13 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheit, Flexibilität, Verantwortung
Mehr Teamevents, was aber bereits im Verbesserungsprozess ist
Monatliche persönliche Treffen mit Kollegen und Kolleginnen
Reply ist in DE immer noch unbekannt
Mal mehr mal weniger - im Durchschnitt in Ordnung!
Individuelles Coaching nach eigenen Vorstellungen
Fixgehalt ist gut, zusätzlich attraktive Beteiligung am Unternehmenserfolg
Reisezeiten werden effizient geplant
Gegenseitig Unterstützung ist selbstverständlich
Überwiegend junges Unternehmen (Durchschnitt um die 30)
Klare und gemeinsam vereinbarte Ziele, offene Kommunikation
Jede*r wird gleich gut behandelt, dennoch muss die hohe Männerquote erwähnt werden. Frauen sind sehr willkommen!
Neben dem Tagesgeschäft kann man selbst neue Themengebiete entwickeln.
Manche Unternehmen werden nicht vermisst, wenn sie verschwinden
Es fehlt der Spirit. Es fehlt eine Vision.
Leadvise ist unbekannt
Rasche Wechsel vor burn-out und bore-out und wieder zurück
Karriere. Ab wann ist ein Unternehmen eigentlich ein Kleinunternehmen? Wie kann man in einem solchen Karriere machen?
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War mal gut
Führungskräfte gibt es viele. Quantität ist nicht gleich Qualität.
Ist ok.
Früher ja. Jetzt, selten.
Da die Leadvise Teil der Reply Gruppe ist, wird die Marke "Leadvise" kaum wahrgenommen
Wer will, der kann
Sehr gut - eine Ellbogenmentalität gibt es hier nicht
Grundsätzlich okay, wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass die Mitarbeiter über Deutschland verteilt sind
Wie überall in der Beratungsbranche hängt dies größtenteils vom Projekt ab.
Teilweise sind persönliche Freiheiten in der Projektdurchführung vorhanden.
Verhalten von GF und Teilen des Managements ist oft nicht professionell.
Nicht nur auf finanzielle Aspekte wie maximale Margen und den schnellen Euro achten, sondern den MA auf Augenhöhe begegnen und diese fördern und fordern!
Zu Weiterbildungsmaßnahmen muss man seinen Vorgesetzten i.d.R. drängen, einen internen individuellen Entwicklungsplan der auch Beachtung findet und angewendet wird o.ä. gibt es nicht! Dies zeigt deutlich, dass man im Management an einer Weiterentwicklung von MA nur untergeordnet oder bei direkter finanzieller Auswirkung interessiert ist.
Gehälter sind für MA maximal mittelmäßig, man hat auch nur indirekten Einfluss. Sozialleistungen gibt es keine.
Vorgesetzte geben MA kaum bis keine Motivation durch ihr Verhalten. Gute Arbeit und Lob von Kunden werden dem MA vom Management nicht in Form eines positiven Feedbacks zurückgespiegelt und sind im Daily Business und für die Entwicklung eines MA aus Manager Sicht nicht von Belang! Oft werden Arbeitsaufträge ohne Sinn und Verstand im Befehlston an MA weitergegeben. Logische und inhaltliche Diskussion und Argumentation ist meist nicht erwünscht. Manche Führungskräfte leben so wohl u.a. ihre kleinkarierten Machtfantasien aus....
Der Vorgesetzte hat immer Recht und das letzte Wort.
Keine oder kaum noch klassische Beratertätigkeiten mehr im Portfolio. Stattdessen werden hochtrabende Marketing Slogans für PMO und Entwicklertätigkteiten bemüht.
Flexible Arbeitszeiten, guter Zusammenhalt zumindest unter einigen Kollegen, angemessene Bezahlung, junger Kollegenkreis, kreative Firmenfeiern
Kommunikation, Betriebsklima, Projektauswahl, Projektvielfalt, Vorgesetztenverhalten
Einführen einer konstruktiven Feedback-Kultur und übergreifenden offenen wertfreien Kommunikation dringend notwendig. Die Auswahl und Zuordnung der Mitarbeiter auf Projekte sollte dringend überarbeitet werden, dass auch die Interessen/Stärken der Mitarbeiter gefördert werden
Betriebsklima ist geprägt von (falschen) Gerüchten, den eigenen Kollegen in den Rücken fallen, nur auf seinen eigenen Vorteil/Profit aus sein. Lob oder Anerkennung für die geleistete Arbeit sucht man vergeblich.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichten eine gute Work-Life-Balance
Verschiedene Schulungen werden angeboten, meist aber nur intern, daher nicht professionell zertifiziert. Aufstiegschancen sind überschaubar und werden nicht aktiv gefördert, die Initiative obliegt dem Mitarbeiter selbst. Selbst dann werden einem noch Steine in den Weg gelegt.
Unter einigen wenigen Kollegen war ein sehr guter Zusammenhalt, aber es gibt auch genug Kollegen, die nur auf ihren Vorteil aus sind und Mäuschen für die Partner spielen
Sehr seltene persönliche Treffen. Keine konstruktive Feedback-Kultur. Kennt seine Mitarbeiter, ihre Stärken und Themenschwerpunkte überhaupt nicht.
Hauptsächlich aus dem Homeoffice oder beim Kunden unterwegs. Je nach Kunde waren die Arbeitsbedingungen mal gut, mal völlig chaotisch. Grundlegende Voraussetzungen werden nicht geschaffen, man muss sich alles erkämpfen.
Quasi keine Kommunikation zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter vorhanden. Feedback-Gespräche finden nicht statt. Veränderungen im Unternehmen werden nur nebenbei oder gar nicht kommuniziert. Alles läuft nur über einen ausgewählten Mitarbeiterkreis, der Rest wird außen vor gelassen.
Je nachdem, wie man verhandelt hat, war das Gehalt angemessen. Jedoch ist der variable Anteil extrem hoch, ohne dass man teilweise selbst Einfluss darauf nehmen kann (Stichwort Projektauswahl)
Man wird einfach auf irgendein Projekt zugewiesen ohne die Möglichkeit einer Interessenbekundung und eines Vetos. Mal kann es interessant sein, mal völlig an der Qualifikation vorbei. Sehr wahllose Zuordnung und damit geringe Weiterbildungsmöglichkeit.
man hat viel Freiheiten. Das ist der positive Aspekt von Laisse Fairez
Fangt endlich an euch für eure Mitarbeiter zu interessieren.
Unter der Mitarbeitern Projekt bezogen teils gut. Es gibt keine Bürokultur, im Büro trifft man auch am Office-Friday niemanden an. Führungskräfte werden nur alle Monate mal gesichtet
Hängt stark vom Projekt ab. Die Arbeit ist sehr ungleichmäßig über die Mitarbeiter verteilt
Hier ist man seines eigenen Glückes Schmied,
Vorsicht bei den Verhandlungen. Es gibt kein strukturiertes Gehaltsgefüge.
Nicht vorhanden.
Teils gut, wenn es gelingt, dann trotz der Führungskräfte nicht wegen deren Involvierung
Ältere Kollegen proaktisch nicht vorhanden
Mindestmaß an Empathie nicht vorhanden. Vorgesetzte sind nur am eigenen Vorankommen interessiert. Eine gemeinsame Wertebasis fehlt. Dies wird durch Sprüche wie "Wie sind alle coole Leute, die coole Sachen machen" kaschiert. sind daran gescheitert substantielle Strukturen aufzubauen.
Wer wissen möchte, wie Laissez Faire in einer Beratung funktioniert ist hier richtig,
Entscheidungen intransparent
wenig echte Projetke, es herrscht der Body Leasing Modus vor
Flexibilität, Gestaltungsfreiheit, Interne- und Kunden-Veranstaltungen
Kleines Büro (wenig Parkplätze)
Größeres Büro mit mehr Räumen für Meetings
Home Office, flexible Arbeitszeiten, keine Wochenendarbeit.
Coaching, Mentoring, Inhouse Seminare, etc.
Motivierte, nette, kompetente Kollegen helfen einander.
Den Mitarbeitern werden alle notwendigen Geräte zur Verfügung gestellt: Die neusten Telefone (IPhone/Samsung) und aktuelle Notebooks (Dell, Lenovo, Apple).
Vermögenswirksame Leistungen für die Altersvorsorge, motivierendes Gehaltsmodell
Abwechslungsreiche Projekte, interessante Kunden, viel Raum zur Eigengestaltung.
Keine Ellenbogen, sehr kollegial, teilweise überaus casual im Office ;)
Selbstverantwortung ist gefragt. Keine starren Ausbildungspfade.
Durchschnittsalter dürfte um die 30 sein. Die "älteren" Kollegen sind jung geblieben und sind voll inkludiert ;)
Mehr wäre fast immer besser. Interner Instant Messanger mit diversen Kanälen, persönliche Treffen, Feste, Veranstaltungen. Hohe Transparenz bezüglich Tagessätzen, Projekten, Themen.
Bei guter persönlicher (messbarer/objektiver) Performance überdurchschnittlich.
Frauenquote steigt :)
Hängt wie in der Beratung üblich vom Kunden und vom spezifischen Projekt ab. Es sind zu 90% aber Zukunfts- oder Changethemen, oftmals in agilem Umfeld, in Innovation Centern oder es wird einfach nur Neuland für den Kunden betreten.
Ein paar nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten.
Das Verhalten der GF und Partner ist.
Führungskräfte mit Empathie und Kommunikationsstärke einstellen. Absprachen einhalten und sich selbst an die eigenen Vorgaben halten.
MA-Weiterbildung steht nur im Focus, wenn das beim Kunden zeitnah zu mehr Umsatz führt.
Nicht vorhanden.
Die Mitarbeiter untereinander verstehen und helfen sich i.d.R. recht gut. Das liegt aber eher an den Mitarbeitern selbst, als an der Firmenphilosophie.
Alter spielt hier keine Rolle, das ist positiv.
Absprachen und Termine werden oft und meist ohne Begründungen nicht eingehalten. Chefs und Partner nehmen sich einiges raus, teilweise ist das ziemlich unprofessionell...
Anforderungen an die Mitarbeiterskills werden von den Führungskräften sehr unterschiedlich gelebt und bewertet.
Interne Weiterbildung wird aktuell verbessert, d.h. zukünftig wird es strukturierter ablaufen.
Zum Thema Klimaschutz gibt es nach die Bahncard 100
Das Team ist sehr gut, so nett das man nach Feierabend gern zusammen mal ein Bier trinkt.
Bisher sind nur die Partner 45+.
Es gibt wie in wahrscheinlich vielen Beratungshäusern weniger Frauen, aber das liegt nur an der Verfügbarkeit. Die Frauen werden aber sehr geschätzt und andersherum gehen auch Männer in Elternzeit ohne wenn und aber.
So verdient kununu Geld.