81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es liegt nicht immer nur an den anderen, sondern auch an einem selber, wie die Atmosphäre sich gestaltet
In Stoßzeiten kaum umsetzbar, ansonsten gut
Immer pünktlich, nicht immer leistungsgerecht
Zu wenig Zeit für echte Kommunikation und ehrlichem Interesse am persönlichen Befinden
Kommt leider immer wieder zu kurz
Anspruchsvoll, umfassend, spannend
geprägt von Kisten- und Zeitdruck und Überförderung in der Leitung
Wenn man selbst drauf achtet.
kaum noch
Immer noch kein TVÖD
auf rein kollegialer Ebene noch okay
Gibt nur noch wenige.
zeigt oft weder Sachkompetenz noch Sozialverhalten
Zeitdruck, Sparzwang, unklare Rahmenbedingungen, schlechte Digitalisierung
unzureichend, unpräzise, zu spät, chaotisch
Die Geschäftsführung und ein Großteil der Leitungskräfte sind weiblich.
Tolle Mitarbeiter und Kunden.
Die fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter in Bereichen der Mitarbeiterführung, Kommunikation und der fehlenden ehrlichen Grundhaltung.
Verbesserung der Kommunikationskultur sowie Austausch der Bereichsleitungsebene hin zu einem modernen, fairen und sozialen Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter*innen wertschätzt und diese fördert.
Im Team herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre und es wird wertschätzend an der Basis zusammengearbeitet.
Aktuell sehr schlecht. Es wandern zahlreiche Mitarbeiter*innen ab, was eindeutig mit der Kommunikation von Vorgesetzten zu tun hat. Mitarbeiter wollen sich nicht mehr schlecht behandeln lassen und lehnen ein schlechtes Arbeitsklima ab, was zu dauerhafter schlechter psychischer Belastung bei Ihnen führen kann.
„Der Fisch stinkt vom Kopf her“
Sehr gut, der Arbeitgeber ermöglicht freie Zeiteinteilung und Home-Office. Positiv sind die festen Arbeitszeiten.
Da der Arbeitsalltag stark verdichtet wurde, gibt es wenig Zeit für Fortbildungen. Verantwortungsvolle Mitarbeiter nutzen eher ihre Zeit für Krankheitsvertretungen wegen Personalmangel.
In Ordnung, jedoch hängt der Haustarifvertrag fast 2 Jahre hinter dem TVÖD hinterher, was ein geringeres Gehalt mit sich bringt. Andere Träger zahlen bereits bessere Gehälter in derselben Eingruppierung nach TVÖD.
Gut, in unruhigen Zeiten jedoch stark verbesserungswürdig.
Könnte stark verbessert werden.
Fragwürdig und häufig intransparent. Es werden Ziele mit dem Mitarbeiter vereinbart und besprochen, jedoch hält sich daran später der/die Vorgesetzte nicht mehr. Dadurch verprellt man sich motivierte Mitarbeiter, was zum Abwandern der Belegschaft aktuell vermehrt führt!
Die Kommunikation innerhalb der Lebenshilfe sollte verbessert werden. Viele Entscheidungen auf Geschäftsführungs- und Bereichsleitungsebene finden intern statt und werden nicht immer an die Teams weitergegeben. Die Kommunikation ist nicht wertschätzend sondern defizitorientiert ausgelegt. Darüber gesprochen wird allerdings nicht, da nach außen ein Bild von einem fairen und modernen Arbeitgeber vermittelt werden soll.
Es wird auf Bereichsleitungsebene eher danach entschieden, wie gut alle informell zusammenarbeiten. Versteht man sich privat sehr gut, erhält man sehr schnell eine Beförderung, auch wenn die Mindestvoraussetzungen für die Position nicht erfüllt sind. Diese auserwählte Gruppe bestimmt dann den Führungsstil, welcher größtenteils intransparent, unfair und unsozial in den Teams ankommt.
Die Wertschätzung der Leistung
Für das Work-Life Balance muss man auch selbst was tun, das wird oftmals nicht bedacht. Der AG bietet Raum dafür und bietet selbst einiges an.
Fortbildungen werden sehr gerne gewährt und sind auch Vorrausetzung/Pflicht. Das Gehalt ist überaus fair, die Benefits sehr interessant
Lediglich das Gebäude ist alt und hat seine Schwachstellen
Gut finde ich hier das Gefühl, wirklich etwas Sinnvolles und gesellschaftlich Wichtiges zu tun sowie direkte, persönliche Arbeit statt rein bürokratischer Tätigkeiten zu leisten.
Als belastend empfinde ich eine wahrgenommene Vetternwirtschaft sowie die trotz mehrerer Bemühungen stark eingeschränkten Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Ich wünsche mir ein Arbeitsumfeld, in dem Leistung, Engagement und professionelle Haltung transparent wahrgenommen und fair bewertet werden – unabhängig von persönlichen Sympathien. Entscheidungen über Förderung und Entwicklung sollten auf nachvollziehbaren Kriterien basieren und nicht von Nähe oder Anpassung abhängig sein, sondern sich an Kompetenz, Leistung und dem Beitrag zur Vision des Unternehmens orientieren.
Ich bin seit mehreren Jahren im Betrieb tätig. In den letzten mind. 4 Jahren habe ich weder eine angemessene Anerkennung noch regelmäßige Wertschätzung für mein Engagement erhalten. Meine Leistungen werden überwiegend als selbstverständlich vorausgesetzt, ohne entsprechende Rückmeldung oder Würdigung im Arbeitsalltag.
Zudem entsteht der Eindruck, dass Fehlleistungen einzelner Mitarbeitender nicht oder nicht konsequent aufgearbeitet werden. Diese fehlende Verbindlichkeit in der Rückmeldung und im Umgang mit Leistung führt zu einer unausgewogenen Arbeitskultur, die ich als belastend erlebe.
Die Basis wird leider nicht immer ausreichend einbezogen. Zudem wird bei Unzufriedenheit, auch bei konstruktiver Kritik, wiederholt die Haltung vertreten, dass ein Wechsel der Arbeitsstelle die Konsequenz sein sollte.
Mindestens zwei Tage pro Woche sind frei, allerdings nicht immer zusammenhängend.
Es entsteht der Eindruck, dass kritische oder nicht angepasste Mitarbeitende in ihrer Beteiligung und Weiterentwicklung eingeschränkt sind. Ich stelle weiterhin die Frage, nach welchen Kriterien Förderentscheidungen getroffen werden.
Fortbildungen, für die man sich anmeldet, werden in der Regel genehmigt und vom Arbeitgeber finanziert.
Es ist eine ausgeprägte Grüppchenbildung im Umfeld der Leitungskräfte erkennbar, die den Eindruck von Vetternwirtschaft entstehen lässt. Mitarbeitende außerhalb dieser Strukturen werden deutlich weniger wahrgenommen und in ihrer Arbeit entsprechend seltener berücksichtigt oder einbezogen.
Die Leitungskraft, mit der ich zusammenarbeiten muss, wird ihrer Führungsrolle nach meinem Eindruck derzeit nur in geringem Maße gerecht und vermeidet es, offensichtliche Konflikte aktiv und konstruktiv anzugehen.
Es zeigt sich eine wahrgenommene Bevorzugung einzelner Mitarbeitender, die sowohl in der Entlastung als auch in der Förderung sichtbar wird.
Transparenz. Eingehen auf die mitarbeitenden. Die Ressourcen der mitarbeitenden und deren bedarfe einbeziehen undwertschätzen
Top down- ( friss oder stirb) Mentalität . Mitarbeitende müssen sich starren Gegebenheiten anpassen. Sehr große unzufriedene. Viele emotional belastete Mitarbeiter
Hohe Solidarität unter eineinder
In den Umbruchszeiten nicht immer leicht, zu führen gewesen.
Mit viel Eigeninitiative, Engagement, Glück und Ausdauer kann es funktionieren.
Trotz der Schwierigkeiten mit Umsetzung des TvöD sehr gute Bezahlung
Transparente Kommunikation wird angestrebt
Die täglichen Begegnungen mit Menschen und ihren unterschiedlichen Wünschen und Bedürfnissen.
...mehr positive Aufmerksamkeit generieren.
Hier wird offen kommuniziert, immer auf Augenhöhe sowie konstruktiv und situationsbezogen. Das Team tauscht sich aus und entwickelt gemeinsam neue Strategien.
... wird von außen falsch wahrgenommen
bei einer 38,5 Std Woche passt die Work-Life-Balance
Als einer der größten Arbeitgeber in der Region ist eine berufliche Weiterentwicklung in vielen Bereichen möglich
Es wird sich am Tarifvertrag orientiert
Ein tolles Team !
das Wissen der langjährigen Kolleginnen und Kollegen wird sehr geschätzt
auf Augenhöhe, konstruktiv und immer auf die Sache bezogen
kollegial, freundlich, lösungsorientiert
Neuerungen werden per Newsletter allen Mitarbeitenden mitgeteilt. Im Team werden speziellere Themen in kleiner Runde besprochen. Wenn es Herausforderungen gibt, werden diese meist direkt gelöst.
Hier werden alle gleich behandelt !
jeder Tag stellt einem neue und interessante Aufgaben
Das Angebot für Menschen mit Beeinträchtigung zu Wohnen und einer Beschäftigung nach zu gehen, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten.
Familienfreundliche Arbeitszeiten.
Das er sich nur langsam an den Tarif der TVÖD annähert.
Frustrierte/Unzufriedene oder Überlastete Kollegen vermehrt Gespräche anbieten und gemeinsam Verbesserungen/ Änderungen erarbeiten. Vermehrt sich mit der Basis auseinandersetzen.
Seit einigen Monaten gut
wird kaputtgemacht durch unsachgemäße Kommentare.
kommt immer Pünktlich / Altersvorsorge
ausbaufähig
im FITZ jetzt super
Seit einigen Monaten im FITZ gut
jetzt gut
Aus meiner Sicht jederzeit angenehm und kollegial. "Menscheln" kann es immer mal, und wer spricht, dem wird garantiert geholfen.
Meiner Meinung nach sollte jede Person selbst Acht auf die individuellen Bedürfnisse und Ansprüche geben und diese offen und individuell mit der vorgesetzten Person besprechen. Bestenfalls erfolgt das im Einvernehmen aller Beteiligten.
Tolle Zusammenarbeit mit meinen direkten Kolleginnen und Kollegen
Empathische vorgesetzte Leitung, störungsfreie Kommunikation. Zeitweise
In Folge der zahlreichen, auch elektronischen Kommunikationswege und der Flut an Informationen, die zum Teil zu bewältigen sind, ist die Kommunikation zwar durchaus anspruchsvoll, aber mach-/ bewältigbar. Im Zweifelsfalle muss man einfach eigeninitiativ selbst "am Ball" bleiben und ggf. erneut nachfragen.
Mehr geht ja gefühlt immer ;-)
Im Rahmen der Zuständigkeiten
Vielseitig, anspruchsvoll, kreativ
So verdient kununu Geld.