33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher alles jetzt zum teil gar nichts
Das es keine flachen herachien mehr gibt das die leute irgendwie krank werden und man nichts macht !
Verhalten von Oben sollte sich ändern
Mehr zusammenhalt
Bessers gehalt
Prämien
Weiterbildungsmöglichkeiten
Kein Kommentar einfach unteridisch
Sehr schlecht geworden
Ist gut
Gibt es nicht
Könnte besser sein gibt keine. Weiterbildung !
Auch gut
War schon mal besser aber ok
Auch sehr gut
Geht gar nicht
Auch ok
Gibt es selten bis gar nicht
Ist super
Gibt es zum teil keine
Dass Mitarbeitende ein erhöhtes Mitspracherecht haben, welches stets berücksichtigt wird.
Motivierend und wertschätzend
Sehr gutes Image und stets positive Rückmeldungen
Durch flexible Arbeitszeiten gegeben
Weiterbildungsmöglichleiten könnten häufiger stattfinden
Faires Gehalt, viele Goodies
Immer wertschätzend und Mitarbeiternah
Durch externe Zusammenarbeit manchmal erschwert
Gute Kommunikationskanäle
Ganz okay
Das es überhaupt eine Firma gibt, die Menschen mit Beeinträchtigungen auf den ersten Arbeitsmarkt bringt.
Die Planung und Kommunikation in alle Richtungen.
Eine wichtige Sache wäre zuerst mehr Mitarbeiter einzustellen. Das scheint enorm schwierig zu sein. Dann könnte die Kommunikation sowohl nach außen, als auch zum Megapark verbessert werden. Unser Restaurant liegt sehr versteckt im egapark und die Öffnungszeiten werden nicht gut kommuniziert. Das würde mehr Gäste anziehen.
freunlidhce Atmosphäre in einem kleinen Team
Naja als Mitarbeiter einer Einrichtung, die Menschen mit Einschränkungen beschäftigt hat man nicht so das beste Image.
Die Planung ist in der Gastronomie immer ein schwieriges Thema, insofern kann ich nicht wirklich langfristig Urlaub planen und wenn man Urlaub haben möchte, zum Beispiel zu Feiertagen, weil die Familie dann zusammen kommen möchte ist das fast unmöglich.
Um die Weiterbildung im Servicebereich muss ich mich schon aktiv selbst bemühen. Wenn ich zum Beispiel nicht nur Teller hin- und hertragen, sondern auch Bestellungen aufnehmen und kassieren möchte, muss ich mir selbst die Bedienung der dazu nötigen Geräte von meinen Kolleginnen abschauen.
Das Gehalt ist der Mindestlohn. Mehr muss man dazu wohl nicht sagen.
Das Sozialbewusstsein ist branchenmäßig („Lebenshilfe“) angemessen. Obwohl manchmal schon mehr Rücksicht genommen werden könnte. Das Umweltbewusstsein muss ich sehr bemängeln. Über „grüne Ideen“ die man einbringen möchte wird meist gelacht. Viele Reste von den Mahlzeiten werden komplett entsorgt. Das Restaurant liegt innerhalb eines Freizeitparkes, insofern kann es nicht an das „To good to go“-System angeschlossen werden. Weil die „Kunden“ dafür den Park-Eintrittspreis entrichten müssten, welcher höher als die abzuholenden Speisen.
siehe oben bei „Kommunikation“
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut. Zumal ein Kollege eigentlich schon längst in Rente ist, aber aus Personal-Mangel noch viele Stunden am Tag arbeitet.
Momentan habe ich zwei Interims-Vorgesetzte, aber eigentlich nicht den, der es sein müsste, weil der letzte Restaurantleiter nur ein halbes Jahr für die Lebenshilfe arbeitete und bisher kein neuer zu den gegebenen Konditionen gefunden wurde. Das ist ungünstig. Sowieso sind es zu wenig Mitarbeiter im Restaurant.
Die Planungen sind, wie oben beschrieben, sehr kurzfristig – freitags erst weiß ich, welche Dienste ich in der kommenden Woche habe, das ist nicht so gut, ansonsten sind die Arbeitsbedingungen – glaube ich – ganz gut. Ich habe da nicht so viele Vergleichsmöglichkeiten.
Die Kommunikation auf der Ebene meiner Kollegen ist gut und freundlich. Alle bemühen sich, dass sich die Kollegen wohl und geschätzt fühlen.
Ich habe bisher noch nie erlebt, dass eine Kollegin benachteiligt wurde.
Für mich ist alles neu und damit interessant in dem Job, weil ich das nicht gelernt habe und Quereinsteiger bin.
Nichts. Deshalb bin ich gegangen. Übrigens auch mit einem Aufhebungsvertrag
Alles. Käme für mich nicht mehr in Frage für solche Menschen zu Arbeiten
Meiner Meinung nach sollten kompetenter und empathischere Menschen in der Führungsposition angestellt werden.
Man sollte auch nicht jeden Mitarbeiter den man raus haben will mit einem Aufhebungsvertrag abspeisen.
Das ist leider eine gängige Masche um allen anfallenden ansprüchen des Arbeitnehmers aus dem Weg zu gehen!
Mobbing durch die Chefs war an der Tagesordnung ebenso das manipulative Verhalten. Unstrukturierte und völlig verplante Tagesabläufe
Man möchte gerne als behindertenfreundliches Unternehmen dastehen. Aber das ist es definitiv nicht
Selbst mit Grippe und 40Grad Fieber bekommt man nicht mal ein Dankeschön, dass man sich hingestellt hat und alles geputzt hat. Aber man bekommt es zu spüren, wenn man wegen sowas eine Krankmeldung einreicht
Keine Weiterbildungen oder Lehrgänge werden angeboten
Mitarbeitern wurden die Stunden gekürzt, weil das Gehalt durch eine Erhöhung angepasst wurde.
Trotz geregelter Stundenanzahl im Arbeitsvertrag werden die Tage an denen man weniger zu tun hat, dann als Minusstunden verbucht obwohl man seine Arbeitskraft zur Verfügung steht.
Einige wenige unterstützen sich zwar gegenseitig, aber viele hetzen sogar gegen die eigenen Kollegen.
Absolute Katastrophe
Teilweise müssen Arbeitsmaterialien egal wie schwer teils Stockwerke hoch getragen werden. Benutzt man zu viele Handschuhe oder allgemein zu viele Arbeitsmaterialen gibt es ärger
Kritik wurde nicht angenommen und unterbunden
Bezahlung pünktlich und angemessen, Gute Ausstattung, die freundlichen Kollegen, die es neben den schlechten Erfahrungen auch gibt.
Machtmotive, Eigenbrödelei, Konkurenzzwang einzelner werden unterstützt, Unfaire Behandlungen werden zugelassen und nicht hinterfragt, überprüft, Wertschätzung wird gepredigt aber selektiv gelebt. Weiterentwicklungsmöglichkeit nicht erkennbar, eher eine Sackgasse. Ein hohes Maß an Kreativität wenn man Druck auf Arbeitnehmer ausüben will.
Bestimmen Sie als "Leitung" wen Sie wollen, aber verlieren Sie diese dann nicht so aus den Augen und schauen Sie hin was passiert. Hinterfragen Sie sich ob Sie wirklich immer fair und professionell sind und ob das Leitbild noch gelebt wird. In mehreren Punkten ist das Gegenteil der Fall und das sollten Sie versuchen wahrzunehmen und gegensteuern. Machen Sie das Wohl des Unternehmens nicht von Einzelnen abhängig und fördern Sie Teamgeist. Daran fehlt es sehr. Schauen Sie mehr auf die Kollegen, die nicht bei jeder Kleinigkeit trommeln und hören Sie diese mal an.
Bedrückend, viel gerede hinterm Rücken, Machtmotive und Konkurrenztrieb einzelner wird unterstützt, wenn der Begünstigte nach oben hörig genug ist darf er nach unten treten. Was wirklich Sache ist erfahren die Oberen nicht, weil sie danach nicht fragen. Man verdient sich dort eigentlich gegenseitig. Viele gute Kollegen sind gegangen oder haben gekündigt, Die Fluktuation spricht für sich.
nimmt ab von dem was man hört und nach meinen eigenen Erfahrungen
Darüber kann ich mich nicht beschweren, passt im Großen und Ganzen, wenn man sich im Life nicht so viele Sorgen über die Work machen müsste.
keine Chance, Sackgasse. Kümmert man sich selbst wird das nicht unterstützt oder gewürdigt. Durch das Blockadeverhalten der "Leitung" und die Schlechtmacherei ist an eine Weiterentwicklung nicht zu denken, da man sich mit Befindlichkeiten auseinandersetzen muss.
Diesen Punkt lobe ich, allerdings frage ich mich warum man so mit Mitarbeitern umgeht, wie ich es erlebt habe, da um diese ja geworben wird.
Teils ok teils verschwenderisch im Umgang mit Ressourcen
Gibt es nicht wirklich. Jeder ist ersetzbar und wer ersetzt wurde ist Schuld an allem Möglichen, da Abwesende nicht widersprechen können. Durch die unglaublich hohe Fluktuation kann sich so etwas wie Zusammenhalt auch kaum entwickeln. Es gibt auch sehr freundliche Kollegen, die den gegenseitigen Respekt noch kennen, diesen wünsche ich Kraft. Wer nicht trommelt, fällt hinten runter.
kann ich nichts dazu sagen ist mir auch nichts negatives aufgefallen
Respekt ist bei der Lebenshilfe öfter mal eine Einbahnstraße. Die "Leitung" sollte mal ein Führungskräfteseminar besuchen und das eigene Verhalten reflektieren. Zur Leitung wird man, wenn kein anderer mehr übrig ist, der es machen kann oder will und nicht durch die Eignung dafür. Man möchte sich unersetzbar machen und drängt "Konkurrenten" raus. Gleichzeitig wird sich regelmäßig über die oberen Etagen beschwert und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit bewusst verhindert. Kein Lob, nur Kritik
Ausstattung ist super, die Bedingungen können aber durch Kollegen und ihr Verhalten negativ beeinflusst werden.
Hauptsächlich hinter dem Rücken. Was heute gesagt kann morgen vergessen sein. Abwesende werden diskreditiert und erfahren das vielleicht über mehrere Ecken. Bei Problemen kein offener Austausch. Der Beschwerdeführer wird einseitig gehört, meist in Abwesenheit des Betroffenen. Eine faire Einschätzung der Lage ist danach oft nicht möglich, gewollt massive Fehlurteile und unfaire Behandlung sind die Konsequenz. Wichtiger ist, dass man versteht, wer der Boss ist und dieser ist "unfehlbar". Das Gegenteil vom Leitbild ist öfter gelebte Realität, teure Moderatoren predigen Weisheiten, die wenig später negiert werden.
Alle sind gleich, Auserwählte sind etwas gleicher.
Das Potenzial von Fachkräften wird nicht abgerufen sondern aktiv unterdrückt. Man darf sich fragen, wozu Fachkräfte gesucht werden, wenn dieser Umgang dann zugelassen und unterstützt wird. Was der Vorstand nicht versteht überlässt er der "Leitung" und diese wird nicht kontrolliert. Das wäre aber mal einen Versuch wert. Eigene Fehler werden einfach anderen vorgeworfen, die sich durch Abwesenheit nicht wehren können. Fachlicher Rat ist nicht willkommen. Alle sind unfähig außer einzelne "unersetzliche" Das halte ich für keine gute Politik aber das ist nicht mehr meine Baustelle.
....das sie sehr breitgefächert Dienstleistungen und offene Angebote anbieten, welche aber leider immer quantitativer in der Umsetzung durchgeführt werden.
Zu viel, um noch mal Alles aufzuzählen.
Sehr schade!!!!
.....nimmt die Lebenshilfe Erfurt nicht an.
Noch können Sie sich Es leisten, es ist aber möglich, dass in Zukunft den ein oder anderen beeinträchtigen Mensch, die Augen geöffnet werden.
Denn von diesen Menschen, die kein Sprachrohr haben, lebt die Lebenshilfe Erfurt noch. Leider!
Die Vorgesetzten denken sie wären was Besseres, direkte Kollegen okay, aber meist unqualifiziert.
Der gute Ruf von früher ist schwer am pröckeln und bei der Konkurrenz fast schon ausgestorben.
Wer zu schnell wächst, der wird tief fallen. Zur Corona-Zeit Kurzarbeit!
Die eigentliche Arbeit zu Beginn bzw. nach der Gründung, die Wurzelarbeit, findet nicht mehr statt. Es geht nur um die Wirtschaftlichkeit und nicht um den Menschen. Das Leitbild der Lebenshilfe Erfurt ist lächerlich.
Es geht um Profit!
Katastrophe, nur Teilzeitmodelle ohne leitende Tätigkeiten und man teilweise am Tag mehrfach erscheinen damit man am Ende des Monats nicht mal auf seine Stunden kommt, traurig!
Karriere, was ist das bei der Lebenshilfe Erfurt und welche Bedeutung hat diese für den Angestellten....einfache Antwort....keine!
Wer innovativ und kreativ sein möchte, sollte niemals zu diesem Täter wechseln.
Unterbezahlung zum Haustarif, Abrechnungen Stimmen nur selten, meist zu wenig aber bloß nicht zu viel.
Für Angestellte mit Kindern ungeeignet!
Nur Teilzeitstellen, außer auf Leitungsebene!
Keine Leistungsbereitschaft.
Bezahlung weit unter der Qualifikation und Ausbildung.
Schlechte Bezahlung allgemein!
Okay
Sehr durchwachsen, jeder ist sich selbst am Nächsten, schlechtes Reden hinter dem Rücken, die Angestellten machen sich über beeinträchtige Menschen teils lustig.
Fachkräftemangel!!!
Keine Sensibilisierung und Empathie, ältere Kollegen und Kolleginnen werden weder geschützt, noch haben sie einen Stellenwert. Fachkräfte werden gerne entlassen.
Einsparungen an allen Ecken und Enden, nur auf der Leitungsebene nicht. Mehr Leistungskräfte als Fachkräfte, aufgefüllt wird mit Integrationskräften, beeinträchtigen Menschen und mit Studenten,welche für Mindestlöhne abgespeist werden.
Man stößt auf taube Ohren, der "kleine" Mitarbeiter ist nichts wert.
Wertschätzung Fehlanzeige!!!!
Die Leistungskräfte treffen keine klaren Aussagen und wirken oft sehr überheblich. Entscheidungen im Sinne des Angestellten werden nicht getroffen, stattdessen werden Probleme ausgesessen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gibt es bei der Lebenshilfe Erfurt nicht.
Alles konfus, keine Qualität, mehr Quantität.... es geht darum schnell Geld zu verdienen. Keine vernünftige Einarbeitung, unzureichende Personalschlüssel, Ungelernte alleine im Dienst, schlechte Wertschätzung kein Lob und keine Anerkennung.
Jeder ist ersetzbar, haltet die so genannten Fußsoldaten mit Brot und Wasser bei Laune!
Wasser predigen und Wein saufen!
Unzureichend, wenig Informationsfluss, nicht modern und schon gar nicht auf Augenhöhe, Lob gibt es nicht, meist wird man ignoriert!
Finden im Sozialunternehmen Lebenshilfe Erfurt nicht statt.
Weiterentwicklung und berufliche Aufstiegschancen auch nicht möglich. Man wird regelrecht flach in der Hierarchie gehalten und täglich ausgebremst. Es werden zwar bereichsübergreifende Tätigkeiten angeboten, aber keine Einarbeitung und null lukrativ.
Lebenshilfe Tours für Mitarbeiterinnen reine Ausbeutung.
Leider enttäuschend - Keine Empfehlung
Ich bin sehr enttäuscht von den Leistungen dieses Pflegeunternehmens. Die Kommunikation war von Anfang an problematisch. Anfragen wurden entweder gar nicht oder nur verspätet beantwortet, was in einer so sensiblen Branche einfach nicht akzeptabel ist.
Die Pflegekräfte wirkten oft unmotiviert und desinteressiert. Man hatte das Gefühl, dass sie nur schnell ihre Aufgaben erledigen wollten, ohne sich wirklich um die Bedürfnisse meines Angehörigen zu kümmern. Persönliche Gespräche oder gar ein freundliches Wort? Fehlanzeige.
Hinzu kommt, dass oft unpünktlich gearbeitet wurde. Mehrmals kam es vor, dass Pflegekräfte erst viel später als vereinbart erschienen oder Termine ganz ausfielen, ohne uns zu informieren. Diese Unzuverlässigkeit führte zu viel Stress und Unsicherheit in unserer Familie.
Die Qualität der Pflege selbst ließ ebenfalls zu wünschen übrig. Die medizinischen Aufgaben wurden zwar erfüllt, aber oft sehr oberflächlich und ohne die nötige Sorgfalt. Ich hatte mehrfach das Gefühl, dass mein Angehöriger nicht die angemessene Aufmerksamkeit und Fürsorge erhielt, die er benötigt.
Insgesamt habe ich von einem professionellen Pflegeunternehmen deutlich mehr erwartet. Für uns kommt dieses Unternehmen auf keinen Fall noch einmal infrage.
Die Leitung sollte mal auf ihre Leute vor Ort hören und Ernst nehmen.
Ansonsten hab ich dort sehr gerne gearbeitet
In Molsdorf war das Image übereinstimmend, habe aus anderen Stellen allerdings gehört das dort wohl mehr Schein als Sein war.
Das Team in Molsdorf war super!
Der Leiter der gGmbH hat keine Ahnung von Gastronomie und ist völlig uneinsichtig. Abmachungen wurden nicht eingehalten
Mit den Kollegen vor Ort war's super, aber die Verwaltung war katastrophal... Unhöflich, hochnäsig, kurz vor knapp und dann wundern wenn es nicht mehr umgesetzt werden kann
Gutes Grundgehalt, großzügige Zuschläge
Die Produktvielfalt in Molsdorf war sehr gut und von hochwertiger Qualität
Offenheit für Neues und echtes Interesse
So verdient kununu Geld.