4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es macht wieder mehr Spaß dank der neuen Geschäftsleitung hier zu arbeiten
Die neue Geschäftsleitung macht die Lebenshilfe wieder zu dem für das sie früher einmal stand .
Unsre flexible Arbeitszeiten machen vieles möglich ,so dass man auch noch seine freie Zeit gut nutzen kann.
Ist immer möglich.
Der Lohn kommt immer pünktlich.Beim Gehalt sollte bei bestimmten Tätigkeiten etwas mehr drin sein.
Das ist noch ausbaufähig.
In unseren Team haben wir ein respektvolles ,schönes Miteinander .
Das Knowhow der älteren Kollegen wird sehr geschätzt.
Man findet immer ein offenes Ohr .Man fühlt sich ernst genommen und sehr wertgeschätzt.
Sind sehr gut .
Die Kommunikation funktioniert sehr gut .
Ist definitiv vorhanden.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich.
Die neue Geschäftsleitung setzt wieder Vertrauen in die Arbeit jeden einzelnen Mitarbeiter und lässt eigenverantwortliches Arbeiten zu.
In den letzten Jahren wurde das Image durch das Bossing der alten Geschäftsfühung sehr schlecht. Die neue Geschäftsleitung versucht dies wieder zu verbessern.
Seit diesem Jahr wurde im administrativen Bereich Gleitzeit eingeführt. Es wird auf die Belange jedes Einzelnen eingegangen soweit es vertretbar ist für den Arbeitsablauf
Jeder Mitarbeitende hat die Möglichkeit sich extern und intern weiterzubilden.
Bei der alten Geschäftsführung wurden besonders die unteren Lohngruppen nicht leistungsbezogen bezahlt. Das eingesparte Gehalt wurde für steuerfreie Sachbezüge für die Leitungsebene verwendet. Wird man sehen wie sich das künftig entwickelt.
Beim Neubau bzw. Sanierungen wird auf umweltfreundliche Anlagen geachtet.
Nach jahrelangem nicht erwünschtem Zusammenhalten der Mitarbeitenden muss dies erst zusammen wachsen
Bei der Einstellung spielt das Alter eine untergeordnete Rolle. Langjährige Mitarbeitende werden von der neuen Geschäftlleitung wertgeschätzt und bei Entscheidungen mit einbezogen.
Die Erfahrungenund Meinungen von Mitarbeitenden werden gehört und nach Möglichkeit bei Entscheidungen umgesetzt.
Leider wurde jahrelang extrem an falscher Stelle gespart und muss jetzt auf den neuesten Stand gebracht werden.
es findet ein regelmäßiger und offener Austausch statt
Die Aufstiegschancen sind für alle gleich.
Die Arbeitsbelastung ist aufgrund der vielen Vorschriften von Seiten der Behörden enorm gestiegen. Die neue Geschäftsleitung versucht durch neue Wege für Enladtung zu sorgen. In manchen Bereichen ist eine freie Ausgestaltung des Arbeitsplatzes möglich.
Die Hilfestellung für die Beschäftigten ist eine sehr gute Vison und Mission der Organisation
1. Das Bossing, durch welches langjährige Mitarbeiter aus dem Unternehmen gedrängt wurden.
2. Vorteilsnahme durch die Geschäftsführungen, welche durch den Aufsichtsrat gedeckt wird.
3. Verschwendung von Förder- und Mitgliedsbeiträgen
1. Nicht alle bestehenden Mitarbeiter denunzieren
2. Die Vetternwirtschaft beenden
3. Der Aufsichtsrat sollte seiner Aufsichtspflicht nachkommen
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung hat sich die Arbeitsatmosphäre leider negativ entwickelt.
Sehr gut
Familie ist wichtig und kann im berufsalltag stattfinden
Starkes Ungleichgewicht, einige wenige machen sich die Taschen voll
Der Zusammenhalt unter den bestehenden Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut.
Der Umgang mit langjährigen Kollegen ist mittlerweile sehr kritisch, diese stehen unter großem Druck
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr problematisch, und Bossing scheint mittlerweile an der Tagesordnung zu sein.
Die neue Geschäftsführung hat die Kommunikation mit dem Führungskreis komplett gekappt
Die Aufgaben, vor allem mit den Kollegen und Beschäftigten macht sehr viel Spaß
- es wird auf Dienstplanwünsche eingegangen
- allgemein eigentlich eine schöne Arbeit
Siehe oben
- Wenigen Kollegen viel extra Arbeiten aufdrücken vermeiden (Burn Out vermeiden)
- Nicht immer auf ältere Kollegen so viel geben und sich ein umfassendes Bild machen.
- Bessere Bezahlung.
- Bessere Dienstplanung ( Burn out vermeiden)
Ich fühle mich oft gestresst, denn mein Vorgesetzter möchte immer mehr Dinge, die ich erledigen soll, neben dem Arbeitsalltag. Auch fehlt Personal. Daheim fühle ich mich oft noch lange gestresst. Mein Vorgesetzter muss explizit auf sowas hingewiesen werden, denn er hat teilweise eine ganz andere Vorstellung.
Man kann Fortbildungen machen wenn man möchte.
Es wird teilweise mehr versprochen, als man am Ende tatsächlich bekommt. Es ist sehr anstrengend und einfach dafür nicht ausreichend gewertschätzt und bezahlt.
Natürlich ist jedes Team anders und in jedem Team gibt es schwarze Schafe. Es gibt Kolleginnen die schlecht über einen reden und das auch bei Vorgesetzten. Den Vorgesetzten ist oft auch nicht bewusst, dass genau diese Personen auch schlecht über sie reden :)
Umgang gut, eher die älteren sind nicht so nett zu den jüngeren Kollegen.
An sich freundlich nett. Was aber nicht schön ist, dass teilweise Kollegen Angst haben, krank zu sein.
Gute Kollegen werden nicht verlängert, Kollegen, die nicht so gut sind bleiben…
Teilweise wird auch gesagt, dass evtl. schlechte Zeugnisse geschrieben werden.
Es fehlen teilweise Rückzugsräume für wichtige Aufgaben. Oft wird man von den zu betreuenden Personen auch gestört - räumliche Trennung ist oft schwierig.
Abwechslungsreich. Jedoch bleibt im Alltag wenig Zeit für diese, denn die zu betreuenden Personen haben einen hohen Unterstützungsbedarf.