32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ständig einspringen
Dienstpläne 2 tage vor dem neuen Monat
Leere mündliche Versprechungen
Leitungsteam bezeichnet einen als Lügner wenn sie einem die aussagen nicht glauben
einfach mal den Mitarbeitern zuhören
Mann wird ständig angerufen und gefragt ob mann einspringen kann
Viele Überstunden ohne Bezahlung
Pünktliches Gehalt
Leere Versprechungen, kaum Bezugspflege
1. Hört den Leuten, die schon länger bei euch arbeiten einfach mal richtig zu.
2. Versprecht Nichts, das ihr nicht halten könnt oder wollt.
3. Fangt damit an, all eure Lippenbekenntnisse, die so zahlreich auf der Webseite und auch immer wieder in Besprechungen auftauchen, in die Tat umzusetzen.
4. Und letztendlich: Back to the roots - d.h. werdet euch wieder bewusst, dass es in allererster Linie um MENSCHEN geht und zwar sowohl bei euren Klienten (sprich Kunden) als auch bei euren Mitarbeitern.
Spitzen Unternehmen
Nichts
In der Pflege geht es kaum besser
Auf Augenhöhe, man ist per DU,
Wünsche werden nach Möglichkeit zu 200% berücksichtig
In meinem Bereich wirklich TOp! Hatte noch nie so tollen Kollegen Zusammenhalt
Sehr gut, es gibt eine Kollegin die könnte schon längst in Pension sein - sie möchte jedoch nicht
Gut
Gut.
Top
Pflege ist immer interessant
Wie gesagt, ich bin zufrieden so wie es ist
es gibt nichts wirklich schlechtes
Öfter mal vorbei zu schauen
Ich bin in der Abteilung des ambulant betreutem Wohnens tätig und muss sagen das es schon lange nicht mehr so schön war arbeiten zu gehen wie in der letzten Zeit. Man hat endlich professionelle Ansprechpartner, der Dienstplan wird fair und genau erstellt. Die Kollegen im Team sind einfach spitze, jeder hilft jedem und das macht richtig Spass
Gut
Nun ist Urlaubszeit, da heisst es mehr als das übliche Maß zu arbeiten aber ansonsten ist der Dienstplan wirklich gut.
Ich habe das Gefühl das man jedem Chancen bietet
Gehalt ist Verhandlungssache
IN der WG einfach spitze
kann ich nix dazu sagen da meiner Meinung nach der Umgang mit allem Kollegen gleich gut ist.
Könnten sich gerne öfter bei uns blicken lassen:-) wir haben sie gerne hier
Besser kann mach es "stationär" nicht erwischen
Es gibt nun wirklich 2 spitzen Ansprechpartner die immer erreich bar sind. Manchmal ist es halt viel Information
Diese Art Arbeit in einem kleinen aber feinem Rahmen macht wirklich spass - man hat Zeit für die Bewohner
Das es, egal welches Problem es gab, immer eine Lösung gefunden wurde
Der Perfektionismus der erwartet wird gelingt nicht immer - etwas nachsichtiger sein wäre gut:-)
Die Atmosphäre war durchwegs gut, manchmal etwas stressig (Krankheit, Urlaub)
Dienstplanwünsche werden zu 99,9 Prozent erfüllt, das ich zum einspringen angefragt wurde kam öfter vor aber wurde auch zusätzlich honoriert.
Denke ich wäre möglich gewesen, wollte ich jedoch nicht
Ich habe für mich das beste verhandelt :-)
Ich war mit meinen unmittelbaren Kollegen sehr zufrieden, mit dem einen versteht man sich besser als mit den anderen aber das ist doch normal!
War gut? Manchmal waren einige Entscheidungen für mich persönlich nicht ganz nachvollziehbar- aber es wurde, wenn man Gründe wissen wollte, immer erklärt warum und wieso
Waren gut
Zu meiner Zeit war die Kommunikation ok, viele Infos auf einmal - da überliest man schon mal was
Kritik wird nichtmal hier ernst genommen, sondern anscheinend wissend, wer der Verfasser ist, eine Spitze nach der anderen abgeschossen. Ein Unternehmen, das interessiert daran ist sich stetig weiterzuentwickeln und zu verbessern, sollte die negative Kritik sehr ernst nehmen und nicht tausend Gründe suchen, warum es IMMER die Fehler der Angestellten sein muss. Vielen Dank für das aufmerksame Lesen!
Bitte hört euren Leuten zu. Ihr habt tolles Personal und ein schönes Unternehmen.
Nehmt Kritik ernst und belächelt sie nicht.
Mir fehlen wirklich teilweise die Worte. Wenn Angst und Getratsche den Alltag beherrschen, kann die Atmosphäre nur verpestet sein. Weinende KollegInnen, die Angst davor haben, ins Büro zu gehen. Noch mehr Informationen nötig?
Das Image war wohl mal gut, ebenso wie die Absichten und Zukunftspläne. Die Realität sind leider sehr anders aus.Viele KollegInnen sind sehr unglücklich. Nehmen wir diejenigen Lieblinge aus, die gut behandelt werden und hier auch gut bewertet haben. Man kennt ja die „Handschrift“.
Viele KlientInnen inzwischen wohl auch, zumindest vom Hörensagen.
In meinem Fall okay. Manche KollegInnen hatten es ebenso gut, andere hingegen wurden komplett verheizt.
Auf Dienstwünsche wird teilweise eingegangen.
Leider passieren immer wieder unvorhergesehene Dinge, z.B. das ein ausgehängter Dienstplan kurz vor Monatsende ohne Ankündigung oder Erklärung neu geschrieben wird.
„Da gibt es doch sowas wie Arbeitsrecht… ach egal, ändern wir doch mal eben den Dienstplan, unsere Angestellten haben ja kein Privatleben, Kinder oder wichtige Termine.“ ?!?
Das ist ganz klar Verhandlungssache und wenn es realistisch ist wird man unterstützt! Man muss nur am Ball bleiben und sich hartnäckig kümmern.
Gute Bezahlung in meinem Fall.
Es gab jedoch KollegInnen, die sehr viel schlechter verdient haben, trotz Qualifikation. Es darf nicht über das Gehalt gesprochen werden… macht natürlich trotzdem jeder. Schreiend unfair was man da für Zahlen genannt bekommt!
Am Anfang wurde das Gehalt immer unpünktlich gezahlt. Das Auszahlungssystem wurde dann einfach komplett umgestellt und das Gehalt wird nun in zwei Teilen ausgezahlt um die Verspätungen zu vermeiden. In meinem Fall war es gut, bei anderen Kollegen sehr schlecht.
Über Sozialleistungen weiß ich nichts.
Ich denke der Wille zum Sozialbewusstsein war/ist da, wird jedoch nur bei wenigen KollegInnen umgesetzt.
Zum Umweltbewusstsein kann ich mich nicht äußern.
Kommt auf die „Abteilung“ an. Größtenteils wirklich super. Aber natürlich ist sich jeder selbst der nächste und kuscht letztendlich auch nur. Gute KollegInnen verlassen das sinkende Schiff und die Teams werden immer schlechter und ängstlicher.
Hier gilt das gleiche wie bei „Gleichberechtigung“. Egal wie alt oder jung du bist - Mobbing kann hier jeden treffen. Es gibt ältere KollegInnen, die super respektvoll behandelt werden und scheinbar willkürlich andere, die aktiv rausgemobbt werden.
Puh. Angeblich immer ein offenes Ohr. Die Wahrheit sieht so aus: Ignorieren, Geschrei, überdramatisches Türgeknalle, Augenrollen, aus dem Zimmer rennen… um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Personal wird wie Vieh behandelt, dem man ab und zu mal ein „Zuckerle hinwerfen“ muss um es ruhig zu halten.
Ausnahmen bestätigen die Regel. Es gibt KollegInnen, die in den Himmel gelobt werden und sich ALLES erlauben dürfen.
Hilfsmitteln muss ewig hinterher telefoniert werden. Z.B.: In der Pflege ohne Handschuhe oder Zubehör für die Insulin KlientInnen… ohne Kommentar.
Arbeitskleidung wird gestellt.
Schlecht und lückenhaft bis nicht vorhanden. WhatsApp wird als ständige Austauschquelle genutzt, egal zu welcher Tag- und Nachtzeit. Kritik (u.a. gemeine Sprachnachrichten) wird öffentlich in Gruppen vor allen KollegInnen geübt. Telefonisch schlecht zu erreichende KollegInnen und Vorgesetzte. Bürokräfte sind dazu angehalten KollegInnen „abzuwimmeln“. Vorgesetzte melden sich trotz Bitten und Anfragen nicht zurück. Teilweise wochenlanges hinterherlaufen.
-> keine flüssige und organisierte Kommunikation inkl. öffentlichem Zurschaustellung.
Gleichberechtigung existiert dort auf jeden Fall und jeder bekommt eine oder zwei Chancen.
Wer gut oder schlecht behandelt wird, hängt hier nicht von Geschlecht, Sexualität, Hautfarbe oder Religion ab.
Eher davon, ob derjenige gut ankommt und sich zu präsentieren weiß.
Die Arbeit an sich ist natürlich wirklich interessant und könnte sogar Spaß machen. Leider vermiesen einem die negativen Aspekte teilweise komplett den Alltag.
Der derzeitige Zustand des Betriebes, macht es schwierig einen positiven Punkt
zu finden.
....
Eine Umstrukturierung, wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern und ein realistisches Personal/Klienten Verhältnis sind anzustreben, ebenso ein wegdenken von absoluter Gewinnmaximierung auf Kosten der Klienten und Mitarbeiter.
Chaotisch, unstrukturiert, Mobbing durch leitende Angestellte, eine Atmosphäre der Angst.
Das Vertrauen in der Umgebung scheint zu schwinden.
Ungerechte Dienstverteilung, kaum Freizeit, ein Privatleben ist somit
nicht mehr vorhanden.
Verhandlungssache.
Das ist Verhandlungssache ... wenn der Lohn überhaupt mal ankommt.
Der Arbeitgeber ändert gerne mal ohne rechtliche Grundlage die Auszahlung von Löhnen z.B. Aufsplittung der Löhne.
Keine Betriebsrente usw.
Gewinnmaximierung steht im Vordergrund.
Das kommt natürlich darauf an, in welchem Bereich des Betriebes und mit wem gearbeitet wird.
In manchen Bereichen des Betriebes werden die lieben Kollegen verheizt was zu der berühmten ''hohen Fluktuation'' unter Mitarbeitern führt mit dem sich viele Pflegebetriebe dieser Tage rühmen können.
Keine Wertschätzung stattdessen Mobbing und schnellstmögliche Entsorgung der Altlasten.
Mobbing und Drohungen gegen die Mitarbeiter bei durch den Betrieb verschuldeten Ereignissen gehören zur Tagesordnung.
Androhungen von Entlassungen wegen Betriebsbezogenen Problemen.
Chaotisch, ohne Struktur und ziemlich Stressig.
Nicht vorhanden, wichtige Aufgaben werden nicht erklärt, Einarbeitung mangelhaft und die Glaskugel wurde noch nicht geliefert.
Klassische Hackordnung von oben nach unten.
Pflege in Zeiten von Corona halt ...
In den Touren kann man sich Zeit nehmen, wenn es mal länger dauert ist es völlig in Ordnung,... der Patient steht im Mittelpunkt!
Tolles Team, bunt gemischt, viele Charaktäre und verschiedene Ausbildungen!
Jung, flott, dynamisch und immer mit Humor
Wir sind in der Pflege... sozialer Bereich... dafür ist unsere Freizeit gut geregelt
Wer will, der darf
Je nach Ausbildung und Unternehmenszugehörigkeit über dem Durchschnitt
Junges, motiviertes Team... und die alten Hasen halten die Balance :)
DU Ebene, klare Kommunikation
Draußen bei den Patienten bei Wind und Wetter zaubern wir den Patienten ein Lächeln ins Gesicht ;)
Kommunikation ist immer möglich, das Leitungsteam ist immer ansprechbar... und man kann sich den wählen zu dem man einen guten Draht hat.
Die Chefs nehmen sich vielen Belangen ganz persönlich an!
ambulanter Pflege, Wohngemeinschaften, Zusammenarbeit mit SAPV und Kliniken, Wundambulanzen etc... und bald eine eigene Tagespflege
Nichts mehr
1. wenn über das Personal gelästert wird fühlt sich niemand wohl, die Guten gehen.
2. in den Kommentaren von Uli merkt man nicht, dass über Kritik nachgedacht wird
Wenn ihr das Personal weiter so behandelt findet ihr bald niemanden mehr. Spricht sich rum,
Wenn Leute die euch kennen eure Stelllenanzeigen lesen fragt man sich wo all die tolle Versprechen bleiben
Jeder hat Angst vor dem Leitungsteam
Wird immer schlechter, wenn man sich bei ehem. Kollegen umhört, ist der einst gute Ruf weg
Es werden Überstunden erwartet und ständig einspringen
Man darf nicht mit anderen über sein Gehalt reden, manche werden wohl gut bezahlt, andere nicht.
Gehalt kommt immer zu spät
Jeder zieht den Kopf ein, damit er nicht das nächste Opfer ist
Die sollte mal überlegen, wie sie mit dem Personal umgehen
Es wird zu wenig gesagt
So verdient kununu Geld.