Kein zu empfehlender Arbeitgeber
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich erhielt zu spät die Mitteilung der Vorgesetzten, dass mein befristeter Vertrag nicht verlängert wird, und das, erst nach meiner Anfrage, und auch nur telefonisch, weshalb ich mich nur noch verspätet arbeitssuchend melden konnte, und anfangs ein gekürztes Arbeitslosengeld erhielt. Das sei ja für mich kein Problem, weil ich eh' wieder schnell eine Stelle finden würde. Das Zeugnis erhielt ich erst auf meine Nachfrage verspätet und von einer vertretenden Kollegin der Vorgesetzten per Post zugestellt, obwohl mein Austrittstermin schon Monate zuvor feststand.
Verbesserungsvorschläge
Es findet keine Weiterbildung statt. Die Kurse zur Fortbildung sind im Nu ausgebucht. Einfacher wäre es, wenn der Arbeitgeber die Angestellten zur Fortbildung anmeldet. Ebenso wäre es angebracht, mit der Zeit zu gehen, und eine Übermittlung der Stundenzettel, Urlaubsanträge, Ferieneinsätze endlich auf EDV umzustellen. Zum Monatsende stehen in den Kitas Schlangen vor dem Kopierer um die Stundennachweise für die Lebenshilfe zu kopieren.
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetzte war bei Bedarf oft nicht zu erreichen.
Arbeitsbedingungen
Es gibt einen Fortbildungskatalog, wo man sich selbst für entsprechende Fortbildungen anmelden muss. Leider sind für die vielen Angestellten nicht entsprechend genügend Kurse angeboten, dass viele Kurse bereits am Tag der Herausgabe des Kataloges ausgebucht sind.
Kommunikation
Es wurden zu viele Arbeitsverträge ausgestellt, und man stellte zu spät fest, dass man nicht so viele Beschäftigte benötigt, die dann kurzfristig gekündigt wurden.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt wird erst zum 15. des Folgemonats ausgezahlt, was bei Alleinlebenden oft zu finanziellen Problemen der Zahlung der Miete sorgt. Geleistete Überstunden werden im Januar des Folgejahres in einer Summe zum Gehalt überwiesen, was in dem Monat zu mehr Abzügen als in den restlichen Monaten sorgt.