4 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
autokratisch, repressiver Führungsstil - ohne Worte. Ton komplett daneben.
NOGO
Mit den Kolleg:innen hat es gepasst.
Wie oben geschrieben.
Eine offene und ehrliche Kommunikation in alle Richtungen und eine Neustart mit neuer Geschäftsleitung.
Eher angespannt wegen fehlender Kommunikation. Kaum schnelle Entscheidungen von der Geschäftsleitung, das färbt auf alle MA's ab. Teilweise ist auch Angst zu spüren.
Wie geschrieben, man gibt sich jung, frisch und innovativ, ist aber eher altbacken unterwegs.
Durch die geringen Urlaubstage bei 40 Wochenarbeitstagen und fehlender Gleittage eher nicht gegeben. Homeoffice ist die Regel und Workation möglich.
Das ist offensichtlich nicht vorgesehen.
Gehalt stimmte auf den ersten Blick für diese Branche, aber keine Zusatzleistungen, Boni, Vergünstigungen oder weitere Benefits. Deshalb müsste das Gehalt viel höher sein.
Null Umweltbewusstsein und null Sozialbewusstsein.
Ist gegeben, aber man spürt die Angst, etwas zu viel Infos herauszulassen.
Da wir aufgrund der Branche alle eher viel Lebens- und Arbeitserfahrung hatten, ist der Umgang mit älteren Kollegen einwandfrei untereinander.
Die Geschäftsführung verdient diesen Namen nicht, Vorgesetzte müssen viel aushalten und geben es manchmal ungefiltert weiter. Eine Abwärtsspirale.
Man stellt sich als innovatives Start up dar, die Arbeitsbedingungen erinnern aber eher an alte verknotete Strukturen. Wenig Agilität und Kreativität zu spüren.
Keine Kommunikation oder Entscheidungen Topdown. Die Geschäftsleitung scheint überfordert zu sein und wenn sie etwas entscheidet, fragt man sich, was das soll.
Ist gegeben und wird auch unter den Kolleg:innen vorurteilslos gelebt.
Zuerst soll man ein Projekt starten und wird dann mittendrin abgewürgt oder das fertige Projekt verschwindet für immer in der Schublade. Nein, keine interessanten Aufgaben.
home office
schlechte bis gar keine Kommunikation, mangelhafte Verlässlichkeit, schlechte Führungskultur, hire-and-fire-Mentalität
Klare Strategie, Professionalisierung, New Work heißt auch neue Wertschätzung!
noch zu unbekannt
wenn man sich selber kümmert...
Bildungsbranche zahlt generell nicht soooo gut.
eher nicht vorhanden
mangelhafte Kommunikation, uneindeutige Strategie, fehlende Wertschätzung
Arbeitsbedingungen im home office werden kaum geprüft, Arbeitszeiten nicht erfasst, keine Standards
Sinnstiftende Tätigkeit, flexible Arbeitszeit, coole Kolleg:innen
Bildungsbranche zahlt leider weniger als andere Branchen.
Interne Kommunikation weiter professionalisieren.
Start-Up-Feeling ;-)
Durch Start-Up-Charakter noch relativ unbekannt
Durch Home-Office hat man keine Anfahrtszeiten, durch Flexibilität auch die Möglichkeit, mal private Termine zwischendurch wahrzunehmen. Man muss dann aber aufpassen, dass man nicht doch Rund-um-die-Uhr am PC sitzt, weil man grade an was wichtigem dran ist.
Man muss sich selber kümmern, dann ist vieles möglich.
Gehalt ist über dem branchenüblichen und somit OK. Die Branche insgesamt zahlt halt nicht soooo gut.
Soweit durch Home-Office möglich, sehr gut.
Wie haben einige ältere Mitarbeiter (mich eingeschlossen), absolut gutes Miteinander.
Umgang auf Augenhöhe
Besser kann ich es mir nicht vorstellen.
Manchmal etwas zu viel, manchmal etwas zu wenig. Passt aber schon.
Soweit ich das als Mann beurteilen kann, gibt es gleiche Bedingungen für alle.
Start-Up, Bildung, E-Learning - für mich super spannend