24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Kolleg*innen und flache Hierarchien.
Klarere Feedbacks geben und einhalten und Prozesse besser erklären, bzw. nicht alle zwei Wochen umwerfen und neu aufsetzen. Mehr Langfristigkeit bei Entscheidungen. Klarer Stellung beziehen zu Nachhaltigkeits- und Sozialthemen.
Geprägt von hohem Erwartungsdruck und schlechten Absprachen. Teilweise werden Verantwortlichkeiten erteilt und dann wieder abgezogen, ohne dass ein Grund ersichtlich ist oder kommuniziert wird.
Gute Home-Office Möglichkeiten. Gleichzeitig aber hoher Leistungsdruck.
Stellen werden eher ersetzt oder mit anderen Ausschreibungen verbunden, anstatt bestehende Angestellte zu halten oder entsprechend weiter zu bilden.
Wird nach außen stark kommuniziert aber intern wenig Umgesetzt, unter anderem durch hohen aber wenig zielführenden Einsatz von KI.
Schlechte Kommunikation von Kündigungen und personellen Änderungen. Schlechte Feedback-Kultur.
Unzureichend und teilweise doppelt. Zuständigkeiten werden schlecht kommuniziert, ebenso wie Kommunikationswege.
Das es immer ein offenes Ohr gibt und man sich mit allen Belangen offen an die Vorgesetzten wenden kann. Sehr transparenter Umgang mit allen Belangen
Hört nicht auf die Nörgler.
Ich erlebe in diesem Unternehmen eine offene, wertschätzende und kollegiale Unternehmenskultur, in der Zusammenarbeit großgeschrieben werden.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, faire Vergütung und attraktive Perspektiven für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung.
Eine moderne und angenehme Arbeitsumgebung mit guter Ausstattung und einem respektvollen Miteinander.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben.
Versprechungen werden gemacht, Abmachung getroffen und an nichts wird sich gehalten.
- an sich spannendes Thema und einige nette Kolleg:innen
- hohe Fluktuation
- sehr hoher Leistungsdruck
- wenig Miteinander
- wenig ökologisches und soziales Bewusstsein, keinerlei Umsetzung im Unternehmen
- soziale und ökologische Nachhaltigkeit auch im eigenen Unternehmen leben und nicht nur verkaufen
- Wertschätzung ggü Mitarbeiter:innen steigern
- angespannt
- bröckelt, da auch Kunden und Geschäftspartner langsam erfahren, wo die Schwächen vom Unternehmen und der Software liegen
- scheint im Vergleich zur Konkurrenz auf der Strecke zu bleiben, Zukunft ungewiss
- Überstunden gehören zum Standard und werden sowohl von Vorgesetzten als auch von Kolleg:innen vorgelebt
- Mails außerhalb der Arbeitszeiten sowie am Wochenende und im Urlaub sind ebenfalls normal
- wenn du bereit bist für die Arbeit dein Leben aufzugeben, haste gute Chancen ;)
- oft nicht nachvollziehbare Ungleichheit zwischen Kolleg:innen innerhalb einer Abteilung
- leider zu wenig für ein Unternehmen in diesem Umfeld
- keinerlei Vorbildsfunktion trotz dessen eine Software für Nachhaltigkeitsmanagement verkauft und auf LinkedIn regelmäßig die Wichtigkeit dessen propagiert wird
- stets bemüht, aber Konflikte zwischen den Abteilungen nehmen zu
- wenig Wertschätzung gegenüber betriebsälteren Kolleg:innen
- keine Kommunikation auf Augenhöhe, herablassendes Verhalten
- Geschäftsführung wirkt unerfahren und teilweise kopflos in ihren Entscheidungen
- flexibles Arbeiten und Home Office ist sehr praktisch
- höchst intransparente Kommunikation
- was heute gesagt wird zählt morgen nicht mehr
- Misstrauenskultur
- man bemüht sich
- an sich spannendes Feld und coole Unternehmen mit denen zusammengearbeitet wird
Arbeitsbedingungen, Möglichkeit 100% Remote zu arbeiten, Unkomplizierte Übernahme Fahrt-/Hotel kosten zu Events, Gym/Wellpass Angebot
Wiederholende wahllose Kündigung von Arbeitskollegen.
//Edit: Mittlerweile werden Kündigungen in einem monatlichen Unternehmensweiten Meeting angekündigt. Verbesserungswürdig würde ich es noch finden, wenn Personaländerungen (sowohl neues als auch Leute die das Unternehmen verlassen) in einem Firmen-Newsletter oder über das interne Chatsystem nochmal begrüßt/verabschiedet werden. Man hat nunmal nicht immer die Möglichkeit in diesem monatlichen Meeting teilzunehmen, weil sich dieses teils mit anderen Terminen überschneidet.
Mitarbeiter mehr Wertschätzen, nicht übermäßig Leute in einem Rausch anstellen und nach 3 Monaten kündigen, weil die Chefetage merkt, dass das Geld knapp wird.
Team-Leads besser schulen, insbesondere die, die einfach in diese Rolle ohne richtige Vorerfahrung rein geworfen wurden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Von der Geschäftsführung werden wahllos Leute entlassen, was nachhaltig die Arbeitsatmosphäre schädigt
An Absprachen wird sich regelmäßig nicht gehalten, Entlassungen werden nicht kommuniziert, es ist nicht transparent warum Leute entlassen werden / muss ich auch um meinen Job angst haben?
Viel Offenheit mit gegenseitigem Respekt und einem herzlichen Miteinander
Freie Arbeitsaufteilung mit Home Office Option
Ist vorhanden. Man kann sich auch gerne selbst was aussuchen
Es gibt viele Benefits die frei wählbar sind. Mit dem Gehalt bin ich zufrieden
Ist super
Immer ansprechbar
Es ist alles da das man braucht und das Büro liegt zentral, ist gut zu erreichen mit Öffis
Findet viele statt
Home-Office Möglichkeiten, Zusammenhalt der Kolleg:innen untereinander, fachliche Kompetenz, spannende Kund:innen.
Hire and Fire-Prinzip, schlechte Führung (vor allem in der Geschäftsführung), unrealistische Zielsetzungen, Mitarbeitende werden teilweise als "austauschbare Ware" angesehen.
Mit den Mitarbeitenden in Gespräche gehen, bevor jemand ohne Vorwarnung gekündigt wird.
Es werden Ziele gesetzt, die schlicht und ergreifend nicht umsetzbar sind, was zu einem großen Druck im gesamten Unternehmen führt.
Es werden Bahncards und Jobtickets angeboten, soziale Benefits waren jedoch quasi nicht existent und die soziale Komponente wurde stark vernachlässigt.
Nette Kolleg:innen
Leider werden Ebenen übersprungen und den eigentlichen Vorgesetzen keine Kompetenzen zugerechnet.
Grundsätzlich gut, aber hier wird Hire und Fire gelebt. Wenn Du (in einem kurzen Zeitraum) nicht performst, bist Du raus.
Flexible Arbeitszeiten und Remote.
Es werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. Es gibt keine transparente Kommunikation. Aufgaben werden nicht klar definiert und Menschen werden im Krankheitszustand entlassen. Die Gehälter werden nicht angepasst und die Geschäftsführung ist nicht offen für Feedback.
Es muss alles von Grund auf neu strukturiert werden und die Geschäftsführungen auf nachhaltige Unternehmensführung gechult werden.
Die Kolleg:innen untereinander sind sehr verständnisvoll und unterstützen sich alle gegenseitig.
Nach mehreren Anfragen an Weiterbildungen wurde ich nur hingehalten.
Unterbeszahlung! Versprechungen von Erhöhungen werden nicht eingehalten.
Nach außen ist ein Nachhaltigkeitsunternehmen. Jedoch wird nicht nachhaltig gewirtschaftet oder auf die Mitarbeitenden Achtung gegeben.
Es gibt keine "älteren" Kolleg:innen
Die Vorgesetzten entlassen Mitarbeitende fast willkürlich und reden nicht darüber.
Entlassungen werden verschwiegen. Dinge werden versprochen und nicht eingehalten.
Ohne richtige Kommunikation entsteht Chaos und es ist schwer, die Aufgaben qualitativ auszuführen.
arbeite gerne hier
ist sehr gut zu vereinbaren, gerade wenn man Kinder hat
wird gelebt
Super Kollegen, Zusammenarbeit klappt und bringt spaß
Haben immer ein offenes Ohr
Gute Kommunikation, die sich stetig verbessert, monatliche Informationen aus der Geschäftsführung.
absolut vorhanden
spannendes Thema mit unterschiedlichsten Aufgaben
Ich glaube wirklich, dass hier bis ins Top-Management eigentlich Leute arbeiten, die motiviert, fähig und auch freundlich sind. Leadity ist aus wirklich guten Werten entstanden, die es zu schützen und zu leben gilt.
Hire and Fire ohne transparente Kommunikation; hoher Krankenstand ist sicherlich kein Zufall; Leute werden in bzw. scheinbar wegen ihrer Erkrankung gekündigt; im verbleibenden Team herrscht Angst um den eigenen Job; wer es sich leisten kann, geht freiwillig
Bitte bitte bitte macht eine anonymisierte Umfrage zur Mitarbeitendenzufriedenheit und hört auf die Kritik!
Leider wird die meist wertschätzende und freundschaftliche Umgangsweise überschattet durch intransparente Entscheidungen "von oben", entsprechenden stummen Frust "von unten" und Angst um die eigene Position.
Es besteht eine große Lücke zwischen der Außendarstellung und der Wahrnehmung der aktuellen Mitarbeitenden.
Das war mal etwas, was bei leadity besonders betont wurde. Dreht sich aber gerade ins Gegenteil. Stichwort: Performance-Orientierung.
Umweltbewusstsein ist eigentlich sehr vorhanden, aber angesichts der aktuellen internen Entwicklungen kann ich für Sozialbewusstsein nicht mehr als 1 Stern geben. Hier bleiben Menschen reihenweise auf der Strecke und es scheint "oben" niemanden zu interessieren. Man denkt lieber drüber nach, wie man schnell "performance-orientierten" Nachschub bekommt.
Man muss hier wirklich politisch klug vorgehen, um entsprechend gefördert zu werden. Proaktiv gibt es das Angebot nicht. Aufstiegschancen sind komplett undurchsichtig.
Das Team ist / war toll, aber das Miteinander leidet sehr darunter, dass viele wichtige Teamplayer entlassen wurden oder freiwillig gegangen sind.
Komplett undurchsichtig und deshalb unberechenbar.
Ergonomisch alles fein, wenn auch nicht premium.
Es gibt regelmäßige Updates, in denen Informationen aber meist so vage gehalten werden (z.B. wer entlassen wurde, dass es keine Personalabteilung mehr gibt, wie damit umgegangen werden soll...), dass nur noch mehr Verunsicherung und Gerüchte entstehen.
Das Gehalt ist meines Wissens unterdurchschnittlich. Sozialleistungen gibt es nicht wirklich (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Betriebl. Vorsorge o.ä.). Abgesehen von Boni, wenn man neue Kund*innen oder Kolleg*innen ranholt. Und kleine Zuschüsse zum DE-Ticket sowie Fitnessangeboten. Gehaltserhöhungen scheinen für "normale" Mitarbeitende unmöglich; ein Inflationsausgleich ist nicht vorgesehen.
Vielleicht liegt auch das an dem Mangel an Transparenz, aber mein Eindruck ist, dass hier u.a. ein dicker gender pay gap besteht. Obwohl leadity eigentlich stolz darauf ist, auch viele weibliche Entwickler*innen und Frauen in Führung zu beschäftigen etc.
Die Aufgaben sind interessant und es gäbe viel Potenzial, aber die Arbeitsbelastung ist viel zu hoch. Alle Abteilungen sind chronisch unterbesetzt und "von oben" wird nicht entsprechend nachjustiert.
So verdient kununu Geld.