Ihr Unternehmen?

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LEAD.HUNTER 
KG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Außen Hui, innen Pfui - eine Firma um die ein großer Bogen gemacht werden muss

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Erfahrung und Erkenntnis, dass man sich nie mehr unter Wert verkaufen wird und ohne psychischen Schaden entkommen konnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzung und Respekt gleich Null, unrealistischer Druck, Qualifikation und Kompetenz der Arbeitnehmer werden ignoriert und missachtet.

Verbesserungsvorschläge

ich glaube, dafür ist es zu spät

Arbeitsatmosphäre

Permanenter Druck mit Schuldzuweisung, Drohungen und Missachtung

Image

Es gibt niemanden, der gut über diese Firma redet. Image ist die Fake unter Schminke.

Work-Life-Balance

Urlaubsanträge werden wochenlang nicht beantwortet. Im Urlaub wird der Angestellte trotzdem belästigt. Arbeitszeiten richten sich nach den willkürlichen Zielvorgaben. Pausenzeiten werden ständig ignoriert und mit Meetings bestückt, so dass die Pausen verfallen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt es nicht. Interne Telefoncoachings sind hanebüchener Unfug und entbehren jeglicher fachlichen Kompetenz.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen gibt es nicht. Das Gehalt ist bonusabhängig. Erreichung der Boni is durch unrealistische Zielvorgaben so gut wie nicht erreichbar.

Kollegenzusammenhalt

Misstrauen untereinander aus Furcht vor 'Big Brother' muss bekämpft werden; andererseits ist der Zusammenhalt zwischen den Angestellten das einzig positive Moment

Umgang mit älteren Kollegen

Einstellung älterer Mitarbeiter wird vermieden. Es gibt mittlerweile keinen Mitarbeiter über 40 mehr in der Firma. Gearbeitet wird mit Zeitarbeitskräften und Praktikanten.

Vorgesetztenverhalten

Inkompetente Entscheidungen mit 'Weil-Ich-Will'-Charakter, Misserfolge hat grundsätzlich die Belegschaft zu verantworten. "Commitment" ist ein abgenutztes Lieblingswort, das allein für Mitarbeiter gilt. Bei Nichterreichung der erzwungenen 'commitments' erfolgt die Kündigung

Arbeitsbedingungen

Computer sind ok. Räume zu klein für zu viele telefonierende Mitarbeiter, entsprechend kaum erträglicher Lärmpegel.

Kommunikation

Die ständig gerühmten 'flachen Hierarchien' sind reiner Fake, konstruktive Kritik wird nicht akzeptiert, fachliche Kompetenz ignoriert. Dafür wird sich zu Tode gemeetet und Verantwortungen auf die Mitarbeiter abgewälzt.

Gleichberechtigung

egal ob Mitarbeiter oder Mitarbeiterin - Wertschätzung ist gleich Null

Interessante Aufgaben

Eingestellt wird unter Vorspiegelung falscher Arbeitsinhalte mit erfundenen Jobtiteln. Arbeitsbelastung ist unrealistisch und wird bei Misserfolg so lange erhöht, bis der Arbeitgeber selbst aufgibt, zur Aufgabe genötigt wird oder ein Vorwand zur Kündigung generiert werden kann.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.