4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr ansprechende Wohneinrichtung mit gut ausgebildeten Mitarbeitern/ Mitarbeiterinnen.
Partizipative Gedanken und gesetzliche Grundlagen zur Teilhabe werden gemäß der gesetzlichen Ansprüche immer weiter entwickelt und umgesetzt.
Durch die Anpassung des Dienstplans an die Notwendigkeit in der Wohneinrichtung sowie die individuellen Vorstellungen jedes Mitarbeiters erfolgt eine gute Work-Life - Balance.
Das Weiter Bildungsangebot wird angepasst und immer weiter entwickelt.
Eine sehr engagierte, gut ausgebildete Hausleitung mit viel Charakter und Menschlichkeit.
Ebenso eine sehr gute stellv. Hausleitung mit enorm großem Engagement und einer fürsorglichen Art.
In Krisen und bei Ausfällen wird sich von den meisten Mitarbeitern unterstützt und ausgeholfen.
Das Miteinander unter den Kollegen ist bei sehr vielen Mitarbeitern sehr ausgeprägt. Viele viele Kollegen arbeiten seit sehr vielen Jahren in der Wohneinrichtung. Es besteht daher ein sehr vertrauter, kollegialer Umgang zwischen Kollegen und auch Bewohnern.
Bedingt durch die Arbeit am Menschen sehr gut.
Anspruchsvolle Aufgaben mit viel Gestaltungsmöglichkeit.
nach Loriot: "Früher war alles besser." war nicht, ist nicht und liegt, wenn es passiert am Team, welches sich vielleicht in diesem Augenblick gerademal nicht findet, wird dann nach Gespräch meistens
Wähle Dein Personal weniger nach hohen Abschlüssen, sondern mehr nach sozialer Einstellung zu den Bewohnern und der Lust, Aufgaben zu meistern.
Wenn der Job als Aufgabe gesehen wird alles super, nichts für Work-Lifer mit Schwerpunkt Life.
lebt von den Personen, die in der Öffentlichkeit bekannt sind
wird gelebt und wenn s mal vergessen wird, dann ist es ein abänderbarer Fehler gewesen
der Alltag bildet uns ständig und die Weiterbildung muss schon gut gewählt sein, um dem Alltag gerecht zu werden und nicht theoretische Wünsche zu fördern
Das ist immer subjektiv, bei der Arbeit sollte es harmonieren, aber man muss nicht zusätzlich noch das Privatleben teilen.
jede Generation hat ihre Vorzüge, so isses und so solls sein
Ein sehr guter Chef ist der, der nicht immer durch Beliebheit glänzt, sondern die Betreuten im Blick hat und die Leistungen des Personals sieht. Die sich dort egal ob positiv oder negativ in Szene setzen, haben noch freie Spitzen.
Wer wünscht sich nicht noch bessere, daran müssen alle arbeiten und nicht anonym im Netz Negatives ablassen, das bringt keinen weiter.
Wenn man es selbst wünscht auch überregional möglich.
im Sozialbereich wird zunehmend besser gezahlt und wenn es nur ums Geld geht, dann ist der Job falsch gewählt
gemischte Teams bereichern eben, wenn man dies möchte
für alle, die es als Aufgabe sehen, nichts für Theoretiker und "Lifer"
Flexible Arbeitszeit
Mehr Wertschätzung für diejenigen, die die Arbeit am Menschen erbringen!
Durch die neue kollegiale Richtung in der Einrichtung (Grünbach/Vogtl.) ist die Atmosphäre im Vergleich zur Vergangenheit meistens gut.
Durch das angepasste Modell der Dienstzeiten ist die freie Zeit und die Arbeitszeit sehr ausgeglichen.
Könnte manchmal über den Träger etwas ausgiebiger ausfallen.
Ein paar wenige Kollegen sorgen manchmal für sehr schlechte Stimmung. Das trägt sehr schlecht zum Miteinander im Haus bei. Die Hausleitung achtet jedoch sehr auf einen angemessenen Ton untereinander. Daher sind manche Streitigkeiten schon besser als in der Vergangenheit.
Vollkommen angemessen zu mindestens wenn die sich an die „neueren“ Regeln und Strukturen im Haus halten - was so manchem scheinbar manchmal schwer fällt.
:)
Mehr wie gut.
Sehr schönes, gepflegtes Wohnheim.
Zwischen den Bewohnern und den Mitarbeitern herrscht ein sehr gutes Miteinander. Auch zwischen den Kollegen wird meistens gut gesprochen. Unstimmigkeiten gibt es eher mit älteren Mitarbeitern, die noch immer am Denken in den früheren Heimen festhalten und noch nicht richtig verstanden haben, dass sich in der Behindertenhilfe so einiges verändert hat!
Es wird sehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen. Das Wunschfrei wird so gut wie immer beachtet. Man lebt in einem ständigen, kritischen Veränderungsprozess.
Mehr Verständnis für das private Leben.