44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommu
Kann nur ganz individuell für den jeweiligen Einsatzbereich in der jeweiligen Einrichtung bewertet werden.
Nur individuell für den jew Einsatzort zu bewerten. Auch abhängig von der Eigeninitiative der Mitarbeiter und Vorgesetzen.
Offen, gute Fehlerkultur. Nicht immer wird die Basis erreicht oder gehört.
Mehr Komplexität und Abwechslung geht nicht! Wer möchte, kann sich gut einbringen und mitgestalten!
Offenes und gleichgestelltes Umfeld. Orientiert am Bewohner
Ich spreche nur von meiner Gruppe...da ist sie super
Ich würde behaupten wir haben ein sehr gutes Image...Bestätigung für unsere wertvolle Arbeit bekommen wir ;)
Jeder weiß wie es mit dem Personal steht in der Pflege. Kleine Abstriche muss man manchmal machen.
Bezahlung nach Tarif und andere Zuschläge
Immer auf Augenhöhe. Bin froh so ein tolles Team zuhaben.
Super
Ein Chef auf Augenhöhe, verträgt Späße super freundlich
Zu 90% super, an manchen Stellen noch ausbaufähig.
Die steht an oberster Stelle, niemand ist besser nur weil er Fachkraft ist.
Wenn man das Ganze drumherum ausblenden kann, dann kann die Arbeit vor Ort mit den KlientInnen sehr erfüllend sein. Es gibt jeden Tag Grund zur Freude und Anlass zum Lachen. Bei welchem Job wird einem schon täglich von KlientInnen gesagt: "Ich mag dich"...
An strukturellen Fehlentscheidungen wird zu lange festgehalten. Autoritärer Führungsstil der pädagogischen Leitung. Entscheidungen werden zu sehr davon beeinflusst, dass die Leitung toll da stehen möchte, aufgrund einer gefühlten Konkurrenzsituation zu den anderen oberbayerischen Lebenshilfen. Es wird teilweise ein irres Tempo vorgegeben.
Googlen nach "sunk cost fallacy" um zu verstehen, warum an strukturellen Fehlentscheidungen so lange festgehalten wird.
Die Stimmen der Mitarbeiter ernst nehmen. Ich habe es erlebt, dass Zustandsbeschreibungen durch Führungskräfte sehr geschönt werden und sich die Probleme vor Ort dann nur türmen.
Leidet sehr darunter, dass wir zu einer Einrichtung wurden, in der nicht geschlossen und entschlossen gehandelt wird, wenn MitarbeiterInnen von Straftaten durch Klienten betroffen waren (Nötigung mit körperlicher Gewalt, mehrere Diebstähle). Aufgrund der persönlichen Überforderung und schweren pädagogischen Fehlentscheidungen durch eine mir gleichgestellte Führungskraft, wurden diese Probleme nicht angegangen.
In meinem Team hatten wir, nur für uns genommen, eine herausragende Arbeitsatmosphäre, in der sich alle gegenseitig unterstützen, sowie Vertrauen ineinander.
Es ist in diesem Berufsfeld schwierig, da Betreuung rund um die Uhr stattfindet und man auch einspringen muss, wenn KollegInnen krank werden. Es wird möglich gemacht, private Termine wahrzunehmen. Jeder wünscht sich, mehr freie Wochenenden zu haben. Je nach Qualität der Dienstpläne und Außmaß des Mitarbeitermangels sind es 0-3 freie Wochenenden pro Monat.
Kommt sehr darauf an, wie viel Glück man mit der Wohnungssituation hat. Für mich persönlich ist es ok.
Top in meinem Team. Bessere Teamplayer als meine KollegInnen kann man sich nicht wünschen.
Leider war ich zum Schluss die einzige der drei Führungskräfte, die für Zusammenhalt unter den KollegInnen gesorgt hat. Die großen Probleme im anderen Team haben mein Team mit belastet.
Das Alter spielt keine große Rolle. Wir hatten KollegInnen, die im höheren Alter eingestellt wurden und die sehr wertvolle Arbeit geleistet haben. Grundsätzlich ist die Arbeit körperlich belastend, das muss einem klar sein.
Völliges Führungs- und Haltungsvakuum, seitdem die Fehlentscheidung getroffen wurde, eine Einrichtungsleitung für 3 räumlich getrennte und unterschiedliche Einrichtungen zu installieren, anstatt eine Führungskraft präsent zu haben.
Das ging nur so lange gut, wie wir in meiner Einrichtung alle an einem Strang gezogen haben. Anderthalb Jahre nach der Abschaffung der präsenten Leitungsstelle war dies nicht mehr der Fall. Als Führung und Haltung durch die Einrichtungsleitung benötigt und eingefordert wurden, wurde sie mir und uns verweigert.
Leider wird durch meine Leitung bis heute der Grund für die Probleme in meiner Einrichtung nicht ernst genommen, sondern sogar bagatellisiert. In mehreren gescheiterten Vermittlungsgesprächen wurde nur um den heißen Brei herum geredet. Die Einrichtungsleitung war in diesen Gesprächen überfordert.
Inzwischen ist die Einrichtung nicht mehr komplett barrierefrei. Technik ist störanfällig.
Unsere Teamsitzungen waren immer produktiv, konstruktiv und lösungsorientiert. MitarbeiterInnen fühlten sich meistens frei Kritik zu üben und Dinge zu hinterfragen.
Bei Großteams, also der Anwesenheit aller Einrichtungsmitarbeiter, war leider ein Teil der KollegInnen zu eingeschüchtert, um offen zu sagen, was sie denken.
Die Einrichtungsleitung war bei Teamsitzungen so gut wie nie anwesend. Daher war ich in einer Sandwich Position, also Überbringer von Botschaften in die eine oder andere Richtung.
Geschelchtsidentifikation spielt keine Rolle dabei, ob MitarbeiterInnen Aufstiegschancen haben und ob sie im Team aktzeptiert werden. Es kommt hier wirklich auf den Charakter an.
Die Arbeit mit den KlientInnen macht umheimlich viel Sinn und Freude. Man kann viel im Leben der Menschen bewegen und ermöglichen, dass sie so selbstbestimmt und angstfrei wie möglich Leben können.
Zeitweise hatten wir eine Personalsituation, die uns Projekte und besondere Ausflüge ermöglicht hat.
TVöD
Fort- und Weiterbildungsangebote
Hohe Arbeitsbelastung
Angespannte Personalsituation
Sehr kollegial, jeder hilft jedem. Hier zählt der Mensch
Leider ist natürlich nur Urlaub in den Ferien möglich, aber das gehört zum Job. Mitarbeiterbindung wird ständig verbessert, z. B. Mit Wellpass (Sportmöglichkeit), Börse für Fahrgemeinschaften, etc.
Super, obwohl natürlich jeder mal einen schlechten Tag hat - aber auch da wird möglichst Rücksicht genommen
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Datenschutz wird groß geschrieben, aber wichtige Infos werden stets weitergegeben
Arbeit mit Menschen ist immer interessant
Sehr gute Kommunikation. Mit Fragen und Problemen wird man gut aufgefangen.
Lieber mehr Personal einstellen, da immer jemand krank ist, im Urlaub oder FZA macht. Ein flexibler "Springer"(als Fachkraft) im Haus zusätzlich wäre toll....
Sehr gut! Sehr kollegiales Team, sehr netter Umgang miteinander!
Sozialberufe gewinnen langsam immer mehr an Image, und das ist gut so!
Wird sehr versucht, klappt nicht immer.
Weiterbildung/Fortbildungen sind möglich - aber begrenzt sich natürlich im sozialen Aufgabenbereich.
In Sozialberufen nach wie vor weniger Verdienst, als in anderen Berufen mit gleichwertiger Ausbildung...
Umwelt - da könnte mehr passieren.... Müllvermeidung, Handtücher usw.
Großer zusammenhalt, fast aller Teammitglieder (über 20 )
Sehr kolligial und Rücksichtnahme, auch auf private/körperliche Gebrechen!
Immer kompetent und sehr fair!
Keine festen Arbeitszeiten, die sich viele Mitarbeiter wünschen würden. Man muss flexibel sein, auch mal für andere einspringen + Überstunden leisten.
24 Stunden Regel im KHG : Wenn mich am nächsten Tag noch etwas stört, sage ich es sofort, dann ist es aus der Welt geschafft....
Je nach Stellenausschreibung wird das Aufgabenfeld definiert.
Sehr abwechslungsreich , hoher Anspruch.
Man wird gehört auch bei Problemen steht man hinter einem
Ich gehe gern in die Arbeit das sagt doch eigentlich alles oder.
Ich würde sagen das mein Arbeitgeber einen guten Ruf nach außen hat
Kann mich nicht beklagen. Klar gibt es immer mal Änderungen aber in meinem Job ist das nichts ungewöhnliches.
Fortbildung gibt es viele
Da wir nach Tarif bezahlt werden und an den öffentlichen Dienst angelehnt sind...ist es schon gut... Aber mehr gerade in unserem Arbeitsbereich ist wünschenswert... Die Verhandlungen laufen ja.
Wird sich große Mühe geben hier und da kann man immer etwas verbessern
Eigentlich ist dieser super, ein paar Ausnahmen gibt es doch überall.
Respektvoll
Kann ich nichts negatives sagen. Ich spreche aus meiner Sicht und wenn ich fragen oder Anregungen haben werden diese gehört und man bekommt featback.
Ich arbeite in einer Wohngruppe, diese ist sehr Familiär das ist toll
Die Kommunikation funktioniert gut.
Hilfskräfte und Fachkräfte sind gleichgestellt und erledigen bis auf Ausnahmen natürlich die selben Tätigkeiten
Immer abwechslungsreich, Grundaufgaben sind die gleichen
Immer gute feedback Gespräche. Wertschätzung!
So verdient kununu Geld.