2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgesprochen angenehm und von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und Wertschätzung geprägt. Man begegnet sich auf Augenhöhe, unabhängig von Position oder Verantwortungsbereich. Fragen und Anliegen können jederzeit offen angesprochen werden, ohne negative Reaktionen befürchten zu müssen. Auch in stressigen Situationen bleibt der Umgang miteinander freundlich, sachlich und lösungsorientiert.
Besonders positiv ist, dass Eigeninitiative gefördert wird, Ideen ernst genommen werden und man den nötigen Freiraum erhält, um selbstständig zu arbeiten. Fehler werden nicht zum Anlass für Schuldzuweisungen genommen, sondern als Möglichkeit zur gemeinsamen Verbesserung betrachtet. Insgesamt herrscht eine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt, gerne arbeitet und als Mensch wahrgenommen wird.
Das Image des Unternehmens empfinde ich als sehr positiv und vor allem authentisch. Besonders schätze ich, dass die Werte, die nach außen vermittelt werden, auch intern tatsächlich gelebt werden. Es wird nicht einfach nur von Wertschätzung, Vertrauen und Zusammenarbeit gesprochen, sondern genau das spiegelt sich auch in unserem täglichen Miteinander wider. Als kleines Unternehmen haben wir die Möglichkeit, sehr persönlich und individuell auf unsere Kunden einzugehen. Dabei stehen Qualität, Verlässlichkeit und langfristige Beziehungen im Vordergrund. Ich habe das Gefühl, dass es hier nicht darum geht, sich möglichst groß oder besonders beeindruckend darzustellen, sondern durch gute Arbeit, ehrliche Kommunikation und echtes Engagement zu überzeugen.
Persönliche Bedürfnisse und individuelle Lebenssituationen finden Berücksichtigung. Man hat nicht das Gefühl, ständig erreichbar sein oder sich für private Verpflichtungen rechtfertigen zu müssen. Vielmehr steht im Vordergrund, dass die Arbeit zuverlässig erledigt wird und gleichzeitig genügend Raum für das Leben außerhalb des Berufs bleibt.
Besonders schätze ich, dass die persönliche und fachliche Weiterentwicklung aktiv unterstützt wird und man die Möglichkeit bekommt, über sich hinauszuwachsen. Da wir ein kleines Team sind, gibt es natürlich nicht die klassischen Karriereleitern und Hierarchiestufen, wie man sie aus großen Unternehmen kennt. Dafür bieten sich ganz andere Chancen: Man kann neue Verantwortungsbereiche übernehmen, sich in unterschiedliche Themen einarbeiten, eigene Ideen verwirklichen und die Entwicklung des Unternehmens aktiv mitgestalten.
Auch beim Thema Gehalt und Benefits bin ich rundum zufrieden. Ich empfinde die Vergütung als fair und wertschätzend und habe das Gefühl, dass meine Arbeit und mein persönlicher Einsatz gesehen und entsprechend anerkannt werden. Besonders positiv finde ich, dass sich die Wertschätzung nicht nur auf das Gehalt beschränkt. Auch die zusätzlichen Benefits und die vielen kleinen Selbstverständlichkeiten im Arbeitsalltag zeigen, dass dem Unternehmen das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter wirklich am Herzen liegt.
Auch beim Umwelt- und Sozialbewusstsein merkt man, dass sich das Unternehmen Gedanken macht und Verantwortung übernehmen möchte. Natürlich bringt unsere Arbeit eine gewisse Reisetätigkeit mit sich, insbesondere durch die regelmäßigen Kundentermine, welche teilweise auch mit Flugzeug angereist werden müssen. Dass sich das nicht immer vermeiden lässt, gehört zu unserem Geschäftsmodell dazu. Trotzdem wird bewusst auf nachhaltigere Alternativen geachtet, beispielsweise ein E-Auto als Dienstwagen. Besonders positiv empfinde ich auch das soziale Engagement. Das Unternehmen unterstützt regelmäßig verschiedene gemeinnützige Organisationen durch Spenden, beispielsweise im Bereich der Krebsforschung. Natürlich gibt es gerade beim Thema Nachhaltigkeit immer noch Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Für mich zählt aber vor allem, dass man sich seiner Verantwortung bewusst ist und versucht, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten etwas Positives zu bewirken.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich etwas Besonderes. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander ganz selbstverständlich und hat nie das Gefühl, mit Herausforderungen allein dazustehen. Besonders schätze ich den herzlichen und unkomplizierten Umgang miteinander. Es wird viel gelacht, man freut sich gemeinsam über Erfolge und begegnet sich mit echtem Interesse und gegenseitiger Wertschätzung. Jeder bringt seine eigenen Stärken ein und das wird auch anerkannt.
Unser Geschäftsführer hat stets ein offenes Ohr für Fragen, Anliegen und neue Ideen. Er nimmt sich Zeit, hört zu und ist auch bei Herausforderungen ansprechbar. Besonders angenehm finde ich, dass viel Vertrauen entgegengebracht wird und man den Freiraum erhält, eigenverantwortlich zu arbeiten und eigene Entscheidungen zu treffen. Menschlichkeit und Zusammenhalt gehören zum Arbeitsalltag dazu.
Die Arbeitsbedingungen sind für mich wirklich hervorragend und lassen kaum Wünsche offen. Besonders schätze ich die große Flexibilität bei der Wahl meines Arbeitsortes. Ich arbeite hauptsächlich remote, habe aber jederzeit auch einen festen Schreibtisch im Büro zur Verfügung. Wo und wann ich arbeite, kann ich weitgehend selbst entscheiden – natürlich immer unter Berücksichtigung von Kundenterminen und gemeinsamen Verpflichtungen. Dieses Vertrauen und die Freiheit, meinen Arbeitsalltag eigenständig zu gestalten, empfinde ich als unglaublich wertvoll. Auch bei der technischen Ausstattung wird nicht gespart. Wir bekommen hochwertige, moderne Arbeitsmittel, die ein effizientes und angenehmes Arbeiten ermöglichen. Besonders positiv finde ich, dass ergonomische Arbeitsplätze und gesundheitsfördernde Ausstattung hier eine Selbstverständlichkeit sind. Man muss nicht erst lange darum bitten oder begründen, warum man bestimmte Arbeitsmittel benötigt. Es wird einfach darauf geachtet, dass jeder die bestmöglichen Voraussetzungen für seine Arbeit hat.
Die Kommunikation empfinde ich als sehr offen, ehrlich und wertschätzend. Man hat jederzeit das Gefühl, mit seinen Fragen, Ideen oder auch Sorgen ein offenes Ohr zu finden. Besonders schön finde ich, dass nicht nur miteinander gesprochen, sondern auch wirklich zugehört wird. Unterschiedliche Meinungen sind willkommen und werden respektiert. Informationen werden transparent weitergegeben und auch Entscheidungen nachvollziehbar erklärt.
Besonders schätze ich, dass jeder im Team unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Position mit dem gleichen Respekt und der gleichen Wertschätzung behandelt wird. Da wir ein kleines Team sind, arbeiten wir sehr eng zusammen und jeder hat die Möglichkeit, sich einzubringen, Ideen zu äußern und Verantwortung zu übernehmen. Dabei zählt nicht, wer welche Position innehat, sondern welche Gedanken, Erfahrungen und Stärken jemand mitbringt.
Die Aufgaben sind unglaublich vielseitig und abwechslungsreich, was ich persönlich sehr schätze. Da wir ein kleines Team sind, übernimmt jeder auch mal Aufgaben, die über den eigenen Verantwortungsbereich hinausgehen. Besonders schön finde ich, dass man nicht auf ein starres Aufgabengebiet festgelegt ist, sondern die Möglichkeit hat, eigene Stärken einzubringen, neue Interessen zu entdecken und aktiv mitzugestalten. Natürlich bedeutet das manchmal auch, mehrere Themen gleichzeitig im Blick zu behalten, aber genau das macht die Arbeit für mich spannend. Für mich ist genau diese Mischung aus Eigenverantwortung, Abwechslung und Gestaltungsspielraum ein großer Pluspunkt.
Dass ich hier wirklich mitgestalten kann und mir viel zugetraut wird. Ich muss nicht für jede Entscheidung erst drei Freigaben einholen, sondern kann Verantwortung übernehmen und Dinge voranbringen. Gleichzeitig challengen wir uns gegenseitig, hinterfragen auch mal unsere eigenen Ideen und versuchen, das Beste aus uns und unserer Arbeit herauszuholen. Nicht alles klappt auf Anhieb und manchmal braucht es eine Extrarunde. Aber genau das macht es für mich aus: Wir bleiben neugierig, lernen dazu und schaffen gemeinsam Neues. Und bei allem Anspruch bleibt es menschlich und familiär.
Manchmal wollen wir einfach zu viel auf einmal. Es gibt viele Ideen, hohe Ansprüche und den Wunsch, Dinge möglichst gut zu machen. Da kann man sich auch mal verzetteln oder eine Schleife zu viel drehen. Und wenn Verantwortlichkeiten nicht ganz klar sind, hakt es auch mal. Das Gute ist aber, dass wir genau solche Dinge offen ansprechen und gemeinsam daran arbeiten.
Bei all den Ideen und dem Drang, Dinge immer noch ein bisschen besser zu machen, manchmal bewusster priorisieren. Rollen und Verantwortlichkeiten regelmäßig nachschärfen, damit Entscheidungen dort getroffen werden, wo sie hingehören. Und zwischendurch ruhig auch mal feiern, was wir schon alles geschafft haben, bevor wir uns direkt wieder ins nächste Thema stürzen.
Familiär, offen und mit viel Vertrauen. Wir lachen zusammen, challengen uns aber auch gegenseitig und sind längst nicht immer einer Meinung. Muss auch nicht sein. Wichtig ist, dass man ehrlich miteinander umgehen kann und gemeinsam weiterkommt. Das funktioniert auch remote richtig gut.
Remote arbeiten, den Tag eigenverantwortlich gestalten und Beruf und Privatleben gut unter einen Hut bekommen – das schätze ich sehr. Natürlich gibt es auch intensive Phasen. Viel Freiheit bedeutet eben auch, sich selbst gut zu organisieren und Grenzen setzen zu können.
Durch unsere überwiegend remote Arbeitsweise fallen viele tägliche Fahrten weg. Und auch sonst wird bewusst geschaut, was sinnvoll und notwendig ist, statt Dinge einfach nur zu machen, weil man sie schon immer so gemacht hat.
Ich lerne hier ständig dazu. Klassische Weiterbildungen gehören natürlich dazu. Aber vor allem durchs Machen, Ausprobieren und Verantwortung übernehmen, bekommt man hier enorm viele Insights, Input und KnowHow. KI ist inzwischen ein selbstverständlicher Teil unseres Arbeitsalltags. Wir testen, hinterfragen und schauen, was uns wirklich weiterbringt. Manchmal mit Aha-Moment, manchmal mit einer weiteren Lernkurve.
Jeder hat seine Themen und Verantwortlichkeiten, aber wenn es irgendwo hakt, ist man nicht allein. Wir unterstützen uns, denken füreinander mit und sagen uns auch ehrlich, wenn wir glauben, dass jemand gerade in die falsche Richtung läuft. Wie in einer Familie eben. Nicht immer einer Meinung, aber miteinander statt gegeneinander.
Viel Vertrauen, viel Freiraum und durchaus hohe Erwartungen. Wir werden gefördert, aber auch mal ordentlich gechallenged. Und das funktioniert in beide Richtungen. Wenn die Geschäftsführung mal wieder zu tief im Operativen steckt und zum Bottleneck wird, sprechen wir das an. Dann schauen wir gemeinsam, wo Rollen und Verantwortlichkeiten wieder klarer werden müssen. Nicht immer bequem, aber auf Augenhöhe.
Remote funktioniert für mich richtig gut. Viel Eigenverantwortung, kurze Wege und die Möglichkeit, konzentriert zu arbeiten. Natürlich muss man sich abstimmen und manchmal auch Prozesse nachschärfen. Wir schauen immer wieder, wie wir unnötige Schleifen reduzieren und uns den Arbeitsalltag gemeinsam leichter machen können.
Wir reden miteinander und nicht übereinander. Hinterfragen Entscheidungen, fragen nach dem Warum und legen auch mal ein Veto ein. Klar gibt es manchmal eine Extrarunde, weil etwas noch nicht ganz rund ist. Dann wird eben nochmal gemeinsam draufgeschaut. Lieber so, als Dinge einfach laufen zu lassen.
Es zählt, was man einbringt, nicht welche Position man hat. Ideen, Meinungen und auch kritische Fragen sind willkommen. Verantwortung ist nicht nur etwas, das von oben verteilt wird, sondern etwas, das jeder für seinen Bereich übernimmt.
Langweilig wird es definitiv nicht. Die Themen sind vielseitig, man kann eigene Ideen einbringen und vor allem auch selbst etwas daraus machen. Wir probieren Neues aus, hinterfragen Bestehendes und manchmal verwerfen wir auch wieder eine Idee (auch Gute). Gehört dazu. Dafür entsteht immer wieder etwas, auf das man gemeinsam stolz sein kann.