34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kommunikation auf Augenhöhe
- Ideen/ Anregungen/ Vorschläge werden ernstgenommen
- enge Zusammenarbeit im Team
Unterstützend, Fürsorglich, auf Augenhöhe
Normaler Arbeitstag, keine Überstunden, relativ flexibel
Wir sind ein enges Team
Respekt allen Kollegen gegenüber, egal welchen Alters, keine Benachteiligung
Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen, keine Hierarchie
Alles funktionsfähig, bei Problemen wird sofort geholfen
auf Augenhöhe, jeder wird ernst genommen
Keine Benachteiligung von Frauen, gleiche Chancen für jeden
Einfluss auf die eigenen Aufgaben, vielfältige Aufgabenbereiche
Empfinde ich als angenehm
Gutes Image
Wochenende und Feiertage arbeiten, aber war mir von Anfang an bewusst
Viele Schulungen
Ist ok
Ausbaufähig
Gut
Ist gut
Sehr human, offen und nett
Ausbaufähig
Ausbaufähig
Ja
Viele verschiedene Dinge zu tun
Nichts.
Wie schon angesprochen bin ich ein Mensch mit sichtbarer Schwerbehinderung und bringe allein von Hause aus, wie auch durch viel Fachwissen und die lebenslange "Arbeit" mit anderen Schwerbehinderten, Ärzten, Ämtern etc. vieles für die Arbeit mit Menschen mit Schwerbehinderungen im Wohnheim mit. Gleichzeitig habe ich dadurch auch das Privileg mich besser in solche Menschen hineinversetzen zu können und wurde von den Bewohnerinnen und Bewohnern sehr schnell sowohl als einer der "ihren", als auch "Respektperson" angenommen. Zudem wurde meine Stelle von staatlicher Seite aus voll bezuschusst. Ideale Voraussetzungen - sollte man meinen. An den Bewohnerinnen und Bewohnern hatte und habe ich auch nichts auszusetzen gehabt und habe sehr gerne mit ihnen zusammengearbeitet und sie fehlen mir bis heute sehr. Der Knackpunkt waren bei mir MANCHE Kolleginnen und Kollegen bis hin zur Chefetage. Diese haben sich mir gegenüber weder respektvoll noch anerkennend gezeigt, sondern mich vielmehr als weiteren "Bewohner", dem man alles aufdrücken und zumuten darf, behandelt, auf die Schwerbehinderung wurde keine Rücksicht genommen bis hin, dass klar gesagt wurde ich hätte immer zur Verfügung zu stehen und alles zu machen, was verlangt werde. Schon früh wurden Absprachen und Termine nicht eingehalten, es gab keine Work-Life-Balance, eigenes Verschulden wurde mir zur Last gelegt usw. Nunmehr bin ich zwar schwerbehindert, jedoch nicht geistig, und habe klar gemacht, dass ich kein persönlicher Diener von irgendjemandem bin und daher auch "nein" gesagt - was natürlich nicht gut ankam. Ich erinnere mich auch noch sehr gut an meinen Wegeunfall und als ich natürlich zu früh wieder arbeiten ging, aber kaum Unterstützung bekam da meine Verletzungen nicht ernst genommen wurden (Im Übrigen habe ich bis heute noch manchmal Schmerzen.) Eine andere Begebenheit wurde nicht einmal der Berufsgenossenschaft gemeldet, führte aber bei mir zur längeren Erkrankung, zwei Operationen (auch aus den genannten Wegeunfall resultierend) und Reha – bei der Lebenshilfe wurde nur gesehen, dass ich lange erkrankt bin. Und trotz der vielerlei Vorkommnisse und der psychischen Belastung würde ich gerne wieder im gleichen Wohnheim arbeiten wollen - der Bewohnerinnen und Bewohner wegen. Da ich allerdings nicht weiß, ob sich die Rahmenbedingungen geändert haben, lasse ich es.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser und fair (!) bezahlen - hier fängt es an. Sie respektieren (!), auf die Work-Life-Balance achten, Absprachen und Termine einhalten, gemeinsam (!) Wege finden... Tut man dies nicht, braucht man sich nicht zu wundern, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unzufrieden werden.
Leider hatte ich das Pech, dass während meiner Zeit dort die Teamleitung häufig gewechselt hat. Entweder wurden daher anfangs getroffene Vereinbarungen nicht weitergegeben oder schlichtweg ignoriert. Durch eine sichtbare Schwerbehinderung meinerseits und der verbundenen Förderung von staatlicher Seite aus war diese an Rahmenbedingungen gebunden, über die sich gerade die damalige Wohnheimleitung nicht nur nicht ausreichend informiert hat, sondern sich auch nicht daran gebunden gefühlt hat. Statt die angesprochene Schwerbehinderung und die damit mitgebrachte Expertise in vielen Bereichen positiv zu nutzen machte die Wohnheimleitung deutlich klar, dass ich weniger wert bin und man mit mir umspringen könne und dürfe, wie man wolle.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind insgesamt nicht zufrieden gewesen. Da ich selbst viel Kontakt zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern z. B. der WfB hatte weiß ich, dass unser Wohnheim nicht gerade positiv bewertet wurde.
Da gerade von den oberen Rängen immer erwartet wurde, dass man immer zur Verfügung stehen muss und jederzeit erreichbar zu sein hat kann von Work-Life-Balance keine Rede sein. Ich konnte schon nicht mehr zählen, wie häufig auf bekannte und wichtige (medizinische) Termine meinerseits keine Rücksicht genommen wurde, wie oft ich einspringen musste, und dies im Gegenteil nicht gewürdigt wurde. Dass ich manchmal (gerne!) auch länger geblieben bin um auszuhelfen wurde vielmehr damit quittiert, dass ich begründen musste, warum ich länger bleiben musste in der Hoffnung, dass die Überstunden anerkannt werden - ein mehr als schlechter Witz. Durch diverse (absichtliche?) Fehlplanungen von Team- und Wohnheimleitung musste ich gar nicht selbst verschuldete Minusstunden "rechtfertigen".
Mir selbst war es, trotz Förderung von staatlicher Seite auch hierbei, nicht möglich, irgendeine Fortbildung zu machen. Ich hätte es mir sehr gewünscht zumal ich recht früh auf einige Grenzen gestoßen bin und mir dort eine Fortbildung gewünscht hätte.
Bis auf manche Kolleginnen und Kollegen eher schlecht, leider dachte der Großteil eher an sich und die eigenen Bedürfnisse.
Kann ich nicht beurteilen.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Bauartbedingt war das Arbeiten im Wohnheim gerade in den warmen Monaten belüftungstechnisch eine Katastrophe. Computer nicht auf einem aktuellen Stand der Technik und an schlecht gewählten Orten platziert, Verbindung sehr langsam mit Verbindungsabbrüchen, daher war das Dokumentieren war manchmal eine Qual.
Unter den Kolleginnen und Kollegen eher Durchschnitt. Teamleitungen waren schwer zu "fassen", Gespräche wurden immer wieder verschoben und Termine nicht eingehalten. Für manche waren "bitte" und "danke" Fremdwörter, dafür konnten sie sehr gut "du musst" oder auch ganz gut Gesagtes verdrehen.
Bezahlung zu meiner Zeit auf unterstem Level und wie ich im Nachhinein erfahren musste wurde ich absichtlich zu tief eingestuft. Lohnzahlungen kamen pünktlich.
In meinem Fall leider nein.
Gab es durchaus viele, wenngleich (fachlich) manchmal unklar und unangebracht verteilt. Mein Potenzial wurde z. B. absolut nicht genutzt. Andere haben ihre Aufgaben gerne an mich abgewälzt, sei es um zu rauchen oder zu töttern. Gerade aber für die tatsächliche "Arbeit" mit den Bewohnerinnen und Bewohnern haben sich aus zeitlicher Sicht leider die Aufgaben nur auf das Nötigste beschränkt.
Ich arbeite sehr gerne hier. Besonders schätze ich das gute Arbeitsklima und den respektvollen und freundlichen Umgang miteinander. Die Zusammenarbeit ist kollegial und auch der Kontakt zu den Vorgesetzten ist auf Augenhöhe.
Die Lebenshilfe setzt sich seit vielen Jahren für Menschen mit Behinderung ein und genießt in der Region einen guten Ruf.
Ich empfinde die Work-Life-Balance als gut. Natürlich gibt es auch stressigere Phasen, aber insgesamt wird darauf geachtet, dass Arbeitszeiten planbar bleiben und persönliche Belange berücksichtigt werden.
Es gibt ein eigenes Fort- und Weiterbildungsprogramm, das jährlich neu aufgelegt wird. Dabei werden auch Wünsche der Mitarbeiter berücksichtigt.
Positiv ist auch, dass sich in letzter Zeit einiges weiterentwickelt hat. Es werden mehr und mehr Benefits für Mitarbeiter angeboten. Mit dem neuen PTG-Tarifvertrag hat sich das Gehalt spürbar verbessert.
Das Unternehmen engagiert sich aktiv für Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung.
Durch die familiäre Atmosphäre und die Duzkultur fühlt man sich schnell als Teil eines Teams, in dem ein wirklich guter Zusammenhalt herrscht.
Hier werden keine Unterschiede gemacht. Regelmäßig werden auch ältere Mitarbeiter neu eingestellt, die viel Erfahrung mitbringen. Das finde ich gut.
Die Vorgesetzten erlebe ich als freundlich, wertschätzend und ansprechbar. Ich kann Themen offen ansprechen und erhalte Unterstützung, wenn ich sie benötige.
Die Rahmenbedingungen sind insgesamt gut. Man spürt, dass dem Unternehmen daran gelegen ist, die Strukturen langfristig zu verbessern und den Mitarbeitern ein gutes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Kommunikation ist unkompliziert. Man kann Themen offen ansprechen und fühlt sich ernst genommen. Durch die dezentrale Struktur mit mehreren Standorten gibt es manchmal natürlich Reibungsverluste. Vieles lässt sich jedoch schnell in einem persönlichen Gespräch klären.
Mein Eindruck ist, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter die gleichen Chancen haben und fair behandelt werden.
Die Aufgaben sind vielfältig und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Man hat die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und sich weiterzuentwickeln.
Das Team ist toll. Es ist ein wertschätzender Umgang. Keiner wird alleine gelassen.
Es wird gut über das Unternehmen gesprochen. Die Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung ist für die Mitarbeiter Zielführend.
Der Job ist ein Drei-Schicht-Anstellung. Wobei auf individuelle Wünsche in 95% der Fälle eingegangen werden kann.
Es gibt immer wieder interne Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkleiten.
Es wird nach PTG-Tarifvertrag vergütete. Dieser steht den anderen Tarifverträgen (BAT-KF, TvÖD etc.) in nichts nach.
Das Unternehmen versucht in fast allen Bereichen nachhaltig unterwegs zu sein.
Die Kollegen stehen füreinander ein und bieten in nahezu allen Bereichen Unterstützung an.
Ältere Kollegen werden nicht benachteiligt, weder bei der Einstellung noch in der Tätigkeit. Sie sind ein Gewinn für alle Kollegen da sie schon viele Erlebnisse mit den Bewohner hatten. Hiervon profitieren die jüngeren Kollegen. Es finde regelmäßige Sitzungen statt.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und erarbeiten, sofern es möglich ist, für die unterschiedlichsten Bereiche individuelle Lösungen
Dies kann varieren, es kommt auf die Verfassung der Bewohner an. In der Regel sind die Arbeitsbedingungen ausgezeichnet.
Die Struktur der Kommunikation ist gut. An einigen Stellen kann nachjustiert werden. Hier ist allerdings immer Lösungorientierte Vorschläge zur Verbesserung.
Jeder wird gleich behandelt. Ganz egal welches Geschlecht, Nationalität, Alter.
Da wir mit Menschen mit Einschränkungen arbeiten und die Teilhabe unterstützen gibt es immer wieder Interessante Tärigkeiten.
Dass er eine hübsch aufbereitete Webseite hat. Viele tolle Begriffe, viele tolle Aussagen.
Dass er nicht annähernd das umsetzt, was er auf der Webseite verspricht. Das Wohnheim ist eher ein Aufbewahrungsanstalt, die Mitarbeiter werden, neben der schlechten Bezahlung, nicht gut behandelt. Hoher Mitarbeiterwechsel.
Absprachen einhalten. Mitarbeiter wertschätzend behandeln. Mitarbeiter entsprechend der Qualifikation mit Aufgaben betrauen. Frei = frei. Bessere Work-Life-Balance und Bezahlung.
Nur in den ersten 1-2 Monaten gut gewesen, danach wurde sie konstant schlechter.
Das Wohnheim, in welchem ich war, hat sein eher schlechtes Image nicht ohne Grund.
Anfangs getroffene Absprachen werden nicht eingehalten und immer wieder geändert. Man wird genötigt, eigene Termine abzusagen und ständig telefonisch erreichbar zu sein um am besten von jetzt auf gleich einzuspringen. Lehnt man dies ab, wird man nicht nur von der Teamleitung schief angeguckt.
Wenn man zu allem ja sagt bin ich sicher dass es solche Möglichkeiten gibt. In meiner nicht kurzen Zeit dort hatte ich keine Schulung oder Weiterbildung.
Trotz 2. Sonderzahlungen im Jahr und pünktlicher Lohnzahlung eindeutig unterbezahlt.
Es erfolgt keine Mülltrennung und es wird mit viel zu viel Papier gearbeitet.
Da u. a. fast alle die gleichen Probleme mit Teamleitung etc. haben, denkt leider auch jeder nur an sich. Manche Alteingesessenen wälzen die ihnen zugeteilten Aufgaben gerne auf andere ab und gehen lieber oft und lange z. B. rauchen oder müssen dies und das noch ganz dringend erledigen. Sehr viele Krankmeldungen.
Dass ältere Kollegen oder auch Kollegen mit Schwerbehinderung nun einmal nicht so leistungsfähig wie andere sind ist eigentlich klar - dennoch wird von ihnen das gleiche Arbeitspensum gefordert.
Wir hatten einen sichtbar schwerbehinderten Mitarbeiter der einfach ein Händchen für alle Bewohner hatte und zudem viel (Fach-) Wissen mitbrachte und sich auch unheimlich aufopferte. Weder wurde dies geschätzt, noch hat man Vorteile darin gesehen. Stattdessen haben leider zu viele andere Mitarbeiter ihre Arbeiten auf ihn abgewälzt und ihn ausgenutzt, und der Chef hat ihn immer schlecht und herabwürdigend behandelt.
Nur das, was der Teamleitung wichtig ist, wird als wichtig erachtet. Hat man z. B. eigene Wünsche oder macht Vorschläge, die der Teamleitung nicht entsprechen, werden sie im besten Fall sehr lange verschoben und verschoben und verschoben. Ernst genommen wird man sowieso nicht. Hinzu kommt, dass die Teamleitung häufig gewechselt hat und manche die Teamleitung gar nicht erst hätten bekommen dürfen.
Da man viel dokumentieren musste entsprechen die technischen Geräte nicht dem aktuellen Stand. Dokumentieren im Stehen ließe sich auch anders lösen.
Einarbeitung hat faktisch nicht stattgefunden. Bezogen auf die Teamleitung und die höheren Ebenen katastrophal mies. Wenn überhaupt ungenau und unklar, widersprüchlich und sehr, sehr schleppend, wie auch, dass getätigte Aussage "verkehrt" oder abgestritten werden. Gerne verpackt man jegliche Kommunikation als Holschuld der Mitarbeiter.
Kann nicht abschließend beurteilt werden.
Durchaus, wenn auch sehr eintönig. Die Arbeiten mit den Bewohnern und die Bewohner selbst waren immer super und haben, trotz dass es manchmal anstrengend werden konnte, immer Spaß gemacht. Am Ende des Tages war es aber auch nur im Wechsel Bewohner pflegen, mit Essen versorgen und für die Arbeit fertig machen etc.
Man fühlt sich wohl und das Team ist super
Gut
Home Office möglich
Gut
Gut
Gut
Nette Kollegen und Kolleginnen
Ja
Alles gut
Gut
Die Kommunikationswege sind meistens schnell. Anliegen werden auf Augenhöhe besprochen und ernst genommen
Ja
Abwechslungsreiche Aufgaben
Das man jederzeot jeden Fragen kann wenn Unterstützung notwendig ist.
Gibt es nichts
Manche Entscheidungen sollten noch ein wenig transparenter nach untern heruntergebrochen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, da einem bei Fragen von vielen Seiten Unterstützung angeboten wird.
Persönliche Wünsche werden weitesgehend, sofern es die personelle Besetzung zulässt, berücksichtigt.
Wünsche werden bei entsprechender Qualifikation berücksichtigt.
Entspricht dem Durchschnitt der in dieser Branche gezahlt wird
Nachhaltigkeit wird hier groß geschrieben
Alle Kollegen sind hilfsbereit und freundlich.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt und langjährige erfahrene Kollegen erhalten durch die jungen Kollegen die entsprechende Wertschätzung
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist stets einwandfrei.
Leider ist die Intranetverbindung instabil und dadurch fallen teilweise lange Arbeitszeiten für einfache Tätigkeiten an.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar strukturiert.
Frauen und Männer erhalten hier die gleichen Chancen
Es ist eine vielfältige Tätigkeit mit vielen Abwechslungen. Da ich die Herausforderung liebe und mich immer gerne weiter entwickeln möchte passt dies sehr gut zu mir.
Alle Kollegen sind gut zu erreichen und die Kommunikation ist auf Augenhöhe
Dienstwagen für die ambulante Frühförderung wären toll
Das die Leitungen so kreativ sind und ideenreich mit viel Verständnis ihre Teams führen.
Entfällt
Weiter so und danke für Eure Motivationen und Einsatz. Mal ein dickes Lob
Die Vorgesetzten sind sehr aufgeschlossen und setzen sich für Ihre Mitarbeiter und deren Belange engagiert ein. Die Kommunikation ist sehr entgegenkommend, unterstützend und wertschätzend. An dieser Stelle ein großes ja ! Richtig gut!!
Sehr positiv, mit Herz, Verstand, Kompetenz wird hier gemeinsam!!! gearbeitet. Lösungen werden gemeinsam erarbeitet, Ziele definiert und reflektiert. Sehr modern, effektiv, sehr viel positive Entwicklung.
Es wird immer geschaut Personal optimal zu planen, so daß eine mögliche Überforderung nicht entsteht.
Sehr gut und vielfältig, macht Spaß
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