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- 📈Strategie & Mentalität
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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Mitarbeiter im Stich lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 34 Mitarbeiter:innen bestätigt.
- Kommunikation auf Augenhöhe
- Ideen/ Anregungen/ Vorschläge werden ernstgenommen
- enge Zusammenarbeit im Team
Dass er eine hübsch aufbereitete Webseite hat. Viele tolle Begriffe, viele tolle Aussagen.
Alle Kollegen sind gut zu erreichen und die Kommunikation ist auf Augenhöhe
Das man jederzeot jeden Fragen kann wenn Unterstützung notwendig ist.
Wir haben einen tollen Fortschritt gemacht, es geht weiterschön, dass die Meinungen der Mitarbeiter und Bewohner ernst genommen werden.
Wie schon angesprochen bin ich ein Mensch mit sichtbarer Schwerbehinderung und bringe allein von Hause aus, wie auch durch viel Fachwissen und die lebenslange "Arbeit" mit anderen Schwerbehinderten, Ärzten, Ämtern etc. vieles für die Arbeit mit Menschen mit Schwerbehinderungen im Wohnheim mit. Gleichzeitig habe ich dadurch auch das Privileg mich besser in solche Menschen hineinversetzen zu können und wurde von den Bewohnerinnen und Bewohnern sehr schnell sowohl als einer der "ihren", als auch "Respektperson" angenommen. Zudem wurde meine Stelle von ...
Dass er nicht annähernd das umsetzt, was er auf der Webseite verspricht. Das Wohnheim ist eher ein Aufbewahrungsanstalt, die Mitarbeiter werden, neben der schlechten Bezahlung, nicht gut behandelt. Hoher Mitarbeiterwechsel.
Gibt es nichts
Fällt mir gerade nichts ein.
Es fehlt ein übergeordnetes Konzept nach dem gearbeitet wird. Wir haben das Leitbild an dem man sich orientiert, aber nicht wirklich etwas Handlungsnahes.
Wir haben viele Freiheiten, allerdings kann damit nicht jede*r umgehen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser und fair (!) bezahlen - hier fängt es an. Sie respektieren (!), auf die Work-Life-Balance achten, Absprachen und Termine einhalten, gemeinsam (!) Wege finden... Tut man dies nicht, braucht man sich nicht zu wundern, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unzufrieden werden.
Absprachen einhalten. Mitarbeiter wertschätzend behandeln. Mitarbeiter entsprechend der Qualifikation mit Aufgaben betrauen. Frei = frei. Bessere Work-Life-Balance und Bezahlung.
Manche Entscheidungen sollten noch ein wenig transparenter nach untern heruntergebrochen werden.
Dienstwagen für die ambulante Frühförderung wären toll
Genau hinschauen wer fachlich gut ist und genau schauen wer Etagenleitung/ Leitung wird. Das sind leider Momentan Leute die fachlich nicht fähig und menschlich sehr miserabel sind.
Der am besten bewertete Faktor von Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Ältere Kollegen werden nicht benachteiligt, weder bei der Einstellung noch in der Tätigkeit. Sie sind ein Gewinn für alle Kollegen da sie schon viele Erlebnisse mit den Bewohner hatten. Hiervon profitieren die jüngeren Kollegen. Es finde regelmäßige Sitzungen statt.
Hier werden keine Unterschiede gemacht. Regelmäßig werden auch ältere Mitarbeiter neu eingestellt, die viel Erfahrung mitbringen. Das finde ich gut.
Respekt allen Kollegen gegenüber, egal welchen Alters, keine Benachteiligung
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt und langjährige erfahrene Kollegen erhalten durch die jungen Kollegen die entsprechende Wertschätzung
Kann ich nicht beurteilen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann ist Work-Life-Balance mit 3,3 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Da gerade von den oberen Rängen immer erwartet wurde, dass man immer zur Verfügung stehen muss und jederzeit erreichbar zu sein hat kann von Work-Life-Balance keine Rede sein. Ich konnte schon nicht mehr zählen, wie häufig auf bekannte und wichtige (medizinische) Termine meinerseits keine Rücksicht genommen wurde, wie oft ich einspringen musste, und dies im Gegenteil nicht gewürdigt wurde. Dass ich manchmal (gerne!) auch länger geblieben bin um auszuhelfen wurde vielmehr damit quittiert, dass ich begründen musste, warum ich länger ...
Anfangs getroffene Absprachen werden nicht eingehalten und immer wieder geändert. Man wird genötigt, eigene Termine abzusagen und ständig telefonisch erreichbar zu sein um am besten von jetzt auf gleich einzuspringen. Lehnt man dies ab, wird man nicht nur von der Teamleitung schief angeguckt.
Wochenende und Feiertage arbeiten, aber war mir von Anfang an bewusst
Die Work-Life-Balance ist bei einer 40Std Woche mit Schichtdienst immer etwas unausgeglichen.
Freie Zeiteinteilung möglich. Freie Tage können sich bei eigener guter Planung ergeben. Man arbeitet Hauptsächlich von ca 12- 22 Uhr.
24/7 Erreichbarkeit wird inoffiziell verlangt bzw. durch die Teamleitung vorgelebt.
An Feiertagen wird inoffiziell Bereitschaft verlangt.
Dienstzeiten am Tag bis zu 10-12 Stunden sind möglich und werden gemacht.
Verfügbarkeit an Feiertagen wird verlangt auch wenn man frei hat.
Man ist bis zu 100km pro Tag im Auto unterwegs.
Oft hat man trotzdem zu wenig reelle Arbeit so das man horrende ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 16 Bewertungen).
Mir selbst war es, trotz Förderung von staatlicher Seite auch hierbei, nicht möglich, irgendeine Fortbildung zu machen. Ich hätte es mir sehr gewünscht zumal ich recht früh auf einige Grenzen gestoßen bin und mir dort eine Fortbildung gewünscht hätte.
Wenn man zu allem ja sagt bin ich sicher dass es solche Möglichkeiten gibt. In meiner nicht kurzen Zeit dort hatte ich keine Schulung oder Weiterbildung.
Es gibt ein eigenes Fort- und Weiterbildungsprogramm, das jährlich neu aufgelegt wird. Dabei werden auch Wünsche der Mitarbeiter berücksichtigt.
Es gibt immer wieder interne Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkleiten.
Viele Schulungen