Würde nicht mehr für diesen AG arbeiten, wenn ich mich entscheiden müsste.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Ford und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Arbeit mit unseren Klienten, da sie einem so viel Dankbarkeit zurückgeben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Assistenz der Wohnheim, Leitung und deren Ansichten und Handlungen, sowie Verhalten gegenüber Mitarbeitern.
Verbesserungsvorschläge
Dass die Führungspositionen in Sachen Personalmanagement besser geschult werden und auch Thema Arbeits und Ruhezeiten sowie der guten Einarbeitung von neuen Mitarbeitern und Azubis.
Arbeitsatmosphäre
Kommt halt darauf an, mit welchen Kollegen Mann zusammenarbeitet, mit den einen Kollegen kommt man besser zurecht mit den anderen wiederum nicht so gut aber im gesamten geht es darum, dass unsere Klienten versorgt und betreut werden und wir mit Ihnen zusammenarbeiten können. In der Hinsicht wird Zusammenhalt großgeschrieben.
Image
Genießen immer noch ein sehr gutes Image, was aber leider nicht mehr der Wahrheit entspricht
Work-Life-Balance
Wird leider in diesem Unternehmen nicht großgeschrieben, es wird vorausgesetzt, dass man sowohl im frei als auch im Urlaub als auch im Krankenschein abrufbereit ist und gegebenenfalls Dienste abdecken soll.
Karriere/Weiterbildung
Man bekommt ganz viele Möglichkeiten für die persönliche berufliche Weiterbildung welche auch finanziell übernommen wird.
Gehalt/Benefits
Gibt es auch nichts zu bemängeln sogar fürs einspringen bekommt man eine Prämie
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ganz großer Minuspunkt, gerade was das Thema Essenslieferung am Wochenende angeht, da wird mehr Plastikmüll produziert als sonst wo.
Kollegenzusammenhalt
Da kommt es auch wieder rum darauf an, mit welchen Kollegen Mann gut zurecht kommt oder auch nicht, es gibt wenige Gruppen, in denen die Kollegen einen super Zusammenhalt haben. Wiederum gibt es aber auch leider Gruppen in gegeneinander gearbeitet wird, anstatt miteinander.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt, aber diese müssen auch leider oftmals Dienste alleine abdecken.
Vorgesetztenverhalten
Wenn es möglich wäre, würde ich gar keine Sterne vergeben, ohne Worte, einfach nur katastrophal, kaum Empathie und Gerechtigkeit, lediglich die stellvertretende PDL zeigt Empathie
. auch zu bemängeln, finde ich, dass den Azubis nur Steine in den weg gelegt werden (müssen erst eine gewisse Zeit nach Beendigung ihrer Ausbildung zum Sozial Assistenten arbeiten, bis sie dann ihre andere Ausbildung beginnen können), und dadurch gezwungen sind, sich beruflich neu zu orientieren und in einen anderen Ausbildungsbetrieb wechseln.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsbedingungen, eigentlich ohne Mängel. Nur die Häufigkeit, der Tage, an denen man arbeitet, plus das einspringen
Kommunikation
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist noch sehr ausbaufähig. Viele Sachen werden einfach gar nicht weitergegeben oder viel zu spät besprochen. Deshalb auch viele Missverständnisse und Fehler passieren.
Gleichberechtigung
Man sieht schon deutlich, dass Mitarbeiter, die hintenrum über andere Kollegen herziehen (lästern ist leider ein sehr großes Thema in diesem Unternehmen), bevorzugt werden von der Assistenz der Wohnheimleitung, und andere Kollegen, die ehrlich sind nach und nach kaputt gemacht werden.
Interessante Aufgaben
Gibt es meiner Meinung nach nichts auszusetze‘