9 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass sie den Typen gehackt haben für Musik und abrocken vom Hören Sagen
nicht abhören und abkupfern, hintergehen kunden, DSGVO Verstöße abstellen haben einen kollegen gehackt über 12 Jahrelang längster MA dort gewesen vom Hören Sagen
Druck für nichts, nur der eine oder zwei liefen wie am schnürechen, der eine hat die auch geführt und geschult, seit der weg ist, ist da Flaute in den kassen
keinen guten Ruf aktuell gelten als Be rüger
haben keins, Verschwender
geht so
denken nur an sich
überwachen MAś weil sie nichts können, lügen ihre Kunden permanent an stand heute
labern nur und lügen ziehen sich aus der Affäre bei Kundengesprächen nur Ausreden, Direct Sale können sie nicht nur der eine Typ der da war, jeden Tag ändern sie ihre Pläne bis die MAś bekloppt werden
Sehr kleine Gruppen und qualitätsorientierter Umgang mit Mitarbeitern. Verschiedenste innovative Projekte mit sehr vielen Märkten. Man lernt extrem viel!
Die Arbeitsprozesse sollten intuitiver und einfacher funktionieren, sodass man fokussiert, ohne zwischen verschiedenen Tätigkeiten zu wechseln, eine Aufgabe erledigen.
Die sehr kleinen Arbeitsgruppen machen es manchmal schwierig die eigenen Leistungen in ein gesundes Verhältnis zu setzen. Man möchte sich auch auf einer motivierender Ebene gerne mit anderen vergleichen und sehen wo man steht. Dabei meine ich vor allem einen spielerischen Umgang, sodass z.B. der mit der besseren Leistung den anderen auf ein Mittagessen einladen muss.
Man arbeitet mit einem hauptsächlich jungen und kleinem Team, dass sich rege austauscht und mit Spaß an der Arbeit ist.
Das Image des Unternehmens nach außen ist super. Viele Unternehmen wissen die Premium-Qualität dieses Unternehmens zu schätzen und arbeiten daher auch langfristig mit Lead.hunter zusammen. Unter Arbeitnehmern ist das Unternehmen nicht sehr bekannt, allerdings ist der Auftritt im Web, sowie im Bewerbungsgespräch ein sehr professioneller und erfolgsorientierter.
Aufgrund der Gegebenheiten der Branche und der Zielvereinbarungen, muss zwar jeder Mitarbeiter in relativ hohen Maße die Verantwortung für Projekte übernehmen, allerdings gibt es auch einige Flexibilitäten, wenn man beispielsweise Termine oder Prüfungen hat. Dabei ist die Zeiteinteilung grundsätzlich im eigenen Ermessen.
Es gibt zwar kaum Weiterbildungsseminare mit Zertifikaten oder ähnlichem, jedoch werden die eigenen Fähigkeiten ständig unter Betreuung und Beratschlagung der Vorgesetzten verbessert. Weitergehend ist die Arbeit in diesem Unternehmen ein Qualitätssiegel, da sich das Unternehmen im Markt als Premium-Anbieter platziert hat und dementsprechend sehr auf personelle Qualität achtet.
Das Gehalt ist verhandelbar und kann leistungsabhängig vereinbart werden. Aus meiner Studentenperspektive kann ich das Gehalt nur loben, da ich als Tutor nur ungefähr die Hälfte verdient habe.
Die Ausrichtung auf Umweltfreundlichkeit ist aufgrund des jungen Alters des Unternehmens ein hintergründiger Aspekt. Vor allem weil es keine Produktion oder so etwas gibt, ist der ökologische Fußabdruck ohnehin ein sehr kleiner.
Durch das arbeiten in kleinen Teams wird sich ständig gegenseitig bei Aufgaben ausgeholfen. Man hat auch alle 1 bis 2 Monate Events bei welchen man mit den Arbeitskollegen beispielsweise Essen geht.
Aufgrund der sehr modernen Arbeitsweise sind Schulungen ein Muss. Dementsprechend wird sehr auf ältere Kollegen eingegangen. Sonst spielt das Alter wie bereits erwähnt keine große gesonderte Rolle.
Die Vorgesetzten stehen einem stets zur Seite und haben sogar extra Betreuungszeiten eingeplant. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, in welchen ein sehr fehlertolerantes und wohlwollendes Klima herrscht.
Die Prozesse sind sehr abgestimmt und werden ständig unter Miteinbeziehung der Mitarbeiter optimiert. Allerdings ist hier zu sagen, dass auf jeden Fall noch Optimierungsbedarf besteht.
Grundsätzlich besteht eine angenehme schön eingerichtete Open-Office-Atmosphäre.
Durch regelmäßige Austausche zwischen Kollegen, sowie in Meetings bleibt man ständig auf dem laufenden. Dabei wird aber sehr darauf geachtet, dass die eigene Produktivität nicht ständig unterbrochen wird. Daher gibt es Richtlinien für Abhaltung von Meetings, die beispielsweise nur an bestimmten Tagen der Woche und eher nachmittags abgehalten werden sollen.
Mir ist keinerlei Diskriminierung aufgefallen und auch sonst bietet die enge Zusammenarbeit in Gruppen eine hohe Transparenz, wodurch Ungleichberechtigung auch direkt erkannt würde.
Man hat regelmäßig verschiedenste Projekte an welchen man arbeitet, welches wirklich sehr interessante Einblicke in sehr viele innovative Brachen ermöglicht.
Ausgehend von flachen Hierarchien führen kurze Kommunikationswege zu sehr guten Abstimmungen untereinander. In diesem Zusammenhang lernt jeder von jedem und erhält darüber hinaus Einzelschulungen, um seine Stärken auszubauen. Durch diesen offenen Prozess herrscht ein ausgezeichnetes Teamverhalten! Neben der arbeitsbezogenen Wertschätzung kommt ein Kontinentalplattengleicher Haufen Spaß während und nach der Arbeit auf einen zu. Ob auf einen tiefen entspannten Snack zum After-Work Dinner bzw. Wochenend-Drink oder um in der Mittagspause o.Ä. über den Nabel zu sinieren...hier kommt jeder auf seine Kosten. Fakt ist, dass diese Tätigkeit nicht für jeden gemacht ist. Hier muss man Gas geben, sich selbst strukturieren, weiterentwickeln und seine Leistungen vor dem Unternehmen sowie den Kunden rechtfertigen. Gerade durch den Charakter eines kleinen Unternehmens muss jeder seinen Beitrag leisten. Wer hier mit Spaß aber auch der notwendigen Zielstrebigkeit arbeitet erhält Vertrauen, Verantwortung und entwickelt sich damit auch selbst weiter. Hilfestellungen gibt es in einem sehr gesunden Maß (projektübergreifende Unterstützung sowie die erwähnten Lerneffekte (siehe weiter oben)). Durch Einblicke in unterschiedlichste Projekte kann Mann/Frau sich ebenso ein fundiertes Branchenwissen aufbauen. Als abschließender Punkt werden Ideen zur Optimierung bestehender Prozesse dankbar angenommen, weiterentwickelt und umgesetzt. Im Eifer des Gefechts fallen mir noch die Kaffeemaschine mit dem Motto: All coffee you can drink, eine übereifrige Mikrowelle sowie DER beste milk-foam-maker für legendären Cappuccino ein.
Administrative Prozesse (Dokumentationen sowie Reportings) nehmen einen großen Teil ein, was auf der anderen Seite zu einer ausgereiften Struktur führt. Insofern ein notwendiges Übel. Meetings finden in unregelmäßigen Abständen zu regelmäßig statt.
Man könnte einen Arbeitsobstkorb zur allgemeinen Bereicherung aufstellen.
Spieleabende (Poker, Munchkin, Cards agains Humanity, ... )
Transparenz und Spaß am Arbeitsplatz mit einem Quäntchen Erfolg
Hier mangelt es an Führungsqualitäten!
Wo fängt der Fisch an zu stinken?
Hier herrscht nur Angst und Druck. Die schlechte Stimmung spürt man sofort, Freundlichkeit nur aufgesetzt.
Ganz, ganz schlecht - und das spricht sich leider immer mehr rum.
Man muss so lange am Telefon sitzen bleiben, bis man die unrealistische Zwangsauflage an Anwahlen geschafft hat - sonst darf man nicht nach Hause gehen. Arbeitsverträge interessieren nicht!
Nachdem nun alle Führungskräfte kündigten oder gekündigt wurden, kann von Karriere gar keine Rede sein...
Kann sich jeder selbst ausmalen wenn man bedenkt, dass nur noch Leute über Zeitarbeit oder Praktikanten eingestellt werden.
Die Mitarbeiter bereichern sich hier sicher nicht, aber an dem Fuhrpark vorm Haus und anderen Ausschweifungen sieht man, wo das Geld hingeht.
Da gibt es ganz andere Baustellen, damit kann man sich hier nicht befassen.
Aufgrund der miserablen Arbeitsverhältnisse sind die Kollegen Leidensgefährten, die einen aber nie lange begleiten, da sich die Reihen extrem schnell lichten.
Man nimmt was kommt und billig ist. Z.Zt. am liebsten Praktikanten.
Mal wird übertrieben gelobt, im nächsten Moment mit Kündigung gedroht, beleidigt und rund gemacht.
Den Mitarbeitern wird die volle Verantwortung für die Projekte übertragen - auch wenn diese keine Mitspracherecht bei der Auswahl der Projekte haben, auch wenn es nicht ihre Schuld ist, dass fast alle Projekte aus Mangel an Personal viel zu spät starten, auch wenn eigentlich mehrere Mitarbeiter vom Kunden bezahlt werden und man am Ende alleine mit dem Projekt da steht.
Als normaler Angestellter übernimmt man mittlerweile auch Aufgaben, für die es früher einmal Führungskräfte gab - die auch entsprechend bezahlt wurden. Das darf man jetzt alles für kleines Geld mitmachen. Z.B. - Präsentationen für den Kunden vorbereiten und auch selber abhalten. Dafür darf man dann für das geradestehen, was man gar nicht selber verbockt hat! Bei den Feedback-Calls muß man Rede und Antwort stehen und bekommt keine Rückenstärkung, da zieht man sich feige raus.
Die zahllosen Meetings drehen sich nur im Kreis. Jede Woche heißt es, ab jetzt machen wir alles anders. Darauf folgen ständige Wechsel, Unruhe. Es gibt keine klare Linie, keine Richtung.
Alle haben das gleiche Leid.
Es wird alles an Aufträgen angenommen, was da kommt und die Kunden hören große Versprechen - welche dann mit permanentem Druck auf die Mitarbeiter umgesetzt werden sollen.
Transparenz in den Entscheidungen und starke Einbindung des ganzen Teams.
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Erfolge werden gemeinsam gefeiert und man bekommt konstuktives Feedback für die persönliche Entwicklung. Bertriebsklima ist offen und jeder kann frei seine Meinung mitteilen.
Ich bin sehr gerne bei LEAD.HUNTER im Team und freue mich auf die gemeinsame Entwicklung!
Arbeitszeiten werden nach individuellen Bedürfnissen abgestimmt. Zeit für Kinder oder Familienangelegenheiten werden auch unterstützt.
Alle Führungskräfte werden intern entwickelt und werden externen Bewerbern vorgezogen. Mit jedem MA wird ein Karrieregespräch regelmäßig geführt
Gehalt ist mit Bonusanteil, somit hat man selbst die Möglichkeit das Gehalt direkt zu beeinflussen. Der Bonus ist auch nicht gedeckelt so ist bei Übererfüllung der Ziele ein entsprechender Bonus erreichbar.
Sparsamer Umgang mit Ressourcen ist wichtig, papierloses Office wird unterstützt
Starker Zusammenhalt der Kollegen und jeder packt mit an wenn auch mal Not am Mann ist und gemeinsam eine Aufgabe ansteht. Man macht auch mal nach Feierabend gemeinsam was und es ist sehr familiär.
Aktuell keine Kollegen +45 vorhanden.
Kollegiale Vorgesetzte die mit anpacken. Das gemeinsame Ziel ist im Fokus und jeder bekommt die Unterstützung die er braucht um sich weiter zu entwickeln. Sehr menschliche Kultur.
Kommunikation ist sehr transparent und das Team wird in alle wichtigen Infos und Entscheidungen und die Unternehmensentwicklung mit eingebunden.
Im Management Team sind sowohl Frauen als auch Männer gleichwertig vertreten. Wiedereinstieg nach Schwangerschaft ist ebenso selbstverständlich wie Teilzeit- oder Vollzeitkräfte. Jeder wird gleichwertig im Team aufgenommen.
Jeder Mitarbeiter wird mit eingebunden und gefragt welche Projekte gemacht werden wollen. Jeder kann selbst entscheiden an welchen Projekten er gerne arbeiten möchte.
Die Erfahrung und Erkenntnis, dass man sich nie mehr unter Wert verkaufen wird und ohne psychischen Schaden entkommen konnte.
Wertschätzung und Respekt gleich Null, unrealistischer Druck, Qualifikation und Kompetenz der Arbeitnehmer werden ignoriert und missachtet.
ich glaube, dafür ist es zu spät
Permanenter Druck mit Schuldzuweisung, Drohungen und Missachtung
Es gibt niemanden, der gut über diese Firma redet. Image ist die Fake unter Schminke.
Urlaubsanträge werden wochenlang nicht beantwortet. Im Urlaub wird der Angestellte trotzdem belästigt. Arbeitszeiten richten sich nach den willkürlichen Zielvorgaben. Pausenzeiten werden ständig ignoriert und mit Meetings bestückt, so dass die Pausen verfallen.
Weiterbildung gibt es nicht. Interne Telefoncoachings sind hanebüchener Unfug und entbehren jeglicher fachlichen Kompetenz.
Sozialleistungen gibt es nicht. Das Gehalt ist bonusabhängig. Erreichung der Boni is durch unrealistische Zielvorgaben so gut wie nicht erreichbar.
Misstrauen untereinander aus Furcht vor 'Big Brother' muss bekämpft werden; andererseits ist der Zusammenhalt zwischen den Angestellten das einzig positive Moment
Einstellung älterer Mitarbeiter wird vermieden. Es gibt mittlerweile keinen Mitarbeiter über 40 mehr in der Firma. Gearbeitet wird mit Zeitarbeitskräften und Praktikanten.
Inkompetente Entscheidungen mit 'Weil-Ich-Will'-Charakter, Misserfolge hat grundsätzlich die Belegschaft zu verantworten. "Commitment" ist ein abgenutztes Lieblingswort, das allein für Mitarbeiter gilt. Bei Nichterreichung der erzwungenen 'commitments' erfolgt die Kündigung
Computer sind ok. Räume zu klein für zu viele telefonierende Mitarbeiter, entsprechend kaum erträglicher Lärmpegel.
Die ständig gerühmten 'flachen Hierarchien' sind reiner Fake, konstruktive Kritik wird nicht akzeptiert, fachliche Kompetenz ignoriert. Dafür wird sich zu Tode gemeetet und Verantwortungen auf die Mitarbeiter abgewälzt.
egal ob Mitarbeiter oder Mitarbeiterin - Wertschätzung ist gleich Null
Eingestellt wird unter Vorspiegelung falscher Arbeitsinhalte mit erfundenen Jobtiteln. Arbeitsbelastung ist unrealistisch und wird bei Misserfolg so lange erhöht, bis der Arbeitgeber selbst aufgibt, zur Aufgabe genötigt wird oder ein Vorwand zur Kündigung generiert werden kann.
Alles!
Ich fühle mich total aufgehoben und abgeholt in allem
Teilweise noch viel ungeklärt weil ein Start Up aber eigentlich immer gut und sauber gelöst
Keinen
Immer da und immer eine Lösung parat
leicht ausbeutend, fadenscheinig und auf sich selbst gezogen
oberflächlich gut
der eine so der andere so
Druck ist die einzige Möglichkeit nachdem einfaches, dünnes reden nichts bringt
klappe halten, überleben
jeder hat einen anderen vertrag jeder hat seine eigenen Chancen den Führungskräften zu gefallen
zu flexibel
ich finde es gut, dass entscheidungen schnell getroffen werden. die firma achtet sehr darauf ein erfolgreiches team zu haben und tut dafür alles nötige. mir wurden alle möglichkeiten offen gelegt, die ich bei der firma habe und besprochen welche schritte ich als nächstes gehen will, das fand ich sehr sehr gut. es gibt tolle projekte zum akquirieren und wir haben spass.
ich finde es nicht gut, dass die vorgesetzten manchmal einfach nicht streng genug sind. oft machen kollegen was sie wollen und sind für 4 wochen krank oder kommen ständig zu spät. ich finde es auch nicht so gut, dass ich auf meinen projekten komplett der einzige bin der akquiriert.
- teamwork: alle kollegen sollten hier einen teambuilding tag machen
- vertrauen: mehr vertrauen in die mitarbeiter
Wir haben Spass und sind lustig, das ist einer der Gründe warum ich hier gerne arbeite.
Da der Job schon an die Substanz manchmal geht ist es hart am Abend abzuschalten. Ich habe hier meinen Weg gefunden. Das hat aber nichts mit dem Unternehmen zu tun, das ist ein generelles Problem bei der Akquise.
Das Gehalt ist okay, könnte mehr sein.
Es gibt Kollegen die sind kollegial und mit denen komme ich gut zurecht und es gibt Kollegen mit denen man es aushalten kann
Wir haben junge Vorgesetzte, die zwar nicht immer leicht sind, uns aber immer den Rücken stärken
Das Büro ist der Hammer, ich hatte bis jetzt noch nie einen so schönen Arbeitsplatz. Das Büro ist modern, neu und gefällt mir sehr gut.
Wir kommunizieren sehr viel in Meetings und sind in allen Vorgängen integriert. Anders als bei CallCentern oder meinen vorherigen Arbeitgebern bin ich hier wirklich nah am Kunden und kann mich selber einbringen.
Also man arbeitet im Telemarketing dort ist die Aufgabe insofern interessant, dass jeden Tag verschiedenste Gespräche am Telefon hat, dieser Teil ist interessant. In der Regel telefoniert man für 2 verschiedene Projekte das ist auch noch interessant. Uninteressant ist der Teil, dass es oft eintönig ist. Aber das weiss man wenn man den Beruf jahrelang macht.