparent, bei wichtigen Entscheidungen/Änderungen werden nicht alle Abteilungen einbezogen
Tolle Arbeitsatmosphäre mit super Kollegen
Geschäftsführung
Meiste Teamleitung
defusion;
Sehr, sehr vieles! Der Teamspirit und die Atmosphäre bei Echobot sind wirklich einzigartig und einfach richtig, richtig cool. Jeder hilft jedem, offene Türen & Ohren und ausgeprägte Feedback-Kultur. Auch die Quartalsansprachen der Geschäftsleitung mit anschließenden anonymen Fragerunden, sind top! Das Perk-System ist auch echt super: Man kann sich aussuchen, ob man mehr Urlaub, ein Fahrrad, einen Laptop, ein Handy, Tankgutscheine, Sodexo-Card, Kita-Zuschuss und vieles mehr möchte! Und bekommt mit jedem Jahr mehr Perks, sodass man mehr Benefits bekommt. Urlaub ist auch wirklich Urlaub (man wird nicht gestört durch E-Mails etc), Gehalt kommt pünktlich, Umgangston ist stets freundlich und wertschätzend.
So richtig schlecht finde ich gar nichts. Klar, Verbesserungspotenzial (siehe oben) gibt es immer.
Wie oben bereits genannt: Möglichkeit zum Überstunden tracken einführen, transparente Gehalts- und Aufstiegsstrukturen, Gleichstellungs-/Diversitythemen öfter angehen, geteilte Führungspositionen in Betracht ziehen (Teilzeit sollte nicht das Ende der Karriere sein), Nachhaltigkeit mehr fördern, 30 Tage Urlaub als Standard, Arbeitsort sollte (je nach Tätigkeit) ohne Hickhack frei wählbar sein.
Echobot gibt sich wirklich große Mühe, alle zu integrieren und eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Jede Teamleitung oder Head of ist offen und ansprechbar, Feedback ist willkommen und jeder hilft jedem, wo es eben geht. Druck ist sicherlich manchmal da, aber es wird mindestens so viel gelacht & entspannt, wie hart gearbeitet. Es hält sich – zumindest in meinen Augen – sehr, sehr gut die Waage.
Image ist sehr gut! Mir ist niemand begegnet, der schlecht über Echobot spricht oder sich negativ auslässt.
In meinen Augen gut. Niemand zwingt einen zu Überstunden. Im Gegenteil: Kolleg*innen erinnern einen auch daran, mal früher Feierabend zu machen, wenn man die Tage zuvor länger geblieben ist.
Richtig cool wäre es, wenn man seine Überstunden richtig tracken & abfeiern könnte – das läuft aktuell noch auf Vertrauensbasis und gerade diejenigen, die da nicht selbst drauf schauen, machen dann doch zu viel, ohne sich Ausgleich zu suchen. Urlaub liegt mit 28 Tagen mE eher im Mittelfeld. Hier kann man aber mit Perks aufstocken, wenn man möchte.
Karriereoptionen & Aufstiegsmöglichkeiten sind auf jeden Fall da – jedoch noch nicht wirklich einheitlich geregelt. Auch das ist jedoch bekannt und soll demnächst angepasst werden. Das wäre in meinen Augen auch sehr sinnvoll, weil aktuell Aufstieg eher mit Betriebszugehörigkeit anstelle von Leistung verknüpft ist, obwohl letzteres gewünscht ist. Leider hat man zumindest aktuell noch den Eindruck, dass Geschlecht bzw. Arbeitsmodell (Teil-/Vollzeit) eine Rolle bei Beförderungen spielen – doch auch hier wird dran gearbeitet!
Ansonsten hat man aber immer die Chance, sich einzubringen, eigene Projekte zu übernehmen und sich auch weiterzubilden. Wenn man will, bewegt sich auf jeden Fall was auf der eignen Karriereleiter!
Gehalt ist in Ordnung. Erhöhungen können verhandelt werden oder werden teilweise auch proaktiv angeboten. Ob es große Gehaltsunterschiede gibt (bei gleichen Stellen, zwischen den Geschlechtern, zwischen Abteilungen) ist nicht bekannt, könnte aber schon so sein.
Es wäre mE angemessen, transparente Gehaltsstrukturen einzuführen, sodass man nicht nur weiß, wo man steht, sondern auch, welche Punkte man erfüllen muss, um aufzusteigen. Gehalt wird pünktlich gezahlt, Sozialleistungen wie Zuschuss zur Rente, Fahrtkosten, Sodexo-Card werden auch angeboten.
Kann ich nicht so gut beurteilen. Eine Idee wäre hier, Arbeitsmaterialien, Strom und Co. ausschließlich über nachhaltige Anbieter zu beziehen.
100% Teamwork! Gerade in meinem Team fühlen wir uns alle super wohl, arbeiten wie ein Uhrwerk zusammen und können auch privat über alles reden. Man fühlt sich extrem gewertschätzt und als wichtiger Teil des großen Ganzen!
Kann ich nicht beurteilen. Mir persönlich ist hier nichts zu Ohren gekommen. Glaube, es passt alles.
Bisher durchweg positiv! Es wird gelobt und auf Wünsche oder Anregungen auch zeitnah und aufmerksam reagiert. Hier und da vielleicht ein bisschen Micro Managing, aber nichts Gravierendes.
Büro ist tiptop ausgestattet. Neben eigenen Arbeitsplätzen, gibt es auch Ruheecken, Meetingräume, eine Cafeteria und Dachterrasse. Bald sollen auch Docking-Stations für Laptops kommen, sodass man noch flexibler arbeiten kann!
Alles prima. Man kann eigentlich immer offen kommunizieren. Klar, manche Abteilungen kommunizieren vielleicht anders als andere, aber auch solche kleinen Hürden werden schnell gemeistert. Die Geschäftsführung berichtet jedes Quartal über aktuelle News und Entwicklungen – man fühlt sich immer abgeholt und kann (teilweise auch anonym) immer Fragen stellen und bekommt Antworten. Auch HR ist immer zur Stelle bei Fragen, Anregungen oder Sorgen – auch über einen Briefkasten, wenn man mal etwas anonym loswerden will.
Hier besteht leider noch großes Optimierungspotenzial. Aaaaber die Geschäftsleitung ist sich dessen bewusst und kam schon proaktiv auf die weibliche Belegschaft zu, hier etwas zu ändern. Aktuell besteht leider das komplette Management nur aus Männern. Bis auf eine Person arbeiten mW nur Frauen in Teilzeit. Immerhin: Es gibt einen Perk für KiGa/Tagesmama-Zuschuss.
Geteilte Führungspositionen, mehr Anreize für Männer mehr Elternzeit in Anspruch zu nehmen oder wichtige Meetings nur an Vormittagen könnten hier weitere Anstöße sein. Auch mal Schulungen zum Thema Gleichberechtigung/Frauenförderung/Diversity/Rassismus fände ich super!
Oh yes! Meine Aufgaben sind super vielseitig und machen einfach Spaß. Ich kann mich kreativ ausleben, darf Verantwortung übernehmen und mein Team pusht mich und hilft mir. Die Abwechslung stimmt und ich habe das Gefühl, die Aufgaben werden von Quartal zu Quartal cooler.
I worked for Echobot as an Account Executive for their international market.
From the the day I started working with the company, everyone including upper management went out of their way to make me feel welcome. There is a great team environment where colleagues and management are easy to talk to and willing to put time aside, without hesitation, to help & upskill eachother in the sales process.
In this role I gained invaluable experience working throughout the full sales cycle process from outbound outreach, inbound qualification, discovery, trial & feedback stages through to closed opportunities. Management give you the flexibility to try new methods with outreach and are always open and listen to new ideas from reps which is very refreshing
The company also works in a very competitive market that is booming at the moment as there is a high demand for the platforms that they are selling as more prospects are moving from old processes to lead generation platforms for their sales & marketing outreach.
I'd be happy to recommend Echobot to anyone who is looking for a new opportunity to elevate their sales career.
Familiäres Arbeitsklima, Respektvoller Umgang. Tolle Kommunikation innerhalb der Abteilung.
Großzügigkeit und eine gute Sozialekompetenz
Weiter so!
Gutes Betriebsklima mit den richitgen lobenden Worten der Vorgesetzten.
Es wird auf jeden versucht persönlich einzugehen, sodass auch Urlaub und Familie nich zu kurzkommen oder einem die Decke auf den Kopf kommt. Einfach Ansprechen!
Alles eine Entwicklungssache und es wird immer an neuen Prozessen gearbeitet um Mitarbeiter weiterzubilden mit deren Fähigkeiten.
Absolut faire und überdurschnittliche Leistungbezogene Vergütung mit pünktlicher Zahlung
Habe nicht das Gefühl das hier groß geschludert wird.
Es wird offen und ehrlich unterstützt und ermahnt - so das alles im Rahmen bleibt und der andere gewertschätzt bleibt!
Die älteren sind die Leitfiguren des Unternehmens und haben auf alles eine Antwort mit der gearbeitet werden kann. Sie werden respektiert.
Es werden Ziele vereinbart die für jeden persönlich eine Herausforderung als auch ein optimistisches Ziel sind um voranzukommen. Die Entscheidungen sind immer auf Basis der Kommunikation und in Absprache.
Die Technik ist immer drauf und dran den Worklow und Materialien auf den neuesten Stand zu bringen.
Es gibt wöchentliche und vierteljährige reviews und es wird die Kultur gut transportiert. Das tägliche Arbeiten wird so gefördert.
Frauen als auch Männer bekommen die gleiche Vorraussetzung und Behandlung. Jeder hilft dem anderen, sofern er dazu den Rahmen hat.
Die Zielgruppe ist branchenneutral somit lernt einjeder neues täglich, gerade im Bezug auf Firmen die existend sind und unterschiedlich wirtschaften. Es gibt 3 vertriebliche Positionen, welche für sich durch die innovation auch sich weiterentwickeln.
So verdient kununu Geld.