7 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kleine Gruppen und qualitätsorientierter Umgang mit Mitarbeitern. Verschiedenste innovative Projekte mit sehr vielen Märkten. Man lernt extrem viel!
Die Arbeitsprozesse sollten intuitiver und einfacher funktionieren, sodass man fokussiert, ohne zwischen verschiedenen Tätigkeiten zu wechseln, eine Aufgabe erledigen.
Die sehr kleinen Arbeitsgruppen machen es manchmal schwierig die eigenen Leistungen in ein gesundes Verhältnis zu setzen. Man möchte sich auch auf einer motivierender Ebene gerne mit anderen vergleichen und sehen wo man steht. Dabei meine ich vor allem einen spielerischen Umgang, sodass z.B. der mit der besseren Leistung den anderen auf ein Mittagessen einladen muss.
Man arbeitet mit einem hauptsächlich jungen und kleinem Team, dass sich rege austauscht und mit Spaß an der Arbeit ist.
Das Image des Unternehmens nach außen ist super. Viele Unternehmen wissen die Premium-Qualität dieses Unternehmens zu schätzen und arbeiten daher auch langfristig mit Lead.hunter zusammen. Unter Arbeitnehmern ist das Unternehmen nicht sehr bekannt, allerdings ist der Auftritt im Web, sowie im Bewerbungsgespräch ein sehr professioneller und erfolgsorientierter.
Aufgrund der Gegebenheiten der Branche und der Zielvereinbarungen, muss zwar jeder Mitarbeiter in relativ hohen Maße die Verantwortung für Projekte übernehmen, allerdings gibt es auch einige Flexibilitäten, wenn man beispielsweise Termine oder Prüfungen hat. Dabei ist die Zeiteinteilung grundsätzlich im eigenen Ermessen.
Es gibt zwar kaum Weiterbildungsseminare mit Zertifikaten oder ähnlichem, jedoch werden die eigenen Fähigkeiten ständig unter Betreuung und Beratschlagung der Vorgesetzten verbessert. Weitergehend ist die Arbeit in diesem Unternehmen ein Qualitätssiegel, da sich das Unternehmen im Markt als Premium-Anbieter platziert hat und dementsprechend sehr auf personelle Qualität achtet.
Das Gehalt ist verhandelbar und kann leistungsabhängig vereinbart werden. Aus meiner Studentenperspektive kann ich das Gehalt nur loben, da ich als Tutor nur ungefähr die Hälfte verdient habe.
Die Ausrichtung auf Umweltfreundlichkeit ist aufgrund des jungen Alters des Unternehmens ein hintergründiger Aspekt. Vor allem weil es keine Produktion oder so etwas gibt, ist der ökologische Fußabdruck ohnehin ein sehr kleiner.
Durch das arbeiten in kleinen Teams wird sich ständig gegenseitig bei Aufgaben ausgeholfen. Man hat auch alle 1 bis 2 Monate Events bei welchen man mit den Arbeitskollegen beispielsweise Essen geht.
Aufgrund der sehr modernen Arbeitsweise sind Schulungen ein Muss. Dementsprechend wird sehr auf ältere Kollegen eingegangen. Sonst spielt das Alter wie bereits erwähnt keine große gesonderte Rolle.
Die Vorgesetzten stehen einem stets zur Seite und haben sogar extra Betreuungszeiten eingeplant. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, in welchen ein sehr fehlertolerantes und wohlwollendes Klima herrscht.
Die Prozesse sind sehr abgestimmt und werden ständig unter Miteinbeziehung der Mitarbeiter optimiert. Allerdings ist hier zu sagen, dass auf jeden Fall noch Optimierungsbedarf besteht.
Grundsätzlich besteht eine angenehme schön eingerichtete Open-Office-Atmosphäre.
Durch regelmäßige Austausche zwischen Kollegen, sowie in Meetings bleibt man ständig auf dem laufenden. Dabei wird aber sehr darauf geachtet, dass die eigene Produktivität nicht ständig unterbrochen wird. Daher gibt es Richtlinien für Abhaltung von Meetings, die beispielsweise nur an bestimmten Tagen der Woche und eher nachmittags abgehalten werden sollen.
Mir ist keinerlei Diskriminierung aufgefallen und auch sonst bietet die enge Zusammenarbeit in Gruppen eine hohe Transparenz, wodurch Ungleichberechtigung auch direkt erkannt würde.
Man hat regelmäßig verschiedenste Projekte an welchen man arbeitet, welches wirklich sehr interessante Einblicke in sehr viele innovative Brachen ermöglicht.
Hier mangelt es an Führungsqualitäten!
Wo fängt der Fisch an zu stinken?
Hier herrscht nur Angst und Druck. Die schlechte Stimmung spürt man sofort, Freundlichkeit nur aufgesetzt.
Ganz, ganz schlecht - und das spricht sich leider immer mehr rum.
Man muss so lange am Telefon sitzen bleiben, bis man die unrealistische Zwangsauflage an Anwahlen geschafft hat - sonst darf man nicht nach Hause gehen. Arbeitsverträge interessieren nicht!
Nachdem nun alle Führungskräfte kündigten oder gekündigt wurden, kann von Karriere gar keine Rede sein...
Kann sich jeder selbst ausmalen wenn man bedenkt, dass nur noch Leute über Zeitarbeit oder Praktikanten eingestellt werden.
Die Mitarbeiter bereichern sich hier sicher nicht, aber an dem Fuhrpark vorm Haus und anderen Ausschweifungen sieht man, wo das Geld hingeht.
Da gibt es ganz andere Baustellen, damit kann man sich hier nicht befassen.
Aufgrund der miserablen Arbeitsverhältnisse sind die Kollegen Leidensgefährten, die einen aber nie lange begleiten, da sich die Reihen extrem schnell lichten.
Man nimmt was kommt und billig ist. Z.Zt. am liebsten Praktikanten.
Mal wird übertrieben gelobt, im nächsten Moment mit Kündigung gedroht, beleidigt und rund gemacht.
Den Mitarbeitern wird die volle Verantwortung für die Projekte übertragen - auch wenn diese keine Mitspracherecht bei der Auswahl der Projekte haben, auch wenn es nicht ihre Schuld ist, dass fast alle Projekte aus Mangel an Personal viel zu spät starten, auch wenn eigentlich mehrere Mitarbeiter vom Kunden bezahlt werden und man am Ende alleine mit dem Projekt da steht.
Als normaler Angestellter übernimmt man mittlerweile auch Aufgaben, für die es früher einmal Führungskräfte gab - die auch entsprechend bezahlt wurden. Das darf man jetzt alles für kleines Geld mitmachen. Z.B. - Präsentationen für den Kunden vorbereiten und auch selber abhalten. Dafür darf man dann für das geradestehen, was man gar nicht selber verbockt hat! Bei den Feedback-Calls muß man Rede und Antwort stehen und bekommt keine Rückenstärkung, da zieht man sich feige raus.
Die zahllosen Meetings drehen sich nur im Kreis. Jede Woche heißt es, ab jetzt machen wir alles anders. Darauf folgen ständige Wechsel, Unruhe. Es gibt keine klare Linie, keine Richtung.
Alle haben das gleiche Leid.
Es wird alles an Aufträgen angenommen, was da kommt und die Kunden hören große Versprechen - welche dann mit permanentem Druck auf die Mitarbeiter umgesetzt werden sollen.
Transparenz in den Entscheidungen und starke Einbindung des ganzen Teams.
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Erfolge werden gemeinsam gefeiert und man bekommt konstuktives Feedback für die persönliche Entwicklung. Bertriebsklima ist offen und jeder kann frei seine Meinung mitteilen.
Ich bin sehr gerne bei LEAD.HUNTER im Team und freue mich auf die gemeinsame Entwicklung!
Arbeitszeiten werden nach individuellen Bedürfnissen abgestimmt. Zeit für Kinder oder Familienangelegenheiten werden auch unterstützt.
Alle Führungskräfte werden intern entwickelt und werden externen Bewerbern vorgezogen. Mit jedem MA wird ein Karrieregespräch regelmäßig geführt
Gehalt ist mit Bonusanteil, somit hat man selbst die Möglichkeit das Gehalt direkt zu beeinflussen. Der Bonus ist auch nicht gedeckelt so ist bei Übererfüllung der Ziele ein entsprechender Bonus erreichbar.
Sparsamer Umgang mit Ressourcen ist wichtig, papierloses Office wird unterstützt
Starker Zusammenhalt der Kollegen und jeder packt mit an wenn auch mal Not am Mann ist und gemeinsam eine Aufgabe ansteht. Man macht auch mal nach Feierabend gemeinsam was und es ist sehr familiär.
Aktuell keine Kollegen +45 vorhanden.
Kollegiale Vorgesetzte die mit anpacken. Das gemeinsame Ziel ist im Fokus und jeder bekommt die Unterstützung die er braucht um sich weiter zu entwickeln. Sehr menschliche Kultur.
Kommunikation ist sehr transparent und das Team wird in alle wichtigen Infos und Entscheidungen und die Unternehmensentwicklung mit eingebunden.
Im Management Team sind sowohl Frauen als auch Männer gleichwertig vertreten. Wiedereinstieg nach Schwangerschaft ist ebenso selbstverständlich wie Teilzeit- oder Vollzeitkräfte. Jeder wird gleichwertig im Team aufgenommen.
Jeder Mitarbeiter wird mit eingebunden und gefragt welche Projekte gemacht werden wollen. Jeder kann selbst entscheiden an welchen Projekten er gerne arbeiten möchte.
Die Erfahrung und Erkenntnis, dass man sich nie mehr unter Wert verkaufen wird und ohne psychischen Schaden entkommen konnte.
Wertschätzung und Respekt gleich Null, unrealistischer Druck, Qualifikation und Kompetenz der Arbeitnehmer werden ignoriert und missachtet.
ich glaube, dafür ist es zu spät
Permanenter Druck mit Schuldzuweisung, Drohungen und Missachtung
Es gibt niemanden, der gut über diese Firma redet. Image ist die Fake unter Schminke.
Urlaubsanträge werden wochenlang nicht beantwortet. Im Urlaub wird der Angestellte trotzdem belästigt. Arbeitszeiten richten sich nach den willkürlichen Zielvorgaben. Pausenzeiten werden ständig ignoriert und mit Meetings bestückt, so dass die Pausen verfallen.
Weiterbildung gibt es nicht. Interne Telefoncoachings sind hanebüchener Unfug und entbehren jeglicher fachlichen Kompetenz.
Sozialleistungen gibt es nicht. Das Gehalt ist bonusabhängig. Erreichung der Boni is durch unrealistische Zielvorgaben so gut wie nicht erreichbar.
Misstrauen untereinander aus Furcht vor 'Big Brother' muss bekämpft werden; andererseits ist der Zusammenhalt zwischen den Angestellten das einzig positive Moment
Einstellung älterer Mitarbeiter wird vermieden. Es gibt mittlerweile keinen Mitarbeiter über 40 mehr in der Firma. Gearbeitet wird mit Zeitarbeitskräften und Praktikanten.
Inkompetente Entscheidungen mit 'Weil-Ich-Will'-Charakter, Misserfolge hat grundsätzlich die Belegschaft zu verantworten. "Commitment" ist ein abgenutztes Lieblingswort, das allein für Mitarbeiter gilt. Bei Nichterreichung der erzwungenen 'commitments' erfolgt die Kündigung
Computer sind ok. Räume zu klein für zu viele telefonierende Mitarbeiter, entsprechend kaum erträglicher Lärmpegel.
Die ständig gerühmten 'flachen Hierarchien' sind reiner Fake, konstruktive Kritik wird nicht akzeptiert, fachliche Kompetenz ignoriert. Dafür wird sich zu Tode gemeetet und Verantwortungen auf die Mitarbeiter abgewälzt.
egal ob Mitarbeiter oder Mitarbeiterin - Wertschätzung ist gleich Null
Eingestellt wird unter Vorspiegelung falscher Arbeitsinhalte mit erfundenen Jobtiteln. Arbeitsbelastung ist unrealistisch und wird bei Misserfolg so lange erhöht, bis der Arbeitgeber selbst aufgibt, zur Aufgabe genötigt wird oder ein Vorwand zur Kündigung generiert werden kann.
Ganz außerordentliche Entwicklungsmöglichkeiten in einem sehr dynamischen und aufstrebenden jungen Unternehmen. Mitarbeiter dürfen und sollen mit gestalten. Es gibt keine festgefahrenen Prozesse oder Strukturen. Darüber hinaus herrscht ein sehr freundschaftliches Klima zwischen den Mitarbeitern, aber auch zur Geschäftsleitung.
Auch erfahrene Vertriebshasen werden hier überrascht sein, wie LEAD.HUNTER "Sales" neu definiert und umsetzt.
Schöne Büros und top Arbeitsgerät. Alles auf MAC Basis. Kein Grund zur Klage! Unterschiedliche Bürogrößen vom Einzel- bis zum Büro mit ca. 10 Kollegen.
Die Firma ist am Markt bekannt und genießt einen sehr guten Ruf. Und das ist in dieser Branche nicht selbstverständlich!
Fair
Außgezeichnet
verhandlungssache
Es gibt kostenlose Sportprogramme für Mitarbeiter: 1 mal die Woche Joga, Fitnessstudio Zuschuss. Darüber hinaus mehrere Veranstaltungen unter dem Jahr
Gutes Betriebsklima. Vergleichbar zu allen Unternehmen für die ich bisher gearbeitet habe.
Haben wir und die Kollegen sind auch nicht anders wie alle anderen auch.
Offenes Ort für jeden. Sehr angenehmes Klima
In meiner aktuellen Position werde ich regelmäßig und transparent über die wichtigsten Themen und Veränderungen im Unternehmen informiert.
Mir ist kein Vorfall in dieser Richtung bekannt. Ist meiner Meinung nach so wie es sein sollte.
Wer im Vertrieb arbeiten will wird sich hier sehr wohl fühlen. LEAD.HUNTER geht und denk voraus und will die Neukundengewinnung neu definieren. Wer mit Vertrieb nichts anfangen kann, der wird hier auch nicht glücklich werden.
Familiäres Team und Herausforderungen die Spass machen
Events für Team Building wäre super damit sich die Kollegen noch besser kennen lernen
Gutes Klima - offene Kommunikation.
Manchmal kracht es auch mal ;-) aber lieber so, als dass keiner frei sagt was er denkt.
bekomme von den Kollegen gutes Feedback.
Man kann auch mal Termine unter der Woche stattfinden lassen - finde ich klasse.
Flexible Zeitplanung möglich, wenn man sich mit den Chefs abstimmt.
es wird vereinbart, was die Vorraussetzungen sind für das nächste Level - habe mein Ziel vor Augen, es sieht sehr gut aus ;-)
Karrieremöglichkeiten sind auf jeden Fall vorhanden.
passt - kann hier natürlich auch immer mehr sein.
Gut ist das Bonus Modell - nach oben nicht gedeckelt - hier bekommt jeder mehr, der sein Ziel übertrifft.
passt
Tolles Team, alle Altersgruppen.
gut - jeder wir nach seinen Fähigkeiten eingesetzt
Junge Vorgesetzte, die klar sagen was das Ziel ist.
Hier weiß jeder, was erreicht werden muss. Leistung wird hier belohnt - finde ich super!
Fairer Umgang - ich kann jederzeit mit allen Themen kommen.
Tolles Büro - Appel Rechner und schöne Räume
passt, könnte natürlich immer mehr sein.
passt, mehr Männer als Frauen im Team
Meine Projekte finde ich sehr gut - sehr interessante Kunden, die auch auf die Meinung von Inside Sales Kollegen hören.
Dass man als Mitarbeiter ernst genommen wird und man dort alle Entwicklungsmöglichkeiten hat. Ausserdem finde ich gut, dass extrem auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter geachtet wird.
Um das Engagement jedes einzelnen noch mehr zu fördern, sollte das Unternehmen noch klarere Linien ziehen und bei der Mitarbeiterführung konsequenter werden.
Die Chefs sind immer um das Wohl der Mitarbeiter bemüht. Man bekommt Lob für tolle Leistung und natürlich wird auch negatives besprochen und versucht für die Zukunft zu vermeiden. Es wird ab und an ein Mittagessen spendiert, auf der Dachterrasse gegrillt oder wir waren sogar zusammen im Biergarten!
Die Firma hat bei Kunden einen sehr guten Ruf. Bei den Mitarbeitern gab es leider immer wieder welche, die die Gutmütigkeit der Chefs ausgenutzt haben und Ihr eigenes Ding machen wollten, dass das eben nicht geht müsste man eigentlich selbst wissen. Das führt dann oft zu schlechter Stimmung innerhalb des Teams. Aber auch hier wurde von den Chefs gut reagiert. Ich für meinen Teil hab mich wirklich sehr wohl gefühlt und habe wegen einem privaten Umzug das Unternehmen verlassen müssen, wäre aber sonst weiterhin dort geblieben.
Es gibt feste Arbeitszeiten, was für jeden anders bewertet wird. Ich fand es okay und absolut normal.
Das Gehalt ist der Branche entsprechend überdurchschnittlich und absolut fair! Ich hatte hier nie einen Schmerz und hätte auch mehr verdienen können.
Die Kollegen sind toll! Man findet sofort Anschluss und wird herzlich aufgenommen.
Das Team ist komplett gemischt. Es gibt junge Kollegen und auch ältere. Trotzdem ein tolles miteinander.
Die Chefs sind streng auf der einen Seite aber auch sehr hilfsbereit bei allen Themen auf der anderen. Fazit: Wenn man aus seinem CallCenter Job ausbrechen möchte und sich weiterentwickeln will, muss man sich der Herausforderung bei LEAD.HUNTER bewusst sein. Dafür hat man alle Chancen weiter zu kommen.
Die Büros sind der Wahnsinn, auch hier merkt man, dass sich die Chefs wirklich bemühen den Angestellten alles zur Verfügung zu stellen, dass man gerne in die Arbeit geht.
Das Unternehmen meistert seine Aufgabe als StartUp entsprechend gut und entwickelt sich stetig weiter. Es finden regelmäßige Meetings statt (fast schon zu viele) und man bekommt die Informationen die man braucht in rasend schneller Geschwindigkeit - hier habe ich mich am meisten wohl gefühlt.
Jeder hat die Möglichkeit zum Projekt Manager aufzusteigen und auch sonst noch weitere Jobs zu bekommen. Die Firma befindet sich im Aufbau und das macht es spannend für jeden der Karrieren machen will.
Die Aufgaben, gebe ich zu, sind anders aber spannend. Man muss sich integrieren und selbst hineindenken, sonst kommt man nicht weiter. Ich denke, ich habe viel lernen können und konnte einiges auch danach weiter anwenden!