13 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umgang mit Mitrabeiter*innen, Lösungsorientierte Arbeitsweise, respektvoller Umgang, die Unternehmenshaltung und die Mitarbeiterfreundliche Ausstattung.
Das Umweltbewusstsein muss noch mehr Einzug in die Unternehmenskultur finden. Sonst nichts!
Karrieremöglichkeiten prüfen um Mitarbeiter weiter zu binden, Ausbau von Social Media und eine AG zum Thema "grüner Fußabdruck" gründen.
Sehr angenehm!
Gut, wenn Social Media mal läuft aber sicherlich besser.
Auf Grund der Tätigkeit muss man auch mal einspringen wenn Not am Menschen ist, das erfordert natürlich Flexibilität. Dennoch ist der Dienstplan sehr Mitarbeiterfreundlich gestaltet und man fühlt sich auf Grund der möglichen Gleitzeit nicht überlastet.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, Fort- und Weiterbildungen sind intern als auch extern möglich, ansonsten erhält man auch auch Unterstützung bei einem Nebenberuflichen Studiengang.
TVöD VKA, da weiß man was man bekommt, besser als ein Haustarif.
Ausbaufähig, da gibt es noch Luft nach oben!
Sehr gut, man wir in das neue Team sehr gut aufgenommen und es fühlt sich nach kurzer Zeit an als ob man schon Jahrzehnte dabei ist.
Respektvoller Umgang, man bekommt immer zeitnah eine Antwort auf Fragen, fachlich kompetent und man erhält immer wieder ein direktes Feedback zu seiner Arbeit.
Es gibt genügend Arbeitsplätze, Homeoffice ist nach Absprache problemlos möglich, Diensthandy etc. alles vorhanden.
Auf Fragen bekommt man in der Regel immer Antworten die einem auch weiterhelfen. Manchmal könnte das Intranet mehr genutzt werden.
Das Tätigkeitsfeld bietet einiges und es kommt keine Langeweile auf
Manchmal hektisch aber insgesamt sehr angenehm!
Ausbaufähig, Social Media ist noch das Stiefkind, es gibt noch Luft nach oben.
Man hat als Mitarbeiter viel Möglichkeiten zur Gestaltung, der Dienstplan ist seit der Neuorganisation sehr positiv.
Auf Grund der Organisationsstruktur und der Größe, nicht so viele Möglichkeiten wie bei einem größeren Leistungserbringer.
Dem TVÖD VKA angeschlossen, besser geht natürlich immer, aber soweit ok
Bis zur Klimaneutralität fehlt es noch etwas.
Sehr gute Zusammenarbeit, man unterstützt sich eggenseitig und findet immer tragbare Lösungen.
Auf Erfahrene Kollegen wird weiterhin gesetzt
Vorbildlich, seit dem Wechsel der Regionalleitung hat man einen kompetenten Ansprechpartner, der auch zuverlässig die Themen aufnimmt und abarbeitet.
Büros und Homeoffice ist gut ausgestattet
Im Arbeitsbereich Top, von der Geschäftsführung zur Belegschaft noch etwas ausbaufähig.
Die Aufgabe in der Eingliederungshilfe ist immer spannend, die Leistungsberechtigt steht mit seinem Bedarf im Fokus.
Spannendes Tätigkeitsfeld. Respektvoller Umgang mit Mitarbeiter*innen.
Kritische Diskussionen können immer geführt werden. Begegnung auf Augenhöhe. Man hat auch mal ein Ohr für die Mitarbeiter*innen neben dem Arbeitsalltag. Mitarbeiter*innen werden wieder in übergeordnete Prozesse eingebunden und die Meinung dazu zählt auch was.
Die schleppende Anbindung an Socialmedia um sich auch nach außen noch einmal anders zu präsentieren.
Mehr auf den Umweltaspekt achten.
Karrierezwischenschritte einbauen.
Nach über einem Jahr kann ich sagen das sich die Arbeitsatmosphäre erheblich verbessert hat. Ich komme gerne zur Arbeit. Die Fachlichkeit steht klar im Vordergrund. Der Umgang untereinander und im Austausch ist stehts respektvoll. Probleme im Arbeitsalltag werden erkannt und auch auch immer zeitnah versucht zu lösen.
Hat in den vergangenen Jahren durch den alten Vorstand extrem gelitten. Hier wurde seit Anfang des Jahres zum Teil auf neue Köpfe gesetzt was für eine deutliche Verbesserung geführt hat. Nicht zuletzt durch den Wechsel der Regionalleitung steht Lebensräume wieder für eine Starke Marke in Offenbach.
Mit Einführung eines neuen Dienstplans sind die Möglichkeiten in diesem Bereich deutlich gestiegen. Das einspringen für Kolleg*innen hat sich deutlich reduziert. Zum Teil ist es möglich seine Arbeitszeit selbst zu planen, aber die Arbeit muss natürlich auch geleistet werden.
Die Karrieremöglichkeiten sind auf Grund einer flachen Struktur begrenzt. Für Menschen die einen schnellen Aufstieg suchen ist diese Unternehmen nur bedingt geeignet. Es werden regelmäßig interne Fortbildung angeboten, aber man auch mit der Unterstützung des Arbeitgebers an externen Weiterbildungen teilnehmen.
Sicherlich bekommt man zu Zeiten des Fachkräftemangels bei anderen Arbeitgebern mehr auf die Hand gezahlt. Man bewegt sich hier im Mittel, allerdings sind die Arbeitsbedingungen attraktiv was manchmal mit Geld nicht zu bezahlen ist. Daneben gibt es noch eine betriebliche Altersvorsorge, einen Gesundheitsfond, Corporate Benefits, Jobticket,...
Hier gibt es noch Luft nach oben, Elektromobilität auf zwei und auch auf vier Rädern ist noch nicht angekommen. Auch in anderen Bereichen ist noch Luft nach oben.
Mit dem Start einer neuen Leitung konnte das Team wieder zusammenwachsen. Stellen wurden zeitnah besetzt was zu einer Entlastung führte und man auch gerne mal wieder einspringt füreinander.
Es herrscht stets ein respektvoller Umgang. Das Kollegenfeld ist buntgemischt, von jung bis alt. Diese bunte Mischung aus teilweise jahrzehntelanger Erfahrung und auch den Quereinsteigern bietet ein attraktives Arbeitsumfeld.
Fachkoordination und Regionalleitung sind in der Regel immer Ansprechbar und gehen auch keinen schwierigen Aufgaben aus dem Weg. Ich hatte zuvor noch keine Vorgesetzten die ein so hohes Maß an Engagement gegenüber Ihren Mitarbeiter*innen gezeigt haben.
Die Bedingungen gegenüber anderen Arbeitgebern aus der Branche sind überdurchschnittlich. Die Arbeitsplätze sind stets gut ausgestattet, man hat ein Diensthandy, die Möglichkeit zum Homeoffice und kann den firmeneigenen Fuhrpark für seine Termine nutzen.
Die Kommunikation zur Regionalleitung ist vorbildlich, bei Fragen bekommt man stets eine zeitnahe Rückmeldung. Der Austausch mit der weiteren Führungsebene könnte sicherlich intensiver sein hat sich aber seit dem vergangenen Jahr deutlich gebessert.
Die Betreuung von Menschen mit einer psychischen Erkrankung ist eine große Herausforderung, die Aufgabe ist sehr anspruchsvoll, dies darf man niemals unterschätzen. Dennoch ist der Arbeitsauftrag durch den Hilfeplan klar definiert und es macht große Freude die Menschen auch bei Ihren kleinen Schritten zu begleiten.
Das man wieder für eine Veränderung bereit ist.
Im digitalen Zeitalter sollte man hier fortschrittlicher agieren und um sich auch nach außen besser präsentieren zu können.
Höheres Umweltbewusstsein!
Die Atmosphäre hat sich durch den Wechsel in der Führungsebene deutlich verbessert, ich komme wieder gerne zur Arbeit und kann mich auf meine Aufgaben fokussieren.
Mit Einführung eines neuen Dienstplans ist es wieder möglich den Job gut mit dem Privatleben zu vereinbaren.
Es gibt ein internes Fortbildungsprogramm, aber auch externe Fort- und Weiterbildungen sind möglich.
Trödel VKA
Aktuell sehr positiv
Es ist alles vorhanden was nötig ist, Diensthandy, Laptop für Homeoffice etc.
Es wird wieder transparenter kommuniziert
Die Aufgabe in der Betreuung ist anspruchsvoll und nie langweilig.
Seit Anfang des Jahres werden langjährige Probleme aktiv angegangen. In zwei Monaten hat sich das Arbeitsklima erkennbar verbessert. Man hat wieder ein Ohr für die Mitarbeiter.
Auf Grund der Personalsituation in den einzelnen Teams sind nicht alle Stellen besetzt, dies führt aktuell noch zu einer erhöhten Belastung der Mitarbeiter.
Umweltbewusst ist nicht wahrnehmbar vorhanden, hier muss deutlich nachgebessert werden.
Nach dem Wechsel der Geschäftsfühung und Einstellung neuen Personals auch in der erweiterten Fühtungsebene heisst es dranbleiben. Aktuell werden die Mitarbeiter wieder mehr mitgenommen, dies muss beibehalten und gesteigert werden. Verbesserung der aktuell genutzten Software oder Einführung einer neuen funktionsfähigen Software.
Auf Grund der aktuellen Personalsituation noch ausbaufähig, aber eine Besserung bahnt sich mit Einstellung neuer Mitarbeiter an.
Hat in den letzten fünf Jahren gelitten, kann daher nur besser werden. Die Chancen stehen gut und die neue Führung gibt dies mit als Ziel aus.
Ist ausbaufähig, wenn alle Stellen besetzt sind sollte es aber möglich sein auch bei einer Vollzeitstelle wieder eine ausgewogene WLB herzustellen.
Es gibt diverse Möglichkeiten, allerdings sind die Karriere Möglichkeiten auf Grund der Größe des Betriebes begrenzt.
Durchschnittlich, aber in Ordnung.
Ist nicht wirklich wahrnehmbar vorhanden. Hier ist noch viel Luft nach oben. Unter der alten Geschäftsführung gab es kein wirklich erkennbares Sozialverhalten. Unter der neuen Führung sind aber bereits kleinere Verbesserungen zu erkennen.
Es gibt sehr engagierte Kollegen die es schaffen das wieder ein "Wirgefühl" entsteht, bei besserer Personalsituation sollte dies auch wieder möglich sein. Der Arbeitgeber ist interessiert dies zu verbessern und es werden momentan viele Bewerbungsgespräche geführt.
Es gibt alle Altersklassen unter den Mitarbeitern, insgesamt gibt es einen respektvollen Umgang
Hat sich mit neuer Leitung wieder wesentlich verbessert. Respektvoller Umgang und Wertschätzung haben wieder eine Bedeutung. Ein fachlicher Austausch ist jederzeit möglich und man bekommt zeitnah ein Feedback auf Fragen.
Insgesamt gut, Büros sind gut ausgestattet, man bekommt ein Smartphone als Diensthandy und ein Laptop für das Homeoffice. Die zu benutzen Software für die Dokumentation wurde erneuert und befindet sich noch in der Betaphase was sie Arbeit erheblich erschwert.
Im Vergleich zu den letzten Jahren, kann man hier seit Anfang des Jahres mit Wechseln in der Geschäftsführung und der Regionalleitung eine deutliche Verbesserung stattgefunden.
Keine erkennbaren Defizite vorhanden
Die Betreuung von Menschen mit psychischen Handicap ist eine herausfordernde Aufgabe. Durch die Einführung des BTHG kommen hier viele Neuerungen hinzu die die Mitarbeiter zusätzlich fordern. Wer einen 08/15 Arbeitsplatz haben möchte ist hier falsch.
Leider nichts mehr
Massive Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und der Arbeitsweise
Aufgeblähte und teure Vorstandsabteilung oben protzen, unten klotzen?
Verschleiß von Mitarbeitern
Die Bedarfe der Klienten können durch das interne Chaos und die Dauerbelastungen der einzelnen nicht mehr gedeckt werden bis hin zu Phasen,.wo einige Klienten kaum betreut werden...?
Proffessionalität spielt gefühlt.fuer.mich keine rolle.mehr da.
Es gab fast keine Fallbesprechungen mehr und neue fachfremde Mitarbeiter steigen direkt in Betreuungen ein ohne den passenden Rahmen zur Reflektion und Anleitung und ohne das nötige knohow. Humoristisch ausgedrückt: da arbeitet der blinde den tauben ein. Wenn dafür Mal Zeit bleibt....
Kind ist ja schon in den Brunnen gefallen...
Die Wurzeln sind rausgerissen worden. Mit dem.weggang der vielen top ausgebildeten und fachlich super eingearbeiteten Mitarbeiter ( Jahre bis jahrzehntelange Betriebszugehörigkeit) ,.kann ich nur raten...den Laden wieder gut auszurichten und fachlich geeignetes Personal.zu finden und zu binden.
Ich gehe nicht davon aus, dass dies schnell.gehen kann...und ob gewünscht...mehr als fraglich!
Druck, Ungleichbehandlung, Hohe Krankzahlen. Guter Teamzusammenhalt nicht erwünscht?
ältere, fachlich gut ausgebildete (teure?) Mitarbeiter verlassen fluchtartig das Unternehmen, aufgrund der neuen Strukturen. Werden durch Quereinsteiger und Berufsanfänger ersetzt, die kaum fachlich gut eingearbeitet werden können, da kaum mehr Zeit ( hohe Personallücken durch die vielen Weggänge) und auch kaum mehr passendes Personal dafuer da ist.
Auch nach außen schon in der Realität angekommen....
Überstunden und überbelastung zerrt an den Nerven und ich erinnere .mich an keinen Mitarbeiter, der keine StressyMptome aufgebaut hatte!!! Teils monatelange Ausfälle...
Der Laden laueft, meiner Meinung nach , nur noch, weil sich die Mitarbeiter dafür kaputt machen
Alles zu eng und falsch bemessen...sparen könne man ja bei den Klientenkontakten?? Mehr Personal!!!!!!! Wo haengts??
Willkürlich
In Ordnung. Für den Druck etc zu wenig
Nicht mehr wahrgenommen
Bei den älteren Mitarbeitern noch da...Hohe Fluktuation
Sind bald alle ersetzt durch quereinsteiger und Berufsanfänger?
Keine Wertschätzung für das Fachwissen und die Verbundenheit für das Unternehmen. War traurig mitanzusehen...
Der großteil des Teams sind neue Leute...das in kurzer Zeit...das spricht Bände...
Da entsteht eine völlig neue Belegschaft mit weitaus schlechteren Qualifikationen, wie ich es bisher mitbekommen habe. Das nenne ich mal mutig!
Zerstörung von Ruf und Fachlichkeit durch Ausrichtung auf Profit und Einsparung und Ignoranz dem gegenüber, was an der Basis gebraucht wird. Besetzung höherer Positionen durch Sympathie und nicht Eignung und persönliche Verbindungen? Macht ein unabhängiges Beschwerdemanagement unmöglich?
Neue Kollegen werden gegenüber alten Kollegen in Stimmung gebracht. Die alten werden dargestellt, als würde was mit Ihnen nicht stimmen, die neuen Kollegen gehyped. Spaltungen provoziert und gepflegt. Gute kollegiale Beziehungen zum Stammpersonal verhindert und damit auch der Zugang zu dem Wissen der langjährigen Kollegen.
Finde ich schlecht. Sie waren Mal top und gesund. Es hat sich komplett gedreht
Als intransparent und nicht wertschätzend erlebt
Liegt in der Natur der Sache...dafür bleibt aber kaum mehr Zeit. Klienten werden meines Urteils nach nicht mehr (so) gut betreut wie früher. Unbefriedigend als mitarbeiter.
Viele Freiheiten, innovativ
Ein Teil der Arbeitnehmer wirkt hospitalisiert und sehr mit sich selbst beschäftigt, sogar der Betriebsrat. Da bleibt wenig Platz für die eigentliche Arbeit
Konsequentes Handeln wenn neue Kollegen gemoppt werden
Mit neuen Kollegen toll und kreativ, leider wirken manche der älteren Kolleginnen fast hospitalisiert und sehr mit Ihren eigenen Problemen belastet.
Gut
Gleitzeit und Wunschdienste
Gute Möglichkeiten
Okay
Keine Ahnung
Leider nur unter den neuen Kolleginnen gut, man wird sonst nicht gemocht wenn man seine Arbeit mag und positiv ist. Langsam gibt es aber viele Neue, die Stimmung wird endlich besser
Es wird zuviel Verständnis gezeigt für die emotionalen Verstrickungen. Das ist ein Arbeitsplatz und keine Selbsthilfegruppe
Zuwenig Einsicht in den Arbeitsalltag, man fühlt sich unverstanden
Schöne Büros, neues Wohnheim, viel Platz
Schwierig wenn alles persönlich genommen wird
Schöne Aufgabe mit netten Menschen
Die Mitarbeiter*innen auf der gleichen Ebene versuchen zusammenzuhalten und auch problematische Situationen gemeinsam zu lösen. Es gibt einen Betreiebsrat. Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Seit ein paar Jahren geht es letzendlich nur noch um den Profit, im Vergleich mit anderen Arbeitgebern muss man sich aber auf Grund der erzielten Ergebnisse fragen ob hier schlecht gewirtschaftet wird. Zwar steigen auch hier die Kosten allerdings nimmt die Zahl der zu betreuenden Menschen ständig zu, doch die Mitarbeiter*innen werden nicht mehr, eher weniger.
Außerdem werden neue Unternehmensbereiche etabliert die dann kurze Zeit später eingestampft werden. Hier muss man sich dann doch die Frage nach dem Unternehmerischen Verstand stellen.
Die Mitarbeiter*innen mehr einbeziehen und mitnehmen. Insgesamt sollte sich die Geschäftsführung hinterfragen ob man sich hier noch auf dem richtigen Weg befindet und die Menschen die betreut werden sollen auch diese Betreuung erhalten. Mit dem aktuellen Personal ist das nur schwer möglich. Es muss erknnbar werden wofür die Stiftung Lebensräume steht, soziales Engagment ist außerhalb des Arbeistbereichs nicht ersichtlich. Besser Präsentation in den Sozialen Medien, hier ist man mehr als zurück.
Innerhalb des Betreuungsteams herrscht noch eine gute Atmospähre auch wenn die Arbeitsbelastung enorm hoch ist. Sobald es aber außerhalb dieses Bereiches geht, ist die Atmosphäre gestört.
Seit ca. 2019 problematisch. Mittelerweile beginnt es richtig zu bröckeln. Im Zuge der internen Umstrukturierung der Leitungsebene bleibt zu hoffen das man sich hier wieder an seinen vormals guten Ruf erinnert und sich wieder sorthin arbeitet. Von einem Toplesitungserbinger ist aktuell nur noch ein unterdurchschnittlicher übrig geblieben.
Ständig müssen Dienste abgedeckt werden. Familie wird da zur Nebensache. Überstunden sind die Regel, diese können aber kaum abgebaut werden. Flexible Arbeitszeiten werden einem zuerst zugesagt, aber sind mittlerweile nicht mehr realisierbar.
Internes Bildungsmanagement ist vorhanden war aber unter früherer Leitung qualitativ wesentlich besser. Aktuell wird darüber eher wenig angeboten. Externe Fortbildungen werden nur bedingt supportet.
Seit kurzem gibt es die Möglichkeit des Dualenstudiums was positiv ist.
Die zusätzlichen Leistungen sind weiterhin gut, Mitarbeiter*innen können ein Jobticket erhalten. Zu dem gibt es Coporate Benefits, einen Gesundehistfond und eine betriebliche Altersvorsorge. Mit der Zahlung in einem TVöD angelehnten Vertrag befindet man sich im Mittel, hier Zahlen andere Arbeitgeber in diesem Bereich aber dann doch mehr.
Es gab in der Vergangenheit viele bauliche Projekte, hier wurd nicht auf einen "CO2-Fußabdruck" geachtet. Es wurde nur so realisiert wie es der Kostenträger ermöglicht, Eigeninvestitionen in diesem Bereich sind für die Geschäftsführung allem Anschein nach undenkbar.
Auch auf der Teamebene beginnt es aktuell zu bröckeln, früher war der Zusammenhalt enorm gut. Durch viele Ausfälle und Abgänge auf Grund der Überlastung die kaum noch zu kompensieren ist, wird der Zusammenhalt immer schwieriger
In den letzten Jahren wächst immer mehr der Eindruck das ältere und teure Mitarbeiter*innen nicht wirklich gehalten werden sollen. Hier wird viel auf Junges günstigeres Personal gesetzt dem es an Erfahrung und teilweise Motivation mangelt. Hauptsache die Stelle ist besetzt. Menschen mit der nötigen Erfahrung und Kompetenz verlassen wirklich seit mehreren Monaten das Unternehmen. Eine Wertschätzung von der Führungsebne ist hier kaum zu erkennen.
Im Zuge der Umstrukturierung wurden viele Führungskräfte gewechslet oder sind gegangen. Leider hat das Unternehmen damit die wirkliche Kompetenz verloren, in dem man nicht versucht hat engagierte Mitarbeiter*innen in so einer wichtigen Position zu halten. Zuletzt für mich auf Grund meiner Kündigung ist man sich aus dem Weg gegangen, was auch eine Aussage ist.
Das Unternhmen ist modern aufgestellt, Mitarbeiter*innen bekommen ein Diensthandy, es gibt die Möglichkeit zum Homeoffice nach Absprache, Jobticket und einen Fuhrpark. Dies erleichtert zunächst die tgl. Arbeit immens. Allerdings sind Überstunden an der Tagesordnung und auch der Dienstplan wird in dem ein oder anderen Bereich gerne bis zum äußersten ausgereizt. Über den eigenen Bereich hinaus findet teilweise keine gute Zusammenarbeit statt, hier schaut jeder nur auf sich.
Teamkommunkation und zum direkten Vorgesetzten bis vor kurzem ok. Was in der Geschäftsstelle getan wird, ist häufig unklar. Hier findet kaum eine Kommunikation in die einzelnen Bereiche statt, was zu einer Unzufriedenheit der Mitarbeiter*innen durch Intransparenz führt.
Manchmal bekommt man den Eindruck das männliche Kollegen bevorteilt werden.
Die Arbeit mit psychisch kranken Menschen macht durchaus Spaß, allerdings bekommen diese auch mittlerweile den Zeitdruck zu spüren den man innerhalb seiner Betreuung hat. Hier geht man seit den letzten Monaten doch mit einem unbefriedgendem Gefühl in den Feierabend und stellt die eigene Fachlichkeit in Frage. Die Ziele die die Betreuten haben können oftmals nicht wirklich verfolgt werden, da die vorgegeben Zeit einfach zu knapp ist.
pünktliche Gehaltszahlung. Viele Freiheiten bei der Arbeit.
Umgang mit Arbeitnehmern - und zwar in allen Bereichen. Betriebliche Altersvorsorge wird an den Arbeitgeber zurück gezahlt, wenn man weniger als 3 Jahre dort angestellt bleibt, Zudem wird der Vertrag erst nach Ablauf der Probezeit geschlossen. Das sagt einem aber niemand. Es wird mit betrieblicher Altersvorsorge geworben, die aber einen dicken Pferdefuß hat.
Wertschätzender Umgang mit den Kollegen, Kommunikation mit den Arbeitnehmern, Transparenz für Planung und Umstrukturierung und Benefits (Vorsicht bei der betrieblichen Rente) .
Engeres kollegiales Umfeld ist spitze, übergestellte Ebenen sind ein Graus.
Es war mal gut, jetzt ist es nur noch traurig. Der Ruf hat sehr unter der neuen Geschäftsführung gelitten, sowohl bei Trägern, Klienten und Netzwerkern.
Ständige Überlastung der Arbeitnehmer werden ignoriert, Hilferufe nach Entlastung der Arbeitnehmer werden ignoriert, Stress bedinge Krankheitsausfälle der Kollegen werden in Kauf genommen. Stattdessen bekommt man Zahlen unter die Nase gehalten, dass man nicht in angemessener Auslastung arbeitet - nicht sehr Motivations fördernd oder gar erbaulich.
Zudem ärgert mans ich irgendwann so sehr über den Arbeitgeber, dass man den Ärger mit nach Hause nimmt und weiter drauf rum kaut
Muss man sich selbst drum kümmern und bezahlen.
Einstufung im TVöD VKA - daher weniger Entgelt als SuE. Gehaltseinstufung finden scheinbar willkürlich statt. Weniger qualifizierte Kollegen mit weniger Arbeitserfahrung bekommen höhere Gehaltsklassen bei Neueinstellung, es wird dann auch nicht nachjustiert.
Der kollegiale Zusammenhalt innerhalb des Teams ist unübertroffen gut, doch leider bröckelt auch das beste Team, wenn man es nicht gut behandelt. Über die Hälfte aller Mitarbeiter sind zwischen 2021 und 2023 gegangen, das spricht Bände...
Man könnte meinen, dass diese aktiv vergrault werden. Viele langjährig beschäftige Kollegen verlassen fluchtartig den Arbeitnehmer.
Es findet keine Kommunikation statt, alles wird über den Kopf hinweg entschieden. Das ist kein wertschätzender Umgang.
Arbeitsräume werden umfunktioniert, genommen und/oder verkommen. Es war mal schön hier her zu kommen, jetzt ist es nur noch traurig.
Innerhalb des Teams spitze, von der Leitung oder der Geschäftsführung her findet sie faktisch nicht statt. Man wird einfach vor (teils fragwürdige) vollendete Tatsachen gestellt. Auch Hilferufe werden ignoriert. Läuft mal was nicht im Sinne der Leitung, dann wird man auch mal angeschrien. Falsche Versprechungen gehören zur Tagesordnung.
Vorgesetzte dürfen alles, Angestellte dürfen nichts - auch wenn andere Vielfalt gemeint ist.
Die zu betreuenden Fälle sind, ihrer Natur gemäß, sehr spannend.
Das es mal schön war und die Hoffnung zuletzt stirbt, dass es wieder bergauf geht
Das es entweder egal ist, oder nicht wahrgenommen wird, dass die Firma den Bach runter geht. Bei so hoher Fluktuation könnte man darüber nachdenken, Dinge wieder zu ändern. Und nicht nur profitgeil in der ersten Reihe zuzusehen
Neuer Vorstand
Hohe Mitarbeiterunzufriedenheit seit Vorstandswechsel
War mal gut
Arbeitszeiten können relativ flexibel eingeteilt werden. Abgesehen vom Wohnbereich
So gut es eben geht. Aber kollegial kann nicht alles abgefangen werden, was die Leitung zunichte macht
Hohe Fluktuation bei langjährigen Mitarbeitern. Fast alle Leistungspositionen haben gekündigt
Sind nur auf ihren privaten Profit aus. Wer als Vorstand während Öffentlichkeitsarbeit lieber am privaten Handy spielt, sich persönlich von beruflicher Kritik angegriffen fühlt, lieber viel Geld in die Arbeitskraft von Bekannten investiert, aber den Klienten in jeglicher Hinsicht Budgets kürzt.. der sollte lieber nicht im sozialen Bereich arbeiten...
Sehr gut in den einzelnen Teams. Infos von "oben" werden zurückgehalten. Verschwiegenheitsabreden sind inzwischen üblich
TVÖD
Man hat nur Rechte, wenn man die erste Geige im Vorstand spielt
Die Arbeit mit dem Klientel ist toll. Leider wird man durch die Umsetzung des BTHGs inzwischen sehr reglementiert und kann sich in der Betreuung nicht mehr so frei austoben, wie noch unter dem alten Vorstand
So verdient kununu Geld.