17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Sehr toller Job!
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Kommunikation auf Augenhöhe
- Ideen/ Anregungen/ Vorschläge werden ernstgenommen
- enge Zusammenarbeit im Team
Arbeitsatmosphäre
Unterstützend, Fürsorglich, auf Augenhöhe
Work-Life-Balance
Normaler Arbeitstag, keine Überstunden, relativ flexibel
Kollegenzusammenhalt
Wir sind ein enges Team
Umgang mit älteren Kollegen
Respekt allen Kollegen gegenüber, egal welchen Alters, keine Benachteiligung
Vorgesetztenverhalten
Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen, keine Hierarchie
Arbeitsbedingungen
Alles funktionsfähig, bei Problemen wird sofort geholfen
Kommunikation
auf Augenhöhe, jeder wird ernst genommen
Gleichberechtigung
Keine Benachteiligung von Frauen, gleiche Chancen für jeden
Interessante Aufgaben
Einfluss auf die eigenen Aufgaben, vielfältige Aufgabenbereiche
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es hätte der Job für´s Leben sein können, wenn...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wie schon angesprochen bin ich ein Mensch mit sichtbarer Schwerbehinderung und bringe allein von Hause aus, wie auch durch viel Fachwissen und die lebenslange "Arbeit" mit anderen Schwerbehinderten, Ärzten, Ämtern etc. vieles für die Arbeit mit Menschen mit Schwerbehinderungen im Wohnheim mit. Gleichzeitig habe ich dadurch auch das Privileg mich besser in solche Menschen hineinversetzen zu können und wurde von den Bewohnerinnen und Bewohnern sehr schnell sowohl als einer der "ihren", als auch "Respektperson" angenommen. Zudem wurde meine Stelle von staatlicher Seite aus voll bezuschusst. Ideale Voraussetzungen - sollte man meinen. An den Bewohnerinnen und Bewohnern hatte und habe ich auch nichts auszusetzen gehabt und habe sehr gerne mit ihnen zusammengearbeitet und sie fehlen mir bis heute sehr. Der Knackpunkt waren bei mir MANCHE Kolleginnen und Kollegen bis hin zur Chefetage. Diese haben sich mir gegenüber weder respektvoll noch anerkennend gezeigt, sondern mich vielmehr als weiteren "Bewohner", dem man alles aufdrücken und zumuten darf, behandelt, auf die Schwerbehinderung wurde keine Rücksicht genommen bis hin, dass klar gesagt wurde ich hätte immer zur Verfügung zu stehen und alles zu machen, was verlangt werde. Schon früh wurden Absprachen und Termine nicht eingehalten, es gab keine Work-Life-Balance, eigenes Verschulden wurde mir zur Last gelegt usw. Nunmehr bin ich zwar schwerbehindert, jedoch nicht geistig, und habe klar gemacht, dass ich kein persönlicher Diener von irgendjemandem bin und daher auch "nein" gesagt - was natürlich nicht gut ankam. Ich erinnere mich auch noch sehr gut an meinen Wegeunfall und als ich natürlich zu früh wieder arbeiten ging, aber kaum Unterstützung bekam da meine Verletzungen nicht ernst genommen wurden (Im Übrigen habe ich bis heute noch manchmal Schmerzen.) Eine andere Begebenheit wurde nicht einmal der Berufsgenossenschaft gemeldet, führte aber bei mir zur längeren Erkrankung, zwei Operationen (auch aus den genannten Wegeunfall resultierend) und Reha – bei der Lebenshilfe wurde nur gesehen, dass ich lange erkrankt bin. Und trotz der vielerlei Vorkommnisse und der psychischen Belastung würde ich gerne wieder im gleichen Wohnheim arbeiten wollen - der Bewohnerinnen und Bewohner wegen. Da ich allerdings nicht weiß, ob sich die Rahmenbedingungen geändert haben, lasse ich es.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser und fair (!) bezahlen - hier fängt es an. Sie respektieren (!), auf die Work-Life-Balance achten, Absprachen und Termine einhalten, gemeinsam (!) Wege finden... Tut man dies nicht, braucht man sich nicht zu wundern, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unzufrieden werden.
Arbeitsatmosphäre
Leider hatte ich das Pech, dass während meiner Zeit dort die Teamleitung häufig gewechselt hat. Entweder wurden daher anfangs getroffene Vereinbarungen nicht weitergegeben oder schlichtweg ignoriert. Durch eine sichtbare Schwerbehinderung meinerseits und der verbundenen Förderung von staatlicher Seite aus war diese an Rahmenbedingungen gebunden, über die sich gerade die damalige Wohnheimleitung nicht nur nicht ausreichend informiert hat, sondern sich auch nicht daran gebunden gefühlt hat. Statt die angesprochene Schwerbehinderung und die damit mitgebrachte Expertise in vielen Bereichen positiv zu nutzen machte die Wohnheimleitung deutlich klar, dass ich weniger wert bin und man mit mir umspringen könne und dürfe, wie man wolle.
Image
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind insgesamt nicht zufrieden gewesen. Da ich selbst viel Kontakt zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern z. B. der WfB hatte weiß ich, dass unser Wohnheim nicht gerade positiv bewertet wurde.
Work-Life-Balance
Da gerade von den oberen Rängen immer erwartet wurde, dass man immer zur Verfügung stehen muss und jederzeit erreichbar zu sein hat kann von Work-Life-Balance keine Rede sein. Ich konnte schon nicht mehr zählen, wie häufig auf bekannte und wichtige (medizinische) Termine meinerseits keine Rücksicht genommen wurde, wie oft ich einspringen musste, und dies im Gegenteil nicht gewürdigt wurde. Dass ich manchmal (gerne!) auch länger geblieben bin um auszuhelfen wurde vielmehr damit quittiert, dass ich begründen musste, warum ich länger bleiben musste in der Hoffnung, dass die Überstunden anerkannt werden - ein mehr als schlechter Witz. Durch diverse (absichtliche?) Fehlplanungen von Team- und Wohnheimleitung musste ich gar nicht selbst verschuldete Minusstunden "rechtfertigen".
Karriere/Weiterbildung
Mir selbst war es, trotz Förderung von staatlicher Seite auch hierbei, nicht möglich, irgendeine Fortbildung zu machen. Ich hätte es mir sehr gewünscht zumal ich recht früh auf einige Grenzen gestoßen bin und mir dort eine Fortbildung gewünscht hätte.
Kollegenzusammenhalt
Bis auf manche Kolleginnen und Kollegen eher schlecht, leider dachte der Großteil eher an sich und die eigenen Bedürfnisse.
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich nicht beurteilen.
Vorgesetztenverhalten
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Arbeitsbedingungen
Bauartbedingt war das Arbeiten im Wohnheim gerade in den warmen Monaten belüftungstechnisch eine Katastrophe. Computer nicht auf einem aktuellen Stand der Technik und an schlecht gewählten Orten platziert, Verbindung sehr langsam mit Verbindungsabbrüchen, daher war das Dokumentieren war manchmal eine Qual.
Kommunikation
Unter den Kolleginnen und Kollegen eher Durchschnitt. Teamleitungen waren schwer zu "fassen", Gespräche wurden immer wieder verschoben und Termine nicht eingehalten. Für manche waren "bitte" und "danke" Fremdwörter, dafür konnten sie sehr gut "du musst" oder auch ganz gut Gesagtes verdrehen.
Gehalt/Benefits
Bezahlung zu meiner Zeit auf unterstem Level und wie ich im Nachhinein erfahren musste wurde ich absichtlich zu tief eingestuft. Lohnzahlungen kamen pünktlich.
Gleichberechtigung
In meinem Fall leider nein.
Interessante Aufgaben
Gab es durchaus viele, wenngleich (fachlich) manchmal unklar und unangebracht verteilt. Mein Potenzial wurde z. B. absolut nicht genutzt. Andere haben ihre Aufgaben gerne an mich abgewälzt, sei es um zu rauchen oder zu töttern. Gerade aber für die tatsächliche "Arbeit" mit den Bewohnerinnen und Bewohnern haben sich aus zeitlicher Sicht leider die Aufgaben nur auf das Nötigste beschränkt.
Nicht empfehlenswert
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass er eine hübsch aufbereitete Webseite hat. Viele tolle Begriffe, viele tolle Aussagen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass er nicht annähernd das umsetzt, was er auf der Webseite verspricht. Das Wohnheim ist eher ein Aufbewahrungsanstalt, die Mitarbeiter werden, neben der schlechten Bezahlung, nicht gut behandelt. Hoher Mitarbeiterwechsel.
Verbesserungsvorschläge
Absprachen einhalten. Mitarbeiter wertschätzend behandeln. Mitarbeiter entsprechend der Qualifikation mit Aufgaben betrauen. Frei = frei. Bessere Work-Life-Balance und Bezahlung.
Arbeitsatmosphäre
Nur in den ersten 1-2 Monaten gut gewesen, danach wurde sie konstant schlechter.
Image
Das Wohnheim, in welchem ich war, hat sein eher schlechtes Image nicht ohne Grund.
Work-Life-Balance
Anfangs getroffene Absprachen werden nicht eingehalten und immer wieder geändert. Man wird genötigt, eigene Termine abzusagen und ständig telefonisch erreichbar zu sein um am besten von jetzt auf gleich einzuspringen. Lehnt man dies ab, wird man nicht nur von der Teamleitung schief angeguckt.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man zu allem ja sagt bin ich sicher dass es solche Möglichkeiten gibt. In meiner nicht kurzen Zeit dort hatte ich keine Schulung oder Weiterbildung.
Gehalt/Benefits
Trotz 2. Sonderzahlungen im Jahr und pünktlicher Lohnzahlung eindeutig unterbezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es erfolgt keine Mülltrennung und es wird mit viel zu viel Papier gearbeitet.
Kollegenzusammenhalt
Da u. a. fast alle die gleichen Probleme mit Teamleitung etc. haben, denkt leider auch jeder nur an sich. Manche Alteingesessenen wälzen die ihnen zugeteilten Aufgaben gerne auf andere ab und gehen lieber oft und lange z. B. rauchen oder müssen dies und das noch ganz dringend erledigen. Sehr viele Krankmeldungen.
Umgang mit älteren Kollegen
Dass ältere Kollegen oder auch Kollegen mit Schwerbehinderung nun einmal nicht so leistungsfähig wie andere sind ist eigentlich klar - dennoch wird von ihnen das gleiche Arbeitspensum gefordert.
Wir hatten einen sichtbar schwerbehinderten Mitarbeiter der einfach ein Händchen für alle Bewohner hatte und zudem viel (Fach-) Wissen mitbrachte und sich auch unheimlich aufopferte. Weder wurde dies geschätzt, noch hat man Vorteile darin gesehen. Stattdessen haben leider zu viele andere Mitarbeiter ihre Arbeiten auf ihn abgewälzt und ihn ausgenutzt, und der Chef hat ihn immer schlecht und herabwürdigend behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Nur das, was der Teamleitung wichtig ist, wird als wichtig erachtet. Hat man z. B. eigene Wünsche oder macht Vorschläge, die der Teamleitung nicht entsprechen, werden sie im besten Fall sehr lange verschoben und verschoben und verschoben. Ernst genommen wird man sowieso nicht. Hinzu kommt, dass die Teamleitung häufig gewechselt hat und manche die Teamleitung gar nicht erst hätten bekommen dürfen.
Arbeitsbedingungen
Da man viel dokumentieren musste entsprechen die technischen Geräte nicht dem aktuellen Stand. Dokumentieren im Stehen ließe sich auch anders lösen.
Kommunikation
Einarbeitung hat faktisch nicht stattgefunden. Bezogen auf die Teamleitung und die höheren Ebenen katastrophal mies. Wenn überhaupt ungenau und unklar, widersprüchlich und sehr, sehr schleppend, wie auch, dass getätigte Aussage "verkehrt" oder abgestritten werden. Gerne verpackt man jegliche Kommunikation als Holschuld der Mitarbeiter.
Gleichberechtigung
Kann nicht abschließend beurteilt werden.
Interessante Aufgaben
Durchaus, wenn auch sehr eintönig. Die Arbeiten mit den Bewohnern und die Bewohner selbst waren immer super und haben, trotz dass es manchmal anstrengend werden konnte, immer Spaß gemacht. Am Ende des Tages war es aber auch nur im Wechsel Bewohner pflegen, mit Essen versorgen und für die Arbeit fertig machen etc.
Es war die richtige Entscheidung hier anzufangen. Jeden Tag gehe ich zufrieden und einem guten Bauchgefühl zur Arbeit.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das man jederzeot jeden Fragen kann wenn Unterstützung notwendig ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gibt es nichts
Verbesserungsvorschläge
Manche Entscheidungen sollten noch ein wenig transparenter nach untern heruntergebrochen werden.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, da einem bei Fragen von vielen Seiten Unterstützung angeboten wird.
Work-Life-Balance
Persönliche Wünsche werden weitesgehend, sofern es die personelle Besetzung zulässt, berücksichtigt.
Karriere/Weiterbildung
Wünsche werden bei entsprechender Qualifikation berücksichtigt.
Gehalt/Benefits
Entspricht dem Durchschnitt der in dieser Branche gezahlt wird
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nachhaltigkeit wird hier groß geschrieben
Kollegenzusammenhalt
Alle Kollegen sind hilfsbereit und freundlich.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt und langjährige erfahrene Kollegen erhalten durch die jungen Kollegen die entsprechende Wertschätzung
Vorgesetztenverhalten
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist stets einwandfrei.
Arbeitsbedingungen
Leider ist die Intranetverbindung instabil und dadurch fallen teilweise lange Arbeitszeiten für einfache Tätigkeiten an.
Kommunikation
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar strukturiert.
Gleichberechtigung
Frauen und Männer erhalten hier die gleichen Chancen
Interessante Aufgaben
Es ist eine vielfältige Tätigkeit mit vielen Abwechslungen. Da ich die Herausforderung liebe und mich immer gerne weiter entwickeln möchte passt dies sehr gut zu mir.
Image
Herzensjob
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alle Kollegen sind gut zu erreichen und die Kommunikation ist auf Augenhöhe
Verbesserungsvorschläge
Dienstwagen für die ambulante Frühförderung wären toll
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wohnhaus Langenfeld
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es wird immer auf einen eingegangen ob es Dienste sind die getauscht werden wollen, oder frei Wünsche.
Karriere/Weiterbildung
Es werden viele Fortbildungen angeboten. Und es wird jedem ermöglicht diese auch besuchen zu können.
Gehalt/Benefits
Neuer Tarifvertrag in Aussicht
Arbeitsbedingungen
Leider noch zu wenig Personal, dies wird sich aber sicher mit dem neuen Tarifvertrag verbessern
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Seit 10 Jahren gerne dabei.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wir haben einen tollen Fortschritt gemacht, es geht weiterschön, dass die Meinungen der Mitarbeiter und Bewohner ernst genommen werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fällt mir gerade nichts ein.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Angebote für Massagen
Arbeitsatmosphäre
Eine emphatische Arbeitsatmosphäre mit Humor
Kollegenzusammenhalt
Pädagogik und Pflege ergänzen sich ,
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gehalt/Benefits
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Seit 19 mit Freude dabei
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kann mit Problemen zu ihm kommen werde ernst genommen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehaltsmässig liegen wir ziemlich weit hinten
Gehalt/Benefits
Da ist viel Luft nach Oben......
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Bewerbt Euch einfach jetzt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das die Leitungen so kreativ sind und ideenreich mit viel Verständnis ihre Teams führen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Entfällt
Verbesserungsvorschläge
Weiter so und danke für Eure Motivationen und Einsatz. Mal ein dickes Lob
Arbeitsatmosphäre
Die Vorgesetzten sind sehr aufgeschlossen und setzen sich für Ihre Mitarbeiter und deren Belange engagiert ein. Die Kommunikation ist sehr entgegenkommend, unterstützend und wertschätzend. An dieser Stelle ein großes ja ! Richtig gut!!
Image
Sehr positiv, mit Herz, Verstand, Kompetenz wird hier gemeinsam!!! gearbeitet. Lösungen werden gemeinsam erarbeitet, Ziele definiert und reflektiert. Sehr modern, effektiv, sehr viel positive Entwicklung.
Work-Life-Balance
Es wird immer geschaut Personal optimal zu planen, so daß eine mögliche Überforderung nicht entsteht.
Karriere/Weiterbildung
Sehr gut und vielfältig, macht Spaß
Umgang mit älteren Kollegen
Top
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ein sehr gutes soziales Unternehmen, wo Mitarbeiter mitwirken können und damit viel bewegen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Wertschätzung der Mitarbeiter und Förderung dieser wenn nötig, wächst stetig
Arbeitsatmosphäre
Zur guten Arbeitsatmosphäre können alle beitragen und ist nicht nur Sache des Trägers
Work-Life-Balance
Der Arbeitgeber macht vieles möglich und hilft einem sich neben Familie trotzdem einbringen zu können
Karriere/Weiterbildung
Sehr gutes Weiterbildungsprogramm
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sind wir auf dem guten Weg
Arbeitsbedingungen
Durchs QM immer wieder gut evaluiert und verbessert oder ergänzt
Image
Gehalt/Benefits
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
